83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz stressiger Eventbranche immer wieder locker
Ausgeglichen
Chancen werden einem geboten
Angemessen
Stark, man versucht viel zu tun, es gibt ein Umweltteam
Sehr gut und unterstützend
Seit der Übernahme wurden diese besser
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen
Sehr vielfältige Themen
Wirklich das letzte….schlechte All In Veträge, eine noch schlechtere Überstundenpauschale und Zeitausgleich existiert nicht
Wenn man angeschrien werden möchte ist man hier goldrichtig. Oder man wird ignoriert man kann es sich aussuchen zu Wort kommt man bei Meetings als Frausowieso nicht
Chefs nie erreichbar, es wurde sehr viel verheimlicht hinsichtlich des Verkaufs der Firma
Wenn man kein alter weißer Mann ist dann ist man in keiner Führungsposition
Spätestens im zweiten Jahr hat man verstandenen wie die jeweiligen Messen ablaufen und da Firma ungefähr so agil ist wie ein 50 Tonnen schwerer Dampfer kann bei den Messen auch nichts geändert werden
eigentlich ganz gut
Ist da, außer es ist Messezeit. Da können die Stunden schon einmal viel werden.
Es gibt eine RX Academy und auch Schulungen vom Mutterkonzern aus UK.
Meiner Meinung kann in diesem
Bereich in allen Betrieben immer mehr gemacht werden.
Hier kannst Du Dich auf Dein Team verlassen.
wenn Du Büros mit Deinen Kolleginnen liebst, dann bist du hier richtig. Einzelbüros hat nur die GL
Es gibt wöchentliche Infos der GL, Intranet mit News und eine Wissendatenbank.
Es kann ein anspruchsvoller und abwechslungsreicher Job sein. Wenn die Strukturen passen. Gut finde ich dass sich in den letzten 1,5 Jahren die Geschäftsführer Etage ausgewechselt hat.
Es werden Dinge in Aussicht gesetzt, die sich als nicht erreichbar herausstellen.
Den Mensch/ Angestellten in den Vordergrund setzen. Ihnen Vertrauen schenken und zu hören. Nicht die Last auf den Schultern dieser Personen weiter erhöhen ohne Rücksicht auf Mental Health der Personen. Es gehen Menschen dabei kaputt.
leider oft ein Gegeneinander statt miteinander
In der Kundenakquise sieht man was Firmen von der Messefirma halten
Ist möglich.
Möglichkeiten gibt es, aber beim Arbeitspensum nicht umsetzbar.
Geringes Grundgehalt. Bonus der nur schwer bis unmöglich zu erreichen ist.
Nach Aussen Green, aber nachhaltig geht anders
Kommt auf das Team an, aber oft schwierig
kann ich nichts dazu sagen
Nach oben schmeicheln, nach unten treten
Kommt auf den Aspekt an. Büros sind ok
Von oben herab ohne Verständnis
funktioniert
je nach Abteilung hat man interessante Geschäftspartner
Überbordende Workload, unklare Strukturen und emotionale Ausbrüche des CEO.
Alle Abteilungen sind personell unterbesetzt.
Immer schlechter.
Viele Kollegen haben das Unternehmen frustriert, ausgebrannt und im Streit verlassen, selbst Mitglieder des Managements.
All in Verträge, Leistungsbereitschaft wird ausgenützt
Fortbildungen werden zwar als Jahresziel vereinbart, aber dann kaum bewilligt.
Kaum Aufstiegschancen.
Karriere passiert durch immer neue und vor allem fantasiereiche Jobtitel, aber unterm Strich ist's immer noch die gleiche Position und das gleiche Gehalt
All in Vertrag. Wird vom Management ausgenützt.
Selbst bei optimaler Arbeitsleistung kann der volle Jahresbonus nicht erreicht werden.
Ohne das Bewusstsein der Kollegen würde man hier den Müll noch nach den Vorgaben von 1980 trennen: Alles in die selbe Tonne.
