23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Umfeld, auch die Räumlichkeiten der Agentur sind sehr ansprechend. Allerdings hatte die Kreativabteilung nur einen kleinen Raum, obwohl es im Gebäude auch andere schöne und freie Räume gab. Interessante Kunden.
Die Kommunikation in der Projektleitung war sehr chaotisch. An meinem ersten Arbeitstag war ich bis 20:30 Uhr im Büro! Ich musste mein eigenes Tablet mitbringen, da die Agentur keine Tablets für Art Directors zur Verfügung stellte. Ich arbeite nicht mit einer "PC-Maus". Für die Kommunikation mit der Firma musste ich mein eigenes privates Telefon benutzen.
Jeder hat eher auf seinem eigenen "Feld" gearbeitet. Das Team als Ganzes hat nicht zusammengehalten und nicht zusammengearbeitet. Häufiges Getuschel hinter dem Rücken, Unehrlichkeit.
Die Kollegen würde ich in zwei Gruppen einteilen: Normale, ehrliche Menschen und unehrliche Menschen, die eher ihre eigenen Interessen auf Kosten anderer verfolgten.
Sehr viel Abfahl in der Agentur, alts Essen und Gerichte permenent im Kühlschrank.
E hat keine ältere Kollegene gegeben. Durchschnitt 25-35 Jahre.
Ich musste mein eigenes Tablet mitbringen, da die Agentur keine Tablets für Art Directors zur Verfügung stellte. Ich arbeite nicht mit einer "PC-Maus".
Nur 2 Frauen im Kreativabteilung. Sehr wenig!!!
Gutes Kernteam, aber mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten. Keinerlei fachliche Weiterbildung.
Unterschiedliche Kulturen treffen aufeinander
Außen hui, innen pfui. Der Ruf dieser Firma wird leider immer schlechter.
Nichts für Familien. Diese Firma ist am besten geeignet, wenn man noch jung ist, um recht schnell ausgebrannt zu werden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Kurse. Es wird erwartet, dass die Weiterbildung in der Freizeit erfolgt.
Keine Zielsetzungen, Personalgespräche werden nur für Diskussion der Gehaltserhöhung geführt.
Gehälter werden auf dem Niveau des Kollektivvertrags gezahlt. Keine Prämien bzw. Bonis. Überstunden werden nicht vergütet. All-In-Veträge sind Standard und die Mitarbeiter werden dementsprechend auch belastet.
Wenig Ehrlichkeit, sehr viel Lug & Trug, anscheinend typisch in der Werbebranche. Keinerlei Transparenz seitens Management
Keine klare Aufteilung der Verantwortungen. Jeder ist für alles verantwortlich, keinelei Abgrezungen, was dazu führt, dass gute Leute sehr schnell ausgebrannt sind und alle guten Leute das Unternehmen bereits verlassen haben und dafür geflüchtet sind.
Büro ist gut ausgestattet. Stand der Technik eher älter. Auf neue Notebooks muss man sehr lange warten.
Keine klar erkennbaren Strukturen in den Abläufen und Meetings. Das Rad wird immer neu erfunden.
Arbeitsbelastung sehr hoch, fixe Arbeitszeiten werden nicht eingehalten. Sehr viele Überstunden bis in die Nacht nötig.
Die direkten Kollegen und Abteilungsleiter sowie die spannenden Projekte.
Dass langjährige Mitarbeiter immer weniger geschätzt werden und die offene Ungleichbehandlung.
Eine HR Abteilung, offene Kommunikation (sowohl von Führungsebene zu den Abteilungen als auch zwischen den Abteilungen), Teambildungsmaßnahmen (um aus zwei Firmen vielleicht doch noch eine zu machen, ehe das Konstrukt vollends ausstirbt).
Geht rapide dem Nullpunkt zu. Die Reibereien zwischen den Teams werden stetig unerträglicher.
Schwindet mit der Anzahl der Mitarbeiter.
All-In Verträge und wenig Verständnis auf Führungsebene. Innerhalb der Teams wird aber schon darauf geachtet, dass alle mal Pause haben oder mal früher rauskommen, wenn mal weniger Stress ist.
Komplett zurückgefahren. Keine Schulungen oder Weiterbildung, wenn es nicht zwingend sein muss. Bildungskarenz ist dafür sehr gern gesehen, allerdings nur, wenn die Mitarbeiter ihre Fortbildungen/Studien selbst zahlen.
Knapp unter branchenüblich, aber pünktlich.
Mülltrennung gab es mal.
Das direkte Team ist super und es macht wirklich Spaß, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Leider ist der Merger von IT-Dienstleister und Agentur missglückt und es sind noch immer zwei Firmen unter einem Dach. Also auch zwei Teams.
Sieht ok aus.
Direkte Vorgesetzte top, Führungsebene mangelhaft.
Schöne Büroräume, die aber leider von Mitarbeitern beschmiert und verunstaltet werden. Da hilft auch der kleiner werdende Obstkorb nicht drüber.
Nicht vorhanden.
Einige Abteilungen sind hier gleicher als andere.
Tolle Kunden, spannende Projekte. Gern mehr davon!
sehr lange Arbeitszeiten, Ausgleich ist aber regelmäßig möglich.
Wunderman ist als Werbeagentur bekannt und konnte hier in der Vergangenheit einige Auszeichnungen erhalten. Dass auch Softwareprojekte umgesetzt werden können geht hier ein wenig unter.
Bei der Mitarbeiteranzahl wird knapp kalkuliert und immer wieder kommt es zu Engpässen. Man kann sich die Arbeit aber selber gut einteilen.
Bei Zertifizierungen und Weiterbildungen wird man gut unterstützt. Auch Karriere innerhalb des Unternehmens ist möglich.
Das Gehalt ist zufriedenstellend, allerdings gibt es keine festgeschriebene Möglichkeit durch besondere Leistung mehr zu verdienen oder irgendwelche Prämien zu erhalten.
Firmen-Smartphone, gratis Wasser, Kaffee und Obst sind sehr positiv.
Zur generell schlechten Mülltrennung in Wien gibt es nichts zu sagen. Sozial sehr gut.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut, aber der Zusammenhalt als ganzes Unternehmen kann noch verbessert werden.
Meine Vorgesetzten hatten immer eine offene Tür für mich.
Ein sehr gut für die Räume und besonders die große Küche. EDV-Ausstattung ist ausreichend auch wenn manchmal zu sehr gespart wird.
zwei schlagworte: commitment & offenheit. das findet man definitiv hier! ich hatte sehr viel spaß hier, auch wenn es manchmal drüber und drunter ging - aber wo findet man das nicht.
- hab mich immer sehr wohl gefühlt
- vorgesetzter hat immer ein offenes ohr für seine mitarbeiter - flexibel
- junges dynamisches team
flexible Arbeitszeiten, teilweise spannende Projekte
zu wenig Personal, zu viel Chaos
- Flexibilität ist gut, jedoch wäre in vielen Bereichen klarere Strukturen und Prozesse sinnvoller
- jungen Menschen die Chance zu geben, sich zu beweisen ist grundsätzlich lobenswert. Jedoch wird für manche Situation/Position ein(e) erfehrene(r) MA benötigt!
flexible Arbeitszeiten
Chef, kein Zusammenhalt, zu wenig Personal
So verdient kununu Geld.