40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Führung, top Marken, gute Kommunikation, für Motivierte tolle Aufstiegsmöglichkeiten
absolut nichts, sonst würde ich gehen
Raunzern wird oft zu viel Bühne geboten
Weiterhin durchhalten in schwierigen Zeiten mit top motivierten Kollegen und Chefs!
Sehr gut, neue Führung, frischer Wind
Top Marken mit Strahlkraft
ausreichend
wer wirklich will, kann viel erreichen und sich einbringen!
ausreichend, kann immer mehr sein ;-)
wird gut gelebt
top
sehr wertschätzend
sehr gut und wertschätzend
passen gut
sehr gut und wird deutlich weiter verbessert
wird gut gelebt, viele Frauen in Führungspositionen
absolut und man kann sich gut einbringen
* Spannende Marken und abwechslungsreiche Aufgaben.
* Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
* Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
* Interne Politik statt echter Zusammenarbeit.
* Ein Leadership, das wenig inspirierend, wenig authentisch und kaum offen für neue Perspektiven wirkt.
* Kaum externe Erfahrung im Management und dadurch wenig frischer Wind.
* Der ständige Verweis auf “Die Schlumberger Family”, obwohl die Unternehmenskultur diesem Anspruch nicht gerecht wird.
Mehr Offenheit für externe Erfahrungen und moderne Führung würde dem Unternehmen guttun. Führung sollte Vertrauen schaffen, Orientierung geben und Mitarbeitende befähigen – nicht jede Entscheidung zentral steuern. Weniger interne Politik, mehr Eigenverantwortung und eine authentische Unternehmenskultur würden Motivation und Innovationskraft deutlich stärken.
Nach außen wird ständig von “Familie” gesprochen. Genau das sollte für Bewerber eher ein Warnsignal sein . Ein Arbeitgeber ist keine Familie, sondern sollte ein professionelles Arbeitsumfeld schaffen. Die Kultur ist von interner Politik geprägt. Viele Mitarbeitende sind vor allem damit beschäftigt, sich selbst gut zu positionieren, überall mitzureden und möglichst in jede Entscheidung eingebunden zu sein. Vertrauen, Eigenverantwortung und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bleiben dabei auf der Strecke.
Image
Nach außen lebt das Unternehmen stark vom Image eines traditionsreichen Familienunternehmens. Dieses Image beginnt jedoch zunehmend zu bröckeln. Die häufig betonten Werte wie Zusammenhalt, Verlässlichkeit und langfristiges Denken passen immer weniger zu dem, was intern tatsächlich gelebt wird.
Gleichzeitig präsentiert sich das Unternehmen gerne als modern, innovativ und werteorientiert. Auch hier klaffen Außenwirkung und Realität zunehmend auseinander. Häufige personelle Veränderungen, wenig frischer Wind im Management und eine Führungskultur, die stark an alten Strukturen festhält, bleiben auch außerhalb des Unternehmens nicht unbemerkt.
Gerade bei einem Unternehmen, das so stark mit Tradition, Familie und seinen Werten wirbt, wäre mehr Authentizität wichtig. Das derzeitige Leadership trägt aus meiner Sicht wenig dazu bei, dieses Image glaubwürdig zu erhalten.
Man kann in dieser Branche auch im privaten Umfeld nie ganz abschalten. Das macht allerdings auch den Reiz aus.
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist eine Karriere fast nicht möglich.
Branchenüblich, oder sogar leicht über dem Durchschnitt.
Beides ist in der DNA des Unternehmens nicht verankert und hat wenig Priorität.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen einander, Herausforderungen zu bewältigen. Dieser Zusammenhalt entsteht allerdings oft auch deshalb, weil die notwendige Unterstützung durch die Führung fehlt.
Werden öfter belächelt, als dass man sie als wertvolle Wissensquelle wertschätzt.
Der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Das Leadership wirkt weder inspirierend noch motivierend. Entscheidungen werden stark zentralisiert, wodurch viele Führungskräfte eher ausführend als tatsächlich führend agieren. Auffällig ist außerdem, dass große Teile des Managements ihre gesamte berufliche Laufbahn im Unternehmen verbracht haben. Erfahrungen aus anderen Unternehmen, internationale Perspektiven und moderne Führungsansätze fehlen dadurch spürbar. Neue Ideen und andere Sichtweisen stoßen häufig auf wenig Offenheit, und Personen mit moderneren Ansätzen verlassen das Unternehmen selbst oder werden gekündigt.