Viele, teilweise unnütze Geschäftsreisen. Ganze Abteilungen werden zwischen den Standorten herungekarrt.
Ohne den gäbe es das Unternehmen schon lange nicht mehr
Immer wieder wird versucht, altgediente Mitarbeiter aus Kostengründen loszuwerden
Das Letzte, was ich jemals in meinem Leben erlebt habe. Lügen, Intrigen. Mißgunst, Herabwürdigung, Rufschädigung, Mobbing ...
und eine Konzernleitung, die das Management wider besseres Wissen gewähren lässt.
Räume im Sommer kaum zu kühlen, im Winter eiskalt. Räume teilweise überbelegt. Verbrauchte und kaputte Sessel und Schreibtische, alte Laptops
Widersprüchliche Anweisungen, Vereinbarungen werden nicht eingehalten, Mißerfolge und Fehler des Managements werden Mitarbeitern in die Schuhe geschoben.
Wert nur auf dem Papier
Frauenfeindliches Verhalten des Managements
Vieles wird angestoßen, aber selten zu Ende gebracht. Ein wahrer Friedhof halbfertiger Projekte.
All-In-Verträge
Die Öffies
Die negative Stimmung im gesamten Unternehmen
Feedback einholen und ernstnehmen, ohne Emotion und Aggression
Ich habe erlebt, dass Neid, Negativität und Frust vorherrschen
wird versucht aufzubessern
Zumindest wird man am Wochenende und Abend in Ruhe gelassen
wenn man "gefällt"
Das Gehalt hält einen nicht
Green-/Bluewashing best practices
Auf professioneller Ebene wird gebissen
Versprechen werden nicht so ernst genommen, Deadlines gelten nicht für die Führungsetage
Der Flurfunk beherrscht die Unternehmenskommunikation, nach meinem Empfinden.
Kommt auf die Abteilung an
Ich finde dass mein Gehalt äußerst gering ist und das Provisionsmodell ein kompletter Schwachsinn ist. Sehr undurchsichtig und je nach Portfolio schwer zu erreichen obwohl man davon abhängig ist.
Je nach Standort abhängig
Ständig wechselnde Vorgesetzte, wenig Lob, nicht transparent.
Chronisch unterbesetzt und ausgestattet
Viel Druck, Lob ist sehr wenig bekannt, Kostenstellendenken
Mehrere Burn-Outs zeigen die WLB, All-in-Verträge, kein Zeitausgleich, Einschränkungen der Verkehrsmittel auf Kosten der AN.
Ohne diesen würde das Unternehmen nicht mehr existieren
keine zusätzlichen Benefits für ältere AN
AN werden durch Druck und aggressives Verhalten motiviert
Büros sind OK
Kommunikation ist message control
All-In-Verträge, kaum bis sehr geringe Sozialleistungen
Keine Work-Life-Balance und schlechte All-in Verträge.
Es braucht mehr Personal, um die viele Arbeit zu schaffen.
Momentan ist die Stimmung unter den „normalen“ Mitarbeitern sehr schlecht. Es hat sich sehr viel Frust aufgebaut. Die Geschäftsführung beschwört eine familiäre Gemeinschaft, die fern jeder Realität ist.
Eine Work-Life-Balance ist nicht vorhanden.
Unzählige Überstunden werden durch All-in Verträge „abgegolten“. Einige der Mitarbeiter sind an der Grenze zum Burnout.
Es gibt eine Reed-Academy, die aber kaum interessante Weiterbildungen anbietet.
Wenn man die vielen Überstunden einberechnet, ist das All-in Gehalt ein Witz.
Messen haben leider eine sehr schlechte CO2-Bilanz.
Die direkten Kollegen waren das beste am Job. Es gibt im Unternehmen aber auch Abteilungen wo der Zusammenhalt nicht so gut ist.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist ausreichend aber nichts Besonders.
Die Kommunikation ist okay, jedoch wirkt es oft so, dass die Kommunikation nur zur Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung dient.
So verdient kununu Geld.