10 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles
Wenig
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten
Top Arbeitsatmosphäre. Cooles neues Büro. Tolle Kollegen
In der Nische Crowdfunding ziemlich gut. Aber kaum bekannt.
Top Work-Life-Balance. Extrem flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit ohne Kernzeit. Wo gibt es denn sowas überhaupt
Man kann bei Leistung aufsteigen. Weiterbildungen müssen selbst angesprochen werden.
Wenige Sozialleistungen vorhanden. Gehalt ist durchschnittlich gut. In der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ist das Verhandeln schwierig, jedoch wird Leistung schon honoriert.
Umweltbewusstsein könnte etwas mehr vorhanden sein. Projekte haben jedoch einen starken Fokus auf Umwelttehmen
Guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich aus, wenn Not am Mann ist.
Kaum ältere Kollegen vorhanden. Alle sind gleich. Egal ob jung oder alt.
Klare Hierachien mit Zug zum Tor. Keine langen Abstimmungstreffen. Klarer Fokus. Man wird gefördert und gefordert
Sehr gut. Iphone und Macbook gehören zum Standard. Sehr schönes Büro
Gute Kommunikation. Straight forward. Probleme werden offen angesprochen. Kritik ist erlaubt und auch erwünscht
Wird definitiv groß geschrieben. Kein Unterschied zwischen Männern und Frauen oder jung und alt
Spannenede Aufgaben, dies sich bei eigenem Interesse auch erweitern können.
Hervorragende Ausstattung: Mitarbeitende werden mit moderner Technik wie MacBooks, iPhones und Headsets ausgestattet.
Attraktive Büroräume: Das Büro am Joanneumring ist ein Highlight und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Work-Life-Balance: Die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten oder früher Feierabend zu machen, sorgt für Flexibilität und Entlastung.
Gutes Arbeitsklima im CR-Team: Die Führungskraft der CR-Abteilung schafft durch Ehrlichkeit, Kompetenz und Wertschätzung eine motivierende Atmosphäre.
Lernmöglichkeiten: Für Berufseinsteiger bietet das Unternehmen eine gute Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Pünktliche Gehaltszahlungen: Monatsgehälter werden zuverlässig ausgezahlt.
Ungerechte Aufgabenverteilung: Die CR-Abteilung ist überlastet, während das Campaign Management unterfordert ist.
Schlechte Kommunikation der Geschäftsführung: Es fehlt an Motivation und Sympathie gegenüber den Mitarbeitenden, und die Kommunikation wirkt distanziert.
Unzuverlässige Zusagen: Schriftliche Vereinbarungen und versprochene Feedbackgespräche werden nicht immer eingehalten.
Imageprobleme: Sowohl intern als auch extern hat das Unternehmen durch Fehlentscheidungen und Reputationsschäden an Vertrauen verloren.
Liquiditätsprobleme: Verzögerte Auszahlungen wie beim Urlaubsgeld untergraben das Vertrauen der Mitarbeitenden.
Unklare Karriereperspektiven: Langfristig bietet das Unternehmen für Mitarbeitende nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Arbeitsaufteilung optimieren: Eine gerechtere Verteilung der Aufgaben zwischen den Abteilungen ist notwendig. Die Customer Relations (CR)-Abteilung sollte entlastet und ein Key Account Management eingeführt werden, das die Betreuung der Emittenten übernimmt.
Projektprüfung verbessern: Eine strengere Prüfung der Projekte auf ihre Wirtschaftlichkeit ist essenziell, um die Performance zu steigern und das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.
Transparente und nachvollziehbare Personalentscheidungen: Die Kündigungswellen und die Auswahl der betroffenen Mitarbeitenden sollten sorgfältiger durchdacht und klarer kommuniziert werden.
Kommunikation mit Mitarbeitenden stärken: Feedbackgespräche sollten konsequent eingehalten werden, um eine offene Feedbackkultur zu fördern. Schriftliche Zusagen sollten zuverlässig umgesetzt werden.
Reputationsmanagement: Aktive Maßnahmen sind notwendig, um das angeschlagene Image des Unternehmens sowohl intern als auch extern wieder aufzubauen.
Telefonzeiten anpassen: Die Erreichbarkeitszeiten in der CR-Abteilung könnten verkürzt werden, da der tatsächliche Bedarf an Telefonaten überschaubar ist, oder 1h Mittagspausenzeit einführen wie bei den Banken.
