18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima, respektvolles Miteinander, After-Work-Events
Nichts.
(Kaltes) Essen am Arbeitsplatz erlauben
Sehr angenehmes Betriebsklima.
Inkasso hat kein gutes Image. Darum wird umso mehr im Umgang mit Kunden auf Freundlichkeit und Entgegenkommen geachtet.
Sehr rücksichtvolles Entgegenkommen, bei kurzfristigen Urlaubswünschen. Flexible Arbeitszeiten.
Flache Hierarchien, wenig Fluktuation, darum Aufstieg eher schwierig.
Es wird meist über den KV bezahlt. Spätere Erhöhung aber eher schwierig. Dennoch faire Bezahlung.
Toller Zusammenhalt im Team und darüber hinaus.
Es gibt nur wenig ältere Kollegen, aber die scheinen sich wohlzufühlen.
Top. Die Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe.
Schöne helle Büroräume. Euqipment immer am neuesten Stand.
Sehr gut, mit ein wenig Luft nach oben.
Keine Benachteiligungen festgestellt.
Man hat wenig Einfluss auf die Arbeitsmenge, es wird aber nie langweilig.
Die Aufgaben an sich waren grundsätzlich interessant.
Aus meiner Sicht wurde zu wenig eingegriffen, wenn neue Mitarbeiter ausgeschlossen oder unter Druck gesetzt wurden. Langjährige Mitarbeiter hatten einen sehr starken Einfluss auf das Arbeitsklima, wodurch neue Kollegen oft kaum eine echte Chance hatten, sich langfristig zu etablieren.
Mehr Menschlichkeit, respektvoller Umgang und weniger Grüppchenbildung würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Neue Mitarbeiter sollten fair integriert und unterstützt werden, statt sich ausgeschlossen zu fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre war für neue Mitarbeiter schwierig. Es gab wenig Unterstützung, viel Hinter-dem-Rücken-Reden und oft das Gefühl, sich nicht wirklich durchsetzen zu können.
Nach außen modernes Auftreten, intern jedoch aus meiner Sicht deutliche Unterschiede zur tatsächlichen Unternehmenskultur.
Die Arbeitsbelastung war teilweise hoch und emotional belastend. Abschalten fiel durch die angespannte Atmosphäre oft schwer.
Für neue Mitarbeiter wirkten Entwicklungsmöglichkeiten und Förderung eher eingeschränkt.
Die Sozialleistungen wirkten im Verhältnis zur Belastung und zum Arbeitsklima wenig wertschätzend.
Soziale Werte und respektvoller Umgang kamen aus meiner Sicht teilweise zu kurz
Einige Kollegen waren hilfsbereit, jedoch gab es auch starke Grüppchenbildung und wenig Offenheit gegenüber neuen Mitarbeitern.
Langjährige Kollegen hatten einen starken Einfluss auf das Arbeitsklima und Entscheidungen.
Neue Mitarbeiter hatten aus meiner Sicht wenig Unterstützung. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar und Konflikte wurden selten offen angesprochen.
Die Arbeitsbedingungen waren organisatorisch teilweise unklar und für neue Mitarbeiter herausfordernd.
Die Kommunikation wirkte häufig unklar und konfliktscheu. Anliegen neuer Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen.“
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt wurden und neue Kollegen es deutlich schwerer hatten, sich einzubringen.
Die Aufgaben konnten grundsätzlich interessant sein, jedoch wurde dies durch die interne Stimmung und fehlende Wertschätzung überschattet.
Auf jeden Fall die Work-Life-Balance (flexible Arbeitszeit und Homeoffice) und die gute Verkehrsanbindung (Nähe Hauptbahnhof). Auch die Afterwork-Events, sowie das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind immer toll organisiert. Tee und Kaffee gibt es gratis.
Am Foodcorner sollte es mehr Auswahl an Obst und Snaks geben.
Höheres Gehalt
Je nachdem, wie viele Personen im Büro sind - manchmal laut, manchmal ganz leise
Leider noch immer das Inkassobüro-Image.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice sind super, wenn man weit pendeln muss.
Man kann sich jederzeit weiterbilden und auch in andere Teams wechseln.
Könnte auf jeden Fall mehr sein.
An der Mülltrennung müssen wir noch arbeiten.
Könnte manchmal besser sein.
Das funktioniert gut.
Sowohl direkter Vorgesetzter als auch die Geschäftsleitung gehen wertschätzend mit den Mitarbeitern um.
Büro- und Homeoffice-Ausstattung sind super, 2 Bildschirme, Laptop, Kopfhörer, Tastatur, Maus - wird alles vom Betrieb zur Verfügung gestellt.
Es haben nicht immer alle den gleichen Informationsstand.
Es sind alle gleichberechtigt.
Man wird immer wieder auf neue Aufgaben eingeschult, die Bearbeitung wird ständig weiterentwickelt und entsteht kein Stillstand.
