8 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und die Innovationen
- Für Führungskräfte vor der Beförderung entsprechende Trainings organisieren
- Teamevents veranstalten
Arbeiten die gesamte Woche nur im Homeoffice, da das Team in Österreich aus 4 Personen besteht. Reisen nach DE oder Teambuildings durch Kosteneinsparungen/Nachhaltigkeit nicht mehr oder sehr selten möglich.
Wenn man nicht in Hamburg arbeitet geht man schnell unter und wird zu den großen Meetings meist nur online zugeschaltet. Österreich ist nicht der Mittelpunkt der Strategie und muss sich daher selbst mit vielen Themen arrangieren bzw. bekommt auch weniger Unterstützung.
Es wird oft erwartet sich selbst und die eigenen Erfolge zu loben, auch wenn es keinen Mehrwert für die Kollegen hat.
Durch Homeoffice Möglichkeiten ist eine gute Flexibilität gegeben.
Durch die vielen verkleinerten Teams gibt es oft viele zusätzliche Aufgaben und man kann seinen eigenen Ansprüchen/Ansprüchen der Kunden oft nicht gerecht werden.
Durch große Umstrukturierung fast nur mehr ganz neue Kollegen. Da keine Teambuildings stattfinden ist es schwierig persönlichen Kontakt zu den Kollegen mit denen man nicht direkt arbeitet herzustellen.
Es gibt keine Führungskräfte vor Ort in Österreich.
Da viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben wurden einige Personen befördert, die am längsten im Unternehmen sind. Absolut verständliche Entscheidung, aber leider nicht immer die geeigneten Führungskräfte. Der Führungsstil ist bei einigen sehr konservativ.
Trifft aber natürlich nicht auf alle zu!
Super technische Ausstattung (Laptop, Bildschirm, Maus, alles fürs Hoemoffice wird gestellt)
Über Umstrukturierungen wird rechtzeitig informiert und es gibt genug Möglichkeiten Fragen zu stellen
Es wird versucht die Gleichberechtigung täglich zu leben. Frauen erfahren keine Benachteiligung, wenn es zum Beispiel um Führungspositionen geht. Männer können in Karenz gehen und via Homeoffice die Kinderbetreuung übernehmen.
Es gibt leider keine Assistenten/Backoffice mehr sodass man viele Aufgaben zusätzlich zu den bestehenden übernehmen muss.
für mich persönlich nahe vom Wohnort, super Vorgesetzte, klasse MA sprich Kollegen, sehr zuvorkommend, hilfsbereit usw.
keine schlechten Eigenschaften vorhanden
Verbesserungsvorschläge gibt es intern diese werden intern angesprochen und durchgeführt mittels Near Miss und Kaizen Varianten.
sehr angenehm, kollegial
1A Image weltweit traue ich mich zu sagen.
auf einzelne Personen abgestimmt, individuelle Bedürfnisse...
Karriere und Weiterbildung wird sehr gefördert.
sicher besser bezahlt als so manch andere Branchen.
selbstverständlich
einfach klasse, hilfsbereit und zuvorkommend
einfach top
aufschlussreich, lehrreich, kompetent leichter zu kommunizieren da fast alle per Du sind.
für alles wird gesorgt.
unter den MA und Vorgesetzten gibt es regen Austausch durch tägliche Meetings.
alle gleich
tägliche abwechslungsreiche Aufgabengebiete von einfach bis knifflig sehr lehrreich
Wer Probleme aufzeigt darf gehen. Probleme sind nicht da um gelöst zu werden sondern um Mitarbeiter die welche aufzeigen zu kündigen wenn man sie nicht totschweigen will.
Die neue Geschäftsführung ist offensichtlich nur da um alles und jeden zu verscheuchen die/der mitdenkt.
mehr Schein als sein, die Frage wie lange dies noch aufrecht zu erhalten ist
Life? ich glaube nicht dass man dieses Wort kennt, vor allem nicht dann wenn man seinen Job behalten möchte.
kommst aus Österreich bleibst in Österreich, bist ein Deutscher na dann schaut das schon anders aus, egal wie fähig du bist oder nicht
In kleinerer Gruppen ja, übergreifend geht es nur darum wer kann sich von wem abgrenzen und besser darstellen als er ist.
