236 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- einen Besseren Einstieg in die IT und den 1st Level Support gibt es nicht
- Schulungen (Wie telefoniere ich, ganz wenig Hardware, Office und Fachanwendungen der zu Supportenden Firmen)
- Home Office Möglichkeiten
- Equipment (Laptop, Maus, Tastatur, Headset, Bildschirme) werden von der Firma gestellt.
- Offene Kommunikation (kommt drauf an in welchem Team)
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Bezahlung nach KV
Geht mehr auf eure Mitarbeiter ein.
Frag sie was sie wirklich wollen.
Versucht euch in die Lage eines 1st Level Supporters zu versetzen der von Montag bis Freitag 08:00 - 16:30 Im Büro sitzt und den ganzen Tag nur von einem Support Call in den anderen springt.
Wobei wenig - 0 Wertschätzung seitens eines Users oder der zu Supportenden Firma kommt, sondern sich hier hauptsächlich beschwert oder mehr Arbeit aufgehalst wird.
Aber als Supporter keinen weiteren Benefit da durch hat, außer mehr Arbeit Leisten zu müssen.
Ich bin der Meinung das die Arbeitsatmosphäre sehr stark vom eigenen Team ausgeht! Muss sagen ich fühle mich wohl.
Wenn man Untereinander redet ist das Bild leider nicht wirklich schön.
Das gesprochene seitens der Firma stimmt leider oft nicht mit dem Image das nach außen ausgestrahlt wird überein.
Kommt immer darauf an in welchem Team man sich befindet.
Es gibt 24/7 Teams aber auch 9-5.
Schwer bis nicht möglich.
Man kann Dispatcher werden, weitere Aufstiegsmöglichkeiten sind schwer als normaler Supporter erreichbar.
Bezahlung nach KV.
Meist alles in Digitaler form. Auch auf Mülltrennung wird hier wertgelegt!
Ist hier das wichtigste in der Firma!!!
Mir wäre nicht aufgefallen das es hier Probleme gibt.
Danke an meinen Team Lead
Großraumbüro, viele Leute in einem Raum demnach ist die Lautstärke Zeitweise schon laut. Es wird aber darauf hingewiesen sollte es zu Laut sein. Klima vorhanden und funktionsfähig.
Kommunikation im Team ist sehr gut, auch die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung ist ok, aber ausbaufähig.
Mir wäre nicht aufgefallen das es hier Probleme gibt.
Relativ eintönig wenn immer nur die selben Anfragen kommen. (Kann ich der Firma nicht wirklich vorwerfen können sie ja nichts für)
Ich habe schon viele Firmen hinter mir wo ich echt froh bin das ich da weg bin.
Diese hier ist die erste die mir persönlich gezeit hat das ich hier nicht nur eine Personalnummer bin sondern auch der Mensch dahinter gesehen wird.
Hier habe ich mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt.
Man wird von anfang an unterstützt um in die gewissen Mandate einzusteigen und bekommt auch später immer wieder Hilfe und Unterstützung.
Vom ersten Tag an wohl gefühlt.
Verbesserungen sind immer welche da aber im großen und ganzen bekommt man nur positives zu hören.
Man kann wenn die abdeckung gegeben ist auch mal spontan Urlaub gehen. Auch ist Home Office möglich.
Innerhalb der Mandate kann man neue Aufgabenbereiche dazubekommen oder wird dort angelernt. Intern gibt es nicht so viele Möglichkeiten. Dies wurde aber von anfang an so kommuniziert.
Wir werden beim Einstieg laut Kollektiv Vertag bezahlt und haben alle 2 Jahre eine interne Erhöhung.
Auch bekommt man Benefits wenn man einen neuen Kollegen ins Unternehmen bringt.
Der Lohn steigt auch mit der Verantwortung.
Dazu habe leider keine genauen Infos
Unterstützung untereinander ist voll da uns man hilft sich gerne untereinander.
Bin selbst nicht betroffen aber mir wär noch nicht negatives aufgefallen.
Teamleiter: immer ein offenes Ohr für Anliegen
Chefetage: mehrmals im jahr Möglichkeiten zum dirketen austausch und auch hier offen für Fragen
Großraum Büro aber angenehm vom Geräuschpegel. Arbeitsmaterialien sind aktuell und Büro ist im Sommer klimatisierte und km Winter beheizt.
Könnte ab und zu etwas besser (Abteilungsabhängig) sein aber man wird über alle Firmen weiten Entscheidungen und Änderungen informiert.
Man hat keine Einschränkung oder Defizite als Frau.
Innerhalb der Mandate möglichkeiten neue Aufgaben zu übernehmen und auch intern gibt es Möglichkeiten aich in Änderungen oder Neuerungen einzubinden.
Die Atmosphäre ist ganz ok
also ich hatte bis dato keine probleme mit urlaub oder zeitausgleich
in meinem team halten wir alle zusammen, über die anderen kann ich da leider wenig sagen
Die Kommunikation ist solala, es werden verprechen gegeben die nicht umgesetzt werden
Schlecht
Homeoffice ist unkompliziert. Lage und Parkplatz sind gut.
