Ihr Unternehmen?

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steiermark 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Leider nein..

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei pro mente steiermark GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Respekt und Wertschätzung binden Mitarbeiter. Druck und Kontrolle, Misstrauen bewirken das Gegenteil.

Arbeitsatmosphäre

Meistens tolle Kollegen; meine subjektive Empfindung war, dass hier mit Angst und Schrecken geherrscht werden soll.

Image

Mein AMS-Berater fragte mich nach meiner Kündigung, ob es dort wirklich so schlimm sei, wie alle sagen.

Gehalt/Benefits

laut Kollektiv

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist aufs Image bedacht, hinter den Kulissen konnte ich das nicht bestätigen.

Vorgesetztenverhalten

Bitte das eigene Verhalten reflektieren; eventuell hat die megamäßige Fluktuation im Betrieb etwas mit der "Gesprächslautstärke" und dem empfundenen Druck zu tun... Ich empfand es so, als würde kaum jemand länger als zwei Jahre bleiben. Viele gehen nach 6 Monaten schon.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Anlagen, kein passendes Arbeitsmaterial

Kommunikation

Kaum Transparenz; ich empfand die Lautstärke, in der die GF mit uns sprach, als "zu laut". Ich versuche eine Formulierung zu finden, gegen die nicht per Anwalt vorgegangen wird.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

pro mente steiermark GmbHZentrale

Danke für Ihre Rückmeldung und für Verbesserungsvorschläge, die wir gerne zur Kenntnis nehmen.

Über einige Anmerkungen Ihrerseits sind wir doch sehr erstaunt und möchten dazu auch Stellung beziehen:

Sie sprechen unter anderem die Fluktuation im Unternehmen an: Wir sind stets bemüht, die Mitarbeiter*innen langfristig an unser Unternehmen zu binden, und führen nicht zuletzt – wie Sie wissen – jährliche Feedback- und Mitarbeiter*innengespräche durch. Dass viele Mitarbeiter*innen innerhalb von 2 Jahren das Unternehmen wieder verlassen würden, können wir so nicht bestätigen – im Gegenteil: Wir freuen uns sogar sehr darüber, dass zahlreiche Mitarbeiter*innen uns seit 10, 20 oder sogar seit 30 Jahren begleiten.

Hinsichtlich der Entlohnung unserer Mitarbeiter*innen sind wir sehr auf Transparenz bedacht (SWÖ-Kollektivvertrag) und stufen – verglichen mit zahlreichen anderen sozialwirtschaftlichen Einrichtungen – neue Mitarbeiter*innen hoch ein und rechnen Vordienstzeiten, Qualifikationen etc. immer an.

In Bezug auf mangelnde Gleichberechtigung, die Sie erwähnen, würden wir uns Beispiele von Ihnen wünschen, wo/in welchen Situationen Gleichberechtigung nicht gegeben ist.

Zudem kritisieren Sie die Kommunikation (mangelnde Transparenz): Alle Mitarbeiter*innen werden stets – wie Ihnen bekannt ist – über neueste Projekte, Entwicklungen, neue Angebote etc. intern zuerst informiert, bevor dies der Öffentlichkeit mitgeteilt wird. Somit fehlen uns auch hier Beispiele und würden Sie darum bitten, diese anzuführen. Dies gilt auch für Ihre Anmerkung, dass mit „Angst und Schrecken geherrscht“ und „Druck und Kontrolle“ ausgeübt werde sowie „Misstrauen“ herrsche: Unsere Mitarbeiter*innen könnten unter den von Ihnen beschriebenen Umständen niemals so großartige Arbeit leisten, wenn die Leitungen bzw. die Geschäftsführung auf diese Art „herrschen“ würden, um es mit Ihren Worten zu formulieren. Wir setzen großes Vertrauen in die Fähigkeiten und das Know-how unserer Mitarbeiter*innen und agieren unterstützend, wenn darum gebeten wird.

Zu Ihrem Punkt des mangelnden Sozial- bzw. Umweltbewusstseins: Als ehemalige*r Mitarbeiter*in kann es fast nicht möglich sein, dass Sie von all unseren Nachhaltigkeitsarbeiten und Re-Use-Projekten niemals gewusst haben, zumal hierzu immer wieder informiert wurde/wird. Und dass wir nicht sozialbewusst auftreten – diese irritierende Rückmeldung möchten wir an dieser Stelle gar nicht ausführlich kommentieren. Sie haben bei uns gearbeitet – einem sozialpsychiatrischen Dienstleistungsunternehmen. Sie wissen selbst bestens darüber Bescheid, dass die Zufriedenheit unserer Teilnehmer*innen, Kund*innen und Bewohner*innen oberste Priorität für uns und unsere Arbeit hat.

Dass Sie aber angeben, dass Ihnen die Aufgaben – also die Arbeit mit den Menschen, die unserer Zielgruppe entsprechen – nicht interessant genug waren, könnte ein Indikator dafür sein, dass die Arbeit bei uns womöglich nicht das Richtige für Sie war bzw. nicht Ihren Vorstellungen entsprochen hat. Von daher wünschen wir Ihnen, dass Sie den für Sie passenden Job noch finden.

Freundliche Grüße von pro mente steiermark

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.