36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agentur halt ;)
Empathisch
Die Gelegenheit, in verschiedene Bereiche Einblick zu bekommen.
Transparenz, Verantwortung abgeben
Kostenlose Massagen, Coachings
Dienstauto nutzbar für Kundentermine etc.
Manchmal die fehlende Kommunikationvon GFs an Pulpies. Bzw. fehlt eventuell manchmal das Verständnis für den Workload der Pulpies?
Mehr Kommunikation. Klarere Rollen. Die Abteilungen überschneiden sich - das ist auch eher kontraproduktiv bzgl. Aufteilung. Nicht zu viele Leute einstellen, die von den Abteilungen viel Einschulung benötigen - bei zu vielen raubt das viel Zeit. Besonders in stressigen Phasen.
Bitte die Pulpies noch mehr einbeziehen, wenn es um Neue geht. Wir wissen am besten wo es an Arbeitskraft mangelt.
Es könnte wieder mehr gemeinsame Essen oder ähnliches am DO beim gemeinsamen Celebration geben.
Läuft bei uns. Kritik wird in 99% der Fälle konstruktiv gegeben, wenn mal was rausrutscht, wird sich entschuldigt - jeder macht Fehler.
Denke wir sind ganz cool und machen coole Sachen.
Dafür ist meiner Meinung nach jeder selbst verantwortlich. Pulp bietet Flexibilität bei der Arbeitszeit, hauptsache der Kunde hat Ansprechpartner und erreicht jemanden bei Bedarf und das Projekt wird zeitgerecht fertig. Ehrliche Zeiterfassung ist da natürlich ein Muss. Man kann zwischen Home Office, Büro in Wien Hütteldorf oder Linz Urfahr wählen und man bekommt alles, was man zum digital Arbeiten benötigt.
Im 2022er Jahr versuchen die GFs die Pulpies auf so viele Konferenzen wie möglich zu schicken im Know How zu generieren. Ich persönlich weiß nicht ob es immer sinnvoll ist, beide GFs auf alle Konferenzen mitzunehmen, als einem anderen Pulpie noch die Chance zu geben. Manche nutzen aber selbst die Chance nicht immer also ist man selber schuld.
Das ist halt unsere Branche, aber die GFs lassen mit sich reden. Wer gut argumentiert und gut leistet, der bekommt meist was realistisch gesehen möglich ist.
E Autos der GFs, die auch genutzt werden können. Home Office. Mülltrennung wird besser!
Wenn jemand Mist gebaut hat, versucht man das gemeinsam wieder geradezurichten, wenn was gut klappt wird gemeinsam angestoßen. Besonders traurig ist es immer, wenn jemand geht. Noch schöner ist es, wenn Kollegen, die gekündigt haben, doch wieder kommen, weils bei Pulp besser ist. Ich denke, dass das Teamgefüge bei Pulp einer der wichtigsten Aspekte ist, dabei zu sein bzw. auch zu bleiben.
Beim wöchentlichen Celebration am DO wärs super, wenn wieder alle im Büro sind, manche sind sehr selten dabei
Kenne keinen Unterschied in der Umgangsweise bei mir oder bei anderen.
Die GFs sind dehr ehrlich wenn es zum gute oder schlechte Aussichten der Firma geht. Ab und zu wirkt es, wie wenn sie etwas abgeschottet sind von der Welt der Pulpies. Z.B. wenn bestimmte Personen besonders viel zu tun haben wird manchmal noch ein Projekt angenommen was genau diese Person noch unterbringen sollte. Sie sollten noch mehr auf die stilleren Personen im Büro achten. Diese buddeln und buddeln und es kann sein, dass es mal zu viel wird. Hier ist mehr Kommunikation notwendig. Bei der Kundenakquise könnte dennoch etwas mehr auf den Fit zu Pulpmedia geachtet werden. („Das Gegenteil von Fad“)
Manchmal erreicht man sie schlecht bzw. Sehr verzögert und muss mehrfach selbst dranbleiben um eine Antwort zu bekommen.
