176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gut
Scheint gut zu sein
Gegeben
Eher nicht so Weiterbildungen die man sich auch auf Youtube ansehen könnte.
Kommt auch drauf an wo man arbeitet
Eher nicht so, auch wenn es anders vermitteln möchte
Meistens ist der Zusammenhalt da
Auch kein Problem
Ist glaub ich a überall so
Man kann sich nicht beschweren
Glaub das ist überall so, egal wo man arbeitet
Gar kein Problem
Kommt drauf an als was man arbeitet.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Das passt schon! Natürlich geht es immer besser, aber oft hängt es von vielen Faktoren ab.
Eigentlich sehr gut, wer schon wo anders gearbeitet hat, weiß dies zu schätzen!
Könnte noch stärker werden, aber das Unternehmen arbeitet daran (das sieht man an den Veränderung, der letzten Jahre)
Leider nicht im Hauptfokus, obwohl es viele Möglichkeiten bieten würde.
Naja, schwangt sehr stark, oft abhängig vom Druck und der einzelnen Person.
Top Lage
Top Aussicht
Gutes Equipment
Für einen grossen Konzern, eigentlich sehr gut.
Grubdsätzlich ja, aber oft gibt es Muster die wiederkehren, das ist etwas monoton.
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Sehr kalte Arbeitsatmosphäre
Kaum welche
ist in kleineren Firmen deutlich besser, man spart gerne am Mitarbeiter
Existiert nicht
Es werden keine realistische Ziele gesetzt
Internet ist extrem langsam
Als Neuling ist man aufgeschmissen weil keiner einen anlernen möchte, man kriegt auch fast garnichts mit da die Kollegen, die sich schon länger kennen eher untereinander reden. Geghosted wird man von seinen Vorgesetzten auch sehr oft
2-Klassen-Gesellschaft, entweder du bist Koreaner oder nicht
Sehr langweilige Aufgaben
Selbstständiges Arbeiten
Zu wenig Gehalt für Promoter
Mehr Gehalt für die Promotoren
Tole Verkehrsanbindung, sehr nette Umgebung und mehr als faire Vergütung.
Es wird kein Wert auf den Menschen gelegt. Von der Firmenleitung gab es einmal eine schöne Analogie: eine Firma ist ein Auto, und jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ein Bestandteil...was macht man, wenn ein Auto kaputt ist? In die Werkstatt bringen und die Teile austauschen. -.-
Es wird oft zugewartet, bis Leute von alleine gehen, anstatt konkrete Maßnahmen umzusetzen, die die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen fördern würden. Wenn man gesagt bekommt, was genau das Problem ist, sollten auch entsprechende Aktionen folgen, nicht nur stummes Annehmen.
Mag von Bereich zu Bereich unterschiedlich sein, es herrscht aber großer Druck, Ziele zu erreichen und das koreanische Management zufriedenzustellen. Oft werden hinrissige Projekte verfolgt, nur weil es irgendwer angeordnet hat. Man merkt den Stress, jeder beschwert sich, es ändert sich aber kaum etwas. Nett ist aber, dass man wenigstens in die umliegenden Lokale/Cafés fliehen kann, um dort etwas Abstand zu gewinnen.
Wenn man es sich selbst richtet, hervorragend
Wenn nicht gerade der Sessel über einem frei wird, hat man kaum Aufstiegschancen. Weiterbildung gibt es nur in der Theorie, de facto gibt es dafür kein Budget.
gibt es nur am Papier
Wirklich großartig, wenn man nicht gerade das Pech hat, Gerüchte/Lügen verbreitende Menschen im Team zu haben.
kann ich nicht ganz einschätzen, es wurden aber schon langdienende KollegInnen kurz vor der Pension entlassen.
Sehr stark von der Person anhängig, es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch welche ohne Rückgrat, bzw solche die sich gerne mit dummen Sprüchen profilieren als mit Taten. Viele Management-Entscheidungen sind absolut nicht nachvollziehbar, es wird eine Strategie verfolgt, die geschäftsschädigend ist.
seit das Büro neu gestaltet ist, ok
Steht jedes Jahr auf der Liste der zu verbessernden Themen und naja...vom Flurfunk bekommt man mehr mit als über die offiziellen Wege.
Es herrscht eine große Kluft zwischen koreanischen und nicht-koreanischen Kollegen (erstere nehmen sich wesentlich mehr Freiheiten à la Dinner auf Firmenkosten) und in weiterer Folge zwischen Männern und Frauen. Beschwerden hinsichtlich sexueller Belästigung gab es einige, passiert ist kaum etwas. Sehr stark hierarchisch!
Kommt stark auf den Job an, an und für sich sind die Aufgaben spannend, es werden einem aber oft Steine in den Weg gelegt, die das ganze monoton machen.
U1 is right at the door step. That’s all.
I’ll keep it short and simple or else it would hurt the HR’s sensitive feeling lol. Just look at comments about HR in previous reviews.
Nothing..just hopeless.
Typical patriarchal working order
What image…lol
Here its Work-Overtime-Deadline, sometimes kimchi. That’s all there is to it.
No time for that. Work is waiting.
Most are there because of being trapped with the remuneration.
They tried their best.
In my department fantastic. Between departments - difficult. With the Koreans - laughing stock.
Slowly getting replaced. Many of those who are more than over 10 years in the company were laid off. Except the Koreans.
