19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich wirklich positiv hervorheben möchte, ist die insgesamt gute Arbeitsatmosphäre. Die meisten Kollegen sind sehr umgänglich, hilfsbereit und man unterstützt sich im Alltag gegenseitig. Auch mit den Führungskräften kann man grundsätzlich gut arbeiten – es besteht auf jeden Fall die Bereitschaft, auf Mitarbeiter einzugehen, wenn man Themen sachlich anspricht.
Sehr positiv ist für mich auch die Work-Life-Balance: Homeoffice ist völlig selbstverständlich und die Arbeitszeiten sind fair gestaltet – inklusive Frühschluss am Freitag. Das ist definitiv nicht überall so und macht im Alltag einen großen Unterschied.
Auch wenn die Kommunikation noch nicht perfekt ist, sehe ich hier eine Entwicklung in die richtige Richtung. Es bewegt sich etwas, und das ist für mich entscheidend.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Entscheidung, den Standort zu verlegen. Das zeigt, dass die Geschäftsleitung bereit ist, in bessere Rahmenbedingungen zu investieren – und das neue Büro wird hier sicherlich einiges verbessern.
Es gibt aber natürlich auch Punkte, bei denen noch Luft nach oben ist. Allen voran die Kommunikation – hier sollte weiter konsequent daran gearbeitet werden, klarer und transparenter zu werden. Gleichzeitig sehe ich aber auch die Mitarbeiter in der Pflicht, Dinge offen anzusprechen, statt nur intern darüber zu reden.
Ein Thema, das ich ebenfalls kritisch sehe, ist die Gleichberechtigung. Es gibt aktuell kaum weibliche Führungskräfte, und das ist aus meiner Sicht nicht zeitgemäß. Hier wäre es wichtig, gezielt mehr Ausgewogenheit zu schaffen.
Auch die aktuellen Arbeitsbedingungen sind noch ein Schwachpunkt, insbesondere durch das alte Büro. Das wird zwar bald gelöst, ist aber aktuell einfach nicht auf dem Niveau, das man sich wünschen würde.
Ich muss gestehen, nach den vielen eher schlechten Bewertungen in letzter Zeit war es mir ein echtes Anliegen, hier als bestehender Mitarbeiter auch einmal eine andere Perspektive einzubringen. Ja, es ist nicht alles perfekt – aber ganz ehrlich: Wo ist es das schon.
Was ich aber wirklich hervorheben möchte: Sowohl die Kollegen als auch die Führungskräfte sind größtenteils sehr umgänglich, hilfsbereit und bemüht, auf die Mitarbeiter einzugehen. Man wird gehört, wenn man Themen anspricht, und es gibt definitiv die Bereitschaft, Dinge zu verbessern. Das funktioniert natürlich nicht immer reibungslos, aber der Wille ist da, und das ist meiner Meinung nach entscheidend.
Gleichzeitig finde ich, gehört auch dazu, dass man selbst Verantwortung übernimmt: Wenn etwas nicht passt, sollte man den Mund aufmachen und es ansprechen. Nur im Kollegenkreis darüber zu reden, wie fürchterlich alles ist, bringt am Ende niemandem etwas und sorgt eher für unnötig schlechte Stimmung.
Also hier kann man aus meiner Sicht wirklich wenig bis gar nichts beanstanden. Homeoffice ist bei uns absolut Usus und war eigentlich nie ein Diskussionsthema – das funktioniert unkompliziert und wird auch entsprechend gelebt.
Auch die Arbeitszeiten sind sehr angenehm, vor allem der Frühschluss am Freitag ist definitiv ein Pluspunkt und trägt viel zur Balance bei. Natürlich gibt es auch Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen – das gehört einfach dazu. Dann muss man auch mal über einen gewissen Zeitraum die Zähne zusammenbeißen.
Aber ganz ehrlich: Wir sollten hier auch die Kirche im Dorf lassen. Es handelt sich immer noch um einen Job und nicht um Urlaub. Für das, was verlangt wird, sind die Rahmenbedingungen meiner Meinung nach mehr als fair.
Seit ich hier bin, habe ich tatsächlich nur eine einzige negative Erfahrung in dem Bereich gemacht – und die habe ich für mich selbst geklärt. Ansonsten kann ich ehrlich sagen, dass es am Kollegenzusammenhalt meiner Meinung nach nicht fehlt.
Im Gegenteil: Die meisten Kollegen sind hilfsbereit, man unterstützt sich gegenseitig, und der Umgang miteinander ist im Alltag sehr angenehm. Natürlich gibt es – wie überall – auch mal unterschiedliche Meinungen oder kleinere Reibungspunkte, aber das gehört einfach dazu. Insgesamt passt das Miteinander für mich und ist definitiv einer der Punkte, die ich hier positiv hervorheben würde.
Ich lebe hier ganz klar nach dem Prinzip „Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück“ – und damit bin ich bisher immer gut gefahren. Der Umgang spielt einfach eine große Rolle.
Man kann nicht erwarten, dass eine gute Gesprächsbasis entsteht, wenn man seinem Vorgesetzten im wahrsten Sinne des Wortes respektlos begegnet. Dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn die Reaktion nicht so ausfällt, wie man es sich vielleicht wünschen würde.