Die Stimmung und das positive Gefühl kommt ausschließlich von den Kollegen.
Keine Abwechslung in den Tätigkeiten und sehr wenig Spielraum für Karriere ohne sehr viel Ellbogen und Eigeninitiative.
Nur durch normale saubere Arbeit kommt man hier nicht weit.
man ist als Supporter einer von vielen.
Hört auf die Supporter an der vordersten Front und sorgt dafür dass diese bei Laune gehalten werden. Das geht mit guter Planung und auch Koordination mit den Kunden.
Die Brücke zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführer sowie die Kluft zwischen Zahlen und eigentlicher Stimmung ist leider meist zu groß.
Die Freude an der Arbeit ist nur durch gute Kollegen möglich. Wenn man diese nicht hat dann ist man in der Pidas nur einer von vielen Supportern... austauschbar und vielleicht durch KI (auf der zuviel Fokus gelegt wird) ersetzt.
Der Standort Graz hat wie Wien ein Großraumbüro. Das heißt: Man hat ständig Menschen um sich die telefonieren oder tratschen. Wer das mag hat da keine Probleme aber die Akustik ist teilweise sehr schlecht. Man hört die Kollegen am anderen Ende des Büros flüstern aber Kollegen gegenüber nicht.
Es gibt Homeoffice Möglichkeiten was gut ist.
Nach Außen hin super. Nach innen hat die Fassade viele Risse
Da es Kunden aus ganz Europa gibt kann es sein, dass man an Feiertagen etc auch arbeiten muss.
Urlaub etc. sollte daher gut geplant werden.
Man kann ggf. Dispatcher werden,dann muss man nicht mehr telefonieren oder man schaft es zum TL oder Serviceman ager durch viel Eigeninitiative.
Weiterbildung und Kurse gibt es außer die interne Schulung keine.
Gehaltserhöhung ist hier ein Thema. Man rackert sich ins Burnout bevor man mehr erhält.
Ohne gute Kollegen und Leidensgenossen ist die Arbeit nur Frust oder eintönig. Die Kunden sind je nach Team sehr gut oder total chaotisch organisiert.
Wer einen netten Umgang mit den Kollegen und einen verständnisvollen Teamleiter hat fühlt sich länger wohl.
Alles bis zum Teamleiter funktioniert meist gut. Darüber hinaus ins Management oder zur Geschäftsleitung geht sehr selten ein Vorschlag durch. Die allgemeine Stimmung muss teilweise klar erwähnt werden und nötige Ressourcen werden gerne mal nicht korrekt eingesetzt.
es gibt Prestige Kunden, die sehr viel abverlangen dürfen und wo die Pidas kaum Forderungen stellt daher sind Mitarbeiter in solchen teams leider häufig mehr unfreundlichen und stressigen Kunden ausgesetzt.
Lob gibt es für Mitarbeiter oder Teamleiter zwar aber das schlägt sich nicht ins Gehalt um.
Wer kein Problem mit einem Großraumbüro hat und keinen Stehtisch braucht hat auch keine Probleme.
Man muss sich gehör verschaffen um ggf etwas vorschlagen zu können aber meist wird es ignoriert und auf lange Sicht ändert sich nichts.
es gibt Umfragen intern aber auch hier merkt man wenig von Verbesserungen.
da der Geschäftsleitung in der Schweiz sitzt kommen nur wenige Infos und Vorschläge dort an.
Hier ist am meisten Platz für Verbesserungen: der Support ist ein Hamsterrad und hat sich in den letzten Jahren nicht wirklich verbessert. Wer klar gerne telefonieren möchte und keiner körperlich harten Arbeit nachgehen möchte hat hier gute Voraussetzungen aber auf lange Sicht bleibt nichts übrig außer Gleichgültigkeit.
den Kunden gegenüber, den Geschäftsführern gegenüber und auch den Kollegen.
Es sind alle sehr freundlich und herzlich
Das er die Fehler bei anderen sucht anstatt einzusehen dass mehr Mitarbeiter gebraucht werden
Zuhören und auch glauben wenn man sagt, dass man mehr Mitarbeiter braucht
Man hält zusammen, dadurch ist die Atmosphäre sehr angenehm
Man kann immer über die Dienstzeiten sprechen, früher gehen, später kommen alles kein Problem wenn man einen guten Grund hat
Gibt kaum was
Für das was die Mitarbeiter leisten müssen, sollten alle eigentlich über kollektiv bekommen
Mülltrennung funktioniert nicht so, liegt aber eher an den Mitarbeitern
Pidas nimmt nur die gschmeidigsten Leute
Team Leader und PCMs sind spitze, auch drüber sind zwar alle sehr herzlich aber man bekommt schon mit, dass sie teilweise zu sehr auf Zahlen schauen und nicht wert schätzen was die Mitarbeiter leisten.
