15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die meisten Kollegen
Alles. Ich war in vielen Unternehmen der Medienbranche in meiner Karriere und keins hat mich so negativ geprägt wie dieses.
Es braucht jemanden der wirklich Ahnung vom Business hat. Alles gehört überdenkt!
Halbwegs okay.
Image stimmt nicht mit dem was dahinter passiert.
Es wird nie darauf geachtet wie es einem geht oder was man vorhat am Wochenende sei es Familie oder anderes privates
Du bleibst wo du bist.
Selbst für die Medienbranche sagt die AK, dass die Gehälter unterirdisch sind.
War leider nie Thema.
Geht, es wird zweckmäßig aber viel ausgetauscht um zu erfahren wo man steht bzw. auch wird viel geredet um seinen Frust loszulassen
Wie schon erwähnt: eine ältere Kollegin wurde ohne Alternative gekündigt.
Das letzte. Die Geschäftsführerin möchte es nur den Gesellschaftern Recht machen. Sie weiß nicht einmal wie du heißt oder was du leistest.
Total veraltete Systeme, PCs in Ausstattung
Furchtbar, es wird alles schön geredet bis Kollegen ohne persönliches Gespräch gekündigt werden
Männer werden viel öfter gelobt und bevorzugt, gegenüber weiblichen Kolleginnen die klar das Gleiche geleistet haben. Nehmen auch viele weitere Kollegen so wahr.
Ja, aber muss sein weil die CvD keinen Plan hat was sie tut und schon gar keinen Überblick über das was in der Redaktion passiert oder für was jeder einzelne zuständig ist. Es herrscht oft deswegen Chaos.
Die Kollegen waren toll und es herrscht ein großer Zusammenhalt: Aber man hat immer sofort gemerkt, wenn irgendwas im Busch war, meistens von der inkompetenten GF die wirklich wirtschaftet als gäbe es kein Morgen. Als kleiner Mitarbeiter fügst du dich halt.
Nicht vorhanden, Pläne kannst dir selten ausmachen, weil wenn irgendjemand ausfällt musst du einspringen, ob es dir gefällt oder nicht. Egal ob Wochenende oder Feiertag.
Schlecht bis gar nicht, Gehalterhöhungen gibt es nicht und wenn musst du bitten und betteln
Kann man nicht sagen. Wenn das Team nicht so wäre, hätten einige sicher schon viel eher gekündigt.
Die GF kann sich eigentlich schämen, denn auf sowas wird überhaupt keinen Wert gelegt.
Unprofessionell bis zum geht nicht mehr: Irgendeine Spitze die glauben sie wissen wie Radio funktioniert, aber sich mal im Vorgesetztenhandbuch die Regeln durchlesen sollten. Es wird hinter deinem Rücken gelästert, wenn etwas nicht passt, erfährt es die betreffende Person nie oder zufällig über jemand anderen. Aber wenn etwas nicht gepasst hat, hast dus zu spüren bekommen. Feedback und Kritik muss man halt auch lernen zu geben.
Keine gute Ausstattung, kein gutes Equipment, Studio ist gefühlt 20 Jahre alt. Aber Hauptsache die Büroräume der GF und Personalchefin werden renoviert :)
Nicht vorhanden, wie gesagt, irgendwer hat zufällig etwas erfahren und im "Flurfunk" weitergegeben, absolut unprofessionell.
Hab ich nicht erlebt.
Es war abwechslungsreich und man kann schon vieles machen und auch erleben. Teilweise aber zu volle Redaktion und Aufgaben sind halt zu wenige da, für so viele Leute. Dann machst du manchmal an einem Tag vielleicht 1-2 Geschichten und sonst sitzt man herum.
Öffentliche Anbindung
Hierarchische Positionen werden statt inhaltlicher Argumente vorgeschoben, Kommunikation nicht vorhanden, Inflationsanpassung nicht vorhanden, Gehaltsverhandlungen ähneln Glücksspiel - inhaltliche Argumente spielen keine Rolle
Kollektivverträge oder zumindest Betriebsvereinbarungen abschließen, in denen festgelegt wird wie mehr- und wochenendarbeit abgegolten wird. Regeln und Verdienst für spontanes Einspringen festlegen.
nette Kollegen und meistens Zusammenhalt, Arbeit kann Spaß machen
schlechte Kommunikation, schlechtes Gehalt, vieles wird auch hinterrücks besprochen ohne, dass man davon erfährt. Schlecht ausgestattet, kaum jemand zeigt Interesse an dir als Mensch, es ist sehr vieles nur Fassade
mehr auf die Mitarbeiter schauen und sie schätzen! Der ganze Laden gehört einmal aufgeräumt..
Teamspirit ist vorhanden weil man im selben Boot sitzt, sonst größtenteils sehr nette Kollegen.
Image passt nicht mit dem "Wow"-Image zusammen
Wochenend- und Feiertagsdienste sind beim Radio natürlich normal. Es gibt aber kein zusätzliches Gehalt dafür. Sehr oft, arbeitet man sehr unterschiedlich. Man hat keinen Anspruch darauf seine Überstunden wahrzunehmen. Manchmal auch 7 Tage Wochen..
Wenn du einmal wo bist, bleibst du dort. Außer du wirst von den Vorgesetzen gemocht
Sehr schlechtes Gehalt. Keine Verhandlungsmöglichkeiten und Wochenddienste werden nicht zusätzlich bei eh schon schlechten Gehalt vergütet.
Sehr kompetente Kollegin wurde mit fast 60 Jahren gekündigt. Ihr wurde keine andere Stelle angeboten.
