15 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eine echt gute Führungskraft. Zählt zu den Top Arbeitgeber in meinem Berufsleben
je nach dem mit wen man es zu tun hat
.
je nach Person
je nach dem wen man fragt
muss man selbst drauf achten
geht so
geht so
In Mitarbeiter besitz.
fair
geht so
zählt zu den top Führungskräften
geht so
je nach Person
no limits
geht so
99 Prozent
Am besten eine komplette Grundsanierung der Führungspersonen um wieder ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.
Ein Mitarbeiter freundliches Unternehmen werden und nicht ein gegeneinander Arbeiten zu fördern.
Und Ehrlichkeit und Wertschätzung wären ein großer Fortschritt!
Falschheit liegt an erster Stelle, wenn man die Wahrheit sagt wird man entlassen
In Wirklichkeit Mitarbeiter sehr unzufrieden
Sehr viele Nacht Tagdienste und Pflichtveranstaltungen, keine Rücksicht auf Familie und Ruhezeiten. Man ist nur mehr in der Arbeit fast keine Freizeit muss refelmässig und jederzeit Einspringen, Urlaub nach Anordnung.
Wenn man Interesse an bestimmten Weiterbildungen hat und die Äussert ethält man erst Recht nicht das was einen Interessiert dann werden andere Mitarbeiter genau zu diesem Kursen geschickt und man selbst erhält gar nichts oder das was keiner machen will
Pünktliche Auszahlung der Löhne, des wärs aber dann auch schon kein mehr oder weniger .
Je billiger desto besser, kein Anzeichen für fair trade.
Genau der Punkt wird von Firmen Seite her unterbunden, keiner traut sich mit dem anderen zu kommunizieren.
Wer Krank wird durch höheres Alter oder sonstige Faktoren wird aufs schlimmste Entsorgt.
Mitarbeiter trauen sich nicht freie Meinungen zu äussern.
Konflikte werden nicht geduldet, ebenso keine eigene Meinung!
Wenn man ein Problem hat wird Alles zu Gunsten der Firma ausgelegt auch wenn es ersichtlich nicht der Fall ist!
Zu wenig Platz um die Dokumentation durch zuführen.
Keine Klimaanlage weder für Patienten noch fürs Personal...
Hohe Lärmbelastung durch ständige Umbauten während des laufenden Betriebs
Es werden zwar Regelmässige Meetings abgehalten aber es ist Pflicht zu erscheinen und das unbezahlt, Meinung wird aufgedrängt
Männer werden bevorzugt.
Zu wenig Personal, Hohe berufliche Belastung durch sehr hohe Verantwortung über Patienten, Einsparungen durch Personal.
Ein guter Arbeitsplatz
Ein guter Arbeitsplatz mit guten Rahmenbedingungen
Gute Rahmenbedingungen. Faire Bezahlung
.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Hhvbb
Hhvb
Hhvbb
Lohn
Essen und Parken zu teuer
Nichts.
Alles mögliche was es gibt
Auf die Arbeiter an Station D achten, die als "wichtig" bezeichnet werden. Ein wenig achten an ihrem Verhalten gegenüber anderen Mitarbeiter in anderen Positionen und vor allem Studenten und Praktikanten
NULL... NULL...alles steht unter Druck. Ich hoffe dass ich nie wieder zuruck gehen muss, sowie als Patient auch.
Als ehemaliger Praktikant kann ich nur sagen. Wenn diese Firma zufällig die einzige Option wäre, durch die ich mich weiterbilden könnte, würde ich niemals ... ich würde sofort Ausbildung aufgeben...aber sofort!
Das gibt es nur zwischen Diplomierte, Stationsleit und langjährigen Mitarbeitern. Alle andere kannst vergessen.
Arrogantes Verhalten, irritierend.
