NEIN
Gut am Arbeitgeber finde ich
Chancen für Arbeitssuchende am 1. AM erhöhen.
Verbesserungsvorschläge
Es erweckt den Anschein, hinter diesem Geschäftsgebaren steckt System - den Kreislauf der Arbeitslosen aufrecht zu erhalten. Wenn nicht, wäre ein guter Personalberater anzuraten und eine fundierte Schulung der Führungskräfte. Es fehlt an sozialem Bewusstsein und Herz.
Arbeitsatmosphäre
Vorherrschend sind Angst vor Kündigung, Stress durch überbordende Anforderungen bei gleichzeitiger Reglementierung von dringend notwendigen Überstunden und fehlenden Anweisungen. Dies betrifft jedoch eher die Durchlaufposten, weniger den wenigen, die sich durch Vitamin B einen chilligen Arbeitsplatz geschaffen haben.
Image
Laut Homepage super, das Klientel jedoch sieht itworks als Leihfirma und wehrt sich -> negative Bewertungen der Beratenden, damit sie einer Sperre entgehen
Work-Life-Balance
Gleitzeit, die jedoch durch die Betreuung und inoffizielle Kernzeiten eher in Fixzeit verwandelt wird. Eingearbeiteter ZA muss genehmigt, egal ob VZ oder TZ es muss von Mo bis Fr vor Ort gearbeitet werden.
Karriere/Weiterbildung
sofern man es über 1 Jahr aushält, gibt es Weiterbildungen, Karriere meiner Erfahrung nach nur mit Freunden in der höheren Etage ab Projektleitung
Gehalt/Benefits
KV, Vordienstzeiten werden nicht angerechnet - mit der Begründung, sie müssten im AMS-Kontext gewesen sein
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt, manche TAK sammeln dann alles in einem großen Sack zusammen und bringen es in die Tonne ;-);
Manchen Mitarbeitern wird vorgeworfen, sie seien zu sozial... mehr kann man dazu nicht sagen.
Kollegenzusammenhalt
Wunderbar im "Innercircle", alle anderen müssen sich durchkämpfen - was den höheren Abgang erklären könnte.
Umgang mit älteren Kollegen
es gibt keine
Vorgesetztenverhalten
Wichtig ist die Zielerreichung in Form von Zahlen - weniger, ob der beratene Mensch einen langfristigen Arbeitsplatz erhält. Das kann für Menschen mit hohen sozialen Werten eine gewaltige Herausforderung darstellen....
Arbeitsbedingungen
Frieren im Winter, schwitzen im Sommer - Klima funktioniert nicht.
Der versprochene wöchentliche Obstkorb wurde mal erwähnt, ist aber aus Budgetgründen gestrichen, ebenso die Supervision oder anfallende Reparaturen. Gratis Kaffee gibt es eigentlich nur für Teilnehmende, um sie als Dienstleister zu hofieren.
Aber: die öffentliche Anbindung ist super!
Kommunikation
Seitens der Führungskräfte vermisse ich die wertschätzende Kommunikation und, dass relevante Informationen nicht nur den erlauchten Kreis erreichen.
Gleichberechtigung
gibt es keine -> Treten von oben nach unten
Interessante Aufgaben
Definitiv - der Ansatz ist super, die Umsetzung scheint jedoch eher vom sozialen ins geschäftliche gedriftet zu sein.