Deshalb finde ich: Gespräche sollte man mit Bedacht wählen und auch entsprechend führen. Ein gewisser Respekt und eine sachliche Herangehensweise bringen einen hier deutlich weiter. Angriff ist eben nicht immer die beste Verteidigung – oft erreicht man mit einem vernünftigen Ton einfach mehr.
Das Büro ist aktuell leider ziemlich in die Jahre gekommen – um ehrlich zu sein: eigentlich deutlich zu alt. Der Eigentümer investiert hier auch nicht wirklich, was man im Alltag natürlich merkt.
Aber es gibt definitiv ein Licht am Ende des Tunnels: Unsere Geschäftsleitung hat beschlossen, den Standort zu verlegen. Es geht in ein neues, modernes Büro, und das ist aus meiner Sicht ein absolut richtiger und wichtiger Schritt. Ich persönlich freue mich schon sehr darauf, weil das die Arbeitsbedingungen nochmal deutlich verbessern wird.
Ja, hier haben wir auf jeden Fall noch Luft nach oben, da brauchen wir uns nichts vormachen. Aber ich finde auch, dass wir uns bereits auf einem guten Weg befinden und es in vielen Bereichen schon besser läuft als noch vor einiger Zeit.
Wichtig ist für mich aber auch: Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Es liegt nicht nur an der Führungsebene, sondern an uns allen. Wenn Themen, Probleme oder Ideen nicht angesprochen werden, kann sich auch nichts ändern. Jeder ist hier gefordert, seinen Teil beizutragen, damit die Zusammenarbeit langfristig besser funktioniert.
Hier sehe ich tatsächlich noch Luft nach oben. Was mir persönlich auffällt: Es gibt kaum weibliche Führungskräfte, und das finde ich schon schade.
Mit Ausnahme einer Teamleitung – die es allerdings auch noch nicht lange gibt – ist das Bild hier sehr einseitig. Ich denke, gerade in diesem Bereich könnte das Unternehmen noch deutlich mehr tun, um eine bessere Ausgewogenheit zu schaffen und unterschiedliche Perspektiven stärker einzubringen.
Das ist jetzt kein kompletter Kritikpunkt an allem, aber es ist definitiv ein Thema, das man im Auge behalten und weiterentwickeln sollte.
Ein paar wirklich nette Kollegen
Firmenphilosophie
Wunsch nach Veränderung muss von der Geschäftsleitung kommen
Gegeneinander statt Miteinander
Dauernde Erreichbarkeit wird erwartet
Ziele und Umsatz wichtiger als Entwicklung
An den Mitarbeitern wird gespart
Nicht vorhanden
Die meisten sind sehr hilfsbereit
Erfahrung und Wissen wird nicht wertgeschätzt
Gehen im Arbeitsalltag unter und nehmen sich keine bis wenig Zeit für Führungsaufgaben
Altes Gebäude was mit der Konkurrenz geteilt wird
Geredet wird viel - Überreden statt Zuhören und Überzeugen
Männlich dominiert
Interessante Produkte und Projekte
Positiv hervorzuheben waren der Dönerladen in unmittelbarer Nähe sowie der Bäcker, der morgens regelmäßig vorbeikam. Ansonsten fällt es mir schwer, weitere Aspekte zu nennen, die mir nachhaltig positiv in Erinnerung geblieben sind.
Es fällt mir schwer, hier einzelne Punkte hervorzuheben, da sich die genannten
Kritikpunkte aus meiner Sicht durch viele Bereiche des Arbeitsalltags gezogen haben. Rückblickend war dies die erste berufliche Veränderung, die ich bereut habe. Die Gründe dafür habe ich in den einzelnen Bewertungskategorien bereits ausführlich beschrieben.
Besonders auffällig war die hohe Fluktuation innerhalb des Unternehmens. Während meiner Zeit dort verließen Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Bereichen das Unternehmen, darunter Kollegen aus der IT, der Technik, dem Aftersales-Bereich sowie Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Management. Die Anzahl der Abgänge über verschiedene Hierarchieebenen hinweg wirkte auf mich ungewöhnlich hoch und ließ Zweifel an der langfristigen Mitarbeiterzufriedenheit sowie an der Stabilität der internen Strukturen aufkommen (so viel zum Thema "internes Wachstum seitens HR)
Zusagen aus dem Bewerbungs- und Einstellungsgespräch konsequent einhalten oder Änderungen frühzeitig und transparent kommunizieren.
Eine strukturierte Einarbeitung sowie regelmäßige Produkt- und Fachschulungen anbieten, damit Mitarbeiter ihre Aufgaben kompetent und effizient erfüllen können.
Führungskräfte nicht nur anhand von Kennzahlen, sondern auch hinsichtlich
ihrer fachlichen Qualifikation, Führungskompetenz und Mitarbeiterzufriedenheit
regelmäßig evaluieren.
Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen und frühzeitig auf wiederkehrende
Kritikpunkte reagieren, bevor diese zu Fluktuation oder Unzufriedenheit im Team führen.
Eine offene Kommunikationskultur fördern, in der fachlicher Austausch und
bereichsübergreifende Zusammenarbeit ausdrücklich unterstützt werden.
Klare und nachvollziehbare Prioritäten für Projekte setzen sowie Entscheidungen transparent begründen.
Für alle Mitarbeiter einheitliche Regeln und Erwartungen schaffen und diese
unabhängig von Position oder Hierarchie konsequent anwenden.