Stehtische sind rar und es ist unglaublich stressig
Könnte auf jeden Fall noch besser sein, nur ausgewählte dürfen wirklich wissen wie es um die Firma steht
Es ist sehr interessant geht aber auch mehr ins 2nd level
Dass respektvoll und offen miteinander umgegangen wird
Dass das Gehalt zu niedrig ist
Mehr Gehalt und mehr Home Office
Tolle Kollegen
Gut
Gute Arbeitszeiten
Es gibt gute Möglichkeiten
Niedriges Gehalt
Sehr gut
Das Team arbeitet gut zusammen
Top
Sind immer für einen da wenn man sie braucht
Gut
Man kann offen miteinander umgehen
Top
Abwechslungsreiche Arbeit
Wertschätzung, langfristige strategische Ziele, kein Quartalsdenken, Serviceorientierung
Entscheidungskompetenzen dort ansiedeln, wo sie am besten wahrgenommen werden können.
Die Lage (das Gebiet rund ums EuroPlaza) ist umwerfend besonders in der warmen Jahreshälfte. Da kann man in der halben Stunde Mittagspause die Seele baumeln lassen im Grünen, in einem der Restaurants oder auf einer Parkbank.
Ich kündigte fristgerecht und wollte meinen Resturlaub von ca. zwei Wochen vor Arbeitsantritt im neuen Job nehmen. Stattdessen musste ich bis Serviceschluss am Freitagabend (20 Uhr) alleine im Büro die Hotline stemmen, da alle Anderen schon gekündigt hatten und/oder im Feierabend waren, bekam den Urlaub ausbezahlt abzüglich Steuern und konnte mein Equipment niemandem übergeben sondern musste mich selbst 'entlassen'. Das war ein Tritt in den A.. zum Abschied.
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre angebracht. Eure 'Arbeitstiere' sind die, die eure Kunden glücklich machen. Gebt ihnen Respekt und Lob und angemessenes Gehalt dafür!
Lob? Nie. Kritik? Relativ oft und meist ungerechtfertigt. Da hilft es auch nicht, im modernen, klimatisierten Großraumbüro mit Vollverglasung ohne Türen zwischen verschiedenen Teams mit ziemlich netten Kollegen zu sitzen, eine Zockerecke mit großem TV und Tischkicker zu haben, einen Getränkekühlschrank nutzen zu dürfen und gelegentliche Events zu veranstalten. Man fühlt sich im Hamsterrad und jenes dreht sich schneller als einem lieb ist.
Außen hui, innen pfui
Anfangs wars Ok, doch dann wurde für mehrere Monate das HO gestrichen, weil man eine zu lockere Zunge hatte und man besser nicht ohne Beobachtung telefonieren sollte. Im HO waren die 20-50 Calls am Tag noch erträglich, im Büro führte es zu einem Magengeschwür.
Onlinetrainings, die jeder Quereinsteiger locker bestehen konnte, die aber keinen Mehrwert für unsere Arbeit hatten. Man könnte wohl Dispatcher oder Teamlead werden, mehr nicht. Aber dazu sollte man Vitamin B haben.
Mit paar Jahren Erfahrung gab's ein paar 100€ mehr als das KV-Minimum.
Mülltrennung & Mehrwegflaschen - mehr nicht
Die Leute im Hamsterrad hielten zusammen. Jeder schimpfte, niemand unternahm was zur Änderung. Nur durch sie hielt ich so "lange" durch.
Großteil ist jung, Altersdiskrimierung erlebte ich nicht. Es gab halt nur 2 oder 3 ältere Kollegen.
Viel tat er nicht - aber wenn, dann wurde Kritik geäußert. Nie ein Lob, obwohl's laut Kundenrückmeldungen verdient gewesen wäre.
Gute Hardware, großer Schreibtisch, gut öffentlich erreichbares Büro, teils sehr laut, da keine Türen im Großraumbüro existieren außer bei der HR und der GL und natürlich bei den WCs. Ging man durchs Büro, sah man Schach oder Schiffe versenken spielende oder sogar Serien/Filme schauende Leute und dann kam man wieder beim eigenen Team an und sah die Leute ihr Hamsterrad entlang rennen. Arbeitsaufteilung gab es erst, als Beschwerden von den Kunden kamen, dass die Warteschlange zu lang sei.
Wenn man nicht jemanden in der Chefetage kannte, erfuhr man alles nur über den Flurfunk oder gar nicht. Und die Chefs hockten eh nur mit ihren Besties zusammen. Jene genossen weniger Arbeitslast, mehr Ausnahmen und mehr Homeoffice.
Wer sich gut mit den Chefs verstand, wurde gut behandelt. Wer nicht auf deren Welle schwamm, spürte das auch in der Arbeit.
Es war immer das selbe und davon in meinen 8 Monaten durchweg viel. Wenn man sich 3 verschiedene Begrüßungsfloskeln merken muss, wird's Telefonat und die Arbeit dadurch nicht interessanter sondern lästig.
das Betriebsklima
da "whitelabeled" in der Öffentlichkeit und bei Entscheidungsträgern teilweise nicht bekannt
So verdient kununu Geld.