2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und wertschätzende Unternehmenskultur:
Ich kann die teilweise sehr kritischen Bewertungen hier ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Meine eigenen Erfahrungen im Unternehmen sind durchweg positiv. Im sehr hellen und wunderschön eingerichteten Büro am Spittelberg haben wir alle unseren Platz. Wir bekommen die neuesten Arbeitsgeräte und Programme gestellt, was das Arbeiten natürlich sehr positiv unterstützt. Es wird auf Pausen, Arbeitszeiten, Luftqualität und Privatsphäre geachtet.
Ich selbst bin stolz darauf, Teil eines Unternehmens mit einem so positiven Image zu sein. Die Reputation wird aktiv gepflegt (z. B. mit aufwändigen Events und besonderen Drucksorten individuell und mit Herz für Kunden gestaltet). Das Unternehmen hat nach außen hin ein hervorragendes Image, das sich wirklich auch in der Zufriedenheit der Mitarbeitenden widerspiegelt. Ich freue mich darauf, noch viele Jahre Teil davon sein zu dürfen.
Ich finde, die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut und wird im Arbeitsalltag auch tatsächlich gelebt. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht.
Beruf und Privatleben lassen sich hier gut miteinander vereinbaren. Dazu kommt, dass man mit den Öffis supereasy im Büro ist, da es sich in einer perfekten Lage direkt zwischen Volkstheater und Museumsquartier befindet.
Ich schätze besonders, dass das Unternehmen Weiterbildung ernst nimmt: Fachliche Trainings, Workshops und Wissenstransfers werden regelmäßig angeboten. Wer ambitioniert ist, bekommt hier viele Chancen zur Weiterentwicklung.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist fair im Vergleich zur Branche. Außerdem gibt es wirklich attraktive Benefits.
Die Firma achtet streng auf eine korrekte Mülltrennung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und wertschätzende Unternehmenskultur:
Ich kann die teilweise sehr kritischen Bewertungen hier ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Meine eigenen Erfahrungen im Unternehmen sind durchweg positiv. Im sehr hellen und wunderschön eingerichteten Büro am Spittelberg haben wir alle unseren Platz. Wir bekommen die neuesten Arbeitsgeräte und Programme gestellt, was das Arbeiten natürlich sehr positiv unterstützt. Es wird auf Pausen, Arbeitszeiten, Luftqualität und geachtet und
Ich habe den Eindruck, dass das Alter hier keine Rolle spielt. Vielmehr zählen die Fähigkeiten und die Persönlichkeit. Gerade die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitenden wird sehr geschätzt und als großer Mehrwert gesehen.
Vom ersten Vorstellungsgespräch bis zum festen Arbeitsverhältnis wurde mir stets eine ehrliche, lösungsorientierte und wertschätzende Kommunikation entgegen gebracht. Ich hatte nie das Gefühl, mich verstellen zu müssen oder vor lauter Leistungsdruck zu zerbrechen. Man wird sogar in wichtige Entscheidungen miteinbezogen und darf das Arbeitsumfeld und die Arbeitsbedingungen mitgestalten.
Wunderschönes, helles Büro beim Spittelberg. Mit den Öffis schnell erreichbar und es sind viele Supermärkte und andere Essensmöglichkeiten in der Nähe. Die technische Ausstattung ist high-end. Super Kaffeemaschine, Kaffeebohnen und Oatly Hafermilch werden von der Firma gestellt. Außerdem verschiedene Teesorten und Geburtstage werden gebührend mit Torte und einem kleinen Frühstück miteinander gefeiert. :)
Besonders hervorheben möchte ich die wertschätzende Kommunikation unter den Kolleginnen und den respektvollen Umgang miteinander. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend, und man unterstützt sich gegenseitig. Auch in stressigeren Phasen. Die Führungskräfte sind aus meiner Sicht nahbar, hören zu und gehen auf dein Anliegen ein. Natürlich ist, wie in jedem Unternehmen, nicht immer alles perfekt, aber es wird aktiv daran gearbeitet, Dinge zu verbessern. Man fühlt sich wahrgenommen, gehört und ernstgenommen.
Die Agentur achtet auf ein Miteinander auf Augenhöhe, fördert Frauen in Führungspositionen und beschäftigt Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Kulturen und Altersklassen.