Insgesamt würde mehr Transparenz, Verlässlichkeit und Investition in die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter sowohl die Arbeitsqualität als auch die Zufriedenheit im Unternehmen deutlich verbessern.
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre positiv und der BU-Leiter vermittelte den Eindruck, ernsthaft an den Anliegen und Herausforderungen des Teams interessiert zu sein. Mit der Zeit verschlechterte sich das Arbeitsklima jedoch deutlich.
Aus meiner Sicht fehlte es an ausreichender Führungskompetenz. Dies zeigte sich sowohl im Führungsstil als auch im technischen und kaufmännischen Fachwissen. Auf konkrete Fragen oder Probleme wurden häufig Gegenfragen gestellt, anstatt Lösungen oder klare Orientierung zu bieten. Die fehlende fachliche und organisatorische Klarheit führte zudem regelmäßig dazu, dass Aufgaben und Tätigkeiten durchgeführt wurden,
deren Nutzen für das Projekt oder den Unternehmenserfolg nicht nachvollziehbar war. Dadurch gingen Zeit und Ressourcen verloren, die an anderer Stelle deutlich sinnvoller hätten eingesetzt werden können.
Da wir dadurch oftmals nicht die benötigte Unterstützung erhielten, suchten wir uns Rat bei einem anderen BU-Leiter. Diese Eigeninitiative wurde jedoch offenbar nicht positiv aufgenommen und führte zu weiteren Spannungen intern (dazu später mehr).
Generell wird einem die ganze Sache als Familienunternehmen "verkauft" aber nur solange man mitspielt und "Dienst nach Vorschrift betreibt."
Bei Verantwortungsübernahme und wichtigen Entscheidungen entstand häufig der Eindruck, dass die Verantwortung nicht von der zuständigen Führungskraft übernommen wurde. Stattdessen mussten
regelmäßig andere Personen die Entscheidung treffen oder die Verantwortung für deren Umsetzung übernehmen.
Dass sich bei wichtigen Angelegenheiten wiederholt andere Personen „den Hut aufsetzen“ mussten, führte aus meiner Sicht zu Unsicherheit, verzögerten Entscheidungen und einer unklaren Rollenverteilung. Auch die Erwartungshaltung hinsichtlich der Erreichbarkeit empfand ich teilweise als problematisch. So kam es beispielsweise vor, dass ich an einem Freitagabend gegen 22:00 Uhr auf meinem privaten Mobiltelefon kontaktiert wurde, weil es im Zusammenhang mit einer verspäteten Lieferung eines Lieferanten zu Klärungsbedarf gab. Gerade wenn Schwierigkeiten im Lieferantenmanagement auftreten, sollte die Lösung auf organisatorischer Ebene erfolgen, nicht durch spontane
Kontaktaufnahmen außerhalb der Arbeitszeit auf privaten Telefonnummern.
Besonders widersprüchlich empfand ich die Situation während einer projektkritischen Abschlussphase. Zu diesem Zeitpunkt wurde ausdrücklich gefordert, dass alle Mitarbeiter dauerhaft im Büro anwesend sein sollten. Während sich das Team an diese Vorgabe hielt, galt dies offenbar nicht für alle gleichermaßen. So kam es beispielsweise vor, dass die Führungskraft an einem solchen Tag nicht vor Ort war und sich stattdessen während einer Autofahrt in ein Meeting einwählte. Dies wirkte auf mich wenig professionell und schwächte die Glaubwürdigkeit der kommunizierten Erwartungen.
Generell hatte ich den Eindruck, dass die Führungskraft aber nur eingeschränkt für das Team verfügbar war. Die Anwesenheit im Büro begann häufig erst später am Vormittag, zudem gab es regelmäßige „Außentermine“. Zusätzlich entstand der Eindruck, dass auf die Anliegen der Mitarbeiter hinsichtlich flexibler Arbeitsmodelle über einen längeren Zeitraum nicht ernsthaft eingegangen wurde. Erst nachdem die Kündigung ausgesprochen worden war, zeigte man Bereitschaft, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Zu diesem Zeitpunkt kam die Gesprächsbereitschaft für mich jedoch deutlich zu spät.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und fachlichen Entwicklung waren aus meiner Sicht sehr eingeschränkt. Trotz entsprechender Zusagen im Bewerbungs- und Einstellungsgespräch fanden keine Produktschulungen statt. Stattdessen mussten sich Mitarbeiter viele Informationen von Lieferanten oder Kollegen beschaffen. Dieses „Stille
Post-Prinzip“ führte häufig zu erschwerte die fachliche Weiterentwicklung sowie die effiziente Bearbeitung von Projekten erheblich.