Nur net aufmucken ... die Vorgesetzten sind im Winterschlaf und hoffen, dass dieser an ihnen vorüberzieht und sie im Frühling noch aufwachen und einen Job haben.
Die Geschäftsführung kam kündigte und ... naja mal schauen wie lange diese Position überhaupt noch nötig ist, bis auch hier eines der berühmten People Announcements kommt und die aus dem Hut gezauberte neue Geschäftsführung wieder in diesem verschwindet.
Je weniger Kommunikation stattfindet desto sicherer fühlt sich das Management.
Wäre nicht eine halbwegs gute Bezahlung würd man da nicht mitmachen
Jeder wird gleich schlecht behandelt warum da auch eine Ausnahme machen. Nur in höheren Rängen gibts stumme gleichere.
Wären gegeben, würde man nicht intern blockiert werden
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander, auch privat.
Siehe Punkte oben.
Sollten direkt mit dem Arbeitgeber besprochen werden, da der Austausch des Managements wohl keine Option ist.
Durch die mangelnden Führungsqualitäten im Management sind interne Probleme vorprogrammiert. Jeder ist scheinbar für alles zuständig.
Gutes Image, ausbaufähig. Leider verbinden die meisten den Namen Philips mit Fernsehern und nicht mit einem Healthcare Unternehmen.
Zu wenige Mitarbeiter, ständiger Abbau und keine Nachbesetzungen erhöhen die Arbeitslast enorm. Das Management (besser gesagt der eine Manager) verpackt alles in den All-In Vertrag und somit ist Arbeiten am Wochenende zur Normalität geworden.
Ohne das man wen kennt der wen kennt und was zu sagen hat gibt es keine Karrierechancen. Das Management ist eingefahren, lediglich das Spitzenmanagement wird zyklisch ausgetauscht. Die Position der HR ist leider eine Fehlbesetzung.
Am Anfang denkt man das das Gehalt gar nicht so schlecht ist, jedoch sobald man verstanden hat was erwartet wird, ist man deutlich Unterbezahlt. Der All-In beinhaltet einfach alles, auch Wochenenden und Urlaub, Erreichbarkeit muss immer gegeben sein. Dienstwagen ist je nach Position vorhanden, wenn auch mit vielen Abstrichen.
Hohes Umweltbewusstsein, in Produktion als auch in der Arbeit.
Da durch Entlassungen und Pensionsantritten deutlich zu wenige Mitarbeiter vorhanden sind, wird die Arbeitslast immer mehr. Also müssen alle enger zusammenrücken um das Unternehmen am Leben zu erhalten.
Ältere Kollegen tragen durch ihr Netzwerk und KnowHow das Unternehmen und können es durchaus weiter bringen. Jedoch wird hier mehr auf dessen Gehlt geschaut, ist es zu hoch muss Platz für den Nächsten gemacht werden.
Leider muss man zumindest einen Stern vergeben. Das Management ist mittlerweile fast Professionell im Verweigern der Realität. Die Mitarbeiter werden mit immer mehr sinnlosen internen Formularen zugeschüttet und der Kunde bleibt auf der Strecke. Es gibt keinerlei Führungsverhalten, sobald ein Problem auftritt wird es negiert bis sich hoffentlich irgend jemand dem annimmt. Entscheidungen werden nur im absoluten Notfall getroffen und dann auch nur wenn man die Verantwortung an den Mitarbeiter abschieben kann. Der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt, mehr als notwendiges Übel betrachtet.
Großraumbüro mit allem was man zur Arbeit benötigt, solange man nichts von der IT braucht.
Die Kommunikation des Managements, aber auch von HR, ist nur auf das Notwendigste beschränkt. Man hat das Gefühl nur das zu erfahren was unbedingt notwendig ist, in Wahrheit ist es aber noch weniger. Der Wandel den das Unternehmen glaubt durchzuführen wird durch das stoische Verhalten des Managements völlig ausgebremst.
Jeder ist gleich, manche sind gleicher.
