20 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Arbeitsklima, man wird sofort ins Team integriert und man lernt extrem viel. Bei Fragen sind alle sehr hilfsbereit und man hat auch viel Spaß bei der Arbeit.
Kontakt zwischen Anwälten und Praktikanten etwas verstärken und mehr Einsicht in die Hauptarbeit eines Anwalts.
Man wird sofort ins Team aufgenommen und die Atomsphäre ist immer sehr positiv und angenehm.
Als Praktikant natürlich super.
Gerade unter den Praktikanten sehr gut, aber auch mit den Konzis hatte ich einen guten Zusammenhalt. Mit den Anwälten/Partnern eher weniger (wenn, dann gut), aber das ist auch verständlich.
Die Partner (Vorgesetzten) waren zwar immer sehr respektvoll, höflich und hilfsbereit, allerdings sehr wenig Kontakt.
Prinzipiell top, manchmal ist die Kommunikation mit Buchhaltung, etc. (sitzen in Linz) sehr schwierig und umständlich.
Recherche halt. Manchmal spannender, manchmal weniger spannend. Ist auch bisschen subjektiv.
Konnte in die Materie eintauchen und durfte Aufgaben wie ein Konzipient versuchen.
Die Covid-Tests die zweimal wöchentlich stattfinden fand ich auch sehr gut.
Mehr und aktiver Feedback geben, eventuell alle Gehälter der Konzipienten anpassen.
Alle waren sehr freundlich zu mir. Da ich eben Praktikantin war hatte ich auch nicht so viel Leistungsdruck und konnte dadurch eben umso mehr lernen.
Das Image das man so hört ist, dass man als Konzipient schlecht bezahlt wird, aber das hat sich anscheinend auch schon gebessert.
Das Praktikum war sehr gut mit meinem Studium vereinbar und es wurde auch Rücksicht darauf genommen.
Konnte schon jetzt als Praktikant sehr viel mitnehmen.
Praktikumsgehalt ist entsprechend.
Untereinander ist der Zusammenhalt schon sehr stark, jedoch merkt man schon eine gewisse Hierarchie.
Hierarchie ist vorhanden
Habe immer Aufträge erhalten, wenn ich nachgefragt habe auch immer Feedback dazu. Wenn ich nicht weiter wusste war immer jemand da der mir geholfen hat.
Wenn man Feedback haben möchte muss man wirklich aktiv auf diejenigen zugehen und nachfragen, damit habe ich jedoch kein Problem.
Habe sehr viel machen dürfen und auch einfach mal versuchen. Bei diesem Punkt bin ich sehr begeistert.
Hat Luft nach oben
Wird bewahrt
Ok
Karriere ist möglich mit viel Engagement
Gehalt nach dem niedrigen Kollektiv
Hat auch Luft nach oben
Ok
Weiß ich nicht
Nicht besonders
Formlos
Untereinander gut, zu Vorgesetzten eher nicht
Nicht immer
Routine und fad
Der Umgang mit Praktikanten ist durchwegs wohlwollend. Die Betreuer haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Konzipienten und Praktikanten.
Die Kanzlei genießt zu Recht einen sehr guten Ruf.
Bei Praktikanten ist dieser Punkt natürlich noch anders zu bewerten als bei Rechtsanwaltsanwärtern. Die Kanzlei ist Praktikanten gegenüber sehr tolerant eingestellt. Als Konzipient muss man hier selbstverständlich Abstriche hinnehmen.
Es finden regelmäßig interne Vorträge statt, zu denen auch die Praktikanten herzlich eingeladen sind.
Aufgrund der Lage meines Arbeitsplatzes innerhalb der Kanzlei habe ich sehr viel mitbekommen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein reger Informationsaustausch stattfindet. Einzelkämpfer sucht man hier vergebens.
Meine direkten Vorgesetzten haben mich in einem Ausmaß gefördert, das ich im Vorfeld nicht für möglich gehalten hätte. Bei all dem Zeitdruck dem diese Menschen tagtäglich unterliegen, stand mir ihre Tür dennoch immer offen. Wenn man die Berge an Akten in den Büros sieht fragt man sich zwangsläufig, wie die Betreuer trotzdem noch Zeit finden, einem Praktikanten die Feinheiten des Rechtsanwaltsberufs zu erklären. Dabei wirken sie nur sehr selten gestresst.