Besonders enttäuschend war, dass mehrere im Einstellungsgespräch angesprochene Rahmenbedingungen später nicht wie erwartet umgesetzt wurden. Dazu zählten neben den angekündigten Produktschulungen auch weitergehende Homeoffice-Möglichkeiten sowie die Aussicht auf einen Firmenwagen. Die Diskrepanz zwischen den ursprünglichen Zusagen und der tatsächlichen Umsetzung führte aus meiner Sicht zu einem Vertrauensverlust und beeinträchtigte die langfristige Perspektive im
Unternehmen. Mit einer strukturierten Einarbeitung, regelmäßigen Schulungen und der Einhaltung getroffener Vereinbarungen wären die Voraussetzungen für eine fachliche und persönliche Weiterentwicklung deutlich besser gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt war trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sehr gut. Gerade die angespannte Stimmung innerhalb der Abteilung führte dazu, dass sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützten und eng zusammenarbeiteten. Viele bemerkten bereits nach kurzer Zeit, dass die tatsächlichen Abläufe und die Führung der Abteilung nicht den Erwartungen entsprachen, die zuvor vermittelt worden waren. Innerhalb des Teams half man sich daher gegenseitig bei fachlichen und organisatorischen Fragen. Da die notwendige Unterstützung nicht immer innerhalb der eigenen Abteilung verfügbar war, wurde häufig auch Rat bei Kollegen und Führungskräften anderer Bereiche eingeholt. Diese bereichsübergreifende
Zusammenarbeit erwies sich oftmals als hilfreich und notwendig, um Projekte erfolgreich voranzubringen. Allerdings entstand dabei teilweise Druck, solche Unterstützungen zu reduzieren, mit der Begründung, dass nicht zu viele Mitarbeiter in ein Projekt eingebunden werden sollten. Dies erschwerte den fachlichen Austausch und stand aus meiner Sicht teilweise
im Widerspruch zu einer effizienten Problemlösung.
Aus meiner Sicht zeigte das Management früh Schwächen in der Führung und Organisation der Abteilung. Der Führungsstil wirkte autoritär und Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Mitarbeitern. In Gesprächen wurden wiederholt negative Äußerungen über Kollegen gemacht, während diese nicht anwesend waren. Dies betraf sowohl meinen Kollegen mich selbst aber auch andere. Solches Verhalten hat aus meiner Sicht das Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigt und nicht zu wertschätzenden Unternehmenskultur beigetragen. Ebenfalls irritierend war die starke Kontrolle von Kommunikationswegen. So wurde beispielsweise verlangt, einen anderen BU-Leiter aus einem E-Mail zu entfernen, da die Angelegenheiten ausschließlich innerhalb der eigenen Abteilung behandelt
werden sollten (oder ein gekränktes Ego). Darüber hinaus wurde der direkte Austausch mit dem CEO nach einiger Zeit unterbunden. Dadurch entstand der Eindruck, dass Informationen möglichst stark gefiltert und kanalisiert werden sollten.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt durchwachsen. Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich Parkmöglichkeiten vorhanden waren. In der Praxis kam es jedoch regelmäßig vor, dass Fahrzeuge zugeparkt wurden und zunächst die jeweiligen Fahrzeughalter gesucht werden mussten, bevor man das Gelände verlassen konnte.
Dies führte wiederholt zu unnötigem Zeitaufwand und organisatorischen
Schwierigkeiten. Die Büroräumlichkeiten wirkten insgesamt in die Jahre gekommen und vermittelten keinen besonders modernen Eindruck. Auch die Ausstattung ließ teilweise zu wünschen übrig. So verfügte beispielsweise eines der WCs über keine funktionierende Heizung,
wodurch es insbesondere in den Wintermonaten unangenehm kalt war. Insgesamt hätte eine Modernisierung der Räumlichkeiten und Infrastruktur aus meiner Sicht zu einem deutlich angenehmeren Arbeitsumfeld beigetragen
Die Kommunikation empfand ich als äußerst schwierig und wenig zielführend. Viele Meetings hätten aus meiner Sicht vermieden werden können, da sie häufig zu keinen konkreten Ergebnissen oder Entscheidungen führten. Zudem waren Entscheidungen hinsichtlich der Projekte oft nicht nachvollziehbar. Vorhaben, die zunächst als höchste
Priorität eingestuft wurden, verloren kurze Zeit später ohne erkennbare Begründung wieder an Bedeutung.
In Besprechungen wurde regelmäßig betont, wie wichtig es sei, E-Mails sorgfältig zu lesen und Informationen vollständig zu erfassen. Gleichzeitig entstand jedoch der Eindruck, dass dies nicht immer konsequent vorgelebt wurde. Rückfragen aus E-Mails blieben teilweise unbeantwortet oder wurden „übersehen“, was die Kommunikation zusätzlich erschwerte und zu Missverständnissen führte. Generell hatte ich den Eindruck, dass die Führungskraft nur eingeschränkt für das Team verfügbar war. Die Anwesenheit im Büro begann zB erst später am Vormittag, zudem gab es regelmäßige „Außentermine“.
Grundsätzlich wären interessante Aufgaben vorhanden gewesen, die fachlich Potenzial geboten hätten. Die Umsetzung gestaltete sich jedoch oft schwierig, da notwendige Produktschulungen und eine strukturierte
Einarbeitung weitgehend fehlten. Dadurch mussten sich Mitarbeiter viele Themen eigenständig erarbeiten, was die effiziente Bearbeitung von Aufgaben erschwerte und den Einstieg unnötig kompliziert machte. Hinzu kam, dass die tatsächlichen Aufgabenbereiche teilweise von den Tätigkeiten abwichen, die ursprünglich im Bewerbungsprozess beziehungsweise zu Beginn des Arbeitsverhältnisses kommuniziert worden waren. Statt der vereinbarten Schwerpunkte verlagerte sich die Tätigkeit im Laufe der Zeit zunehmend in vertriebsnahe Aufgaben und Sales-Aktivitäten. Diese Verantwortlichkeiten gingen jedoch nicht mit einer entsprechenden Provisionsregelung oder anderen Anreizen einher, sodass die Erwartungen und die tatsächliche Ausgestaltung der Position aus meiner Sicht nicht übereinstimmten. Mit einer klareren Aufgabenbeschreibung und einer besseren Einarbeitung hätten die grundsätzlich interessanten Aufgaben deutlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitszufriedenheit bieten können.