Es gäbe welche, wenn es eine Führung gäbe die diese auch umsetzen wollen würde. Doch die alten Strukturen sind derart festgefahren, dass nur bei Freunderlwirtschaft etwas bewegt werden kann.
sonst wäre ich noch da
Schuster bleib bei deinen Leisten und mach was du kannst oder Geld in die Hand nehmen und oben anfangen
Je nach Anlass im Spektrum von bis
Verwunderte Erfahrung relativiert oft schnell
Hausaufgaben am Freitag oder knapp vor dem Urlaub sind natürlich all in.
abgesehen von internen Bildungsmaßnahmen die nichts mit der Position zu tun haben auch Learning by Doing und Knowhow von Kollegen
Unterhaltsam
Visionär
Wie immer in solchen Unternehmen, der Rest arbeitet dann gezwungener massen gut zusammen.
Der Moment wenn eine noch ältere Führungskraft den sozialen Spirit lobt, das man ältere Kollegen behält, obwohl ein junger Mitarbeiter deutlich mehr leisten kann
Abgesehen von Misstrauen und Untergriffen vor allem als abwesend wahrnehmbar. Vereinbarungen werden nicht gehalten.
Unprofessionalität mit Arroganz und Realitätsverleugnung führen am Schluss zum hausgemachten Sabotieren
offen nicht vorhanden
Wenn von allen gleich viele da wären
verlaufen alle viel früher als später im Sand, weil die Aufgabe dann doch nichts mit Notwendigkeit und Wirklichkeit zu tun hat
Managerverhalten bewirkt eher Frustration und Resignation als Motivation.
Die Position HR ist eine Fehlbesetzung. Hier sitzt jemand, der weder etwas von Human Resources versteht, noch über das entsprechende Verhalten und die Umgangsformen verfügt, welche diese Position verlangt.
Stimmung im Team schlecht, da kein Leadership und keine Inspiration seitens des Managements erfolgt
Das Image nach außen ist weit besser und entspricht nicht der Realität
Weiterentwicklungsmöglichkeit gering, da die Geschäftsstelle zu klein ist. Befördert wurden in der Vergangenheit nur Personen die dem Geschäftsführer entsprechend schmeicheln, Leistung und Beförderung hängen hier nicht zusammen.
Gehälter entsprechen der Elektronikindustrie nicht jedoch einem Medtech Unternehmen, welches PHILIPS so gerne sein möchte. Keine Benefits wir Stock Optionen, Zusatzversicherung, Firmenpension etc.
Wenig ehrliche und offene Kommunikation unter den Managern. Keine innovativen Denk - bzw. Lösungsansätze. Es wird nach veralteten Management-Mustern agiert.
Nettes Büro
Kommunikation in diesem Unternehmen dient mehr der Selbstdarstellung des Management Teams weniger der Informationsvermittlung
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen
Ein wertschätzender und ehrlicher Umgang mit dem wertvollsten Gut - dem Mitarbeiter!
Nur noch das eigene Verantwortungsbewusstsein hält einen davon ab alles hinzuschmeißen.
Vertrauensarbeitszeit auf All-in Basis. Möglichkeit zum Home-Office. Wenn man es schafft abzuschalten und noch offene Aufgaben (die ja nicht weniger werden) mal liegen zu lassen, dann hat man die Chance seine Work-Life-Balance zu leben.
Seit Jahren keine Möglichkeit der Weiterbildung. Für jede Fortbildung muss man schlagfertig argumentieren, dann wird drumrumgeredet und letztendlich wegen Zeit- und Budgetmangel abgelehnt.
Langjährige MA erhalten nur noch aufgrund einer Verteiloption die Chance auf 0,5 % mehr Gehalt. Sozialleistungen werden immer weniger.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen funktioniert ganz gut. Aber auch hier wird aufgrund von Arbeitsüberlastung vermehrt auf sich selbst Rücksicht genommen.
Wertschätzung ist - egal welches Alter - kaum vorhanden (wichtig ist, dass man funtioniert). Ältere MA werden kaum eingestellt. Kollegen 45+ sind hauptsächlich in leitender Funtion.
Sorgen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Die Führungsebene ist darum bemüht ihre eigene Haut zu retten. Entscheidungen werden zu spät getroffen und sind nicht nachvollziehbar.