Betriebsklima, ungewöhnlich gutes Verhältnis zur "obersten Etage" sei es nur Smalltalk beim Kaffeeholen oder man plaudert beim Mittagessen. Kurzum - Mitarbeiter und oberster Vorgesetzter begegnen sich auf Augenhöhe. Du-Kultur, Benefits, dass es dem Arbeitgeber offenbar wichtig ist, dass die Mitarbeiter stets motiviert bleiben, was auch durch die bereits erwähnten Punkte sehr gut gelingt - bitte weiter so
Kein Essen direkt am Arbeitsplatz erlaubt (warmes Mittagessen am Platz ein No-Go sieht ja jeder ein) aber zumindest Weckerl (oder andere Kleinigkeiten, die eben keinen für andere Kollegen unangenehmen Geruch erzeugen) könnte man erlauben ;)
motivierend
intern wird sicherlich besser über das Unternehmen gesprochen, als von Außenstehenden - Inkasso eben...
Es herrscht generell Gleitzeit. Wenn man aber einmal z.B. aus privaten Gründen außertourlich früher aufhören muss, ist es auch kein Problem.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass stets darauf geachtet wird, dass beim Wissensstand der Mitarbeiter kein "Stillstand" herrscht. Es gibt regelmäßig interne Schulungen und man hat auch die Möglichkeit, sich intern zu verändern / weiterzubilden
überpünktliche Auszahlung des Gehalts, über die Höhe des Gehalts lässt sich streiten, könnte (natürlich immer) mehr sein, ist aber jedenfalls im gesetzlichen Rahmen.
Es werden diverse Sozialleistungen geboten, wie Rabatte in bestimmten Shops, Apotheken, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, After-Work-Veranstaltungen, Sommerfest, Weihnachtsfeier
Seit Kurzem gibt es u.a. die Möglichkeit auf ein Jobrad
Sowohl im eigenen Team als auch teamübergreifend herrscht ein absolut gutes Betriebsklima!
Begegnung auf Augenhöhe
moderne, helle Büros, es herrscht stets eine angenehme Temperatur, diese ist in den Kojen mit den (höhenverstellbaren) Schreibtischen individuell regulierbar. Kaffee und Tee, Obst, Müsli und Joghurt sowie Wasser mit oder ohne Sprudel stehen zur freien Entnahme zur Verfügung - ich persönlich fühle mich hier rundum wohl :)
Transparenz wird groß geschrieben. Man wird als Mitarbeiter regelmäßig über Neuigkeiten, Zahlen, etc. informiert.
es gibt viel zu tun, langweilig wird es nie
Den Umgang untereinander, das Know-How jeder Abteilung, die Hilfsbereitschaft, die Freiheiten. Ohne Spaß, einen Job, der so gut mit meinem Leben vereinbar war, kann ich lange suchen.
Dass erst Gehaltssprünge möglich werden, wenn man gekündigt hat.
Der ganzheitliche Wille, Probleme zu lösen. Kundenzufriedenheit ist extrem wichtig und um das zu gewährleisten, packt jeder mit an. Zudem kann man hier wirklich viel ausprobieren und muss nicht gleich die Firma verlassen, wenn sich die Interessen ändern. Viele MitarbeiterInnen wechseln intern, was ein erheblicher Know-How Booster für das Unternehmen ist. Respektvoller Umgang über alle Positionen hinweg, zählt hier zum gelebten Standard.
Trotz der vielen Möglichkeiten, ist es schwierig nach oben aufzusteigen, da der Standort in Wien eher klein ist.
Absprachen/Versprechungen schriftlich festhalten und einhalten.
- gute öffentliche Erreichbarkeit
- modernes (jedoch sehr kaltes) Büro, welches viel Potenzial haben könnte
- betriebliche Altersvorsorge
- Mitarbeiterrabatte über den Konzern
- interne Schulungsplattform
- niedriges Gehalt
- keine/wenige Sozialleistungen
- Führungskräfte sitzen auf einem Thron
- unfaire Behandlung von "niedrigeren" Positionen
- plastisches Image-Aufputschen intern
- kaltes Arbeitsumfeld
- massiver Mitarbeiterabgang
- Unterbesatzung mehrerer Teams führt zu erhöhten Stresslevels
- sehr strenge, aber teils sinnlose Regeln
- Mehr Sozialleistungen (Sodexo-Comeback, Klima-Ticket, Firmenscooter/-fahrrad...)
- Gehaltserhöhungen abhängig von 2022-Teuerung wären angebracht
- Gleichbehandlung von "normalen" Mitarbeitern und Führungskräften
- Personalisierungsmöglichkeiten der Arbeitsplätze
- Schulungsmöglichkeiten mehr bewerben
- beschränktes Essen am Platz erlauben (Müsliriegel, Apfel, etc.)
Manche Abteilungen bekommen Sonderrechte und -privilegien.
Modernes Gebäude, aber sehr kalt und unpersönlich.
Clean-Desk Policy, keine Personalisierung des Arbeitsplatzes erlaubt und kein Essen am Arbeitsplatz. Alles auf Effizienz ausgelegt.
Wenn man vom Platz nicht für die Toilette aufsteht, sollte man sich auf Pause buchen, sonst wird man potenziell verwarnt. Das gilt nicht für Führungskräfte oder allgemein Personen aus der Führungsebene. Diese nehmen sich das Recht stundenlang in der Küche zu sein und zu plaudern, ohne sich entsprechend auf Pause zu buchen.