Leider nicht besonders viel. Einzelne Kollegen und teilweise interessante Aufgaben waren zeitweise positiv, wurden jedoch durch die allgemeine Arbeitsatmosphäre und das Verhalten des Managements stark überschattet.
Vor allem die schlechte Kommunikation, das fehlende Vertrauen innerhalb des Unternehmens sowie der Umgang mit Mitarbeitern. Hinzu kamen mangelnde Struktur, ständige Kontrolle, interne Spannungen und ein Führungsstil, der eher auf Druck und Misstrauen als auf Zusammenarbeit aufgebaut war. Insgesamt hat sich dadurch ein sehr unangenehmes und demotivierendes Arbeitsumfeld entwickelt.
Offene, ehrliche und transparente Kommunikation etablieren
Führungskräfte stärker in Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement schulen
Vertrauen statt Kontrolle und Misstrauen fördern
Mitarbeiter nicht gegeneinander ausspielen, sondern Teamarbeit aktiv stärken
Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen statt Probleme zu verdrängen
Klare Prozesse und Strukturen schaffen, um unnötigen Druck zu reduzieren
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern tatsächlich leben und nicht nur nach außen darstellen
Ursachen für Kunden- und Mitarbeiterunzufriedenheit ehrlich analysieren, statt Schuld bei Einzelpersonen zu suchen
Langfristige Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung stärker fördern
Die Arbeitsatmosphäre habe ich überwiegend als angespannt und wenig wertschätzend empfunden. Statt konstruktiver Zusammenarbeit herrschten häufig Druck, Unsicherheit und mangelnde Transparenz. Probleme wurden eher ausgesessen als offen angesprochen, was langfristig zu Frustration im Team geführt hat. Ein positives und motivierendes Arbeitsumfeld war für mich leider kaum spürbar.
Nach außen versucht das Unternehmen ein professionelles und modernes Bild zu vermitteln, intern habe ich die Realität jedoch deutlich anders erlebt. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitern bestand aus meiner Sicht eine große Diskrepanz. Auch das Verhalten vieler Kunden und die allgemeine Stimmung im Umfeld haben den Eindruck vermittelt, dass das Image zunehmend leidet.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum gegeben. Hohe Erwartungen, ständiger Druck und fehlende klare Strukturen führten dazu, dass Arbeit häufig auch außerhalb der regulären Zeiten präsent war. Auf persönliche Belastungen oder notwendige Erholungsphasen wurde wenig Rücksicht genommen. Langfristig war das für mich weder motivierend noch gesund.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Weiterbildung und langfristige Mitarbeiterentwicklung wirkten nicht wie ein echter Schwerpunkt des Unternehmens. Statt Mitarbeiter gezielt zu fördern, hatte man eher das Gefühl, im täglichen Chaos einfach funktionieren zu müssen. Klare Perspektiven oder nachhaltige Karriereentwicklung waren für mich kaum erkennbar.
Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht eher durchschnittlich und standen nicht im Verhältnis zu der Belastung und den Umständen im Arbeitsalltag. Zusätzliche Wertschätzung oder besondere Benefits, die die schwierige Arbeitsatmosphäre hätten ausgleichen können, waren kaum vorhanden. Dadurch fehlte insgesamt das Gefühl, dass Mitarbeiter langfristig geschätzt und gehalten werden sollen.
Ein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war für mich im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Der Fokus lag überwiegend auf internen Problemen und Kontrolle, während Themen wie nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, soziale Verantwortung oder ein wertschätzendes Miteinander eher in den Hintergrund geraten sind. Auch gegenüber Mitarbeitern entstand nicht der Eindruck, dass deren Wohlbefinden oder langfristige Zufriedenheit eine größere Rolle spielen.
Ein echter Kollegenzusammenhalt war zuletzt kaum noch vorhanden. Durch das Verhalten und die Kommunikation des Managements entstand zunehmend Misstrauen innerhalb der Teams. Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht gegeneinander ausgespielt, wodurch ein offenes und unterstützendes Miteinander stark gelitten hat. Statt Zusammenarbeit herrschte oft Unsicherheit darüber, wem man noch vertrauen kann. Das hat die Stimmung und Zusammenarbeit nachhaltig negativ beeinflusst.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte aus meiner Sicht nicht besonders wertschätzend. Erfahrung und langjährige Mitarbeit wurden nicht immer entsprechend anerkannt oder eingebunden. Teilweise entstand eher der Eindruck, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrer Erfahrung vor allem funktionieren sollten, anstatt ihre Kompetenz aktiv zu nutzen und zu respektieren.
Das Management hat aus meiner Sicht auf mehreren Ebenen versagt. Transparente und offene Kommunikation war kaum vorhanden, stattdessen gab es viel Gerüchteküche und interne Spannungen. Entscheidungen wurden häufig nicht nachvollziehbar erklärt und Mitarbeiter fühlten sich eher kontrolliert als unterstützt.