Was mir persönlich besonders wichtig ist: Die eigene Arbeit wird gesehen. Es wird nie langweilig und man darf eine coole innovative Herausforderung nach der anderen aufnehmen. Zudem gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man diese nutzen möchte. Es gibt regelmäßige interne Wissenstransfers, bei denen Mitarbeitende ihr Know-how bereichsübergreifend teilen und Einblicke in ihre Expertise geben.
Teilweise interessante Kunden und Projekte
Sehr hoher Druck, aus meiner Sicht häufig fachfremde Aufgaben, schwieriges Arbeitsklima, hohe Fluktuation
Ein Satz, der meine Erfahrung rückblickend gut zusammenfasst: Ich hatte häufig den Eindruck, dass Loyalität erwartet wurde (etwa im Sinne der bekannten "Wir sind eine Familie Story"), während klare Strukturen und professionelle Distanz im Gegenzug nicht immer gegeben waren.
Der erste Eindruck war zunächst durchaus positiv. In Gesprächen und zu Beginn meiner Zeit wirkte vieles professionell und strukturiert. Mit zunehmender Zeit im Arbeitsalltag hat sich mein Eindruck jedoch deutlich verändert.
Der Arbeitsdruck war aus meiner Sicht dauerhaft sehr hoch. Gleichzeitig hatte ich häufig das Gefühl, Aufgaben zu übernehmen, die nur teilweise oder gar nicht mit meiner eigentlichen Rolle zu tun hatten. Neben den regulären Tätigkeiten entstanden immer wieder Aufgaben, die fachlich kaum zum Jobprofil passten.
Das Arbeitsklima habe ich persönlich als schwierig erlebt. Der Umgangston war für mein Empfinden teilweise sehr direkt, stellenweise distanzlos und in einzelnen Situationen auch herablassend. Wertschätzung oder konstruktives Feedback habe ich während meiner Zeit dort eher selten wahrgenommen.
Vielleicht passt dieses Umfeld für Menschen, die sehr gut mit dauerhaft hohem Druck und wenig klar abgegrenzten Rollen umgehen können. Für mich persönlich war diese Zeit jedoch sehr belastend und ich bin rückblickend sehr froh, heute in einem anderen Umfeld zu arbeiten.
Ein Negativbeispiel war aus meiner Sicht das Thema Homeoffice. In der Außendarstellung wurde dies zwar als Möglichkeit kommuniziert, im Arbeitsalltag hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass es nur eingeschränkt genutzt werden konnte und stark vom Gutdünken der Geschäftsführung abhing.
In der Außendarstellung wurde unter anderem auch „das beste Team“ als Benefit hervorgehoben. Abseits davon, dass das aus meiner Sicht nicht ernsthaft als relevanter Benefit "angeboten" werden kann, hat meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag hat dieses Bild auch leider nicht bestätigt.
Auffällig war für mich außerdem die hohe Fluktuation im Team, sodass ich beispielsweise auch nicht nachvollziehen konnte, auf welche Zusammensetzung sich berufen wurde, wenn von "dem besten Team" die Rede war. Bis auf einen kleinen Kern gingen viele Kolleginnen und Kollegen relativ schnell, was ja z.B. auch auf LinkedIn nachvollzogen werden kann. Für mich war das ein weiteres Signal, dass das Arbeitsumfeld offenbar für viele nicht langfristig funktioniert hat.
Insgesamt hatte ich über längere Zeit das Gefühl, dass Grenzen überschritten wurden, die aus meiner Sicht ein professionelles Arbeitsverhältnis normalerweise kennzeichnen sollten.
So betrafen nach meiner Wahrnehmung zum Beispiel einige Arbeitsaufgaben auch organisatorische Themen aus dem privaten bzw. unternehmerischen Umfeld der Geschäftsführung. Dadurch entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass berufliche und persönliche Themen nicht immer klar getrennt wurden.
Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber mein Umfeld war angesichts der vielen Vorfälle im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses regelmäßig fassungslos.
Ich habe die (kleine) Geschäftsführung als intransparent wahrgenommen und ich habe mich in meiner Person oft abgewertet gefühlt.
Aus meiner Sicht waren manche Kunden durchaus interessant. Hier konnte man dann auch einiges lernen, was für die Zukunft nicht schlecht ist. (Wie viele Agenturen auch) Ein unter Umständen durchaus nicht schlechtes Sprungbrett, wenn man durchhält.