62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein sehr gutes Miteinander!
Habe ich selten so gut erleben dürfen wie hier in der Rogner Therme.
Offen, ehrlich und korrekt.
Wir bekommen immer ausreichend Feedback. Alle gehen respektvoll miteinander um.
Es sind Teilzeitjobs, 4-Tage-Wochen auch möglich, viel Flexibilität.
Es besteht jährlich die Möglichkeit, an mehreren Schulungen teilzunehmen.
Für das Unternehmen hat Umweltbewusstsein einen hohen Stellenwert, nicht nur im architektonischen Stil, sondern auch durch laufende Maßnahmen zur Förderung eines möglichst nachhaltigen Betriebs.
Es funktioniert gut.
Es werden realistische Ziele gesetzt.
Ehrlich, klar und unkompliziert. Das Unternehmen ist immer offen für neue Ideen.
Wir arbeiten in einem internationalen, vielfältigen Team, ich sehe keinen Unterschied in Bezug auf Aufstiegsmöglichkeiten oder im Umgang miteinander.
Die tägliche Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, es wird auch Raum für eigene Ideen geboten.
Das gute Arbeitsklima, das innerhalb meines Bereichs gegeben ist, ist hervorzuheben, die bereichsübergreifende gegenseitige Unterstützung macht den Arbeitsalltag motivierender und produktiver.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die gute Zusammenarbeit und den lockeren Umgang durch meine Arbeitskolleginnen- und kollegen sehr aufgewertet.
Das Verhältnis der Arbeitstage zu den freien Tagen ist sehr gut geregelt.
Es wird jährlich eine umfangreiche Auswahl an Weiterbildungen im Tourismusbereich angeboten.
Der Zusammenhalt ist in meinem Bereich stark vorhanden, bei Problemfällen wird sich gegenseitig untertützt.
In meinem Bereich sind zurzeit alle notwendigen Utensilien für einen optimalen Arbeitsablauf vorhanden.
Dass es zum Geburtstag, zum Nikolaus, zu Weihnachten, zum Valentinstag und zu Ostern immer Geschenke von der Firma gibt. Da freut man sich schon über diese Aufmerksamkeiten.
In meinem Büro super!
Sehr gutes Image.
Es werden sehr viele Wünsche berücksichtigt und immer geschaut, dass sich alles für alle ausgeht - in meinem Büro zumindest.
Wer will kann sich weiterbilden. Finde die Lehrlingsausbildung super.
Für das Hotelgewerbe in Ordnung.
Ist sehr hoch angeschrieben.
In meinem Büro super!
Es wird sehr geschätzt, wenn man schon lange in der Firma ist.
Ist sehr gut.
Sind bestens.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen kommt leider ein bisschen zu kurz, weil man sich immer weniger kennt.
Es ist toll, dass man als Mutter Teilzeit arbeiten kann.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen mit den Gästen, kein Tag gleicht dem anderen.
Ansich ist es keine schlechte Firma, die Kommunikation fehlt. Dadurch entstehen viele Probleme.
Schlecht ist subjektiv, meine Erfahrungen waren nicht sonderlich Positiv an diese Zeit.
Mehr Verständnis und Kommunikation, Gleichberechtigung- einer bekommt immer mehr als der andere. Es ist ein großes Unternehmen und natürlich ist es schwierig alles unter Kontrolle zu haben. Nur vieles läuft einfach schief, und das denken viele so egal mit wem man geplaudert hat, jeder hat etwas zu kritisieren aber keiner traut sich was zu sagen.
Von außen hat es ein gutes Image, liegt daran das das Marketing sehr gut ist.
Im Krankenstand muss man trotzdem erreichbar sein, es wird Druck gemacht wann man wieder kommt zwecks Unterbesetzung.
Nach der Ausbildung dort bleiben empfehle ich nicht es ist ein gutes Brett.
Es werden Kurse angeboten, man muss aber auch Zeit dafür haben.
Aus meiner Erfahrung mehr sein als Schein, ich hätte mir gewünscht das vorallem die Mülltrennung besser in manchen Bereichen funktioniert.
Es ist oft wie ein Konkurrenzkampf, wer was besser oder schneller macht.
Kommt ganz darauf an aber funktioniert eher weniger, ein Lehrling ist für die meisten eine Belastung wenn es ums Einschulen geht.
Es fehlt leider sehr oft die Zeit für wirkliche Gespräche.
Überstunden und viel Verantwortung, manche Arbeiten nichts und dafür andere um so mehr, kein guter Zusammenhalt.
Da könnte man einiges verbessern, funktioniert nur einigermaßen.