Mehr Investitionen ins Marketing tätigen, um gegen die Reputationskritiken entgegenzuwirken.
In der Customer Relations Abteilung (CR) herrscht ein außergewöhnlich positives Arbeitsklima, geprägt von großem Vertrauen, Lob und offener Kommunikation. Dies schafft eine motivierende und harmonische Atmosphäre. Im Gegensatz dazu ist das allgemeine Betriebsklima von einer eher geringen Vertrauenskultur geprägt. Besonders bei Fehlern trifft die Verantwortung oft die neuen Mitarbeitenden, was insbesondere in der Abteilung Campaign Management (CM) auffällt.
Interessanterweise erhält die Abteilung CM den größten Zuspruch und das meiste Lob vom Geschäftsführer. Dies wirkt jedoch überraschend, da die Hauptaufgaben im Umgang mit Investoren und Emittenten sowie der Sicherstellung fehlender Mittel durch hartnäckiges Nachfassen vor allem von der CR-Abteilung übernommen werden.
Sowohl intern als auch extern hat das Unternehmen mit einem erheblichen Imageverlust zu kämpfen. Dieser begann mit einer Kündigungswelle, deren Entscheidungen für viele nicht nachvollziehbar waren. Hinzu kommt das eigentliche Geschäftsmodell – Crowdinvesting, das zwar enormes Potenzial bietet, jedoch nicht effektiv genutzt wird.
Natürlich lassen sich die Herausforderungen der letzten Jahre, wie die hohe Inflation, steigende Kreditzinsen und die daraus resultierende schwache Marktaktivität, nicht ignorieren. Dennoch bleibt die Frage, warum viele Projekte so schlecht performen. Es entsteht der Eindruck, dass die Projekte nicht ausreichend auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Besonders auffällig ist, dass die Jahresabschlüsse der Emittenten häufig mit negativen Netto-Gewinnen abschließen. Dies deutet auf eine mangelnde Sorgfalt in der Auswahl und Bewertung der Projekte hin.
Auch die Investoren verlieren zunehmend das Vertrauen – eine Entwicklung, die durch Reputationsschäden zusätzlich verschärft wird. Es ist dringend notwendig, diesen Problemen zu lösen, um das Vertrauen der Stakeholder wiederherzustellen und das volle Potenzial des Geschäftsmodells auszuschöpfen.
Die Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben und ein klarer Pluspunkt! Besonders für Studierende bietet das Unternehmen viel Flexibilität, was äußerst positiv hervorzuheben ist. Jede Woche haben Mitarbeitende die Möglichkeit, bis zu zweimal im Homeoffice zu arbeiten oder gegebenenfalls früher Feierabend zu machen.
Einziger Kritikpunkt sind die Telefonzeiten in der CR-Abteilung, da diese immer durchgehend besetzt sein müssen. Die Arbeitszeiten variieren zwar, liegen jedoch grundsätzlich zwischen 08:00 und 17:00 Uhr. Hier könnte man überlegen, die Erreichbarkeitszeiten etwas zu verkürzen, da erfahrungsgemäß nicht allzu viele Anrufe eingehen. Eine Anpassung könnte den Arbeitsalltag noch angenehmer gestalten.
Als Berufseinsteiger kann man sehr viel lernen, aber langfristig gesehen, macht es kaum Sinn dort den Karriereschritt fortzuführen.
Wie man so schön sagt-> man kann nicht mit jedem perfekt harmonieren.
Meine Vorgesetzte im CR-Team ist wirklich großartig! Sie überzeugt durch Ehrlichkeit, Kompetenz und eine ausgeprägte Wertschätzung für ihr Team. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aktiv in Entscheidungen eingebunden, und sie achtet stets auf das Wohlbefinden ihres Teams in allen Belangen.
Mit der Geschäftsführung und der ehemaligen Geschäftsführerin hatte ich hingegen nur wenig Kontakt. Die Kommunikation war eher zurückhaltend, und ich hatte nicht das Gefühl, dass ein ernsthafter Wille vorhanden war, die Mitarbeitenden aktiv zu motivieren oder eine sympathische Verbindung aufzubauen.
