4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Arbeitszeiten
Pünktliche Arbeitszeiten
Freunderlwirtschaft
Bist du was, hast du was. Arbeitest du vor der Führungsposition, danach gar nichts, dann bist du was.
Das hohe Ross verlassen, weniger die arbeitsfsulen Mitarbeiter fördern und mehr wieder jeden einzelnen fördern, da diese bald weniger sein werden. Neue Mitarbeiter/Freunde der Führungspositionen haben es geschafft, dass die Motivation und Arbeit drastisch zurückgegangen ist.
Der Führungsabteilung ist es relativ egal, wie es dir geht und was du weiterbringst. Wichtiger ist, was deren Freunde im Dienst machen.
Das Image nach Alkohol ist wesentlich stärker als die der Arbeit.
Sehr gut. 100-prozentig freie Einteilung.
Keine Chancen mehr. Wenn du kein Bruder, Bauer oder Freund von jemanden bist, lass es sein.
Lohn passt. Mehr gibt's nicht. Keine Arbeitskleidung, da dies der Führungsabteilung zu teuer ist und wir dies selbst zu kaufen haben. Jedoch haben andere Bekannte der Firma genügend Kleidung der Firma. Wertschätzung ist nicht gegeben
Je nach Abteilung.
Kollegen halten mehr zusammen, als die Chefabteilung dies fördert.
Sehr respektlos.
Die war einmal, sie ist nicht mehr. Denen ist es leider sehr schnell über den Kopf gewachsen. Durch die neue Abteilung und die neuen Mitarbeitern in den Abteilungen wurden die Aufträge weniger und die Motivation auch. Es ist leider der Führungsabteilung komplett egal, dass dieser neue Mitarbeiter 4 Stunden absolut nichts macht, jedoch dies aber von der Person geschätzt wird. Daher kippt die Stimmung sehr stark.
Sehr schlecht. Man schafft sehr viel Unruhe durch die komplett fehlende Kommunikation. Wenn was ausgemacht oder bestimmt wird, dann nur unter der Führungsposition und den Freunden, die so oder so schon immer in den Büros sitzen bzw. sich bei den Führungspositionen aufhalten, um möglichst wenig zu arbeiten.
Freunde sind eben Freunde. Egal wie wenig diese Arbeiten. Würde man mehr auf denen schauen, würde man sofort merken, dass man weniger darauf achten muss, wer wie viele Stunden für was gearbeitet hat, und merken, wie viel eigentlich mehr gemacht werden kann. Aber in der neuen Abteilung ist dies der Führungsposition egal. Freunde eben
Sehr monoton. Die interessanten Dinge machen die Vorgesetzten selbst.