Die Kommunikation ist wenig authentisch. Nach außen werden Werte, Visionen und Kultur vermittelt, die sich im Arbeitsalltag kaum wiederfinden. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit besteht eine deutliche Diskrepanz. Dadurch verlieren viele Aussagen des Leaderships/Geschäftsführung an Glaubwürdigkeit.
Werte wie Verantwortung und Teamplay werden regelmäßig betont. Die Personalentscheidungen der vergangenen Monate werfen jedoch Fragen auf, ob diese Werte tatsächlich konsequent gelebt werden.
Die Marken und Aufgaben sind grundsätzlich spannend. Leider werden viele Chancen durch Mikromanagement, unnötige Abstimmungsschleifen und langsame Entscheidungsprozesse ausgebremst. Das vorhandene Potenzial vieler Talente in den Teams wird dadurch nicht genutzt.
"Familiäre" Atmosphäre, wertschätzendes Miteinander, Gemeinsame Aktivitäten
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, kollegiale, faire, wertschätzende Zusammenarbeit.
Eine gute Life Work Balance ist möglich.
Einige Mitarbeiter haben Abteilung gewechselt, Veränderungen sind möglich
Es gibt einiges Positive im Bereich Umwelt: so z.B. wurde die neue Produktion mit der neuesten Technik ausgestattet . An einer Optimierung in den Bereichen Mülltrennung , Verpackung wird laufend gearbeitet.
Man zieht hier an einem Strang, die Zusammenarbeit ist sehr gut
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt - es gibt einige Mitarbeiter, die schon über Jahrzente im Unternehmen tätig sind.
Respektvoll und offen
Räume und Technik entsprechen den Aufgaben, wir schätzen uns glücklich über eine Klimaanlage in den Büros.
Innerhalb der Abteilung findet persönlicher , offener Austausch statt, regelmäßig berichtet die Geschäftsführung - auch persönlich - über und Herausforderungen , zudem gibt es laufend Informationen über das Intranet
ja
Das Arbeiten ist sehr abwechslungsreich, es gibt ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Aufgabengebietes, relevante Vorschläge die für Verbesserung sorgen werden vom Vorgesetzten angenommen und auch umgesetzt
Gehalt, Zusammenhalt mit einigen Kollegen und es gibt vor Ort Parkplätze. Homeoffice ist möglich.
Zu viele glauben, sie sind besser als alle anderen. Lassen sich nichts sagen.
Es ist schade, dass mit dem Vertrauen der Mitarbeiter gespielt wird. Mehr Ehrlichkeit wäre meines Erachtens nicht zu viel verlangt, denn man erwartet von den Mitarbeitern schließlich auch, dass die Arbeit vernünftig und vollständig erledigt wird. Demnach wäre Fair Play angemessen, anstatt irgendwelche Geschichten zu erzählen, die sowieso niemand glaubt. Das Feuer wird an der falschen Stelle versucht zu löschen. Mit Effizienz hat das nichts mehr zu tun.
Die Systeme sind ausbaufähig, es hängt sich alles viel zu oft auf oder reagiert zeitverzögert; das macht flüssiges Arbeiten schwer.
Auf die Mitarbeiter hinhören, etwas mehr Feingefühl würde nicht schaden. Es werden Mitarbeiter in den Himmel gelobt, die anderen wiederum das Arbeitsleben schwer machen.
Unter einigen Kollegen gut. Aber ich finde, beim Rest kann man von Fairness und Vertrauen nicht sprechen. Am besten ist es nicht viel von sich Preis zu geben, besser ist es die Arbeit zu machen und nach Hause zu gehen.
Mittlerweile eher mehr Schein als sein.
Das klappt gut. Wenn man mal frei braucht, ist das gut möglich.
Praktisch unmöglich. Wird einem anfangs versprochen aber dann ist es doch nicht möglich.
Eines der wenigen Dinge, die gut sind. Ob man dafür den Rest einstecken möchte, ist fraglich.
Kann dazu wenig bis nichts sagen
Es gibt einige, auf die man sich verlassen kann und wo man zusammen hält. Von der eigenen Teamleitung kann man das, meiner Meinung nach, allerdings nicht behaupten. Da ist Vorsicht geboten, wenn’s drauf ankommt, schaut jeder auf sich selbst.
Scheint gut zu funktionieren
Gaukeln großes Vertrauen vor, im Endeffekt passiert alles anders, als vorher gesagt wurde. Sie reden alles nur schön, anstatt der Realität ins Auge zu sehen. Es wirkt auf mich so, als wird auf die eigene Position geachtet, auch, wenn es auf die Kosten anderer Kollegen geht.
