43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Motivation & Spirit innerhalb des Unternehmens.
Hohes Maß an Vertrauen
Gleitzeit ohne Kernzeit, ermöglicht absolute Flexibilität
Eigene Weiterbildungsmaßnahmen werden positiv bewertet und geschätzt.
Gehalt in Ordnung - einen Stern Abzug, da es derzeit noch nicht möglich ist, gewisse Sozialleistungen zu bieten (zB. Gruppenvertrag bei einer Krankenzusatzversicherung)
Tolles Team
Top IT Ausstattung, tolles
Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe
Vieles
Wenig
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten
Top Arbeitsatmosphäre. Cooles neues Büro. Tolle Kollegen
In der Nische Crowdfunding ziemlich gut. Aber kaum bekannt.
Top Work-Life-Balance. Extrem flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit ohne Kernzeit. Wo gibt es denn sowas überhaupt
Man kann bei Leistung aufsteigen. Weiterbildungen müssen selbst angesprochen werden.
Wenige Sozialleistungen vorhanden. Gehalt ist durchschnittlich gut. In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ist das Verhandeln schwierig, jedoch wird Leistung schon honoriert.
Umweltbewusstsein könnte etwas mehr vorhanden sein. Projekte haben jedoch einen starken Fokus auf Umwelttehmen
Guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich aus, wenn Not am Mann ist.
Kaum ältere Kollegen vorhanden. Alle sind gleich. Egal ob jung oder alt.
Klare Hierachien mit Zug zum Tor. Keine langen Abstimmungstreffen. Klarer Fokus. Man wird gefördert und gefordert
Sehr gut. Iphone und Macbook gehören zum Standard. Sehr schönes Büro
Gute Kommunikation. Straight forward. Probleme werden offen angesprochen. Kritik ist erlaubt und auch erwünscht
Wird definitiv groß geschrieben. Kein Unterschied zwischen Männern und Frauen oder jung und alt
Spannenede Aufgaben, dies sich bei eigenem Interesse auch erweitern können.
Das ‚E‘ (Umwelt) von ESG könnte unternehmensintern bei ROCKETS noch konsequenter umgesetzt und stärker gewichtet werden
Im Normalfall sehr gute Balance zwischen Leistungsanspruch einerseits und einem lockerem, entspannten Umgang miteinander.
Der Arbeitgeber achtet zwar darauf, dass gewisse Struktur herrscht und ein gemeinsames Arbeiten trotz Flexibilität möglich ist, aber dennoch viel Freiheit in der Einteilung der eigenen Arbeit möglich. Bei außerordentlichen Umständen oder auch bei Arbeitnehmern mit Kindern wird extra Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmaßnahmen direkt im Unternehmen gibt es aktuell nicht direkt – dennoch wird man sehr dabei unterstützt, wenn man sich auf eigene Faust extern weiterbilden möchte. In bestimmten Fällen gibt es auch einen finanziellen Zuschuss.
Sozialbewusstsein ist gegeben – Umweltbewusstsein könnte angesichts inhaltlicher Ausrichtung im Nachhaltigkeitsbereich teilweise noch etwas höher sein.
Wer selbst Initiative zeigt, sich im Team einzufügen, der wird auch akzeptiert und aufgenommen. Hier arbeiten alle an einem gemeinsamen Ziel und ziehen an einem Strang, man muss nur auch selbst aktiv seinen Teil dazu beitragen.
Es gibt nicht sehr viele ältere Kollegen, aber Diskriminierung findet bei ROCKETS nicht statt - egal in welchem Bereich.
Fair, offen und kollegial. Manchmal stoßt man auf schon auch auf Widerstand, wenn man etwas kritisiert oder anderer Meinung ist, allerdings kann man bei ROCKETS über alles sprechen. Dafür muss man aber natürlich auch selbst offen sein.
Gute Ausstattung - alles top.
Man kann über alles reden, eine offene Feedback- und Kommunikationskultur wird aktiv gelebt.
Ständig neuer Kontakt zu großteils sehr innovativen Unternehmen – spannendes Betätigungsfeld.
Innerhalb der letzten zwei Jahre wurden einige Mitarbeiter entlassen, dies ist jedoch auf die wirtschaftliche globale Lage zurückzuführen und ein etwas zu spätes Gegensteuern von der Geschäftsführung/Gesellschaftern zurückzuführen. Man hat zu lange am Optimismus festgehalten.
Es wurde jedoch versucht mit allen gekündigten Personen auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und wurde ggfalls bei einer neuen Jobfindung unterstützt, was absolut nicht selbstverständlich ist.
