11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Campus Manager sehr bemüht!!
Image von „sae-Family“ ja ist sie: sehr verkorkst & unterschwellig haben alle Probleme miteinander
Bessere Kommunikation, Leute die schon lang dabei sind nicht nur deswegen alles durchgehen lassen sondern sich um gleiche Regeln für alle bemühen
Direkte Vorgesetzte loben schon, keystaff anderer Fachbereiche sind teilweise von oben herab/nicht auf Augenhöhe
Ist bei mir persönlich ok, habe aber von anderen Abteilungen mitbekommen, dass man trotz 16h Job ständig in Bereitschaft und abrufbar sein „muss“ (sonst gibt es herablassende Kommentare) z.B. WhatsApp Gruppe trotz Firmen Interner Kommunikationsplattform
Grundsätzlich möglich
Gehalt ok, Benefits werden zwar angedeutet aber nicht umgesetzt (Snacks & essen)
Eher schlecht, jeder ist für sich, manchmal spielt man sich gegeneinander aus: oberflächlich tun aber alles so als wären wir eine große "SAE-Family"
Nicht alle Abteilungen haben eigene PCs, ich arbeite vom privaten Laptop
Teilweise schlecht, Abläufe oder wichtige Infos zu To dos werden nicht klar weitergegeben. Themen die für die Unternehmensentwicklung wichtig sind, werden nur innerhalb des keystaff besprochen und nicht an untere Ebenen weitergegeben
Sehr abwechslungsreich
Es gibt Aufenthaltsräume und Küchen für Mitarbeiter. Bietet Absolventen Arbeitsplätze am Campus nach dem Studium.
Bezahlung, workload einzelner Mitarbeiter, Struktur des Bildungsangebots, wenig Rücksicht auf Feedback der Mitarbeiter bezüglich Verbesserungsmöglichkeiten des Bildungsangebots. Zwangsurlaub im Dezember, welcher vom jährlichen Urlaubskontingent abgezogen wird.
Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Instituten und arbeiten an anderen Standorten im Ausland ermöglichen.
Teilweise merklich, dass gewisse Kollegen "unbeliebter" sind.
Viele Freiheiten
Weiterbildung wird einem vorenthalten, Schulleiter hat kein Interesse am Team und den Studierenden
Schulleiter austauschen
Kolleg:innen waren toll. Das Management glänzt durch Abwesenheit.
Heuchlerisch
Viele nette Kolleg:innen
So lange bleibt niemand.
Keine Entscheidungen, Nichtssagende Floskeln, Häufige Abwesenheit, Keinerlei Teambuilding
Viele Meetings ohne Entscheidungen.
Hörts bitte endlich auf, von Family zu reden.
Ist vergiftet und nimmt einem jegliche Freude
Welches Image?
War leider schon mal besser....
Home Office auch unabhängig von Corona möglich.
Teilzeit möglich; viele Positionen gehen mit Zusatzaufgaben einher (hängt auch von Eigeninitiative ab).
Durch Slack und dgl. ist man leicht durch eigene Initiative "ständig" erreichbar (jenseits der eigenen Arbeitszeit) bzw. one-the-Job. Wird aber nicht verlangt.
Karriere: intern je nach Position und Engagement, aber so gut wie nicht über den Campus (Österreich) hinaus.
WB: Gut, wenn man sich selbst engagiert und z. B. wo dazusetzt (in Unterrichte).
Basiert i. d. Regel auf Vordienstzeiten, Erfahrungen sowie Verhandlung
Ist ein junges dynamisches Team; Großteil zw. 25 und 35 Jahren.
Subjektive Wahrnehmung
Campus optisch und von der Lage her (1. Bezirk) top!
Großraumbüros für die meisten Tätigkeiten, genügend Besprechungsräume, etc.
Verbesserungspotential (Outcome von Meetings, etc.)
Top
Man kann zudem immer mehr machen, als man muss... es gibt stets was zu tun. Administrativer Aufwand ist jedoch - je nach Position - nicht zu unterschätzen.
Schöne Räumlichkeiten, zentrale Lage, nettes und junges Team
Sehr schlechte Kommunikation und Koordination, interne Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit
In früheren Zeiten war das SAE einmal sehr familiär, heute merkt man davon allerdings wenig. Der erste Eindruck ist zwar gut, doch es herrscht Unzufriedenheit unter den Angestellten, was man auch daran erkennt, wie schlecht teilweise Studierende vom SAE reden.
Viele müssen Überstunden machen, die nicht ausbezahlt werden.
In Konfliktsituationen gibt es keine Initiative vom Vorgesetzten, um Lösungen zu finden. Fehler einzugestehen zählt nicht zu den Stärken. Wenig Anwesenheit und Interesse am Geschehen.
Die Kommunikation mit KollegInnen ist gut - mit dem Vorgesetzten schlecht, trotz wöchentlicher Meetings. Es wird viel hinter vorgehaltener Hand geredet anstatt Konflikte offen zu lösen.
Mehrere Angestellte sind meines Wissens nach stark unterbezahlt und das Gehalt ist nicht der Verantwortung entsprechend.
Es herrscht Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Allerdings behandelt der Vorgesetzte manche Personen, die ihm wohl sympathischer sind, besser und lässt auch in seinem Verhalten erkennen mit wem er ein Problem hat.
Man kann viel machen, wenn man zusätzliche Energie und Eigeninitiative bzw. unbezahlte Überstunden für spannende Aufgaben reinstecken möchte.
So verdient kununu Geld.