Der Führungsstil der Geschäftsführung wirkte auf mich sehr autoritär und von Misstrauen geprägt. Es entstand oft der Eindruck, dass ständig Angst vor Konkurrenz oder angeblichem Verrat herrschte — selbst ohne Anlass. Dadurch entwickelte sich ein belastendes Arbeitsklima, in dem Offenheit und Vertrauen kaum möglich waren.
Besonders kritisch sehe ich, dass die Verantwortung für Probleme häufig indirekt bei Mitarbeitern gesucht wurde, obwohl viele Kunden offenbar von sich aus lieber zur Konkurrenz gewechselt sind. Statt die Ursachen ehrlich zu reflektieren, entstand eher eine Kultur von Kontrolle und Schuldzuweisungen.
Die Arbeitsumgebung war insgesamt wenig angenehm und oft von Anspannung geprägt. Durch die schlechte Stimmung innerhalb des Unternehmens sowie die fehlende offene Kommunikation entstand kein Umfeld, in dem man gerne gearbeitet hat. Statt Motivation und Teamgeist überwogen Unsicherheit, Druck und ein generelles Gefühl von Kontrolle. Dadurch litt nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die tägliche Arbeitsqualität erheblich.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Informationen wurden oft spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und Änderungen kamen häufig kurzfristig. Offene Kommunikation oder echtes Feedback auf Augenhöhe habe ich leider selten erlebt. Dadurch entstanden unnötige Missverständnisse und zusätzlicher Stress im Arbeitsalltag
Gleichberechtigung und ein fairer Umgang waren aus meiner Sicht nicht immer klar erkennbar. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitern wirkten teilweise abhängig von persönlicher Nähe zur Führungsebene statt von objektiven Kriterien. Dadurch entstand nicht das Gefühl eines transparenten und gleichen Umgangs für alle Mitarbeiter.
Die Aufgabenbereiche konnten grundsätzlich interessant und abwechslungsreich sein. Gerade dadurch wäre viel Potenzial für ein motivierendes Arbeitsumfeld vorhanden gewesen. Leider wurden gute Ansätze durch fehlende Struktur, interne Spannungen und problematische Führung oft überschattet, sodass die eigentliche Arbeit zunehmend in den Hintergrund gerückt ist.
- Sozialleistungen
- Kollegen
- Teamevents
Folgendes habe ich beim Arbeitgeber vermisst oder schlecht gefunden:
- die Kommunikation war oft einseitig, nicht transparent oder hat generell gefehlt.
- die Fachkompetenzen sowie die Persönlichkeit des Vorgesetzten waren für die Führungsposition nicht geeignet.
- beim Vorstellungsgespräch wurden mehrere Sachen besprochen, die nicht eingehalten wurden.
- Work-Life-Balance wird nur eingeschränkt gelebt und nicht aktiv angesprochen.
- hohe Fluktuation im Unternehmen und negative Emotionen wie Frust, Demotivation und Angst vor Kündigung sind vorhanden und werden aus meiner Erfahrung nicht aktiv angesprochen bzw. konsequent bearbeitet.
Meiner Meinung nach könnte man beim Arbeitgeber auf folgende Punkte mehr achten:
- Fachkompetenzen der Führungskräfte (gutes Fachwissen, aber auch sehr gute Soft Skills bzw. die Persönlichkeit der Führungskraft sind wichtige Ausschlusskriterien für den Erfolg des Unternehmens, vor allem wenn im Unternehmen "Old School"-Management eingesetzt wird und die Führungskraft als alleinige Autoritätsperson pro Abteilung gilt.)
- keine Angst vor modernen Arbeitsbedingungen und Arbeitsweisen haben. Themen wie Home-Office, Work-Life-Balance, positives Betriebsklima und Wertschätzung sind starke Motivationsfaktoren für die Angestellten.
- transparente und offene Kommunikation weit über die Hierarchie hinaus (vielleicht kann man sich mehr über agile Formen der Organisationen informieren und sich da inspirieren lassen). Die Kommunikation zwischen den Hierarchien sollte unbedingt verbessert werden, so könnte zum Beispiel auch die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens gestärkt werden.
- nicht nur Einzelleistungen belohnen, sondern auch teamübergreifende Zusammenarbeit und innovative Ansätze fördern.
- ich finde, dass das Unternehmen mit hoher Fluktuation kämpft und generell in eine Umstrukturierungsphase kommt. Aus meiner Erfahrung könnte man die Gründe der Kündigungen evaluieren; eventuell könnte man manche Ursachen beseitigen. Ich finde auch regelmäßige anonymisierte Feedbacks sehr hilfreich, vor allem wenn im Unternehmen gewisse Angst und Frust vorhanden sind.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht in den ersten Wochen positiv. Nach der Einführungsphase hat sich die Arbeitsatmosphäre verschlechtert. Meiner Meinung nach war der wesentliche Grund dafür die Art und Weise der Führung und Organisation der Abteilung, die neu aufgebaut wurde. Aus meiner Sicht hat man beim Aufbau der Abteilung auf klare Struktur, kompetente Führung mit Erfahrung im Teamaufbau und Teamkultur verzichtet, und der ganze Prozess wurde vom Chaos und mangelnder Fachkompetenz begleitet. Ich finde, dass das Betriebsklima oft unter Frust, Angst und Demotivation gelitten hat.