Haus ist veraltet, das merkt man. Das Haus ist sehr hellhörig, man bekommt von den Nebenbüros viel mit. Das System hakt viel zu sehr und man wird dadurch teilweise ordentlich aufgehalten. Homeoffice ist aber möglich, da wird alles bereit gestellt.
Sehr ausbaufähig. Es gibt nur wenige, die wichtige Informationen rechtzeitig weitergeben. Die restliche Zeit kann man schauen wo der Pfeffer wächst und muss sich selbst alles zusammenklauben, selbst da bekommt man mehrere Versionen hingeschmissen, wenn überhaupt.
Man sieht eindeutig wer bevorzugt wird und wer viel runterschlucken muss. Es wird lieb getan, aber man muss immer auf der Hut sein. Man redet und redet und redet im Endeffekt für nichts.
Es gibt Personen in dem Unternehmen, die meinen was besseres zu sein, nur weil sie lange da sind. Wenig offen für Neues. Von der tollen „Family“ ist nicht viel zu sehen, es wird nicht gelebt.
Ist ok. Ist jetzt nichts außergewöhnliches
Das Team, die Wertschätzung von meiner Teamleitung, die Kooperation.
Die strikte Rangordnung und das „Ich bin besser als du.“
Ein bisschen mehr auf Augenhöhe agieren, schlechte Laune nicht an unschuldige Mitarbeitern auslassen und mehr Kommunikation.
Wenig Lob von den höheren Vorgesetzten, aber von der direkten Vorgesetzten schon. Meine Abteilung wird immer ein wenig als Außenseiter behandelt.
Sehr modernes und bekanntes Unternehmen.
Gute Arbeitszeiten und wenn man dringend einen freien Tag braucht, ist das kein Problem.
Wenig Chancen auf eine höhere Position, egal wie motiviert man ist.
Fairer Gehalt, gute Arbeitsbedingungen
Dafür ist meines Erachtens zu wenig Wissen bei mir vorhanden.
Top-Kollegen, hilfsbereit, freundlich und unterstützend.
Sehr gut.
Die höheren Vorgesetzten sind herabschauend. (die meisten)
Wenn man diverse Materialien benötigt ist das nie ein Problem und sonst ist auch alles gegeben.
Kommunikation ist nicht das beste, aber es wird stetig dran gearbeitet.
Alle werden so gut wie gleichbehandelt, es gibt natürlich Unterschiede, wenn sich jemand mit den höheren Vorgesetzten gut versteht.
Vielseitige Aufgaben und eine gute Balance.
Top Marken, etabliertes Unternehmen mit großer Bekanntheit und sehr gutem Image.
Man darf mitgestalten und seine Ideen einbringen. Viele Mitarbeiter, die sich im Unternehmen weiterentwickelt haben.
Strahlkraft der Marken kommunizieren, noch mehr Investment in die Gastronomie
Wir haben das Glück, mit tollen Marken in einer begehrten Branche zu arbeiten. Aktuell ist es herausfordernd, aber alle halten zusammen und geben richtig Gas!
tolles Marken Portfolio, Marktführer
Die ist gut, wenn du organisiert bist!
wenn du dich einbringst
Gehalt passt, viele freiwillige Benefits des Unternehmens
es wird daran gearbeitet, es geht in die richtige Richtung
Absolut top, überwiegend ein Miteinander, das sich bezahlt macht!
sehr wertschätzend, viele Kollegen mehr als 20 oder 30 Jahre im Unternehmen
Es weht ein frischer Wind, der notwendig war! Viele Veränderungen in die richtige Richtung!
sehr gut, tolles Office mit Garten mitten in Wien (Parkplatz und U-Bahn)
Die Kommunikation in unserem Unternehmen hat sich deutlich verbessert. Es wird offen über Herausforderungen gesprochen und Lösungsansätze thematisiert.
wird immer besser, viele weibliche Führungskräfte im Unternehmen
Unbedingt. Tolle Marken, Entwicklungsmöglichkeiten, proaktives Handeln ist willkommen, jede Stimme zählt!
Das war mal. Der Arbeitgeber war mal gut, auch sehr gut, aber das neue Management ist nicht qualifiziert für den Job und fährt das Unternehmen gegen die Wand, wenn es so weitergeht.