Als Lehrling wird man schon abgestuft auch wenn man gleich viel wie alle anderen arbeitet. Ein Lob ab und zu wäre schön gewesen. Manche Lehrlinge haben mehr gearbeitet als alle anderen.
Sie machen Firmen Ausflüge, und haben tolle angebote.
Wenniger Lehrlinge aufnehmen, dafür aber besser Ausbilden.
Deine Arbeit wird nicht oft gesehen, aber wenn wird sie gelobt
Es gibt unterschiedliche Meinung zur Firma, am besten selbst ein bild machen
Gastronomie ist es normal, da darf man sich nicht viel erwarten
Kollegen waren alle Freundlich und Respektvoll
Wenn du länger da bist darfst du auch mitentscheiden, als neuer kannst du Ideen einbringen
Im Sommer gekühlt im Winter geheizt
Ist ähnlich, bzw. Alle 2 wochen gleich
Man konnte zu best. Zeiten frei den Thermenbereich nutzen. Tolles Essen zum symbolischen Preis.
Rühmt dich besonders sozial und ökologisch zu wirtschaften. Letztendlich dreht sich aber doch alles um den Umsatz.
ZB wurde bei der Willkommensrunde gesagt dass sie keine Bananen am Frühstücksbuffett haben wegen der Transportwege. Birnen aus Südafrika und Himbeeren aus Chile von denen viele schimmelig entsorgt werden mussten gab es aber sehrwohl.
Beim kostenpflichtigen Extradienstleistungen ist Quantität (Verkaufszahlen) wichtiger als deren Qualität und Menschlichkeit/Herzlichkeit. Schade, das ist eigentlich was die Gäste an Bad Blumau so schätzen.
Mitarbeitende die mit voller Motivation, Hoffnung und Energie ins Unternehmen kommen nicht aussaugen bis sie nicht mehr können.
Mitarbeitende ernst nehmen, mehr Augenhöhe.
Ehrlich sein, authentisch bleiben und Fehler eingestehen.
Nicht sauer sein und Leute kündigen, wenn sie den Betriebsrat um Vermittlung bitten.
Schöner Arbeitsplatz. Wenn man Kollegen hat die zusammenhalten und zusammenarbeiten geht man echt gern hin und gibt alles, damit der Laden läuft, unterstützt sich gegenseitig.
Leider gab es auch viel hinterrucks reden, dem anderen eins auswischen wollen, die unbeliebten Arbeiten wurden oft von denselben Personen erledigt.
In meinem Bereich von den Uhrzeiten her voll ok. Dienstpläne gab es am Monatsanfang. D.h. manchmal 5 Wochen vorher, manchmal auch erst am 30. fürs nächste Monat.
Wenn ich einen bestimmten Tag frei haben wollte, hab ich diesen üblicherweise frei bekommen.
Miserabel. Generell gibt es sehr unterschiedliche Löhne, trotz gleichwertigen Ausbildungen, die man von Seiten des Unternehmens aber nicht vergleichen darf. Angeblich gibt es keine Gender pay gaps.
Hatte einen sehr kompetenten Ausbildner.
Interessant, relativ abwechslungsreich.
Anfangs habe ich es als sehr respektvoll empfunden, dann leider zunehmend immer weniger. Man wurde nicht ganz ernst genommen, man hat den Eindruck zuhören wollen manche Vorgesetzten gar nicht. Absprachen werden gebrochen und so getan als hätte es sie nicht gegeben. Ich kann nur jedem empfehlen Sachen schriftlich per Email auszumachen, vor allem in Konfliktsituationen.
Man sagt zwar Verbesserungsideen seien willkommen, ich habe das aber nicht so erlebt. Teamsitzungen gab es nur wenns anbrennt, das hatte dann einen fixen Ablauf mit begrenzter Zeit vor dem Dienst und hauptsächlich einem Monolog der Bereichsleitung. Aber Hauptsache Sekt gabs...
Bei einer bereichsinternen Abstimmung die von der Bereichsleitung ausging wurde zuletzt doch Ungunsten des Ergebnisses entschieden.
Das Sprungbrett da sie halbwegs gutes Marketing machen.
Wenn man länger im Unternehmen ist bekommt man sehr viele Sachen mit die einem die Augen öffnen wer diese Menschen in Führungspositionen überhaupt sind. Die meisten davon sind einfach Menschlich widerlich. Von mehr als unpassenden intimen Bildern die auf den gesamten Servern geuploadet werden bis hinzu absoluten fehlverhalten gegenüber Frauen und Männern.
Führungsebene und HR tauschen.
Mitarbeiter Benefits für alle möglich machen. Es ist nicht fair das andere Partnerhotels immer bei uns übernachten könne und wenn man selbst anfragt fast nur absagen bekommt weil entweder zu Kurzfristig 2 Wochen vor anfrage oder zu früh buchen darf man auch nicht.