Nach Absprache mit dem Team kann man sich seine Arbeitszeit in gewissen Funktionen sehr flexibel selbst einteilen
Sind logischerweise bei der Größenordnung des Unternehmens begrenzt. Wenn ich länger dabei gewesen wäre, gäbe es, nach Rücksprache, bestimmt Unterstützung bei Weiterbildungsmaßnahmen.
Top seit dem ersten Tag!
Sind derzeit ein sehr junges Team, daher schwierig zu beantworten. Bin mir aber zu 100% sicher, dass mit älteren Kollegen nicht schlechter umgegangen würde.
Siehe unten
Büro derzeit 'leider' zu groß. Aber es wurden Lösungen für die nahe Zukunft gefunden
Regelmäßige Feedback-Gespräche
Hervorragende Ausstattung: Mitarbeitende werden mit moderner Technik wie MacBooks, iPhones und Headsets ausgestattet.
Attraktive Büroräume: Das Büro am Joanneumring ist ein Highlight und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Work-Life-Balance: Die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten oder früher Feierabend zu machen, sorgt für Flexibilität und Entlastung.
Gutes Arbeitsklima im CR-Team: Die Führungskraft der CR-Abteilung schafft durch Ehrlichkeit, Kompetenz und Wertschätzung eine motivierende Atmosphäre.
Lernmöglichkeiten: Für Berufseinsteiger bietet das Unternehmen eine gute Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Pünktliche Gehaltszahlungen: Monatsgehälter werden zuverlässig ausgezahlt.
Ungerechte Aufgabenverteilung: Die CR-Abteilung ist überlastet, während das Campaign Management unterfordert ist.
Schlechte Kommunikation der Geschäftsführung: Es fehlt an Motivation und Sympathie gegenüber den Mitarbeitenden, und die Kommunikation wirkt distanziert.
Unzuverlässige Zusagen: Schriftliche Vereinbarungen und versprochene Feedbackgespräche werden nicht immer eingehalten.
Imageprobleme: Sowohl intern als auch extern hat das Unternehmen durch Fehlentscheidungen und Reputationsschäden an Vertrauen verloren.
Liquiditätsprobleme: Verzögerte Auszahlungen wie beim Urlaubsgeld untergraben das Vertrauen der Mitarbeitenden.
Unklare Karriereperspektiven: Langfristig bietet das Unternehmen für Mitarbeitende nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Arbeitsaufteilung optimieren: Eine gerechtere Verteilung der Aufgaben zwischen den Abteilungen ist notwendig. Die Customer Relations (CR)-Abteilung sollte entlastet und ein Key Account Management eingeführt werden, das die Betreuung der Emittenten übernimmt.
Projektprüfung verbessern: Eine strengere Prüfung der Projekte auf ihre Wirtschaftlichkeit ist essenziell, um die Performance zu steigern und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.
Transparente und nachvollziehbare Personalentscheidungen: Die Kündigungswellen und die Auswahl der betroffenen Mitarbeitenden sollten sorgfältiger durchdacht und klarer kommuniziert werden.
Kommunikation mit Mitarbeitenden stärken: Feedbackgespräche sollten konsequent eingehalten werden, um eine offene Feedbackkultur zu fördern. Schriftliche Zusagen sollten zuverlässig umgesetzt werden.
Reputationsmanagement: Aktive Maßnahmen sind notwendig, um das angeschlagene Image des Unternehmens sowohl intern als auch extern wieder aufzubauen.
Telefonzeiten anpassen: Die Erreichbarkeitszeiten in der CR-Abteilung könnten verkürzt werden, da der tatsächliche Bedarf an Telefonaten überschaubar ist, oder 1h Mittagspausenzeit einführen wie bei den Banken.
Mehr Investitionen ins Marketing tätigen, um gegen die Reputationskritiken entgegenzuwirken.
In der Customer Relations Abteilung (CR) herrscht ein außergewöhnlich positives Arbeitsklima, geprägt von großem Vertrauen, Lob und offener Kommunikation. Dies schafft eine motivierende und harmonische Atmosphäre. Im Gegensatz dazu ist das allgemeine Betriebsklima von einer eher geringen Vertrauenskultur geprägt. Besonders bei Fehlern trifft die Verantwortung oft die neuen Mitarbeitenden, was insbesondere in der Abteilung Campaign Management (CM) auffällt.
Interessanterweise erhält die Abteilung CM den größten Zuspruch und das meiste Lob vom Geschäftsführer. Dies wirkt jedoch überraschend, da die Hauptaufgaben im Umgang mit Investoren und Emittenten sowie der Sicherstellung fehlender Mittel durch hartnäckiges Nachfassen vor allem von der CR-Abteilung übernommen werden.