Im Zweiwochentakt werden Mitarbeiter gefeuert, dann gibt es eine Town Hall, dann wird von dringend notwendigen Einsparmaßnahmen gesprochen. Die Chefetage ist mit der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, für die sie größtenteils selbst die Verantwortung trägt, komplett überfordert und agiert ohne jegliche Strategie und Vision! Man hat keinerlei Wachstumspläne und versucht das daraus resultierende Problem über radikale Personalkürzungen und andere Einsparungen zu lösen. Dabei war die aktuelle Situation lange bekannt, man hat nur nciht vorgesorgt, keine wirklichen Innovationen auf den Markt gebracht und absolut wirklichkeitsfremd die internationalen Trends ignoriert und immer noch ausschließlich auf österreichischen Sekt gesetzt. Jetzt kommt konsequent die Rechnung, aber man gibt der wirtschaftlichen Gesamtsituation die Schuld! Eine verantwortungslose Geschäftsführung, die nur aufgrund von Postenschacher und Mittelmäßigkeit als Anspruch im Sessel sitzt.
bringt nix weil man zwar so tut als würde man zuhören, man heuchelt Verständnis, ändert aber letztlich nix
Die Stimmung ist sehr schlecht, man muss fürchten, dass man jeden Tag die Kündigung am Tisch liegen hat. Ohne Vorankündigung!
Das Image in der Branche ist immer noch hoch, brökelt aber
die Arbeit der gekündigten Personen wird komplett unkoordiniert auf die verbliebenen Mitarbeiterlnnen übertragen. Markenveranwortung wechselt ohne nachvollziehbare Logik
Wurde alles unter dem Vorwand von notwendigen Einsparmaßnahmen zusammengestrichen. Das Management unterscheidet nicht zwischen kurzfristigen Maßnahmen und langfristigen Notwendigkeiten
unabhängig von der geleisteten Arbeit und dem Einsatz wird mittlerweile einfach alles einem absurden Sparprogramm geopfert
Man tut so als ob aber es ist nur PR
man motiviert sich gegenseitig und hält sich über Wasser
Wenn man sich mit den richtigen gut stellt und lange genug dabei ist
Verkriecht sich in seinem Büro und kommt nur zum Feuer löschen heraus.
Ist komplett überfordert mit der Situation. Will wohl seinen eigenen Kopf retten, so der Eindruck. keine Empathie, mangelnde Leadershipqualitäten
Moderne Systeme wie KI Unterstützung sind ein Fremdwort, es ist auch vieles veraltet, weil seit Jahren nicht mehr investiert wurde.
Das Management spricht von Transparenz und Offenheit, aber es sind leer
Worte.
Ganz klar eine Männerwirtschaft. zwei in der Chefetage die unter sich bleiben
Eigentlich sehr interessant, aber sie können einem auch jederzeit weggenommen werden, da es keine gute Organisationsstruktur gibt in unserer Abteilung. Kann sein, dass man die Woche drauf plötzlich wieder ganz was anderes machen muss
In den letzten Jahren wurden Führungskräfte mit externer Konzernerfahrung und klarer Zukunftsvision abgelöst. Diese hatten maßgeblich dazu beigetragen, das Unternehmen moderner aufzustellen und sowohl für Bewerber*innen als auch für Kund*innen attraktiver zu machen.
Die strategische Ausrichtung wurde anschließend wieder stärker in die Hände von Personen gelegt, die ihre gesamte Laufbahn ausschließlich im Unternehmen verbracht haben. Aus meiner Sicht ging damit ein Rückschritt einher - insbesondere in Bezug auf Innovationskraft, Offenheit und Arbeitgeberimage, das wieder stärker an frühere, weniger zeitgemäße Jahre erinnert.
Hinter dem Rücken der anderen reden, ist normal
In der Branche gut, nur ist die ganze Branche leider am Kippen. Die jungen Menschen trinken nicht mehr soviel.
Hauptsache man ist lange da….
Man sollte männlich sein und eine gute Seilschaft aufgebaut haben.
Man muss gut einsteigen, später geht nichts mehr.
Auf dem Papier
Am besten man sucht sich einen buddy, maximal schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen
Ältere Herren werden hofiert. So manche langjährige Mitarbeiterin muss ihre Führungsposition hart verteidigen.
Interessiert sich nur für sich selbst
Wenn man das Büro in den Garten hat, alles fein.
Entscheidungen werden verkündet, Rückfragen oder echte Kommunikation gibt ed nicht
Am besten billig, jung und unerfahren. Bitte aber bloss nicht schwanger werden!
Na ja. Eh. Aber nur aus Bequemlichkeit
Ich bin geringfügig angestellt und habe die Möglichkeit mir meine Arbeitszeiten großteils selbstständig zusammenzustellen, was es deutlich vereinfacht meine Stunden zu decken. Außerdem ist es eine wirklich entspannte Atmosphäre, bei Fragen kann man sich immer an jemanden melden. In der Firma sind alle per „Du“, was das Umfeld auch noch einmal herzlicher macht und auch etwas persönlicher.
Großartiges Team
So verdient kununu Geld.