65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausbildung, gute Weiterbildung, Seminare
Untransparentes Gehaltsschema
Gleitzeit, transparenteres Gehalt
Konnte in die Materie eintauchen und durfte Aufgaben wie ein Konzipient versuchen.
Die Covid-Tests die zweimal wöchentlich stattfinden fand ich auch sehr gut.
Mehr und aktiver Feedback geben, eventuell alle Gehälter der Konzipienten anpassen.
Alle waren sehr freundlich zu mir. Da ich eben Praktikantin war hatte ich auch nicht so viel Leistungsdruck und konnte dadurch eben umso mehr lernen.
Das Image das man so hört ist, dass man als Konzipient schlecht bezahlt wird, aber das hat sich anscheinend auch schon gebessert.
Das Praktikum war sehr gut mit meinem Studium vereinbar und es wurde auch Rücksicht darauf genommen.
Konnte schon jetzt als Praktikant sehr viel mitnehmen.
Praktikumsgehalt ist entsprechend.
Untereinander ist der Zusammenhalt schon sehr stark, jedoch merkt man schon eine gewisse Hierarchie.
Hierarchie ist vorhanden
Habe immer Aufträge erhalten, wenn ich nachgefragt habe auch immer Feedback dazu. Wenn ich nicht weiter wusste war immer jemand da der mir geholfen hat.
Wenn man Feedback haben möchte muss man wirklich aktiv auf diejenigen zugehen und nachfragen, damit habe ich jedoch kein Problem.
Habe sehr viel machen dürfen und auch einfach mal versuchen. Bei diesem Punkt bin ich sehr begeistert.
Hat Luft nach oben
Wird bewahrt
Ok
Karriere ist möglich mit viel Engagement
Gehalt nach dem niedrigen Kollektiv
Hat auch Luft nach oben
Ok
Weiß ich nicht
Nicht besonders
Formlos
Untereinander gut, zu Vorgesetzten eher nicht
Nicht immer
Routine und fad
Eigentlich nichts mehr. Es hat sich alles nur ins Schlechte verändert
Selbst du gierig aufs Geld, als es den Mitarbeitern zu bezahlen. Baut Druck auf. Möchte das Überstunden gemacht werden. Bezahlen will er aber nicht mehr.
Mehr Gehalt bezahlen
Einblick in verschiedene Rechtsgebiete
fast durchgehendes Arbeiten vorm Computer, daher eher wenig abwechslungsreich
Den zukünftigen Praktikanten, sofern möglich, besseren Einblick in die Arbeit eines Rechtsanwalts bieten
Es gibt frisches Obst, das jeden Montag und Mittwoch aufgefüllt wird. Außerdem gibt es eine große Tee-Auswahl, sowie Kaffee und vielerlei Säfte.
Das Verhältnis untereinander ist ein sehr gutes. Mein Eindruck war, dass von den Assistentinnen, über die KonzipientInnen bis hin zu RA und Kanzleileitung alle freundlich und teilweise sogar freundschaftlich umgehen. Man hatte es nicht schwer ins positive Klima aufgenommen zu werden.
Außerdem konnte man sich als Praktikantin die Arbeitszeiten so einteilen, wie es mit der Uni usw am besten zusammen gepasst hat.
Sehr positiv empfand ich auch, dass SCWP regelmäßige COVID-Tests organisiert hat. So konnte man 2x/Woche in der Arbeitszeit testen gehen.
Neben dem 20h Praktikum hat man noch genügend Freizeit und auch für die Uni bleibt Zeit.
Am Ende des Praktikums hat man die Möglichkeit in die Alumni-Datenbank aufgenommen zu werden und es kommt dann hin und wieder auch vor, dass man eines Tages angerufen wird und gefragt wird, ob man anfangen möchte.
Das Gehalt ist für eine Praktikumsstelle sehr gut.