Neues und modernes Großraumbüro mit der Möglichkeit sich hin und wieder in ruhige Areale zurück zu ziehen.
Informationen erhält man hauptsächlich via Mail oder interner sozialer Netzwerke. Aufgrund der ohnehin schon bestehenden Arbeitsbelastung hat man kaum Zeit diese ausführlich zu lesen. Termine, die dazu dienen Unternehmensdaten an alle MA zu kommunizieren werden immer weniger. Fragen können gestellt werden, jedoch wird eher ausweichend geantwortet.
Im Management und in leitender Position ist die Frauenquote kaum existent.
Nicht immer wird darauf Rücksicht genommen die Arbeit gerecht aufzuteilen. So bekommen bereits überforderte MA noch mehr aufgebrummt, anstatt auch anderen qualifizierten MA eine Chance zu geben.
internationaler Konzern mit gutem Image, teilweise auch abteilungsübergreifender sehr guter Kollegenzusammenhalt
Initiativen und Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht geschätzt, eher das Gegenteil ist der Fall. Wer (Verbesserungs-) Vorschläge macht, wird ruhiggestellt, oder sogar gemobbt.
Die Führungsebene ist leider extrem entscheidungsschwach und viele Manager sitzen auf "Versorgungsposten". Das schlägt sich im Engagement nieder.
Es ist wichtig, sich selbst gut zu verkaufen und nicht, gute Arbeit zu leisten.
Mitarbeiter werden systematisch demotiviert, hingehalten und ausgenützt.
Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht - daher funktioniert auch die Zusammenarbeit auf Managementebene nicht.
Es gibt kaum Wertschätzung für Mitarbeiter.
Man ist sehr darauf bedacht, den Schein nach aussen zu wahren.
absolut beratungsresistent - Vorschläge werden bestenfalls ignoriert
Das Entscheidungskriterium ist nicht Leistung sondern Selbstvermarktung. Das Betriebsklima läßt zu wünschen übrig und wird nur von den Kollegen untereinander gepflegt und aufrechterhalten, das Management hat daran kein Interesse, oder ist nicht in der Lage, das zu vermitteln.
Philips hat ein gutes Image.
Leider wird die Firmenphilosophie bei Philips Speech Processing nicht gelebt.
kommt auf die Abteilung an.
In manchen Abteilungen sehr gut, in anderen gilt nur, wer am längsten im Büro ist.
nicht vorhanden.
Weiterbildung findet nach Möglichkeit nicht statt - auch dann nicht, wenn Mitarbeiter mehrmals aktiv nachfragen.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Aber: wer beim Einstieg nicht gut verhandelt hat, kann sich kaum verbessern.
Männer werden prinzipiell besser bezahlt.
Männliche Kollegen werden bei Gehaltsentscheidungen klar bevorzugt.
Das Umweltbewusstsein ist ok und es wird auch versucht, dass zu leben.
Das Sozialbewusstsein ist nur sehr unterdurschnittlich ausgeprägt - jeder ist sich selbst der Nächste.
teilweise auch abteilungsübergreifender sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
sehr gut, auch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern. Wer über 45 Jahre ist, ist unter seinesgleichen - d.h. sogut wie alle älteren Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten bei Philips beschäftigt.
führungs-und entscheidungsschwach
Mitabeiter werden systematisch demotiviert und hingehalten.
altes Fabriksgebäude, die Fenster sind undicht, die Wände sind dünn wie Papier, die Sanitärräume stark renovierungsbedürftig .....
Kommunikation findet nur im Notfall statt - es gibt überhaupt keine Kommunikationskultur.
Entscheidungen werden nur zögerlich bis gar nicht kommuniziert. Jeder versucht, sein Wissen für sich zu behalten.
nicht vorhanden.
Das Management besteht ausschließlich aus männlichen Mitgliedern. Frauen werden eher belächelt und bei Personal- und Gehaltsentscheidungen klar benachteiligt.
Entscheidungen werden nur sehr zögerlich getroffen und umgesetzt.
Individueller Input ist nicht gefragt, daher wenig Gestaltungsspielraum.