Inkasso.
Je nach Position, Abteilung und Stundenzahl kann stark auf die W-L-Balance Rücksicht genommen werden, ist aber meistens wieder abteilungsabhängig.
Führungskräfte informieren ihre Mitarbeiter nicht ausreichend über Schulungsmöglichkeiten und dem pro Kopf verfügbaren Schulungsbudget.
Immer sehr abhängig von der Führungskraft. Wenn diese bemüht ist, hat man die Chance auf gute interne (oder externe) Weiterbildungen. Das ist aber wiederum (wie fast alles in dieser Firma) sehr abteilungsabhängig.
In der richtigen Abteilung kann man sich eine Gehaltserhöhung erzwingen/forcieren, indem man mit Kündigung droht. Das Gehalt an sich ist branchengemäß ziemlich niedrig bemessen.
Sozialleistungen gibt es keine/wenige. Es gibt in der sogenannten "Sozialfläche" einen "Food Corner", wo es ein paar Müslisorten, ein wenig Obst, Kaffee/Tee, Milch und Naturjoghurt gibt, das wars. Klingt zwar alles sehr gut, wird aber leider nur spärlich gefüllt, das Obst ist teilweise veraltet und wirkt nicht gerade appetitlich.
Im Home-Office kann man natürlich nicht davon profitieren, obwohl dieser als Ersatz für monatliche Sodexo-Gutscheine für alle Mitarbeiter beworben wurde.
Weitere "richtige" Benefits, wie z.B. ein Öffi-Ticket, Gym-Abo, Kantine o.Ä., wie man es aus anderen Firmen kennt, gibt es hier nicht.
Es gab einmal den Slogan "infoscore goes green". Dieser ist jedoch nicht mehr wirklich inkorporiert und sonst ist die Firma ziemlich medioker in diesem Punkt.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, funktioniert es mit dem Zusammenhalt ganz gut. Von manchen Abteilungen hört man Horror-Stories.
Langdienende KollegInnen werden leider komplett missachtet und nicht wertgeschätzt. Es macht keinen Unterschied, ob eine Person ein Jahr oder 15 Jahre im Unternehmen ist.
Vorgesetzte haben Größenwahnsinn und fühlen sich durch extra Privilegien noch mehr in ihrer Megalomanie bestärkt. Von gebrochenen Regeln, über zu absichtlichem Nicht-Bearbeiten von Anfragen bis hin zu privilegiertem Bearbeiten dieser für "spezielle" Personen, sind Führungskräfte in dieser Firma ganz schrecklich. Klares Hierarchien-System, in dem "untere" Mitarbeiter ausgebeutet werden.
Lokale IT bemüht, kommt jedoch aufgrund von starker Unterbesatzung mit den Anforderungen aus der Geschäftsetage nicht nach und somit sind viele Geräte veraltet oder nicht komplett funktionsfähig. Auf Support muss teilweise monatelang gewartet werden.
Sehr viele Informations-Meetings. Hauptsächlich Informationen vom Konzern in Deutschland. Kommunikation intern ungefähr jedes halbe Jahr über Umsätze, Strategie usw.
Relativ viele weibliche Führungskräfte.
LGBTQ-offen.
Normalerweise spannende Aufgaben, kann aber je nach Anforderung auch sehr ins Monotone übergehen.
Großer Konzern im Rücken, trotzdem familiäre StartUp-Stimmung
Vergütung ist nicht der Branche und der Leistung angemessen
Gehalt an Branche anpassen
die Zusammenarbeit im Team, die öffentliche Erreichbarkeit, betriebliche Altersvorsorge
keine Kantine, keine Kinderbetreuung
mehr Team- und Firmenevents
Es herrscht ein Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Es wird darauf geachtet, dass man die mögliche Flexibilität bekommt, die man auch benötigt (z.B. für die Betreuung der Kinder).
Beim Umweltbewusstsein hat sich etwas getan - es ist aber noch Luft nach oben.
Wenn man zeigt, dass man sich weiterentwickeln muss, wird das auch gefördert.
Meine Kollegen sind hauptsächlich der Grund, warum ich mich so wohl fühle.
Bei infoscore arbeiten ältere und jüngere Kollegen eng zusammen.
Über meinen Vorgesetzten kann ich nichts Negatives berichten.
Besonders in Zeiten des Lockdowns, wurden die Mitarbeitern alle Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, die sie benötigen.
Man wird als Mitarbeiter zeitnah informiert.
Die gebotenen Sozialleistungen sind toll. Mit meinem Gehalt bin ich auch zufrieden - es könnte aber immer bisschen mehr sein.
Es gibt weibliche, ebenso wie männliche Vorgesetzte. Es werden alle gleich behandelt.
Grundsätzlich empfinde ich meine Aufgaben interessant - eine Steigerung ist aber immer möglich.
alles
gar nix
alles super
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suuuuper Kolegen
alles super
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alles super
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So verdient kununu Geld.