Ich hatte nach jedem erledigten Auftrag eine Besprechung. In dieser wurde dann die weitere Vorgehensweise diskutiert. Die Ergebnisse der eigenen Recherchen wurden stets dankend angenommen und fanden Eingang in die nachfolgenden Handlungen.
Ich bekam fast durchwegs spannende Rechtsfragen zur Recherche. Diese führten mich zum Teil in Rechtsgebiete, welche im Studium gar nicht behandelt werden. Es ist ein schönes Gefühl, einen Akt von Beginn an bis zu seinem (hoffentlich positiven) Ende mit betreuen zu dürfen. Aus diesem Grund kann ich auch jedem empfehlen, das dreimonatige Praktikum zu wählen.
Sehr kollegial
etwas unbekannt im Vergleich zu vergleichbaren Wirtschaftskanzleien.
für Praktikanten gut ansonsten lange Arbeitszeiten
Mülltrennung, Pfandflaschen usw
man ist niemanden so wirklich zugeteilt. Das Poolsystem hat sehr viele Nachteile.
mir wirkte das Umfeld unprofessionell und das Poolsystem halte ich nicht für sinnvoll. Ansonsten aber alles in Ordnung.
Anweisungen erfolgen meist schnell im Vorbeigehen am Gang.
gibt einige weibliche Partnerinnen
Am Anfang des Praktikums ok, danach nur Korrekturlesen usw
Die Atmosphäre ist professionell, freundlich und wertschätzend. Es herrscht ein durchwegs produktives Arbeitsklima, das ich aber nicht als unangenehmen Leistungsdruck empfunden habe.
Konzipienten reden mit viel ernstgemeintem Respekt über Anwälte.
Das Praktikum war nur Teilzeit, was per se natürlich einer guten Work-Life-Balance entspricht. Man kann sich ohne weiteres in der restlichen Woche auf das Studium konzentrieren und das Semester ist nicht "verloren".
Kleinere flexible Umschichtungen der Arbeitszeit waren kein Problem. Etwa in einer Woche an einem anderen Tag als gewöhnlich kommen, erst ab Mittag im Büro sein weil man zuvor eine Prüfung hat oder einmal ein, zwei Stunden früher gehen, weil man einen Termin hat. Ich habe es aber natürlich nicht ausgereizt.
Die Urlaubstage konnte ich ohne Probleme über die Feier- und Fenstertage legen.
Soweit ich das überblicken kann, ist der Lohn für das Teilzeit-Praktikum überdurchschnittlich.
Praktikanten hatten nicht viel Kontakt miteinander, weil sie meistens getrennt bei verschiedenen Anwälten saßen und sich die Arbeitszeiten nicht immer überschnitten.
Die Konzipienten waren ausnahmslos alle sehr freundlich, nicht herablassend, haben ehrlich um Unterstützung bei Recherche gefragt und nicht nur niedere Dienste delegiert.
Soweit ich das als Außenstehnder damals beurteilen konnte, war das Verhältnis der Konzipienten unter sich sehr freundschaftlich. Es wurde regelmäßig gemeinsam Mittag gegessen und auch Treffen nach der Arbeit vereinbart.
Hervorragend. Ich habe mit drei Anwälten intensiver zusammengearbeitet, einer davon war der "Hauptbetreuer". Alle waren immer freundlich und wertschätzend. Interessanter Weise blieben zwei beim "Sie", einer bot mir sofort das "Du" an.
Das Gebäude ist hell, modern und immer tadelos sauber. Ungestörtes und konzentriertes Arbeiten ist immer möglich. Man bekommt einen eigenen Computer und Zugang zu den wichtigsten juristischen Datenbangen. Die Bibliothek ist top!
Da man als Außenstehender plötzlich in Causen mitarbeitet, die sich über lange Zeiträume erstrecken, kann man natürlich nicht über alles informiert werden. Dennoch wurde versucht, Relevantes immer mitzuteilen, auf Nachfrage Unklares zu erläutern und man konnte auch bei Bedarf in Akten Einsicht zu nehmen.
