Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei s Bausparkasse in Wien gearbeitet.
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Homeoffice funktionierte gut.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Das war ok.
Work-Life-Balance
Schwierig.
Gehalt/Sozialleistungen
Oft nur Blabla, Personalmangement eine Katastrophe.
Kollegenzusammenhalt
Die unteren Mitarbeiterebenen halten zusammen, je höher man raufkommt kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere bestimmen die jüngeren, jüngere schmeißen das Handtuch.
Vorgesetztenverhalten
Hampelmänner, oft unberechenbar aufgrund seltsamer Seilschaften.
Kommunikation
Lippenbekenntnisse - es gibt eine Charta die Zusammenarbeit und Kommunikation beschreibt, vom Vorstand bis zu den Führungskräften wird sie aber in der Praxis nicht umgesetzt.
Gleichberechtigung
Gleich ist gleicher...
Interessante Aufgaben
Die Firma hätte interessante Aufgaben in ihrer Verantwortung als Bausparkasse, wird aber auch von ihrem Mutterkonzern gebremst.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei s Bausparkasse in Wien gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Ständig steigender Arbeitsdruck. Personal wird abgebaut, ohne Rücksicht auf Verluste oder auf eine Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Abteilungen zu achten. Ziele werden diktiert - Jahr für Jahr immer mehr Arbeit mit immer weniger Personal - wie soll sich das ausgehen? Die vielzitierte Digitalisierung führt nur zu Projektarbeit - in diese Projekte wird man eingeteilt - jedoch natürlich ohne Rücksicht/Vertretung bei der normalen täglichen Arbeit. Außerdem gibt es manche Kollegen, von denen man weniger erwartet weil sie entweder älter sind oder jemanden gut kennen - befindet sich man nicht in dieser glücklichen Situation bekommt man als Dank mehr Arbeit/höheren Druck. Aber im Jahr darauf gibt es dafür auch weniger Bonus. Und ja es verlassen viele jüngere gut ausgebildete Mitarbeiter das Unternehmen.
Work-Life-Balance
Man soll je nach Arbeitsanfall, entweder stundenweise Urlaub nehmen um dann wenn Arbeit da ist - bis zum Abwinken zu schuften. Planung im Familien- und Freundeskreis wird dadurch massiv behindert.
Vorgesetztenverhalten
Es erfolgt keine Kommunikation auf Augenhöhe sondern in die Richtung "wenn Du das nicht machst wirst Du einem anderen Dienstort zugeteilt" -> Also Druck , Druck und Druck
Arbeitsbedingungen
Work/Life Balance wird durch Arbeitgeber diktiert. Gehalt ist mies.
Interessante Aufgaben
Arbeiten wie am Fließband, es soll alles standardisiert werden - jedoch unterscheiden sich die Kunden ja doch.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Bausparkasse der österreichischen Sparkassen Aktiengesellschaft in Wien gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
es gibt einige ältere Arbeitnehmer die durch gute bzw. ältere Dienstverträge "geschützt"sind. Seitens des Managements gibt es kontinuierlich ansteigende Anforderungen (schneller, mehr, weniger Personal) - diese werden jedoch von den älteren Arbeitnehmern nicht in dieser Weise umgesetzt - also schaut man als jüngerer Arbeitnehmer durch die Finger. Boni werden willkürlich von Jahr zu Jahr festgelegt - d.h. Einkommensplanung ist stark durch die "Chemie" (andere nennen es "Schleimen") mit der Führungskraft beeinflusst.
Work-Life-Balance
Es wird erwartet, dass man alles innerhalb
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist schlecht, verglichen mit anderen Finanzunternehmen. Boni sind ein schlechter Witz und werden von einem Jahr aufs andere deutlich gekürzt.
Kollegenzusammenhalt
In jungen Teams funktioniert dieser zwar aber durch den immensen Druck gibt es "Wadlbeisserei"
Vorgesetztenverhalten
Dienstverträge werden einfach so geändert - Führungskräfte sagen direkt "entweder Du unterschreibst das, oder Du gehst" oder "wenn du das nicht unterschreibst wirst Du versetzt" und dadurch entstehen Wegzeiten von 3h oder mehr täglich.
Arbeitsbedingungen
Immenser Anstieg des Zeitdrucks
Kommunikation
findet zwar nach außen hin statt. Besetzungen, grundlegende Entscheidungen und Richtung des Unternehmens erfolgt jedoch ohne Beteiligung der Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Nein, immer die gleichen Routinearbeiten, alles nach Schema. Arbeitserfolg durch stupides Auswerten von Stückzahlen.
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bausparkasse der österreichischen Sparkassen Aktiengesellschaft in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Arbeits zeit ist mir überlassen. Gute Bezahlung und Teamwork.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Oft sehr stressig und viele Überstunden.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Planung und Arbeit nicht nachhause nehmen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei s Bausparkasse in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, Benefits, flexible Arbeitszeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Großraumbüro
Umgang mit älteren Kollegen
War immer gut, bis die neue Führung kam und alle loswerden will !
Arbeitsbedingungen
Großraumbüro mit bis zu 60 Personen, 2 Damentoiletten, 1 Herrentoilette, 1Pissoir ! WC Deckel kühlt nie aus ! Raumklima stickig und meist zu warm! Beschattung automatisch,man sitzt meist abgedunkelt bei künstlichen Licht!
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei s Bausparkasse in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
KollegInnen
Arbeitsatmosphäre
Einzig und allein die KollegInnen machen diese „Firma“ erträglich
Kollegenzusammenhalt
Wie gesagt die KollegInnen sind toll.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden Nachhause geschickt und nicht nachbesetzt.
Vorgesetztenverhalten
Das schlimmste sind die neuen Vorgesetzten seit 2017. Da wurde das alte Management ausgetauscht und durch ein neues externes Management ersetzt.
Arbeitsbedingungen
Jede Tätigkeit wird in Listen eingetragen. Die Zeit die die Aufgabe dauern darf wird willkürlich festgelegt. Man bekommt auch Aufgaben während des Urlaubs eingeteilt, kann diese aber wegen Urlaub nicht zeitgerecht abliefern und bekommt dann einen Negativvermerk.