Sowohl intern als auch extern hat das Unternehmen mit einem erheblichen Imageverlust zu kämpfen. Dieser begann mit einer Kündigungswelle, deren Entscheidungen für viele nicht nachvollziehbar waren. Hinzu kommt das eigentliche Geschäftsmodell – Crowdinvesting, das zwar enormes Potenzial bietet, jedoch nicht effektiv genutzt wird.
Natürlich lassen sich die Herausforderungen der letzten Jahre, wie die hohe Inflation, steigende Kreditzinsen und die daraus resultierende schwache Marktaktivität, nicht ignorieren. Dennoch bleibt die Frage, warum viele Projekte so schlecht performen. Es entsteht der Eindruck, dass die Projekte nicht ausreichend auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Besonders auffällig ist, dass die Jahresabschlüsse der Emittenten häufig mit negativen Netto-Gewinnen abschließen. Dies deutet auf eine mangelnde Sorgfalt in der Auswahl und Bewertung der Projekte hin.
Auch die Investoren verlieren zunehmend das Vertrauen – eine Entwicklung, die durch Reputationsschäden zusätzlich verschärft wird. Es ist dringend notwendig, diesen Problemen zu lösen, um das Vertrauen der Stakeholder wiederherzustellen und das volle Potenzial des Geschäftsmodells auszuschöpfen.
Die Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben und ein klarer Pluspunkt! Besonders für Studierende bietet das Unternehmen viel Flexibilität, was äußerst positiv hervorzuheben ist. Jede Woche haben Mitarbeitende die Möglichkeit, bis zu zweimal im Homeoffice zu arbeiten oder gegebenenfalls früher Feierabend zu machen.
Einziger Kritikpunkt sind die Telefonzeiten in der CR-Abteilung, da diese immer durchgehend besetzt sein müssen. Die Arbeitszeiten variieren zwar, liegen jedoch grundsätzlich zwischen 08:00 und 17:00 Uhr. Hier könnte man überlegen, die Erreichbarkeitszeiten etwas zu verkürzen, da erfahrungsgemäß nicht allzu viele Anrufe eingehen. Eine Anpassung könnte den Arbeitsalltag noch angenehmer gestalten.
Als Berufseinsteiger kann man sehr viel lernen, aber langfristig gesehen, macht es kaum Sinn dort den Karriereschritt fortzuführen.
Wie man so schön sagt-> man kann nicht mit jedem perfekt harmonieren.
Meine Vorgesetzte im CR-Team ist wirklich großartig! Sie überzeugt durch Ehrlichkeit, Kompetenz und eine ausgeprägte Wertschätzung für ihr Team. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aktiv in Entscheidungen eingebunden, und sie achtet stets auf das Wohlbefinden ihres Teams in allen Belangen.
Mit der Geschäftsführung und der ehemaligen Geschäftsführerin hatte ich hingegen nur wenig Kontakt. Die Kommunikation war eher zurückhaltend, und ich hatte nicht das Gefühl, dass ein ernsthafter Wille vorhanden war, die Mitarbeitenden aktiv zu motivieren oder eine sympathische Verbindung aufzubauen.
Was bestimmte Personalentscheidungen angeht, etwa Kündigungen, kann ich die getroffenen Maßnahmen nicht vollständig nachvollziehen. Leider wurden einige der kompetentesten Mitarbeitenden entlassen, was aus meiner Sicht eine Fehlentscheidung war – auch wenn es positiv hervorzuheben ist, dass diese Schritte meist in Gesprächen mit den Betroffenen besprochen wurden.
Nach meinem freiwilligen Ausscheiden wurde mir ein Feedbackgespräch zugesagt. Dieses hat jedoch nicht stattgefunden, was ich enttäuschend fand. Ebenso wurden schriftlich festgehaltene Zusagen von Vorgesetzten leider nicht eingehalten.
Die aktuellen Arbeitsbedingungen sind hervorragend! Mitarbeitende werden mit moderner Ausstattung wie einem MacBook, einem iPhone und, speziell für die CR-Abteilung, einem Headset versorgt. Das Büro am Joanneumring ist zudem ein echtes Highlight – selten habe ich ein so ansprechendes Arbeitsumfeld gesehen.
Allerdings steht aufgrund von Liquiditätsproblemen ein Umzug in ein anderes Bürogebäude bevor. Wie die Bedingungen dort sein werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen.