Was bestimmte Personalentscheidungen angeht, etwa Kündigungen, kann ich die getroffenen Maßnahmen nicht vollständig nachvollziehen. Leider wurden einige der kompetentesten Mitarbeitenden entlassen, was aus meiner Sicht eine Fehlentscheidung war – auch wenn es positiv hervorzuheben ist, dass diese Schritte meist in Gesprächen mit den Betroffenen besprochen wurden.
Nach meinem freiwilligen Ausscheiden wurde mir ein Feedbackgespräch zugesagt. Dieses hat jedoch nicht stattgefunden, was ich enttäuschend fand. Ebenso wurden schriftlich festgehaltene Zusagen von Vorgesetzten leider nicht eingehalten.
Die aktuellen Arbeitsbedingungen sind hervorragend! Mitarbeitende werden mit moderner Ausstattung wie einem MacBook, einem iPhone und, speziell für die CR-Abteilung, einem Headset versorgt. Das Büro am Joanneumring ist zudem ein echtes Highlight – selten habe ich ein so ansprechendes Arbeitsumfeld gesehen.
Allerdings steht aufgrund von Liquiditätsproblemen ein Umzug in ein anderes Bürogebäude bevor. Wie die Bedingungen dort sein werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen.
In unserer Abteilung findet wöchentlich ein Meeting statt, bei dem die Aufgabenverteilung sowie vergangene und zukünftige Ereignisse besprochen werden. Diese regelmäßigen Treffen fördern die Struktur und Effizienz der Zusammenarbeit und sind daher positiv hervorzuheben.
Zusätzlich gibt es einmal monatlich ein Teammeeting mit der Geschäftsführung und allen Abteilungen. Dabei werden die Umsätze des vergangenen Monats präsentiert. Allerdings wird dabei ausschließlich der Bruttoumsatz gezeigt, während der Netto-Umsatz, der für die Gewinnanalyse entscheidend ist, keine Beachtung findet. Hier hätte ich mir eine detailliertere Darstellung und die Einbeziehung weiterer relevanter Kennzahlen gewünscht.
Ein weiterer Punkt des Teammeetings ist die Besprechung aktueller und anstehender Projekte sowie die Bewertung ihrer bisherigen Performance. Leider fällt auf, dass die Anerkennung für Erfolge überwiegend an das Customer-Management-Team geht, während andere Abteilungen weniger gewürdigt werden.
Die Monatsgehälter werden pünktlich ausbezahlt, aber es gab auch die Situation, dass das Urlaubsgeld nicht ausbezahlt werden konnte. Deshalb kam es verzögert nach einem Monat (Liquiditätsproblem). Ob das Gehalt den Arbeitsbedingungen entsprechend, muss jeder selbst entscheiden. Für mich als Berufseinsteiger (noch kein BA) finde ich es gut.
Grundsätzlich merkt man, dass Dienstältere doch einen Vorteil haben.
Eine gerechte Arbeitsverteilung ist aktuell nicht gegeben. Es erscheint fragwürdig, warum die Abteilung Customer Relations mit so vielen unterschiedlichen Aufgaben betraut wurde. Sie ist nicht nur für sämtliche Anfragen der Investorenseite verantwortlich, sondern trägt auch die Verantwortung für zahlreiche Berechnungen zu Zins- und Kapitalrückzahlungen. Zusätzlich ist sie der zentrale Ansprechpartner für sämtliche Belange der Emittenten.
Im Gegensatz dazu wirkt das Campaign Management deutlich unterfordert. Es wäre sinnvoll, hier eine Umstrukturierung vorzunehmen und die Abteilung in Richtung eines Key Account Managements auszubauen. Der Key Account Manager könnte sich dann umfassend um die Betreuung der Emittenten kümmern – von der Initiierung der Crowdfunding-Kampagne bis hin zu deren Abschluss. Eine solche Neuausrichtung würde zu einem effektiveren und ausgewogeneren Arbeitszyklus beitragen.
Nichts was das Negative relativieren würde.
Fehlende Ehrlichkeit, komplizierte Kommunikationswege, schwammige Aufgabenverteilungen, fragliche Firmenkultur (Freunderlwirtschaft), fehlende Wertschätzung, teilweise sehr schlechte Besetzung der Leads/Head ofs und daher auch fehlende Fairness
Ich glaube nicht, dass da noch was zu retten ist, der Zug ist in meinen Augen abgefahren.
Einzig die Atmosphäre im kleinen Team war gut. Darüber hinaus hat sich im Laufe der Zeit ein unangenehmes Gefühl der Unsicherheit darüber, wie lange man seinen Job noch hat oder wer sich hinter welchem Rücken das Maul zerreißt.