Die Arbeitsverhältnisse waren kollegial und man konnte jede/n um Hilfe bitten.
Der Praktikanten-Bereich befindet sich neben der Bibliothek. Es gibt 2 Computer und jeder hatte ausreichend viel Platz. Man bekommt zum Einstieg auch gleich einen Block, Kugelschreiber, Leuchtstifte und Bleistifte.
Die Belüftung bzw Heizung/Klimaanlage kann man selbst regeln und je nach Empfinden einstellen. Man kann auch lüften.
Die Beleuchtung ist gut.
Diesen Faktor empfand ich als sehr gut, da die Kanzleileitung auch ab und zu Info-Mails ausgesandt hat wie es in der Corona-Zeit weitergeht.
Die Aufgaben umfassten primär Recherchearbeiten, ich durfte aber auch Aufforderungsschreiben sowie Schriftsätze vorbereiten. Außerdem durfte ich bei Verhandlungen mitgehen und erhielt Akteneinsicht.
Der Umgang mit Praktikanten ist durchwegs wohlwollend. Die Betreuer haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Konzipienten und Praktikanten.
Die Kanzlei genießt zu Recht einen sehr guten Ruf.
Bei Praktikanten ist dieser Punkt natürlich noch anders zu bewerten als bei Rechtsanwaltsanwärtern. Die Kanzlei ist Praktikanten gegenüber sehr tolerant eingestellt. Als Konzipient muss man hier selbstverständlich Abstriche hinnehmen.
Es finden regelmäßig interne Vorträge statt, zu denen auch die Praktikanten herzlich eingeladen sind.
Aufgrund der Lage meines Arbeitsplatzes innerhalb der Kanzlei habe ich sehr viel mitbekommen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein reger Informationsaustausch stattfindet. Einzelkämpfer sucht man hier vergebens.
Meine direkten Vorgesetzten haben mich in einem Ausmaß gefördert, das ich im Vorfeld nicht für möglich gehalten hätte. Bei all dem Zeitdruck dem diese Menschen tagtäglich unterliegen, stand mir ihre Tür dennoch immer offen. Wenn man die Berge an Akten in den Büros sieht fragt man sich zwangsläufig, wie die Betreuer trotzdem noch Zeit finden, einem Praktikanten die Feinheiten des Rechtsanwaltsberufs zu erklären. Dabei wirken sie nur sehr selten gestresst.
Ich hatte nach jedem erledigten Auftrag eine Besprechung. In dieser wurde dann die weitere Vorgehensweise diskutiert. Die Ergebnisse der eigenen Recherchen wurden stets dankend angenommen und fanden Eingang in die nachfolgenden Handlungen.
Ich bekam fast durchwegs spannende Rechtsfragen zur Recherche. Diese führten mich zum Teil in Rechtsgebiete, welche im Studium gar nicht behandelt werden. Es ist ein schönes Gefühl, einen Akt von Beginn an bis zu seinem (hoffentlich positiven) Ende mit betreuen zu dürfen. Aus diesem Grund kann ich auch jedem empfehlen, das dreimonatige Praktikum zu wählen.
Sehr kollegial
etwas unbekannt im Vergleich zu vergleichbaren Wirtschaftskanzleien.
für Praktikanten gut ansonsten lange Arbeitszeiten
Mülltrennung, Pfandflaschen usw
man ist niemanden so wirklich zugeteilt. Das Poolsystem hat sehr viele Nachteile.
mir wirkte das Umfeld unprofessionell und das Poolsystem halte ich nicht für sinnvoll. Ansonsten aber alles in Ordnung.
Anweisungen erfolgen meist schnell im Vorbeigehen am Gang.
gibt einige weibliche Partnerinnen
Am Anfang des Praktikums ok, danach nur Korrekturlesen usw
Alles
Nichts
Gibt es keine
Die Offenheit und Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter von Partner/innen bis zur Assistenten/innen
So verdient kununu Geld.