Sehr geringschätzendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Niemand von den Vorgesetzten hat ein offenes Ohr oder interessiert sich wie es dir geht.
Technik und Büros sind total veraltet. Ständig stürzt irgendwas ab und Möbel sind alt, aber es interessiert niemanden der Vorgesetzten.
Vieles wird schlecht, spät oder gar nicht kommuniziert. Vieles wird auch hinterrücks besprochen und gedreht ohne, dass man davon erfährt.
So lange man die "Arabellaschiene" ja. In gewissen Bereichen vielfältig aber neue Ideen werden nicht aufgenommen.
Klare Vorgaben eines gemeinsames Weges
Höhere Gehälter wären fein :)
Noch freundlicher wäre kitschig
Sehr wertschätzend
Perfekt
Lustig
Tipp topp
Sehr grün und angenehm
Klar
Radio halt
Viel selbstständiges Arbeiten möglich (beziehungsweise nötig).
Teils unklare Vorgaben.
Attraktivere Gehälter wären gut.
Ständiger Umsatzdruck, gute Stimmung unter Kollegen wird nicht wirklich geduldet…. Im Hintergrund wird explizit daran gearbeitet dass ja keine „Freundschaften“ entstehen.
Weniger Kontrolle , mehr Vertrauen
Unter ständiger Kontrolle und Beobachtung
Gibt es nicht
Sobald es um Geld und Umsätze geht , werden die Ellenbogen ausgefahren und der Neid wird groß
Nur der Umsatz zählt
Die Lage des Standorts.
Siehe alle Punkte und Textfelder.
Menschen ernst nehmen, Potenzial erkennen, Unterstützung und Aufstiege bieten, !konstruktives! Feedback geben, nicht hinter dem Rücken über Angestellte lästern, einem nicht das Gefühl geben, man sei nichts wert. Es gibt in allen Bereichen und Perspektiven massiv Aufholbedarf, Führungskräfte benötigen etliche Workshops, wie man mit Menschen umgehen und als Führungskraft agieren sollte.
Zwei Sterne, weil viele Kolleginnen und Kollegen tolle Menschen waren.
Das Image-Plus ist nun mal der Radio-Job, der schlicht toll ist.
Wochenends und Feiertags Pflicht-Dienste (ohne finanzielle Zuschläge)
Keine Aufstigschancen, keine Chance dort „Karriere“ zu machen, kein Interesse der Führungskraft, den Mitarbeitenden Weiterbildungen zu genehmigen. Auch keine Teambuildings etc.
Wochenends- und Feiertags-Dienste werden nicht zusätzlich entlohnt, Gehalt sehr gering, kaum Chancen einer Gehaltserhöhung. Kein Interesse der Führungskraft über Gehalt zu sprechen. Neu-Einsteigern wurde sehr wenig geboten und vieles versprochen (die Versprechen wurden nie eingehalten).
Dazu wurden keine Initiativen unterstützt, auch nicht bei Druckerpapier oÄ. Es wurde nie über umweltbewusste Maßnahmen gesprochen.
Teamspirit untereinander war teilweise da. Vielen ging es ähnlich, der Zusammenhalt war in diesen Situationen Goldwert.
Entlohnung der Älteren zwar auch nicht gerecht, aber wenigstens wurden Ältere nicht (sichtbar) diskriminiert.
Menschlich gesehen tiefe Schublade. Lästerei der Führungskraft über Mitarbeitende, gegenseitiges Aufspielen von Kolleginnen, schüren von Gossip, unangemessenes Verhalten (psychisch, manipulativ, übergriffig).
Super Lage des Standorts
Keine „moderne“ Einrichtung, keine Diensthandys oder Laptops, kein Homeoffice.
Wenig ehrliche und hilfreiche Kommunikation, trotz Radio, bedauerlicherweise.
Über Themengebiete, die Frauen* betreffen, wird nicht berichtet (Menstruationsthemen, Feminismus, Weltfrauentag etc.). Managing der Nachrichtenthemen gegen das Interesse von Frauen*.
Der Radio-Job an sich ist spannend, abwechslungsreich und aufregend. Man kann sich ein gutes Netzwerk innerhalb der Medienbranche aufbauen.
Per-Du auch mit Geschäftsführung, Zugang zu Veranstaltungstickets, Obstkorb, manchmal Pizza
Wenn man nicht den sogenannten „Arabella Spirit“ (komplette Hingabe für das Unternehmen) hat, ist die Arbeit nur mehr halb so gut. Keine Offenheit für moderne Themen wie zB Feminismus. Mitarbeiter:innen werden nach Tagesverfassung bewertet. Bei persönlichen Gesprächen wird man oft mit anderen Kolleg:innen verglichen oder diese bewertet. Verwunderung, dass man unzufrieden ist, nachdem Homeoffice und Provisionen gestrichen wurden, bei gleichbleibendem Gehalt.
Gleichberechtigung, konstruktive Kritik an Mitarbeiter:innen, offene Kommunikation und Verständnis der Mitarbeiter:innen.
Prinzipiell ok
Je nach Dienstplan OK
Du bist wo du bist
Gibt es kaum, aber denen scheint es gut zu gehen.
Ausstattung sehr alt und die Technik ist sehr Fehleranfällig
Es gibt Lieblinge, die können machen was sie wollen (oder auch nicht, und das wird dann immer auf dieselben überlasteten Kollegen abgewälzt).
Je nach Tagesgeschehen unterschiedlich, aber es ist nie langweilig.
So verdient kununu Geld.