Woher die ganzen positiven Bewertungen kommen ist mir absolut schleierhaft. Wer sich einmal abseits eines gewissen inneren Kreises über die Firma unterhalten hat, der weiß, was das echte Bild dieses Unternehmens ist.
Auch wenn offiziell anders kommuniziert, so hat man sich seitens Teamleiter oder GF sehr wohl gewünscht, dass so viel wie nur irgendwie möglich geleistet und dabei häufig das Private nach hinten angestellt wird. Überstunden aufbauen wird erschwert, da bis zu einem gewissen Kontingent alles wieder abgebaut werden muss.
Aufstiegschancen gab es nie wirklich. Auch Weiterbildungen sind anscheinend zu teuer.
Schwer zu bewerten, da es innerhalb der kleineren Teams jedenfalls guten Zusammenhalt hab. Aber darüber hinaus führte die Umstellung zu Teamleads und wieder zurück dazu, dass der Zusammenhalt bröckelte.
Keine offene Kommunikation, private Freundschaften zählen mehr als loyale Mitarbeiter, die Leistung beweisen. Die Auswahl gewisser Mitarbeiter für gewisse Positionen ist äußerst fraglich.
Alleine die Tatsache dass die "Head of Communications" nicht fähig ist, gut zu kommunizieren sagt für sich Vieles aus.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Es wurde an jeder Ecke gespart. Gehaltserhöhungen gab zumindest für mich keine mehr, es wurde ja auch ständig kommuniziert, wie schlecht es wirtschaftlich um die Firma steht.
Ob man weiblich oder männlich ist, mag keine große Rolle spielen. Jedoch spielt wie gesagt auf jeden Fall die private Beziehung zu gewissen Personen eine große Rolle - daher gibt es aus meiner Sicht hier keine Gleichberechtigung.
Einer der wenigen positiven Punkte an diesem Unternehmen ist die Abwechslung der Aufgaben.
Gute Rahmenbedingungen: Gehalt, Work-Life-Balance, Büro, Homeoffice, TEAM
Kurzsichtige unternehmensführung, schnelle umsätze sind wichtiger, als qualität und langfristige stabilität
GF könnte sich mehr nach außen präsentieren und ROCKETS mit Stolz vertreten und als Marke positionieren. Nach innen respektvoll und professionell mit mitarbeiten umgehen
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung + Team-Lead (halbjährlich), wo man offen Feedback anbringen kann. Auch ansonsten erhält man überdurchschnittlich oft positive Rückmeldung, was ich persönlich sehr schätze!
ROCKETS ist nur wenigen bekannt und könnte viel besser performen, wenn man mehr ins eigene Marketing investieren würde und nicht nur in die Kampagnen. Langfristiges denken fehlt hier manchmal.
Durch Gleitzeit und Homeoffice lässt sich Arbeit und Freizeit gut vereinbaren. Urlaube werden eigentlich immer gestattet. Bei Krankenständen wird respektvoll und verständnisvoll reagiert. Stunden können auch jederzeit reduziert werden und generell haben wir alle Freiheiten zur Einteilung der Arbeitszeit
Gehalt ist mit der überbezahlung sehr gut und kommt pünktlich. Benefits wie Jobticket wären wünschenswert, aber mit der aktuelle Wirtschaftslage nicht machbar.
Das Team besteht aus so sympathischen, klugen und motivierten Menschen! Nicht nur in der Arbeit wird gegenseitiger Respekt groß geschrieben, auch bei After-Work-Drinks o.ä. hat man eine gute Zeit.
Gegenüber einigen Mitarbeitern gut, andere werden aber überhaupt nicht wertgeschätzt, obwohl sie gut performen und dem Unternehmen treu sind.
Großes modernes innenstadtbüro mit der neuesten Ausstattung: Macs, iPhones, Kopfhörer, Tastaturen, Bildschirme und ergonomische Mäuse und die HR-Abteilung ist offen, wenn weiterer Bedarf gegeben ist.
GF gibt sich mehr und mehr Mühe Transparenz zu geben, vor allem was Umsatzzahlen usw betrifft.