More Heads of Department than others. Some do not even earned the position, but were rather given like cotton candy. Like the previous review mentioned, it has just created out of nowhere and handed over to the person. Perhaps it suits the “Direct-To-Consumer DTC" meaning, so therefore, the position was simply direct-to-you, be a Head or Neck or Nose.
Fear of getting fired, being monitored the whole time, it’s a normality here.
Top down, no other way. Many got to know about lay-offs, beforehand, through rumours among staff. This shows how "efficient" the HR is in safeguarding such info.
There are (A) Koreans and there are (B) others. So if you are in group B, too bad.
Yes, could have potential for ongoing learning, but burnout and stress are like ongoing early xmas presents. They keep on piling up. Plus, unnecessary useless reportings taking up valuable time which could be used for other significant works.
Die tolle Lage des Büros direkt an der U1 und die schöne Aussicht aus dem Fenster.
GWP. Hat im Grunde "nichts" mit Samsung an sich zu tun aber dort wird wenigstens versucht für die Menschen, die teilweise sehr viel zusammenarbeitnen, etwas Gutes zu tun. Auch wenn es oft nur Kleinigkeiten wie ein Arbeitsrucksack oder mal das Getränk am Abend mit Kollegen ist.
1. Die brutal schwache Kommunikation in nahezu allen Belangen.
2. Wie mit Menschen umgegangen wird.
3. Das Ja Sagertum der C-Level Manager gegenüber Suwon office alle für uns noch so unsinnigen und teils übermächtigen Prozesse auf kleine Büros umzulegen.
- Gute Mitarbeiter fördern bevor es sie nicht mehr gibt.
- in Top Positionen auch fähige und entsprechend ausgebildete Personen einsetzten.
- Eine HR Abteilung schaffen die Mitarbeiter glücklicher macht und nicht alles zerreden
- Für eine vernünftige Arbeitsumgebung sorgen. Mitarbeiter kommen nicht ins Büro weil das arbeiten dort einfach erschwert ist (IT HW)
stark abhängig vom jeweiligen Team bzw. der Führungskraft
Sehr gemischt. Nachdem bei Samsung Österreich ein reges kommen und gehen herrscht und gerade 2024 sehr viele Mitarbeiter gekündigt wurden ist vermutlich das Image garade wieder schlecht.
Theoretisch OK, leider ist ohne massivem Einsatz von Arbeitszeit das vorgegeben Pensum quasi nicht zu schaffen. Dazu kommen sehr viele zeitraubende Tasks die komplett unnötig sind und massive Zeiträuber sind.
Wenn nicht zufällig jemand geht dessen Position man übernehmen kann ist Karriere quasi nicht möglich. Weiterbildung gibt es quasi nicht. Mitarbeitern werden online Kurse aufgezwungen die zumeist nur eine Belastung sind. Auch werden diese nicht zielgerichtet kommuniziert, jeder darf/muss alles machen, ob es was bringt oder nicht. Vermutlich ein KPI von einem Manager das befriedigt wird...
Der Gahlt ist vermulich "marktüblich", zumindest ab gewissen Positionen. Wirklich sinnvolle Sozialleistungen gibt es keine, ausser 4,4 Eur pro Tag Essenszuschuss. Nachdem man aber sehr zentral arbeitet gehen sich um die 4,4 Euro gerade mal eine Leberkässemmel und ein Cola vom Billa aus.
Der variable Gehaltsanteil ist bei Samsung nicht teil des Gehalts sondern wird als "freiwillige Leistung des Arbeitgebers" kommuniziert. Leider werden diese Ziele, die immer Teamübergreifend sind erst im Nachhinein kommuniziert. Macht die ganze Sache naturgemäß schwierig. Beschweren gibt es nicht, ist ja freiwillig...
nice try...
Haben schon ein paar Schlangen im Haus...
ältere Kollegen werden gerade massiv ausgetauscht um Kosten zu sparen. Passiert, Kommunikation, auch auf mehrmaliges nachfragen, gibt es keine seitens HR/C-Level.
In meinem Fall zum Glück TOP. Leider ist das Verhalten einiger FKs wirklich unterirdisch
Katastrophe. Die Klimaanlage geht leider nur wenn es draussen kühl ist. Firmenhandys bekommt man angeblich nun aktuelle Geräte, wenn man ein besseres Gerät haben will muss man privat aufzahlen. Leider ist man dann aber nach 24 Monaten gezwungen das Gerät zurück zu geben und hat die "Privatleistung" verloren. Es gibt allerdings 1-2x pro Jahr die Möglichkeit aktuelle Handys vergünstigt zu kaufen, auch wenn das von anderen Ländern viel Mitarbeiterfreundliche gemacht wird noch das Beste. Die restliche IT spottet jeglicher Beschreibung. Das Netzwerk ist so unglaublich langsam (<10mbit up/down), Drucker funktionieren oft nicht, die aktuellen Arbeitsplatzmonitore spiegeln und die Systeme sind langsam und nicht zeitgemäß. Samsung vertraut voll auf eine Dieselflotte bei den Fahrzeugen, auch wenn es natürlich sowohl für den Arbeitgeber wie auch für den Arbeitnehmer deutlich günstiger wäre auf Elektromobilität zu setzen. Ist den Entscheidern egal, nachdem für sie diese Regelung nicht gilt.
stark abhängig von der Abteilung. Innerhalb oft gut, untereinander zumeist sehr schlecht.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern OK-Gut, Ein Europäer ist aber einem koreanischem Kollegen niemals gleichgestellt.
stark abhängig vom Team. Zumeist eher nicht, manche haben einfach Glück
So verdient kununu Geld.