Sie werben seitdem ich angefangen habe mit Erntedank allerdings hat das seit Corona keiner mehr bekommen. Das ist irreführende Werbung und sogar strafbar.
Gesetzliche Lohnerhöhungen werden als Barmherzigkeit des Besitzers betitelt.
Selbst die Kununu Umfragen sollten von alles Mitarbeitern ausschließlich positiv bewertet werden. Vor paar Jahren wurden wir dazu gezwungen abzustimmen.
Das Team Rogner besteht aus 2 Kategorien. Kategorie 1 ist das Team das arbeiten macht die Absolut undankbar sind wie Küche, Service, Housekeeping, Rezeption usw. die die Bude in Schacht halten da ist der Zusammenhalt intern meistens gut. & dann gibt es noch die Führungsebene. Abgehobene Mitarbeiter die sich auch noch fragen warum hier langfristig keiner mehr bleiben will bei dem Gehalt und den Forderungen die Wöchentlich! erneuert oder ergänzt werden dank Bereichsleiter Meeting. Klar, wer nicht schepfn muss hat leicht zu reden.
Wenn man die Lehre abgeschlossen hat Festanstellung meistens Garantiert, (natürlich wollen sie Mitarbeiter die hier gelernt haben). Es sollte hier keine Final Destination sein sondern nur ein Sprungbrett. Wer hier Karriere machen will ist fehl am Platz, es reicht zum über die runden kommen mehr auch wieder nicht.
Es wird sehr oft erwartet länger zu bleiben nur weil Bereichsleiter keinen Plan von Dienstplanerstellung haben. An tagen wo wenig los ist, sind zu viele Mitarbeiter da, an Tagen wo viele Gäste im Haus sind & viel zu tun ist, sind natürlich zu wenige Mitarbeiter da. Dienstschluss ist Dienstschluss.
da man auch eine Wohnung finanzieren muss da das Projekt Mitarbeiterwohnungen schon seitdem ich angefangen habe immer nur leere Versprechungen sind zwecks Umsetzung. Ist das Gehalt sehr niedrig. Klar man muss nur 12€ im Monat für das Kantinen essen bezahlen, allerdings ist es die regelmäßige Lebensmittelvergiftung, Magenkrämpfe und Unwohlsein nach dem essen nicht wert.
außer im Service, sonst wird überall sehr drauf geachtet das man nicht die "schweren" Tätigkeiten macht oder es wird sehr darauf geachtet das man seine Überstunden (auch über Minuten!) ab bzw. Minusstunden einarbeitet.
Spaß hatte ich sehr viel während meiner Zeit im RBB. Muss aber auch dazu sagen das es von deinen unmittelbaren Kollegen in der jeweiligen Abteilung abhängig ist. Sehr viele Bereichsleiter haben es nicht gern wenn wir spaß an der Arbeit hat, obwohl und als Mitarbeitern aufgefallen ist, das selbst die Gäste viel mehr Freude haben wenn die Mitarbeiter spaß haben. Es ist ja kein 5 Sterne Hotel man kann auch mal Lebensfreude zulassen und nicht nur festhacken an den Leitsätzen des Unternehmens sondern aus umsetzen.
Ist nicht überall gut. Man ist eher Schani aber in welcher Ausbildung ist das nicht so. Schlimm finde ich das man im Service mit grad mal 15 Jahren oft alleine gelassen wird während Supervisor und Serviceleiter nirgends zu finden sind und alle am Rauchen und Chille sind. Kein wunder das das Service stätig abbaut. Junge Menschen müssen mit Beschwerde Gästen kommunizieren obwohl man nicht mal die Erfahrung hat noch weiß man genau was man als Kompensation anbieten darf. Lehrlinge darf man nicht alleine lassen! Dieses Thema ist im Service sehr schlimm.
Sehr abwechslungsreich, kein Tag ist gleich. (ist nicht nur im Positiven sinne gemeint) Von Waffenbedrohungen, Vorfälle wo die Polizei normalerweise alarmiert gehört, Sich beleidigen lassen von "Stammgästen". Man geht absichtlich zum Bereichsleiter und berichtet davon und das einzige was man hört ist "nimm es dir einfach nicht zu Herzen". Kein wunder das bestimmt über 60% der Mitarbeiter an Burnout leiden.
Von deinen unmittelbaren Kollegen Ja, alles was darüber ist und Richtung Führungsebene geht lässt zu wünschen übrich. Ich belasse es mal dabei.
Alles
Nix
Keine
Redet nur groß für das Image, der Personal ist aber jederzeit austauschbar
So verdient kununu Geld.