Super Firma, wenn man in der Branche anfängt, aber lieber genau auf die Stunden schauen und immer korrekt kommunizieren.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität der Arbeitszeit. Nebenbei selbständig geht sich aus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Personalleiter.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeitenden für ihre Arbeit schätzen. In Kommunikation treten und die Fehler nicht bei den untersten suchen.
Arbeitsatmosphäre
Kolleg:innen angenehm. Man hat seinen eigenen Arbeitsraum. Es gibt ein offenes Ohr für einen.
Image
…wegen Gehalt wird oft über die PPS geschimpft. Weil sie sicher für billiger an den Markt stellen.
Work-Life-Balance
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, man darf Sperrtage eintragen. Man kann auch mal ne Woche durch arbeiten und dann ne Woche nur halb bis gar nicht, wenn man Teilzeit angestellt ist. Das ist schon ein Vorteil. Aber Arbeitszeiten teilweise anstrengend, mit 7 Uhr Beginn und bis 17 Uhr dasein.
Karriere/Weiterbildung
Sie arbeiten mit Film- und Musik-KV, dadurch steht man nach 3 Jahren still.
Gehalt/Benefits
Von den Firmen, die mit dem ORF arbeiten, ist die PPS zumindest im Editor-Bereich untere Schiene
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da da Unternehmen an den ORF gebunden ist (Standort), kann die Firma nur so gut sein wie der ORF.
Kollegenzusammenhalt
Prinzipieller Zusammenhalt ist da. Deswegen fühlt man sich auch wohl, die Meinung auch zu sagen. Man wird gehört und supportet.
Umgang mit älteren Kollegen
Könnte besser sein. Ältere Kollegen sind im Schnitt vielleicht weniger fit oder können auch nicht so viele Überstunden machen. Es wird aber von ihnen verlangt.
Vorgesetztenverhalten
Leider sehr fordernd, wenn es kriselt. Früher hätte ich fünf Sterne gegeben, weil personalleitung wirklich ihr Bestes getan hat, um zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden zu kommunizieren. Mittlerweile leider nicht mehr. Geschäftsführung möchte rechtswidrige Sachen, wie Mütter aus der Karenz kommend mit den Stunden runtergehen lassen oder Stunden aus dem Vorjahr einarbeiten lassen und das Gehalt erniedrigen.
Kommunikation
Gegen Ende hat die Kommunikation schwer nachgelassen und gewisse Sachen wurden nicht mitgeteilt oder als Fakten dargestellt, obwohl es keine waren. Neuer Personalleiter hat außerdem Macht ausüben wollen.
Gleichberechtigung
Man hat aktiv nach mehr Frauen im Feld gesucht und diskriminiert nicht.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich abwechslungsreich. Seit dem das Büro nicht mehr existiert im 13. Bezirk, bissl eintöniger.