Alle Kollegen auf Augenhöhe, fühle mich sehr wohl, viele Kollegen mittlerweile Freunde
Aktuelle Marktsituation ist schwierig aber Besserung ist in Sicht
Die Aufgaben sind interessant. Gleitzeitvereinbarung und 50 % Home Office-Möglichkeit sorgen für flexible und individuelle Möglichkeit zur Gestaltung des Arbeitsalltags.
In meiner Zeit bei ROCKETS habe ich Schwierigkeiten bezüglich der Führungskompetenz und der Klärung von Verantwortlichkeiten erlebt. Einerseits gab es eine Tendenz zum Mikromanagement, wobei viele verschiedenen Personen im Entscheidungsprozess eingebunden waren. Gleichzeitig fehlte bei wichtigen Entscheidungen eine klare Führung und Übernahme von Verantwortung seitens des Managements. Die Folge: ineffiziente Abläufe.
Seit Sommer 2023 sind 7 Personen aus verschiedenen Abteilungen gekündigt worden. 2 weitere haben das Unternehmen seitdem freiwllig verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schon länger angespannt und das Kollegium ist verunsichert.
Angesichts dieser Tatsachen kann ich diesen Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen.
Der Arbeitsplatz befindet sich in einem schicken zentralen Büro in der Innenstadt.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, trotz der eintönigen Unternehmensausrichtung. Vielleicht könnte man in Zukunft mehr Wert auf Weiterentwicklung legen.
Die Bezahlung ist in Ordnung, größtenteils aufgrund der automatischen Gehaltssteigerungen im Kollektivvertrag.
Das Unternehmen fördert und unterstützt Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings nur auf Eigeninitiative. Aber hey, persönliche Weiterentwicklung sollte ja sowieso zur Grundausstattung eines jeden Mitarbeiters gehören, oder?
Wertschätzung? Fehlanzeige. Kommunikation und Verhalten der Vorgesetzten lassen zu wünschen übrig. Natürlich erwartet niemand konstante Lobeshymnen, aber ab und zu ein paar nette Worte wären schon angebracht. Oder noch besser, konstruktive Kritik zur Verbesserung.
Die so genannte offene Feedback-Kultur ist eher eine Farce. Kritik wird gerne unter den Teppich gekehrt oder als belanglos abgetan. Da fühlt man sich natürlich ernst genommen.
Desksharing? Ein Schuss in den Ofen. Man hätte die Mitarbeiter mehr einbeziehen sollen bei der Büroplanung. Aber trotz wiederholter Beschwerden bleibt das Unternehmen stur und bietet keine Lösungen an.
Verständnis für benötigtes Equipment? Nicht vorhanden. Selbst nach endlosen Anfragen und Wartezeiten gibt es kein angemessenes Arbeitsmaterial. Da könnte man sich wirklich an einem besseren Beispiel orientieren.
Ein Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern ist einfach nur unangemessen. Auch wenn sie beteuern, dass ihre persönliche Beziehung privat bleibt, spürt man diese im Unternehmen. Das gehört definitiv nicht in ein professionelles Arbeitsumfeld.
Ständige Umstrukturierungen des Unternehmens zeigen, dass sie den Weg noch nicht gefunden haben. Es braucht Zeit, sich daran zu gewöhnen, aber die ständigen Änderungen machen es schwer, sich einzuleben und effizient zu arbeiten.
Ein Update in Sachen Mitarbeiter-Benefits wäre angebracht: Ein Obstkorb und ein paar Milchkartons reißen heute niemanden mehr vom Hocker. In einem modernen städtischen Umfeld sind Mobilitätslösungen von größerer Bedeutung.
Echte Kommunikation ist gefragt: Nicht nur durch oberflächliche Mitarbeiterumfragen und HR-Meetings, sondern auch durch das tatsächliche Verhalten der Vorgesetzten. Bei einem kleinen Team sollte es möglich sein, einen persönlichen Bezug zu den Mitarbeitern zu pflegen.
Klarheit schaffen und Unsicherheiten beseitigen: Hinter verschlossenen Türen getroffene Entscheidungen und ineffiziente Team-Meetings führen zu Verwirrung und Unmut. Es wäre ratsam, das gesamte Team in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und nicht nur ausgewählte Ja-Sager.
DAS TEAM! Den Zusammenhalt und das man Fehler machen darf ohne de Kopf abgerissen zu bekommen. Und ein paar der Entscheidungen der letzten Wochen waren überfällig, wurden aber jetzt getroffen und auch gleich mit allem was dazu gehört fair kommuniziert, so sollte das immer sein!