Ich hatte das Gefühl, dass ich zu Beginn des Praktikums eher simple Rechercheaufgaben bekam. Nach ein paar Wochen wurde ich aber intensiver in laufende Fälle miteinbezogen und die Komplexität der Aufgaben nahm zu.
Auch Konzipienten treten mit Arbeitsaufträgen an einen heran. Das waren aber keine "Scan die 100 Seiten!"-Dienste, sondern tatsächliches Zusammenarbeiten. Oft wurde erklärt, wieviel sie zu einem Thema schon gefunden hatten und baten dann, auf dem aufzubauen.
Das man sehr selbständig Arbeiten darf und sich auch sehr einbringen kann mit eigenen Vorschlägen. Weiters finde ich als Praktikant sehr toll, dass ich bei Verhandlungen dabei sein durfte. So hatte ich erstmals die Gelegenheit, einen Akt von Anfang bis zum Ende zu verfolgen.
Sehr nette Betreuer, welche einem bei Fragen gerne weiterhelfen.
Das Image stimmt auf alle Fälle mit der Realität überein. Einige Studienkollegen von mir haben von ihrem Praktikum bei SCWP-Schindhelm sehr geschwärmt.
Ich fand vorallem toll, dass ich mir die Tagesarbeitszeit selbst einteilen konnte, sodass ich mal um eine halbe Stunde früher oder später anfangen konnte. Auch die Urlaubstage konnte ich mir frei einteilen.
Als Praktikant habe ich das Gefühl das man mit dementsprechendem engargiert ist.
Kann ich als Praktikant nur schwer beurteilen.
Große Glasflächen um möglichst wenig künstliches Licht zu benötigen.
Besonders ist mir aufgefallen, dass jeder über die erbrachte Arbeit erfreut war aber zugleich konstruktive Kritik, bei Bedarf, bekommen hat.
Aufgrund der leider nur sehr kurzen Praktikumszeit kann ich zu diesem Punkt keine genauen Angaben geben.
Das Gebäude ist neu als auch modern mit ausreichend Tageslicht und Lüftungsmöglichkeit. Der Arbeitsplatz ist sehr ergonomisch ausgestaltet.
Man bekommt immer gleich ein Feedback, wie man den Arbeitsauftrag erledigt hat.
In der Zeit als Praktikant hatte ich das Gefühl als würde bei SCWP-Schindhelm Gleichberechtigung sehr ernst genommen. Meiner Schätzung zufolge sind etwa gleichviele Frauen als Männer im Unternehmen tätig.
Es waren wirklich alle Arbeitsaufträge interessant und spannend. Eine eigene Meinung wurde immer herzlichst aufgenommen und auch wirklich in die Tat umgesetzt.
Ich fühlte mich von Tag eins weg sehr wohl in der Kanzlei. Es herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima, was vor allem daran liegt, dass es kein klassisches Hierarchiedenken gibt und alle Mitarbeiter sehr hilfsbereit und freundlich sind.
Durch die Gleitzeitregelung konnte ich meine Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen.
Ich hatte die Möglichkeit an den stattfindenden Workshops/Seminaren teilzunehmen, was als Praktikant nicht selbstverständlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt zeichnet SCWP aus! Es herrscht kein Konkurrenzdenken, sondern ein Miteinander - im Vergleich zu anderen Unternehmen auf jeden Fall ein großes Plus!
Das Betreuungsverhältnis war sowohl menschlich als auch fachlich wirklich einzigartig. Mein betreuender Rechtsanwalt war mir gegenüber sehr unkompliziert und bemühte sich sehr mir einen möglichst großen Einblick in seine tägliche Arbeit zu geben. Generell gab er mir auch immer das Gefühl, dass meine Arbeit einen Wert hat.
Ich stand stets in direktem Kontakt mit meinem betreuenden Rechtsanwalt und konnte mich bei Fragen auch jederzeit an ihn oder andere Mitarbeiter wenden.