Etwas eng im Büro, sonst viele Unterstützungen fürs Home Office (Stuhl, Bildschirm, …)
Ich denke das ist eines der größten Themen an dem wir arbeiten müssen. Nicht zuletzt durch Corona und viel Homeoffice gehen manche kleinen aber wichtigen Details verloren. In manchen Fällen ist nicht klar, wer wie für was verantwortlich ist, im Team wissen wir manchmal nicht an wen wir uns mit welchen Themen wenden sollen. In den häufigsten Fällen sind das Projekte wo einer der GFs die Hand drauf hat.
Egal welches Geschlecht, ob mit oder ohne Kinder - auch Eltern bekommen Positionen mit viel Verantwortung und gleichzeitig gehts auch mit weniger Stunden pro Woche.
Die Aufgabenfelder sind super abwechslungsreich. Auch im Kundensektor gibt es so viele Bereiche, die abgedeckt sind. Eigentlich sollte hier für jeden was dabeisein.
Den Zusammenhalt, die Wertschätzung, Flexibilität, flache Hierarchien, die Bemühungen der AG, dass es für jeden ein toller Arbeitsplatz ist
Dass oftmals lieber der Kunde zufrieden gestellt wird als dass auf das Wohl der Mitarbeiter (Überlastung) geachtet wird.
Projekte sollten nur dann angenommen und so getimed werden, dass auch aus Sicht der Mitarbeiter, die Projekte umsetzen, genug Zeit dafür zur Verfügung steht.
Top Atmosphäre auch trotz Home Office während Corona. Hier ist man wirklich bemüht, dass sich alle wohl fühlen.
Durch Home Office gibt es keine konkrete Grenze zwischen Arbeit und Zuhause. Die Chefs machen es vor und arbeiten im
Urlaub. Als Mitarbeiter liegt es in der eigenen Verantwortung, sich Auszeiten zu nehmen, was einige nicht tun (zB Arbeiten im
Krankenstand von zuhause aus)
Durch die flachen Hierarchien (was ja gut ist) gibt es wenig Aufstiegschancen/Optionen zu führen, wenn man das gerne würde. Man wächst aber durchaus mit den Projekten. Gibt auch aktiven Wissensaustausch unter Kollegen
Könnte besser sein, für das was geleistet wird.
Gegenseitige Unterstützung, wo möglich
Hin und wieder Kommunikationsprobleme oder Zusage/Vergabe von Projekten, für die es keine zeitlichen Ressourcen gibt, ohne vorher nachzufragen. Aber insgesamt große Wertschätzung der Arbeit und sehr positive Art mit ganz viel Herz und Verständnis
Manches läuft nicht ganz einwandfrei und ab und zu gibt es Verständigungsprobleme oder Unklarheiten bei internen Projekten.
Abwechslungsreich, viel Freiheit in der Kreativität, Nutzung von Trends
Sie haben den Ernst der Lage rechtzeitig erkannt, blieben optimistisch und das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen stand im Vordergrund.
Entscheidungen nachvollziehbarer schildern.
Das offene Ohr ist stets da.
Ich habe einmal gerne bei Pulpmedia gearbeitet, aber das ist schon eine ganze Weile her. Früher war es ein toller Job mit tollen Kollegen!
Die Reaktionen des Arbeitgebers auf Kritik unterstreichen das entstandenen Bild nur weiter in meinen Augen, ich finde es nicht ok, wie hier Worte verdreht werden und versucht wird sich zu rechtfertigen.
Meiner Meinung nach begann das Übel bei einer Umstrukturierung. Früher haben die Kunden zur Firma gepasst, nach der Umstrukturierung wurde aber gezielt nach „den großen Fischen“ geangelt. Das früher mal nette Arbeitsumfeld wurde stressig und düster. Die Mitarbeiter waren dann die, die die Profitgier am härtesten traf, denn die großen Fische waren einfach zu groß. Als man sie nicht mehr halten konnten und alles schief ging, wurde reihenweise gekündigt. Dabei waren Krankheiten und persönliche Probleme völlig egal, es wurde sogar im Krankenstand gekündigt.