In unserer Abteilung findet wöchentlich ein Meeting statt, bei dem die Aufgabenverteilung sowie vergangene und zukünftige Ereignisse besprochen werden. Diese regelmäßigen Treffen fördern die Struktur und Effizienz der Zusammenarbeit und sind daher positiv hervorzuheben.
Zusätzlich gibt es einmal monatlich ein Teammeeting mit der Geschäftsführung und allen Abteilungen. Dabei werden die Umsätze des vergangenen Monats präsentiert. Allerdings wird dabei ausschließlich der Bruttoumsatz gezeigt, während der Netto-Umsatz, der für die Gewinnanalyse entscheidend ist, keine Beachtung findet. Hier hätte ich mir eine detailliertere Darstellung und die Einbeziehung weiterer relevanter Kennzahlen gewünscht.
Ein weiterer Punkt des Teammeetings ist die Besprechung aktueller und anstehender Projekte sowie die Bewertung ihrer bisherigen Performance. Leider fällt auf, dass die Anerkennung für Erfolge überwiegend an das Customer-Management-Team geht, während andere Abteilungen weniger gewürdigt werden.
Die Monatsgehälter werden pünktlich ausbezahlt, aber es gab auch die Situation, dass das Urlaubsgeld nicht ausbezahlt werden konnte. Deshalb kam es verzögert nach einem Monat (Liquiditätsproblem). Ob das Gehalt den Arbeitsbedingungen entsprechend, muss jeder selbst entscheiden. Für mich als Berufseinsteiger (noch kein BA) finde ich es gut.
Grundsätzlich merkt man, dass Dienstältere doch einen Vorteil haben.
Eine gerechte Arbeitsverteilung ist aktuell nicht gegeben. Es erscheint fragwürdig, warum die Abteilung Customer Relations mit so vielen unterschiedlichen Aufgaben betraut wurde. Sie ist nicht nur für sämtliche Anfragen der Investorenseite verantwortlich, sondern trägt auch die Verantwortung für zahlreiche Berechnungen zu Zins- und Kapitalrückzahlungen. Zusätzlich ist sie der zentrale Ansprechpartner für sämtliche Belange der Emittenten.
Im Gegensatz dazu wirkt das Campaign Management deutlich unterfordert. Es wäre sinnvoll, hier eine Umstrukturierung vorzunehmen und die Abteilung in Richtung eines Key Account Managements auszubauen. Der Key Account Manager könnte sich dann umfassend um die Betreuung der Emittenten kümmern – von der Initiierung der Crowdfunding-Kampagne bis hin zu deren Abschluss. Eine solche Neuausrichtung würde zu einem effektiveren und ausgewogeneren Arbeitszyklus beitragen.
Nichts was das Negative relativieren würde.
Fehlende Ehrlichkeit, komplizierte Kommunikationswege, schwammige Aufgabenverteilungen, fragliche Firmenkultur (Freunderlwirtschaft), fehlende Wertschätzung, teilweise sehr schlechte Besetzung der Leads/Head ofs und daher auch fehlende Fairness
Ich glaube nicht, dass da noch was zu retten ist, der Zug ist in meinen Augen abgefahren.
Einzig die Atmosphäre im kleinen Team war gut. Darüber hinaus hat sich im Laufe der Zeit ein unangenehmes Gefühl der Unsicherheit darüber, wie lange man seinen Job noch hat oder wer sich hinter welchem Rücken das Maul zerreißt.
Woher die ganzen positiven Bewertungen kommen ist mir absolut schleierhaft. Wer sich einmal abseits eines gewissen inneren Kreises über die Firma unterhalten hat, der weiß, was das echte Bild dieses Unternehmens ist.
Auch wenn offiziell anders kommuniziert, so hat man sich seitens Teamleiter oder GF sehr wohl gewünscht, dass so viel wie nur irgendwie möglich geleistet und dabei häufig das Private nach hinten angestellt wird. Überstunden aufbauen wird erschwert, da bis zu einem gewissen Kontingent alles wieder abgebaut werden muss.
Aufstiegschancen gab es nie wirklich. Auch Weiterbildungen sind anscheinend zu teuer.
Schwer zu bewerten, da es innerhalb der kleineren Teams jedenfalls guten Zusammenhalt hab. Aber darüber hinaus führte die Umstellung zu Teamleads und wieder zurück dazu, dass der Zusammenhalt bröckelte.
Keine offene Kommunikation, private Freundschaften zählen mehr als loyale Mitarbeiter, die Leistung beweisen. Die Auswahl gewisser Mitarbeiter für gewisse Positionen ist äußerst fraglich.