Aus meiner Sicht wird das Image der Firma nicht aktiv gepflegt.
Aus meiner Sicht muss sich hier der Angestellte für Work-Life-Balance stark einsetzen, denn sie gehört nicht zu den Prioritäten der Führungsebene. Meiner Meinung nach wünscht sich der BU-Leiter generell eine hohe Flexibilität vom Angestellten, was letztendlich im Widerspruch zur Work-Life-Balance steht. Ein paar Beispiele aus meiner Erfahrung:
- Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit ist sehr gewünscht.
- Gleitzeit ist generell möglich. Allerdings wird es vom BU-Leiter nicht gern gesehen, wenn man früher kommt und früher geht.
- Home Office: 1 Tag pro Woche wird im Prinzip erlaubt. Diesen Tag musste ich wöchentlich vom Vorgesetzten genehmigen lassen, was wegen der mangelnden Entscheidungsfreude und Erreichbarkeit des Vorgesetzten sehr mühsam war. Falls man während der Woche bereits einen Urlaubstag genommen hat oder in der Woche ein Feiertag vorgekommen ist, konnte ich kein Home Office nehmen.
Ich finde, dass die Perspektiven vorhanden sind, zu deren Umsetzung es aber nicht gekommen ist.
Die Sozialleistungen bei der Firma habe ich persönlich vom Gesamtpaket am meisten geschätzt.
Ich denke, dass das Umweltbewusstsein des Unternehmens eher vom Handeln und Denken der einzelnen Mitarbeiter geprägt ist. Eine ganzheitliche Umweltphilosophie des Unternehmens ist mir nicht bekannt.
Ich finde, dass durch die mangelhafte Führung des Vorgesetzten der Zusammenhalt der Arbeitskollegen hoch ist. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass solcher Zusammenhalt zwischen den Kollegen vom Vorgesetzten nicht gern gesehen wurde und, wenn es ging, aktiv verhindert wurde.
War in Ordnung.
Das Verhalten des Vorgesetzten war meiner Meinung nach gemischt. Ich finde, dass während der Einführungsphase viel Aufmerksamkeit und Unterstützung gegeben war. Mit der Zeit habe ich aber auch das unprofessionelle, chaotische, demotivierende und manchmal sogar kindische Verhalten kennengelernt. Ein Chef wie ein Feldherr, würde ich sagen. Aus meiner Sicht hat das innere Bedürfnis nach Kontrolle, Dominanz und Selbstschutz des Vorgesetzten das Team negativ beeinflusst. Ich finde, dass es nicht um das Mitdenken der Angestellten ging, sondern eher um die Anpassung an die eigenen Bedürfnisse des Vorgesetzten. Die klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen habe ich sehr vermisst. Konstruktiv gesehen ist die Zusammenarbeit mit diesem Vorgesetzten meine schlechteste berufliche Erfahrung.
Ich finde, dass die Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig sind. Konkret meine ich hier die Klimatisierung des Gebäudes, die Gestaltung der Arbeitsplätze sowie die Parkmöglichkeiten.
Meiner Meinung nach war die Kommunikation mit dem Vorgesetzten im Team nicht gut. Ich fand die Kommunikation mit dem Vorgesetzten sehr anstrengend, einseitig und nicht konstruktiv. Ich denke, dass der Vorgesetzte vieles persönlich genommen hat und generell ein manipulatives Verhalten hat. Transparenz und Proaktivität habe ich bei der Führung sehr vermisst. Aus meiner Erfahrung ist im Unternehmen ein hierarchisches Denken sehr gewünscht und geprägt, was leider dazu führt, dass die Informationen, die bei der Geschäftsführung ankommen, die Realität gar nicht oder wenn dann nur zum Teil abbilden. Die offene und entscheidungsfreudige Kommunikation mit dem Vorgesetzten habe ich ebenfalls vermisst. Einerseits sagt man, dass man ruhig alles ansprechen kann, andererseits, wenn man es macht, wird es nicht gern gesehen und letztendlich wird man in irgendeiner Form dafür bestraft.
Gleichberechtigung war grundsätzlich in Ordung.
Ich finde, dass dadurch, dass die Abteilung neu aufgebaut wurde, vieles zuerst festgelegt und definiert werden musste. Aus meiner Sicht waren die Aufgaben durch den Aufbau der Abteilung einerseits vielfältig. Andererseits ging es um andere Aufgaben als diejenigen, die mit mir im Vorstellungsgespräch besprochen wurden.
Zuviel externer Einfluss
die Stärken der Mitarbeiter analysieren und nutzen
Ein motiviertes Team.
Aufstrebendes, junges Unternehmen. Am Puls der Zeit, in einer zukunftsreichen Branche.
Gleitzeit
Alle Möglichkeiten stehen offen und sind gewünscht.
Das Gehalt könnte immer mehr sein. Aber ehrlich gesagt es passt.
Der Zeit entsprechend.
Alle ziehen am selben Strang.
Wir sind eine Mischung aus jungen und alten, erfahrenen Kollegen, die sich perfekt ergänzen.
Man wird als Teammitglied behandelt.
Da ist noch Verbesserungspotenzial, an dem aber bereits gearbeitet wird.
Hervorragende interne Kommunikation. Man spürt den Teamspirit.