Um auf einen Kommentar des Arbeitgebers auf eine Rezension von einem Vorgänger hier einzugehen: Wenn man lange Zeit an einer Krankheit leidet (wobei lange Zeit bei manchen Krankheiten wirklich relativ ist) und einen der Arbeitgeber im Krankenstand einberuft und einem sagt, dass man gekündigt ist, dann wird man wohl nicht unbedingt um den Job kämpfen, sondern nicken und sich denken „Gut dass ich weg kann“. Wer das als Einverständnis auslegt, leidet wohl unter mangelndem Einfühlungsvermögen.
Noch eine kleine Fischmetapher zum Abschluss: Der Fisch fängt beim Kopf zum Stinken an, nicht in der Mitte und nicht an den Flossen.
Eines der Ziele von Pulpmedia ist es "bester Arbeitgeber" zu sein. Das war auch mal so, dass sieht man an den alten kununu-Bewertungen. Ein Obstkorb und ein Spaßtag reichen aber nicht aus, um die Probleme auszugleichen: Leute kommen und gehen, Stellen werden ausgeschrieben die doch nicht besetzt werden, willkürlich gekündigt (auch im Krankenstand), und die beiden Chefs sieht man oft Tagelang nicht. Die Stimmung ist furchtbar und viele sehen sich nach neuen Stellen um. In den letzten Monaten sind schon so viele gegangen. Das ist schade denn die Kollegen machen den Job hier aus.
Das Betriebsklima ist so angenehm dass ich mich schon am ersten Tag wohlgefühlt habe. Am besten ist meiner Meinung nach der Zusammenhalt der einzelnen Units, dass sich jeder gegenseitig unterstützt und man ehrlich seine Meinung sagen kann.
Als Praktikant kann man an coolen Projekten mitarbeiten und so austesten, was einem gefällt bzw. was man noch lernen will. Tolle Agentur in der man viel Spaß hat
Kreativer Flow und ein gemütliches, offenes Büro
Die Projekte sind so vielseitig dass einem nie langweilig wird, jeden Tag kann man sich auf neue Aufgaben freuen.
Symphatisches Team, flache Hierarchien, Pizzafreitag (:P), coole Events
Praktikanten mehr ernst nehmen und gerne auch anspruchsvollere Aufgaben
Super Atmosphäre - sowohl die Geschäftsführung als auch alle anderen Mitarbeiter freuen sich über Gespräche & gemeinsamen Austausch.
CTO war bei Bewerbungsgespräch dabei - am letzten Tag des Praktikum ein persönliches Danke.
Kann ich als Praktikant in meiner kurzen Zeit in der Firma natürlich nicht so gut beurteilen. Aber: Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit - alles kein Problem.
Alle arbeiten zusammen, gemeinsames Mittagessen, "besuchen" anderer Kollegen in anderen Abteilung während der Arbeit kein Problem.
Moderne PCs, gutes Internet, gute Infrastruktur
Durch das "Dachbodenbüro" im Sommer allerdings ziemlich heiß, sogar mit Klimaanlage zu warm; dafür ist die Beleuchtung natürlich top :)
Als Praktikant erhält man natürlich nicht so viele Einblicke, so auch keine Meetings.
Manchmal kam man sich vor, von manchen als Praktikant irgendwie nicht ganz erst genommen zu werden.
Hätte gerne mehr sein können, natürlich gleichzeitig mit anspruchsvolleren und mehr Aufgaben; für meine "leichte" Arbeit ging es aber in Ordnung.
Interessante, unterschiedliche Aufgaben. Hätte manchmal gerne etwas anspruchsvoller sein können, damit es nicht fad wird. :)
Strategie nicht vorhanden/nicht spürbar
interne Kommunikation sollte verbessert werden
So verdient kununu Geld.