Von Anfang an durfte ich mich mit spannenden und durchaus sehr spezifischen Rechtsfragen befassen, weshalb ich mich nie unterfordert fühlte. Ebenso wurde ich auch in laufende Verfahren mit eingebunden. Insgesamt war es ein für mich sehr lehrreiches Praktikum.
die bereits bewerteten Punkte finde ich erwähnenswert. Man kann mit jedem reden, etwas wie Hierarchie existiert rein formal. Außerdem hatte ich nie Kontakt mit "typischen Praktikantenarbeiten".
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Mir fällt in dieser Kategorie nichts ein.
Vollumfänglich nettes, angenehmes Arbeitsklima
Persönliche, nette Kommunikation
SCWP Schindhelm ist eine große Wirtschaftskanzlei, die aber im Vergleich zur Konkurrenz vieles anders macht. Der interne Zusammenhalt unter den KonzipientInnen ist wirklich großartig. Die flachen Hierarchien sind ebenfalls erfrischend. Es war insgesamt eine sehr lehrreiche Zeit, die mir als Jurist sehr geholfen hat.
Insgesamt ist auch das Arbeitsklima sehr angenehm, ich habe ausnahmlos positive Erfahrungen gemacht und es herrscht eine "open door policy".
SCWP Schindhelm ist eine der renommiertsten Kanzleien von Österreich. Das Selbstbild stimmt eindeutig mit der Realität überein. Hochqualifizierte JuristInnen und Mitarbeiter zeigen, dass SCWP mehr als ein Marketinggag ist.
Als Praktikant ist man in der Zeit flexibel, dennoch wird erwartet, dass man seine Aufgaben zeitnah und gewissenhaft erledigt. Die Anwaltei ist kein nine to five job. Sieht man es aus diesem Blickwinkel, war für mich die Work Life Balance mehr als angemessen.
Die internen Fortbildungen sind sehr spannend, da hierbei auch oft renommierte JuristInnen eingeladen werden. Viele PraktikantInnen begannen mittels practice4jus ihre Karriere bei SCWP Schindhelm. Daher sind mE die Aufstiegschancen sehr gut.
Der Zusammenhalt in der Kanzlei unter den KonzipientenInnen ist eine der größten Stärken von SCWP. Es gibt keine erbitterten Konkurrenzkämpfe, sondern es herrscht Zusammenhalt und ein freundschaftliches Miteinander. Das gute Betriebsklima merkt man auch daran, dass die KonzipientenInnen sich auch außerhalb der Kanzlei gut verstehen. Für so eine große und renommierte Wirtschaftskanzlei ist dies jedenfalls bemerkenswert. Hierbei können diverse Großkanzleien noch etwas dazulernen!
Mein betreunder Rechtsanwalt zeichnete sich durch seine amikale Art aus. Ich war über die flachen Hierarchien erstaunt ( Mir wurde relativ schnell das Du-Wort angeboten). Generell bekam ich immer ehrliches Feedback und der betreunde Anwalt gab mir das Gefühl, dass meine Arbeit der Kanzlei wirklich weiterhilft.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Es gibt Klimaanlagen und obwohl die Bauweise der Kanzlei sehr offen gestaltet ist, kann man sich sehr gut konzentrieren. Lärm ist de facto kein Problem. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Die Aufträge werden von den betreunden Anwälten und Anwältinnen entweder direkt oder per Email gegeben. Manchmal musste ich genauer nachfragen, da die Sachverhalte mir oft nur in kurzer und knapper Form mitgeteilt wurden. Insgesamt war die Kommunikation erfrischend unkompliziert und es kam nie zu größeren Missverständnissen.
Das Gehalt ist für Praktikanten relativ gut bzw. liegt im oberen Durchschnitt.
Ich bekam herausforderende juristische Aufgaben (insb. das Verfassen von Aktenvermerken und Stellungnahmen).Als Praktikant arbeitet man bei SCWP man fast ausschließlich juristisch, es gibt kein Kaffeekochen oder Botengänge. Dies ist sehr positiv zu erwähnen, da es leider nicht überall Usus ist.
So verdient kununu Geld.