Hohe Frauenquote in allen Positionen.
Produktpalette zielt genau auf die Herausforderungen der Zukunft.
Gutes Manager Team, sehr gute Geschäftsleitung
(Sanitär Einrichtung etwas veraltert)
Werkstatt etwas schmutzig
Auftritt im Internet könnte man verbessern Internetseite zeigt nicht alle Mitarbeiter
(Sanitär Einrichtung etwas veraltert)
Ist einfach gut und Familien freundlich, hier wird auf das Personal noch wertgeschätzt!!!!
Modernen und Zukunftsorientiert
Ist Zeit herrscht
Steh an 1er Stelle
Extrem guter Gehalt und gut Sozialleistungen Dank des Extrem guten Manager Teams und der Geschäftsleitung Dankeschön
Auf Umwelt Sozialleistungen wird großer Wert gelegt
Ist einfach gut und jeder ist hilfsbereit und für einander da.
Ist gut da die Teams alle neu sind und es nur wenige ältere Mitarbeiter gibt
Ist einfühlsam und freundlich
Sind ungewöhnlich gut modernste Arbeitsgeräte werden natürlich zur Verfügung gestellt
Offene Kommunikation einfach gut!!!
Ist immer und überall
Aufgaben sind dank der modernen Technik interessant und Kinder leicht zu erledigen
international aber doch klein und wendig
möchte mehr informiert sein über das was sich so tut am Markt
Schönere Büroräumlichkeiten wären gut
Da RHK mit Motoren mit fossilen Treibstoff arbeitet, eher ein verstaubtes Image. Es wird gerade an einem neuen Geschäftszweig - Batteriespeicher für PV-Anlagen - gearbeitet. Somit ein guter Übergang von traditionellen zu neuen Notstromversorgungssystemen
(Aus meiner persönlichen Erfahrung)
- Flexibilität: Der Arbeitgeber bietet Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeitmodelle oder Home-Office-Optionen.
(Aus meiner persönlichen Erfahrung)
- Mangelnde Sensibilität für Diskriminierung und Rassismus: Eine Schwäche besteht darin, dass der Arbeitgeber unzureichend auf Diskriminierung und rassistische Vorfälle reagiert. Es fehlt an klaren Richtlinien und effektiven Maßnahmen, um solche Verhaltensweisen zu unterbinden und eine inklusive und respektvolle Arbeitsumgebung zu gewährleisten.
- Zulassen von Lästereien und Verbreitung vertraulicher Informationen: Es ist bedauerlich, dass der Arbeitgeber nicht ausreichend gegen Lästereien und die Weitergabe vertraulicher Informationen vorgeht. Dies führt zu einem Klima des Misstrauens und beeinträchtigt das Vertrauen der Mitarbeiter untereinander.
- Fehlende Unterstützung bei Konflikten und Mobbing: Der Arbeitgeber zeigt unzureichende Maßnahmen zur Bewältigung von Konflikten und bietet wenig Unterstützung bei Mobbing oder belästigendem Verhalten. Dies verstößt gegen die Pflicht des Arbeitgebers, ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten und die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu schützen.
(Aus meiner persönlichen Erfahrung)
- Implementierung einer klaren Richtlinie zur Vertraulichkeit: Schulung der Mitarbeiter über den Umgang mit vertraulichen Informationen und die Konsequenzen von Verstößen gegen diese Richtlinie.
- Sensibilisierung und Schulung gegen Rassismus und Diskriminierung: Führen Sie regelmäßige Schulungen und Workshops durch, um Bewusstsein für Vielfalt und Inklusion zu schaffen und rassistische und diskriminierende Verhaltensweisen zu bekämpfen.
- Klare Maßnahmen gegen Mobbing und üble Rede: Implementieren Sie eine Null-Toleranz-Politik gegen Mobbing, Nachäffen und abfällige Kommentare.
- Überprüfung der Gehaltsstruktur: Führen Sie eine Überprüfung der Gehaltsstruktur durch, um sicherzustellen, dass die Vergütung fair und transparent ist. Berücksichtigen Sie Leistung, Fähigkeiten und Berufserfahrung bei der Festlegung der Gehälter.
(Aus meiner persönlichen Erfahrung) Die Arbeitsatmosphäre bei weist bedauerlicherweise einige negative Aspekte auf, wie beispielsweise Vorfälle von Lästereien und abwertenden Kommentaren. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter in einer angenehmen und diskriminierungsfreien Umgebung arbeiten können. Die Führungskraft hat davon Bescheid gewusst, jedoch nichts unternommen.
(Aus meiner persönlichen Erfahrung) Der Kollegenzusammenhalt bei ist verbesserungswürdig. Es gab Fälle von fehlender Gegenseitigkeit, in denen meine Bemühungen um Fairness und Unterstützung nicht immer erwidert wurden.
(Aus meiner persönlichen Erfahrung) Das Vorgesetztenverhalten bei ist besorgniserregend. Es wurden rassistische und diskriminierende Äußerungen seitens einiger Vorgesetzten toleriert, ohne dass angemessene Maßnahmen ergriffen wurden. Es fehlte an klaren Grenzen und einer angemessenen Reaktion auf solche Verhaltensweisen. Eine Verbesserung des Vorgesetztenverhaltens erfordert eindeutige Richtlinien gegen Diskriminierung.
So verdient kununu Geld.