Alleine die Tatsache dass die "Head of Communications" nicht fähig ist, gut zu kommunizieren sagt für sich Vieles aus.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Es wurde an jeder Ecke gespart. Gehaltserhöhungen gab zumindest für mich keine mehr, es wurde ja auch ständig kommuniziert, wie schlecht es wirtschaftlich um die Firma steht.
Ob man weiblich oder männlich ist, mag keine große Rolle spielen. Jedoch spielt wie gesagt auf jeden Fall die private Beziehung zu gewissen Personen eine große Rolle - daher gibt es aus meiner Sicht hier keine Gleichberechtigung.
Einer der wenigen positiven Punkte an diesem Unternehmen ist die Abwechslung der Aufgaben.
In letzter Zeit wirtschaftskrisenbedingt schwieriger, aber wieder mit Aufwärtstrend
Manchmal (unberechtigt) schwierig, Team sehr bemüht auch im Bereich Hochrisikokapital fair und transparent zu agieren
Top
Ist halt kein Konzern
Gibts immer Luft nach oben
Bis auf einzelne Ausnahmen (die uns aber teilweise auch gerade verlassen) sehr gut
Welche älteren KOllegen?
Passt
Sehr bemüht, auch wenn es immer Potenzial gebeb würde
Offen vor allem durch den Geschäftsführer und Gründer
Gute Rahmenbedingungen: Gehalt, Work-Life-Balance, Büro, Homeoffice, TEAM
Kurzsichtige unternehmensführung, schnelle umsätze sind wichtiger, als qualität und langfristige stabilität
GF könnte sich mehr nach außen präsentieren und ROCKETS mit Stolz vertreten und als Marke positionieren. Nach innen respektvoll und professionell mit mitarbeiten umgehen
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung + Team-Lead (halbjährlich), wo man offen Feedback anbringen kann. Auch ansonsten erhält man überdurchschnittlich oft positive Rückmeldung, was ich persönlich sehr schätze!
ROCKETS ist nur wenigen bekannt und könnte viel besser performen, wenn man mehr ins eigene Marketing investieren würde und nicht nur in die Kampagnen. Langfristiges denken fehlt hier manchmal.
Durch Gleitzeit und Homeoffice lässt sich Arbeit und Freizeit gut vereinbaren. Urlaube werden eigentlich immer gestattet. Bei Krankenständen wird respektvoll und verständnisvoll reagiert. Stunden können auch jederzeit reduziert werden und generell haben wir alle Freiheiten zur Einteilung der Arbeitszeit
Gehalt ist mit der überbezahlung sehr gut und kommt pünktlich. Benefits wie Jobticket wären wünschenswert, aber mit der aktuelle Wirtschaftslage nicht machbar.
Das Team besteht aus so sympathischen, klugen und motivierten Menschen! Nicht nur in der Arbeit wird gegenseitiger Respekt groß geschrieben, auch bei After-Work-Drinks o.ä. hat man eine gute Zeit.
Gegenüber einigen Mitarbeitern gut, andere werden aber überhaupt nicht wertgeschätzt, obwohl sie gut performen und dem Unternehmen treu sind.
Großes modernes innenstadtbüro mit der neuesten Ausstattung: Macs, iPhones, Kopfhörer, Tastaturen, Bildschirme und ergonomische Mäuse und die HR-Abteilung ist offen, wenn weiterer Bedarf gegeben ist.
GF gibt sich mehr und mehr Mühe Transparenz zu geben, vor allem was Umsatzzahlen usw betrifft.
Alle Kollegen auf Augenhöhe, fühle mich sehr wohl, viele Kollegen mittlerweile Freunde
Aktuelle Marktsituation ist schwierig aber Besserung ist in Sicht
Die Aufgaben sind interessant. Gleitzeitvereinbarung und 50 % Home Office-Möglichkeit sorgen für flexible und individuelle Möglichkeit zur Gestaltung des Arbeitsalltags.
In meiner Zeit bei ROCKETS habe ich Schwierigkeiten bezüglich der Führungskompetenz und der Klärung von Verantwortlichkeiten erlebt. Einerseits gab es eine Tendenz zum Mikromanagement, wobei viele verschiedenen Personen im Entscheidungsprozess eingebunden waren. Gleichzeitig fehlte bei wichtigen Entscheidungen eine klare Führung und Übernahme von Verantwortung seitens des Managements. Die Folge: ineffiziente Abläufe.
Seit Sommer 2023 sind 7 Personen aus verschiedenen Abteilungen gekündigt worden. 2 weitere haben das Unternehmen seitdem freiwllig verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schon länger angespannt und das Kollegium ist verunsichert.
Angesichts dieser Tatsachen kann ich diesen Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen.
So verdient kununu Geld.