9 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz, Verantwortung abgeben
Kostenlose Massagen, Coachings
Dienstauto nutzbar für Kundentermine etc.
Manchmal die fehlende Kommunikationvon GFs an Pulpies. Bzw. fehlt eventuell manchmal das Verständnis für den Workload der Pulpies?
Mehr Kommunikation. Klarere Rollen. Die Abteilungen überschneiden sich - das ist auch eher kontraproduktiv bzgl. Aufteilung. Nicht zu viele Leute einstellen, die von den Abteilungen viel Einschulung benötigen - bei zu vielen raubt das viel Zeit. Besonders in stressigen Phasen.
Bitte die Pulpies noch mehr einbeziehen, wenn es um Neue geht. Wir wissen am besten wo es an Arbeitskraft mangelt.
Es könnte wieder mehr gemeinsame Essen oder ähnliches am DO beim gemeinsamen Celebration geben.
Läuft bei uns. Kritik wird in 99% der Fälle konstruktiv gegeben, wenn mal was rausrutscht, wird sich entschuldigt - jeder macht Fehler.
Denke wir sind ganz cool und machen coole Sachen.
Dafür ist meiner Meinung nach jeder selbst verantwortlich. Pulp bietet Flexibilität bei der Arbeitszeit, hauptsache der Kunde hat Ansprechpartner und erreicht jemanden bei Bedarf und das Projekt wird zeitgerecht fertig. Ehrliche Zeiterfassung ist da natürlich ein Muss. Man kann zwischen Home Office, Büro in Wien Hütteldorf oder Linz Urfahr wählen und man bekommt alles, was man zum digital Arbeiten benötigt.
Im 2022er Jahr versuchen die GFs die Pulpies auf so viele Konferenzen wie möglich zu schicken im Know How zu generieren. Ich persönlich weiß nicht ob es immer sinnvoll ist, beide GFs auf alle Konferenzen mitzunehmen, als einem anderen Pulpie noch die Chance zu geben. Manche nutzen aber selbst die Chance nicht immer also ist man selber schuld.
Das ist halt unsere Branche, aber die GFs lassen mit sich reden. Wer gut argumentiert und gut leistet, der bekommt meist was realistisch gesehen möglich ist.
E Autos der GFs, die auch genutzt werden können. Home Office. Mülltrennung wird besser!
Wenn jemand Mist gebaut hat, versucht man das gemeinsam wieder geradezurichten, wenn was gut klappt wird gemeinsam angestoßen. Besonders traurig ist es immer, wenn jemand geht. Noch schöner ist es, wenn Kollegen, die gekündigt haben, doch wieder kommen, weils bei Pulp besser ist. Ich denke, dass das Teamgefüge bei Pulp einer der wichtigsten Aspekte ist, dabei zu sein bzw. auch zu bleiben.
Beim wöchentlichen Celebration am DO wärs super, wenn wieder alle im Büro sind, manche sind sehr selten dabei
Kenne keinen Unterschied in der Umgangsweise bei mir oder bei anderen.
Die GFs sind dehr ehrlich wenn es zum gute oder schlechte Aussichten der Firma geht. Ab und zu wirkt es, wie wenn sie etwas abgeschottet sind von der Welt der Pulpies. Z.B. wenn bestimmte Personen besonders viel zu tun haben wird manchmal noch ein Projekt angenommen was genau diese Person noch unterbringen sollte. Sie sollten noch mehr auf die stilleren Personen im Büro achten. Diese buddeln und buddeln und es kann sein, dass es mal zu viel wird. Hier ist mehr Kommunikation notwendig. Bei der Kundenakquise könnte dennoch etwas mehr auf den Fit zu Pulpmedia geachtet werden. („Das Gegenteil von Fad“)
Manchmal erreicht man sie schlecht bzw. Sehr verzögert und muss mehrfach selbst dranbleiben um eine Antwort zu bekommen.
Etwas eng im Büro, sonst viele Unterstützungen fürs Home Office (Stuhl, Bildschirm, …)
Ich denke das ist eines der größten Themen an dem wir arbeiten müssen. Nicht zuletzt durch Corona und viel Homeoffice gehen manche kleinen aber wichtigen Details verloren. In manchen Fällen ist nicht klar, wer wie für was verantwortlich ist, im Team wissen wir manchmal nicht an wen wir uns mit welchen Themen wenden sollen. In den häufigsten Fällen sind das Projekte wo einer der GFs die Hand drauf hat.