Jeder Arbeiter ist gut zu dir, während du in der Schicht bist, sobald du deine Schicht beendest und gehst, bist du bis zum Ende der Schicht das Thema. Zum kotzen. Alle sind so falsch und Nasen bis zum Himmel von der Stationsleit bis zu Diplomierte und Pflegekräfte
Ständig alles unter Druck. Wenn du Praktikantin bist, arbeitest wie ein Idiooot. Sie benutzen dich und pressen dich aus wie eine Zitrone.
Keiner spricht mit Praktikanten an, bis man etwas fragt, alle ignorieren einen und klatschen so viel wie möglich, egal was man da ist und hört... außerdem eine große Null für Respekt für Studenten und Praktikanten
Wenn man diesen Job liebt, ist jede Aufgabe interessant.
Aber wenn du siehst, dass sie dich anpöbeln, verlierst du jeden Willen für jede Aufgabe.
Dass die Klinik sich gut um die Patienten kümmert
Dass die persönliche Beziehung vor Qualität im Beruf stehen
Es sollte Möglichkeiten geben, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die aktives Mobbing betreiben und damit der Qualität des Personalpools schaden, zu melden und es sollte gesichert sein, das Menschen geschützt werden, wenn sie Missstände aufzeigen, anstatt bestraft und dann meist beseitigt zu werden.
Mobbing steht an der Tagesordnung und uns ist es sogar verboten, neue Mitarbeiter vor gewissen Situationen zu warnen oder über bestehende Probleme zu sprechen.
Die Klinik hat im Bereich Patientenwahrnehmung ein gutes Image und gilt als verlässliche Einrichtung im medizinischen Bereich
Faule Angestellte, die schon zu lange eine ruhige Kugel schieben und sich auf den Ergebnissen anderer ausruhen, können dies ungehindert machen, leider zu lasten anderer, wodurch sich Überstunden, schlechte Psychohygiene und starke Einschnitte in den privaten Alltag ergeben.
Es werden nur Dinge unterstützt, wenn sie in den Augen der Firma nicht zu teuer sind, am besten gratis, und ansonsten viel Nutzen mit sich bringen, wenn nicht sogar eine Bindung an den Arbeitsplatz
Gehaltstechnisch bewegt man sich im Arbeitsmarkt unter dem Durchschnitt und auch sonstige Bonis und "Goodies" halten sich in Grenzen.
Auch nur mittlerer Durchschnitt im Vergleich.
Es gibt eine Hand voll anständiger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die wirklichen guten Seelen werden aber konstant aus der Firma gedrängt und der "Rest" wird zunehmend toxisch.
Werden gar nicht geschätzt, sondern sogar als lästig angesehen. Es wird keine Rücksicht genommen und altersgerechte Arbeitsverhältnisse sind für die Leitung ein Fremdwort. Zudem ist es sehr schwierig in dieser Einrichtung "alt" zu werden, da man entweder früher oder später rausgemobbt wird, durch jüngeres, leichter kontrollierbares Personal ersetzt wird oder man so in eine berufliche Sackgasse kommt, dass man freiwillig geht.
Die Vorgesetzten setzen auf Schweigen und Ignorieren. Einige leitende Personen fraternisieren sogar mit Angstellten, die sich anderen Kollegen gegenüber unmöglich aufführen, aber durch ihre "bekannte" Freundschaft zu einer Führungsperson fast unantastbar wirken.
Die Bedingungen sind den Umständen entsprechend annehmbar, liegen aber in vielen Aspekten weit hinter der Konkurrenz.
Es gilt ein "aus den Augen, aus dem Sinn" Prinzip. Der Mittelbau nimmt sich keine Zeit für die Angestellten und vertuscht alles schön vor der Leitung.
Persönliche Befindlichkeiten, Vitamin B und Postenschacherei liegen an der Tagesordnung. Unpassende Bevorzugung einzelner Mitarbeiter aufgrund von Beziehungen ist die Norm.
Das Berufsfeld ist ungemein interessant und man kann ohne Zweifel sagen, dass die Klinik an sich, ohne die personellen Missstände und die "Friss-oder-Stirb" Stimmung, ein beeindruckender und spannender Arbeitsplatz wäre.
Alles
nichts
Es passt alles
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