Im Moment wirklich wenig bis nichts - ein bisschen weniger Home Office wäre auch ok, um sich öfter zu sehen. Hafermilch wäre fein :-) aber das ist jammern auf hohem Niveau...
Öffi Ticket Zuschuss oder Parkplätze
War im letzten Jahr mal krisenbedingt ein wenig schlechter, jetzt wieder Top
Könnte besser sein, trotz super Team, das alles versucht, um Crowdinvesting, so transparent und gut wie möglich umzusetzen. Hoffe hier tut sich bald was und wir tun was dafür -
Manchmal stressig, aber die Führung bemüht sich sehr, das in Grenzen zu halten und hat Verständnis
(Bisschen) Luft nach oben, hier wird aber gerade mehr drauf geschaut und sich bemüht.
Super
Gibts wenige... :-)
Sehr bemüht, an manchen Stellen verbesserungswürdig
Sehr bemühtes und unglaublich engagiertes HR ;-) das kenn ich aus dem Bekanntenkreis auch ganz anders. Danke!
Sehr um Transparenz bemüht, v.a. die letzten Monate immer besser geworden
Mehr geht immer. Aber wahrscheinlich branchenüblich.
Ja
Die Dynamik im Team. Die Professionalität. Das Vertrauen in die Mitarbeiter.
-
Nichts anders machen und zwischendurch immer wieder einmal innehalten, um den Blick fürs Wesentliche nicht zu verlieren.
Eine sehr familiäre Atmosphäre sorgt dafür, dass ich gerne in die Arbeit komme und schwierigeren Tagen gelassener entgegen sehen kann.
Positiv & stark. Man spürt die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. In der Außenwahrnehmung durch Wachstum & Transparenz auch immer präsenter - es darf noch weitergehen.
Unter Einhaltung der Rahmenbedingungen und Berücksichtigung wichtiger Termine kann man sich die Arbeit grundsätzlich recht frei einteilen. Home Office, flexible Arbeitszeiten, Einbringung eigener Ideen - nur einige Stichworte, die hier keine Fremdwörter sind. All diese Faktoren sorgen für eine sehr ausgewogene Work-Life-Balance und arbeitsintensivere Zeiten können gut kompensiert werden.
Auch hier darf man zufrieden sein. Die gebotenen Leistungen wachsen mit dem Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt sucht seinesgleichen. Die gemeinsame Motivation treibt einen voran, die gemeinsamen Auszeiten heben die Stimmung.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind auch "greifbar" für die Mitarbeiter. Ich schätze besonders, dass von Vorgesetzten auch öfter direkt motiviert wird und Fehler nicht nur bei anderen gesucht werden - das ist bei weitem nicht selbstverständlich und habe ich schon ganz anders erlebt.
Die Ausstattung ist sehr gut. Wo es noch Abstriche gibt (Räumlichkeiten) sind gerade Neuerungen in Planung.
Es wird auf eine offene & respektvolle Kommunikation geachtet, sowohl von den Kollegen als auch der Geschäftsführung. Dass nicht immer alles allen (gleichzeitig) kommuniziert werden kann, liegt in der Natur der Sache.
Umfangreich und immer mal etwas Neues. Man kann sich einbringen und sein Aufgabengebiet durch die persönliche Herangehensweise mitgestalten - es ist und bleibt spannend.
Offenes Ohr für private Angelegenheiten und mögliche Priorisierung dieser in allen Fällen.
Kommunikationskultur ist in manchen Belangen verbesserungswürdig.
Angenehmes, junges Team. Top-Führungsriege. Bestes Arbeitsklima.
Österreichischer Marktführer. Europäischer Marktführer in Sachen Crowdfunding für nachhaltige Unternehmen.
Familie steht an erster Stelle. Für mich als zweifacher Vater absolut wertvoll.
Erwünscht und möglich.
In der Firmenphilosophie verankert.
Bester Teamspirit.
Die sind nicht wirklich viel älter.
Meist top, manchmal zu impulsiv.
Auf Grund der anhaltenden Baustelle rund um das Büro, anhaltend erschwert.
Wöchentliche Jour-Fixe. Regelmäßige Einzelgespräche und teaminterne Abstimmungen.
Absolut. Frauenquote 40/60.
In meinem Bereich alle mal.
So verdient kununu Geld.