Egal welches Geschlecht, ob mit oder ohne Kinder - auch Eltern bekommen Positionen mit viel Verantwortung und gleichzeitig gehts auch mit weniger Stunden pro Woche.
Die Aufgabenfelder sind super abwechslungsreich. Auch im Kundensektor gibt es so viele Bereiche, die abgedeckt sind. Eigentlich sollte hier für jeden was dabeisein.
Den Zusammenhalt, die Wertschätzung, Flexibilität, flache Hierarchien, die Bemühungen der AG, dass es für jeden ein toller Arbeitsplatz ist
Dass oftmals lieber der Kunde zufrieden gestellt wird als dass auf das Wohl der Mitarbeiter (Überlastung) geachtet wird.
Projekte sollten nur dann angenommen und so getimed werden, dass auch aus Sicht der Mitarbeiter, die Projekte umsetzen, genug Zeit dafür zur Verfügung steht.
Top Atmosphäre auch trotz Home Office während Corona. Hier ist man wirklich bemüht, dass sich alle wohl fühlen.
Durch Home Office gibt es keine konkrete Grenze zwischen Arbeit und Zuhause. Die Chefs machen es vor und arbeiten im
Urlaub. Als Mitarbeiter liegt es in der eigenen Verantwortung, sich Auszeiten zu nehmen, was einige nicht tun (zB Arbeiten im
Krankenstand von zuhause aus)
Durch die flachen Hierarchien (was ja gut ist) gibt es wenig Aufstiegschancen/Optionen zu führen, wenn man das gerne würde. Man wächst aber durchaus mit den Projekten. Gibt auch aktiven Wissensaustausch unter Kollegen
Könnte besser sein, für das was geleistet wird.
Gegenseitige Unterstützung, wo möglich
Hin und wieder Kommunikationsprobleme oder Zusage/Vergabe von Projekten, für die es keine zeitlichen Ressourcen gibt, ohne vorher nachzufragen. Aber insgesamt große Wertschätzung der Arbeit und sehr positive Art mit ganz viel Herz und Verständnis
Manches läuft nicht ganz einwandfrei und ab und zu gibt es Verständigungsprobleme oder Unklarheiten bei internen Projekten.
Abwechslungsreich, viel Freiheit in der Kreativität, Nutzung von Trends
Sie haben den Ernst der Lage rechtzeitig erkannt, blieben optimistisch und das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen stand im Vordergrund.
Entscheidungen nachvollziehbarer schildern.
Das offene Ohr ist stets da.
Ich habe einmal gerne bei Pulpmedia gearbeitet, aber das ist schon eine ganze Weile her. Früher war es ein toller Job mit tollen Kollegen!
Die Reaktionen des Arbeitgebers auf Kritik unterstreichen das entstandenen Bild nur weiter in meinen Augen, ich finde es nicht ok, wie hier Worte verdreht werden und versucht wird sich zu rechtfertigen.
Meiner Meinung nach begann das Übel bei einer Umstrukturierung. Früher haben die Kunden zur Firma gepasst, nach der Umstrukturierung wurde aber gezielt nach „den großen Fischen“ geangelt. Das früher mal nette Arbeitsumfeld wurde stressig und düster. Die Mitarbeiter waren dann die, die die Profitgier am härtesten traf, denn die großen Fische waren einfach zu groß. Als man sie nicht mehr halten konnten und alles schief ging, wurde reihenweise gekündigt. Dabei waren Krankheiten und persönliche Probleme völlig egal, es wurde sogar im Krankenstand gekündigt.
Um auf einen Kommentar des Arbeitgebers auf eine Rezension von einem Vorgänger hier einzugehen: Wenn man lange Zeit an einer Krankheit leidet (wobei lange Zeit bei manchen Krankheiten wirklich relativ ist) und einen der Arbeitgeber im Krankenstand einberuft und einem sagt, dass man gekündigt ist, dann wird man wohl nicht unbedingt um den Job kämpfen, sondern nicken und sich denken „Gut dass ich weg kann“. Wer das als Einverständnis auslegt, leidet wohl unter mangelndem Einfühlungsvermögen.
