8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super. Absolut gemeinschaftlich.
Kurz-/Lange Woche ist super.
regelmäßige Firmenevents unterschiedlichster Art.
Absolut Top. Selten so viel Spaß am Arbeitsplatz gehabt.
sehr fair
Kann immer verbessert werden, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
ja
Wie gesagt, meiner Meinung nach das Teamwork in den Kleingruppen machte echt Spaß. Die Kollegen waren sich nie bewusst wie gut und intelligent sie sind und es war schön von ihnen zu lernen und mit Ihnen zu philosophieren.
Die Führung und das Personalmanagement fehlt.
Hier gezielter eingreifen, Talente und Begabungen finden und gezielt einsetzen. Eher kleinere und flachere Hierachie gestalten. Die Verantwortung flexibler auslegen. Generell die starre Struktur aufweichen.
Es wäre sehr sehr wichtig eine Riege aus personellen Management und technischen Management zu etablieren. Es waren Techniker als Führungskräfte eingesetzt, die meiner Erfahrung nach, keine Erfahrung und auch kein Talent in Personalführung besaßen. Motivation der MA sollte forciert und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Mehr messbare Leistungsgrößen als Grundlage für das Gehalt, Beförderungen. Junge Mitarbeiter von vorn herein einbinden und nicht als Ressourcen verwässern lassen. Gezielte Förderung von Mitarbeitern auf Ihre Talente und Ressourcen hin. Adequates Mobiliar für jeden MA. Auch geeignete Büroräume und keine Arbeitshinterzimmer.
Der Teamgeist war sehr gut. Durch die Top ausgebildeten und offenen Kollegen machte die Arbeit Spaß. Führung und Spannungen in der Führungsebene waren spürbar.
Hier war die Stimmung durchwegs negativ. Meine Vorgesetzten waren überlastet und ich durfte ja nicht mehr als operative Tätigkeiten machen. Über die Firma wurde sich ständig beklagt, da es nie zu einer Entlastung der Kollegschaft kam.
Home Office war nur gewissen Leuten anvertraut. Wer oder was der Beweggrund war, war unklar.
Für mich war es einengend, dass man immer kollektiv Urlaub nehmen musste. Weihnachten war ok. Aber an jedem Zwickeltag, war für mich übertrieben.
Ich wollte mehr Leisten und mehr gefordert sein. Aber das war nicht vorgesehen. Aufsteigen war auch eher unerwünscht, weil mein Posten als operative Arbeitskraft gesehen war, prinzipiell sehe ich das Gefüge eher starr. Es ist auch ein eher mittleres Unternehmen. Große Karrieresprünge sehe ich da eher als schwierig. Vor allem aber ist es zu bemängeln, dass wenn jemand befördert wird, sehr viel subjektives Empfinden mitspielt. Also eher weniger wer objektiv die beste Besetzung wäre.
Für die zu erfüllende Arbeit war das schon fair.
Der Teamgeist war top! Die Kollegen sind sehr intelligent, philosophisch und lustig.
Hier war das Problem, dass die ältere Generation wenig Platz für was neues gelassen hat. Aufgrund meiner Freiheitsliebe war das schwer zu ertragen, dass man sich hier den älteren Firmenmitgliedern immer unterordnen zu hatte.
Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten war top. Unser Teamleiter war sehr engagiert. Die Abteilungsleitung war für mich sehr zwiespältig. Für mich war unklar, warum ich nicht für die angestrebte Position eingesetzt wurde. Das Mitarbeitergespräch war diesbezüglich auch enttäuschend. Ich war unterfordert und wollte mehr machen, es war aber nicht gewünscht. Aber er hat mich auch in dem Bereich der mich ein bisschen forderte eingesetzt, daher eine zwiespältige Meinung.
Das war auch eher suboptimal. Schlechte Belichtung und sehr enge Raumbelegung. Aber es gab Pflanzen für jeden Tisch.
Als Mitarbeiter bekommst du wenig mit, nur dass eine Spannung herrscht. Oft wird unter den Mitarbeitern gerätselt was „oben“ abgeht.
Es gab keine messbaren Größen. Es war für mich nie klar warum manche besser und andere schlechter behandelt wurden. Mir kam das sehr subjektiv und launisch vor.
Die Aufgaben waren interessant, aber teilweise monoton. Je nach Teamleitung, offen bzw starr. Bei manchen Kollegen war man sehr eingeschränkt in seiner Arbeit. Bei anderen war es offener. Ich bevorzuge zweiteres, deshalb wieder weder super noch sehr schlecht in Erinnerung.