83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt der Themen.
Die Geschäftsführung inszeniert sich mehr als dass sie tatsächlich liefert. Emotionale Ausbrüche des CEOs vor allen Mitarbeitern sind unprofessionell. Es fehlt an einer durchgängigen Strategie für die Zukunft, man dreht sich wie die Fahne im Wind. Generell hat man das Gefühl, dass dort momentan (AT wie D) ziemlich viel aus dem Ruder läuft.
In der Abteilung gut. Abteilungsübergreifend eher weniger.
Das Image ist aufgrund der Krise schlechter als es sein sollte
Darauf wird viel Wert gelegt
In meinem Bereich kann ich mich zu 100% auf meine Kollegen verlassen
In meinem Bereich einfach TOP
Das Büro ist schon etwas in die Jahre gekommen und könnte eine Auffrischung vertragen
Man ist jederzeit bestens informiert. Es gibt eine sehr transparente Kommunikation
Auf jeden Fall. Eher zuviele spannende Aufgaben
Wenn man Liebling der GF ist und immer brav alles abnickt, hat man Chancen.
Nur die Lieblinge der GF werden entsprechend behandelt.
Wertschätzung: kleines Wort, große Wirkung
Mehr für Lehrlinge machen, mehr fördern
Gleitzeit
nie da
man muss sich alles selbst suchen
Dank den bis zu meiner Zeit noch VORHANDENEN Arbeitskollegen
Messe A-Z planen
super ArbeitskollegInnen
viele Überstunden, die nie ausgeglichen werden
super KollegInnen, aber manche sind einfach immer besser
sehr gute Kommunikation, die dann während Covid schlechter wurde
Den Zusammenhalt unter den Kollegen. Freundschaften überdauern das Angestelltenverhältnis.
Entgegen der Konzernmaxime "Wir alle sind Reed", sind manche Kollegen mehr Reed als andere. Für spezielle Personen mit "Freundschaftshintergrund" werden Aufstiegsschancen ermöglicht, neue Stellen eingeführt und Ausnahmen gemacht. Andere Kollegen arbeiten am Messewochenende durch, müssen um Gehalt und Position kämpfen und werden selbst nach jahrelanger Aufopferung für den Konzern in Zeiten der Krise mit einem Handschlag verabschiedet.
Obwohl es sich um den Ableger eines internationalen Konzerns handelt, könnten die Arbeitsbedingungen in den österreichischen Niederlassungen nicht unterschiedlicher sein. Die Richtung des Unternehmens wird stark von der Konzernmutter geprägt, Interessen des österreichischen Markts leider oft nur zweitrangig. Dadurch gibt es kaum Raum für Ideen und Innovationen.
Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut, man arbeitet gemeinsam intensiv an bestmöglichen Lösungen für chaotische Kursänderungen und Umstrukturierungen
Image Videos spiegeln eine familiäre Arbeitsumgebung wieder. Leider gibt es kaum Maßnahmen um diesen Zustand real zu festigen, keine Mitarbeiterbindung, außer zu bestimmten. Gelebt wird die personelle Austauschbarkeit.
kaum, Kernzeit und Arbeitszeit Wien-Salzburg sehr unterschiedlich, All-In Verträge, Wochenenderreichbarkeit im Messebetrieb vorausgesetzt, Anrufe am Abend und Wochenende kommen vor, meist keine Vertretungen vorhanden
um externe Weiterbildungskosten einzusparen gibt es interne Angebote, bei der Kollegen in ihre Kompetenzbereiche einschulen. Berufsbegleitende Weiterbildungen werden toleriert, aber nicht explizit unterstützt. Abschlüsse (auch berufsbegleitend) haben kaum Auswirkung auf Gehalt. Man bezahlt nach Jobtitel, nicht nach Bildungsniveau oder Vorerfahrung.
Altersteilszeit ist möglich, muss aber erkämpft werden.
teilweise sehr kompetente, herzliche und offene Führungskräfte - teilweise aber auch Personen, die überhaupt keinen Bezug zu ihrem Fachbereich aufweisen
interne Unternehmenskommunikation kaum vorhanden, stattdessen Gerüchteküche und Flurfunk
Dass man sehr selbständig arbeiten kann
unloyal, absolut nicht Mitarbeiter orientiert, obwohl sie sich nach außen damit brüsten, schlechte Einstellungsphilosophie, kämpfen nicht für/um Ihre Mitarbeiter
Echtes Interesse an Ihren Mitarbeitern!
Grundsätzlich gute Arbeitsathmosphäre, aber unmögliche Vorgesetzte und unmögliche Umstrukturierungen
Ständige Personalrochaden und schlechte Mitarbeiterpolitik zeigen, dass durch Zwang Mitarbeiterumfragen gefälligst positiv auszufüllen sind nicht von Vorteil sind
Gibt es nicht
Nicht in dieser Firma möglich, wenn man kein Vitamin B hat
Bonus wird angegeben aber nie ausbezahlt, man muss um jeden Cent kämpfen
Großteils sehr nette Kollegen, leichte Intrigen, wie in jeder großen Firma
respektvoll
Freunderlwirtschaft, agieren nach Sympathie, stehen nicht für Ihre Leute ein und arbeiten selbstgerecht; sind teilweise falsch besetzt in Ihren Positionen zu Ihren Qualifikationen
okay
interkulturell und geschlechterspezifisch gibt es Gleichberechtigung, aber leider sind persönliche Beziehungen (Vitamin B) bis in die höchste Führungsebene erwiesenermaßen ausschlaggebend für Beförderungen und ähnliches
verschiedene Aufgaben, neue Herausforderungen
Rasch Honeoffice und Kurzarbeit ab Mitte März ermöglicht.
Drängt auf Büro Rückkehr ab Anfang Juni obwohl Virus noch präsent ist und Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln risikoreich ist - wozu? Wenn Homeoffice funktioniert, wieso drängen?
Homeoffice noch verlängern
Bis auf ein paar Ausnahmen unter den Kollegen zumeist freundlich
Homeoffice 1 Tag pro Woche (in Zeiten vor Corona, seitdem derzeit nur Homeoffice)
Personenabhängig - diese konkrete Vorgesetzte ist sehr launisch und auf ihren Vorteil bedacht.
CEO kommt klar und fair rüber.
Was fehlt sind Aufenthatsräume und Outdoor Flächen für Pausen.
Arbeit an Wochenenden wird nicht bezahlt/ausgeglichen - das ist unfair.
CEO kommuniziert klar und positiv
Männliche Kollegen die bewiesenermaßen nichts leisten werden geduldet/behalten weil lange im Unternehmen - von Frauen wird Kompetenz vorausgesetzt
Es wurden frühzeitig alle wichtigen Maßnahmen getroffen um die Mitarbeiter zu schützen.
So verdient kununu Geld.