Noch eine kleine Fischmetapher zum Abschluss: Der Fisch fängt beim Kopf zum Stinken an, nicht in der Mitte und nicht an den Flossen.
Strategie nicht vorhanden/nicht spürbar
interne Kommunikation sollte verbessert werden
flache Hierarchien, viele Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag
keine Kantine
das geniale Betriebsklima, die Förderung von Kreativität, kein "Niedermachen" oder unnötige Druckausübung, (fast) keine Intrigen ;)
Öffentliche Verkehrsanbindung & Infrastruktur in der Nähe ist nicht optimal
Großraumbüro, was meist recht kommunikativ und gesellig ist, manchmal die Konzentration ein bisschen stört.
Mit den Kollegen fortgehen war noch nie so lustig.
Durch die angenehm flachen Hierarchien gibt es jetzt keine Wahnsinns-Aufstiegsmöglichkeiten. Die Chefs sind jederzeit offen für Weiterbildungen und ermutigen einen aktiv dazu.
Extrem cooler Haufen. Jeder hier weiß, was er tut (meistens).
Extrem flache Hierarchien, die Beziehung ist mehr freundschaftlich als Chef-Angestellter. Da findet man sich schon mal gemeinsam bei einem Bier wieder.
Computer gibt's auch. ;)
A Waunsinn.
Reich wird man nicht. Man muss am Anfang gut verhandeln, besonders bei Jobs, die ein niedrigeres Mindesgehalt haben. Bei guter Leistung sind Gehaltserhöhungen kein Problem, man muss diese jedoch auch einfordern undes geht vielleicht nicht ganz so schnell, wie man's gern hätte.
Innerhalb der Abteilungen kann man sich gut absprechen und die Arbeitsbelastung aufteilen. Manchmal wird's halt a bissl länger, wenn ein Projekt fertig werden muss. Aber insgesamt sehr angenehm.
junges, kreatives, dynamisches Team. Hohe soziale Kompetenz der Chefs, freundschaftliches Arbeitsverhältniss. Gutes Work-Life-Balance, Arbeiten macht Spaß.
Anbindung leider nicht sehr gut, keine guten Essmöglichkeiten in Umgebung
Küche bzw. Essenszulagen
bin stolz, ein Pulpie zu sein
sehr flexibel, Chefs kommen sehr entgegen bei Urlaub; Überstunden sind nicht erwünscht
Best
sehr menschlich, Hierachien sind sehr flach, gute Führungsqualitäten
sehr hell und freundlich, großflächig, Luft leider etwas schlecht
weder Top, noch Flop
freundschaftlicher Umgangston, super KollegInnen, perfekte Work-Life Balance, sehr kreatives Team, offen für Kritik
Das Großraumbüro ist bei Tätigkeiten die Konzentration erfordern ein potenzieller Störfaktor, der Geschäftsführung ist dies jedoch bewusst und eine Verbesserung wird angestrebt.
sehr entspannte Atmosphäre, Freitags immer ein schöner gemeinsamer Wochenabschluss mit Pizza und Getränken
Arbeitszeit ist normal, Urlaub ist mit den KollegInnen abzustimmen, kann jedoch grundsätzlich jederzeit konsumiert werden.
Überstunden sind selten und können meist sofort abgebaut werden. Eine 38,5 Stunden Woche ist die Regel und keine Ausnahme.
Viel mehr als nur KollegInnen. Kino, Konzerte, Sport, Pub-Quiz oder Pub ohne Quiz, es findet sich immer eine Gesellschaft für Freizeitaktivitäten.
sehr offene Unternehmenskultur und freundlicher Umgangston, Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe. Kritik wird ernst genommen und ist ausdrücklich erwünscht
helles, klimatisiertes Großraumbüro das bei 20 MitarbeiterInnen schon mal sehr laut werden kann.
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen (1 mal wöchentlich) sowie interne Workshops und Keynotes bei denen neue Trends und technische Entwicklungen vorgestellt werden.
Arbeit kann frei eingeteilt werden. Sehr großzügiger Gestaltungsfreiraum des Aufgabengebietes. Das Einbringen in die andere Unternehmensabteilungen ist gewünscht!