5 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz, dass man sich einbringen kann und die Meinung wertgeschätzt wird
Mehr Events für Mitarbeiter*innen zum Austausch, würde gern auch andere Bereiche kennenlernen
Finde ich gut, zwar manchmal herausfordernd, da wir mit Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychosozialen Problemen arbeiten
Ist sehr gut, merkt man auch bei Klausur und Tagung, gute Stimmung, motiviert, sich einzubringen
Arbeite von Montag bis Freitag, würde mir manchmal 4-Tage-Woche wünschen, ist halt nicht immer möglich, weil die Teilnehmer*innen jeden Tag betreut werden müssen
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt, da wenig Führungskräfte aber Stellen als Leitung werden immer ausgeschrieben und meist intern besetzt, finde ich gut, da meine Leitung weiß, wovon sie spricht
SWÖ ist fair aber im Vergleich zu anderen könnte es besser sein, Vordienstzeiten wurden bei mir alle angerechnet
Sozial absolut, auch auf Umweltschutz wird Wert gelegt, gibt auch Secondhand-Läden und Re-Use, Fahrradwerkstatt usw.
Super Team, bei Krankenständen manchmal mühsam, aber alle sind bemüht, sich gegenseitig zu unterstützen
Gibt viele Berufsanfänger aber auch viele, die bis zur Pension bleiben wollen. Erfahrung wird geschätzt, zB gibt’s Geschenke für langjährige Betriebszugehörigkeit
Leitung ist gut erreichbar und regelmäßig im Bereich, gute Basis, sehr unterstützend und nimmt Rückmeldungen ernst
Nicht super modern, aber passend
Relevante Informationen werden von Leitung und GF weitergegeben, Assistenz ist immer erreichbar und hilft weiter
Gibt keinen Unterschied
Absolut, obwohl es schon fordernd sein kann, aber sinnvoll und man weiß, warum man im Sozialbereich gelandet ist
Respekt und Wertschätzung binden Mitarbeiter. Druck und Kontrolle, Misstrauen bewirken das Gegenteil.
Meistens tolle Kollegen; meine subjektive Empfindung war, dass hier mit Angst und Schrecken geherrscht werden soll.
Mein AMS-Berater fragte mich nach meiner Kündigung, ob es dort wirklich so schlimm sei, wie alle sagen.
laut Kollektiv
Man ist aufs Image bedacht, hinter den Kulissen konnte ich das nicht bestätigen.
Bitte das eigene Verhalten reflektieren; eventuell hat die megamäßige Fluktuation im Betrieb etwas mit der "Gesprächslautstärke" und dem empfundenen Druck zu tun... Ich empfand es so, als würde kaum jemand länger als zwei Jahre bleiben. Viele gehen nach 6 Monaten schon.
Veraltete Anlagen, kein passendes Arbeitsmaterial
Kaum Transparenz; ich empfand die Lautstärke, in der die GF mit uns sprach, als "zu laut". Ich versuche eine Formulierung zu finden, gegen die nicht per Anwalt vorgegangen wird.
soziales Bewusstsein, innovativ
weniger Videomeetings und mehr persönliche Treffen mit den KollegInnen anderer Bereiche
ist viel besser als es manchmal dargestellt wird
viele Angebote zur Weiterbildung mit guten Vortragenden
sehr gut, gegenseitige Unterstützung
Bereichsleitung hat immer ein offenes Ohr und erklärt nochmals wenn etwas unklar ist
manchmal Probleme mit dem Internet
Interessante Aufgaben. Gehalt punktlich. Kollegenzusammenhalt.
Ich finde das Verhalten der Führungsebene negativ.
Meiner Meinung nach sollte die Führungsebene eigenes Verhalten reflektieren lernen.
Meine subjektive Arbeitsatmosphäre war von Druck durch die Führungsebene geprägt. Ich hatte den Eindruck das es anderen Kollegen genauso ging.
Immer wieder sehe ich negative Bewertungen hier die aber nie lange bleiben. Ich glaube das gegen die genauso wie aktuell gegen meine Bewertung mehrfach per Anwalt vorgegangen wird bzw wurde.
In meiner Erinnerung gab es bei mir immer wieder sehr kurze/unrealistische Deadlines + ständig neue, teils sehr aufwendige Aufgaben meistens ohne fühlbarer Reduktion anderer Aufgaben. Das führte bei mir dazu, dass ich nur sehr schwer abschalten konnte.
Es gibt interne Weiterbildungen.
Gehalt ist für die Branche gut.
Ich finde das wenig Sozialbewustsein vorhanden ist.
Der eine positive Punkt.
In meiner Zeit hatte ich immer wieder den Eindruck, dass meine Meinung als Experte ignoriert wurde. Für die resultierenden Probleme fühlte ich mich dann trotzdem verantwortlich gemacht. Ich hab leider noch keine Formulierung gefunden die das von mir sehr negativ empfundene Vorgesetztenverhalten beschreibt und nicht sofort vom pro mente Anwalt beanstandet wird.
Kommt drauf an ob man Glück hat. Je nach Standort kanns schon sein das es im Büro den ganzen Sommer über ~30°C hat.
Ich hatte oft den Eindruck, dass Dinge, die in den letzten Monaten vorgegeben oder Aufgaben, die als richtig bewertet wurden, plötzlich falsch sein sollten ohne die Direktive geändert wurde - ohne Vorwarnung.
Der andere positive Punkt.
Kollegialer Zusammenhalt, Lob und Kritik in konstruktiver Form, gutes Klima in der Abteilung ,unter Kollegen und mit Leitung.
Der Großteil der Mitarbeiter mit denen ich zu tun habe ist froh teil unserer Gemeinschaft zu sein. Leider werden aber auch oft falsche Gerüchte als Tatsachen nach aussen kommuniziert. Ich persönlich bin froh bei pro mente arbeiten zu dürfen und freue mich noch darauf viele weitere Jahre hier arbeiten zu dürfen :)