68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima ist nach außen hin gut und in Teilbereichen ist es das auch tatsächlich. In manchen Bereichen wird es allerdings weniger von Vertrauen getragen, sondern eher von der Angst, sich bei Vorgesetzten unbeliebt zu machen und den Job zu verlieren. Das fördert Mitläufertum und mangelnde Zivilcourage. Etwaige "Missstände" werden daher nicht mehr angesprochen. Wer den Mut hat, das zu tun, wird eher aus dem Unternehmen gedrängt als sich gemeinsam und konstruktiv mit dem Problem auseinanderzusetzen.
Image ist bei weitem nicht so gut wie selbst geglaubt und nach innen kommuniziert wird.
Karrieremöglichkeiten äußerst beschränkt, Weiterbildungen möglich, allerdings nur auf Eigeninitiative hin, in manchen Bereichen muss man dran bleiben und darauf bestehen, sonst keine Genehmigung vom Abteilungsleiter.
Wer gut verhandelt, hat's gut. Manche verdienen eindeutig zu viel, andere eindeutig zu wenig.
Solange es um wenig geht, ist der Zusammenhalt gut. Darüber hinaus dominiert die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes, das fördert Mitläufertum und wenig Zivilcourage.
Unterschiedlich, manch ältere Kollegen wurden bereits aus dem Unternehmen "gedrängt" (da unliebsam geworden oder zu teuer) und sind dann plötzlich nicht mehr da.
Je nach Bereich unterschiedlich, kein einheitlicher Führungsstil, tlw. keine Handschlagqualität bei Vereinbarungen (zB was im 4-Augen Gespräch versprochen wurde, wird nicht eingehalten). Im Großen und Ganzen gibt es großteils Mitläufer als Mitarbeiter, der Rest geht freiwillig oder wird mit tlw. fragwürdigen Methoden aus dem Unternehmen gedrängt.
Klimaanlage seit letztem Jahr, das ist gut, Begegnungslounge ganz nett, löst aber die großen Baustellen in der Zusammenarbeit nicht, diese werden weiter ignoriert.
Nach außen wird nur kommuniziert, was dem eigenen Image der Entscheidungsträger nicht schadet. Fehlende Eigenkritik, Fehler werden nicht eingestanden, diese werden auf Mitarbeiter abgewälzt.
Männerdominiertes Unternehmen, Frauen haben wenig zu sagen oder dürfen nur am Rande und scheinbar mitreden. Keine weibl. Führungskräfte. Jene, die scheinbar dazugehören, sichern sich die Position durch Anpassung an längst überholte hierarchische und patriarchale Strukturen und Methoden. Alle anderen motivierten Frauen verlassen das Unternehmen und machen anderswo gute Karriere. Auch hier siegt die Angst vor dem Jobverlust über Zivilcourage und Zusammenhalt.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Man wird gefordert, aber nicht überfordert. Man hat das Gefühl, dass der Mensch zählt. Auch in den Zeiten der Covid-19 Pandemie war es wichtig, dass es den Mitarbeitern gut geht und dass die Rahmenbedingungen soweit wie möglich passen.
Informationen sollten alle Mitarbeiter erreichen, das wird oft sehr unterschiedlich gehandhabt, weil Vorgesetzten-abhängig.
Wer sich für das Unternehmen einsetzt, wird gelobt. Mal mehr, mal weniger, das hängt auch vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Im Großen und Ganzen lautet die Devise: „Leben und leben lassen“
Das Unternehmen legt noch auf traditionelle Dinge wert. Es ist kein StartUp und dennoch gibt es Bereiche, die innovativ agieren.
Ist absolut gegeben!
Schulungen werden nahezu immer genehmigt. Aber man wartet eher, bis der Mitarbeiter kommt und einen diesbezüglichen Wunsch äußert. Eine systematische Betrachtung durch die Vorgesetzten geht oft im Tagesgeschäft unter.
Das Gehalt ist sicher zufriedenstellend. Hängt aber dann auch von Position und eigenem Verhandlungsgeschick ab. Es gibt Branchen, die dann doch finanziell besser eingestuft sind. Aber sich darauf verlassen zu können, dass das Gehalt immer pünktlich am Konto ist, ist viel wert und gerade in herausfordernden Zeiten keine Selbstverständlichkeit.
Es werden bezüglich Umwelt alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und die sind mittlerweile gar nicht gering. Darüberhinaus gibt es jedoch keine weiteren Bestrebungen und ist daher noch ausbaufähig.
Sind manchmal noch „im Abteilungsdenken“ verhaftet. Da fällt es dann schwer, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen. Es hat einige, wenige Kollegen gegeben, die zu jeder Lösung ein Problem hatten! Das kommt nicht gut an. Im Wesentlichen funktioniert die Zusammenarbeit gut.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt. Und es gibt einige Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen tätig sind.
Manchmal ist die Marschrichtung nicht ganz klar! Entscheidungen werden getroffen und dann doch nicht ganz konsequent durchgezogen. Positiv ist, dass die Vorgesetzten mehrheitlich einen freundschaftlichen als hierarchischen Führungsstil pflegen.
Arbeitsmittel und IT-Equipment sind sehr in Ordnung. Und endlich ist es im Sommer kühl! Es gibt eine Klimaanlage.
Hier kann noch mehr getan werden! Aber es verbessert sich stetig. Eigener Bereich (Begegnungslounge) wurde eingerichtet, um sich ungezwungen und abteilungsübergreifend auszutauschen.
Mitarbeiterinnen werden geschätzt und ein Wiedereinstieg wird soweit es geht, ermöglicht bzw. gewünscht. Dennoch sind derzeit keine Frauen in Führungspositionen. Das wird meist mit dem technischen Umfeld des Unternehmens argumentiert. Da bedarf es sicher noch an Anstrengungen in manchen Bereichen umzudenken.
Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt. Man kann seine Ideen einbringen. Ist vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, wie weit diese dann auch die Chance zur Verwirklichung haben.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Konzept stimmt! Leider müssten Personen ausgetauscht werden, um ein Team wieder aufzubauen.
Es wird zu viele über Andere geredet. Wichtige persönliche Debatten werden nicht angesprochen, diese werden meistens überspielt, in dem nicht anwesende Personen schlecht gemacht werden.
Vertauen zu seinen Mitarbeitern ist das wichtigste Gut, sollte das ein Mitarbeiter ausnutzen muss dieser zu Rechenschaft gezogen werden und nicht weiter auf Ihm aufgebaut werden.
Manieren machen uns zu Menschen!
War früher besser.
War einmal gut. Der Neid ist im Vormarsch.
Bei Besprechungen wird viel besprochen, aber leider wenig umgesetzt.
Sehr gutes Arbeitsklima; sehr familiär; Abteilungsübergreifender Zusammenhalt; gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung; alle Fortbildungskosten werden übernommen;
Gutes Arbeitsklima, Fenstertage sind frei.
Sehr selbstständige Entwicklungsmöglichkeit und hohes gegenseitiges Vetrauen
Dass wir in eher konservativen Strukturen sehr verfestigt sind
Intensiv am begonnen neuen Weg dranbleiben
bin schon sehr lange an Bord Arbeitsklima ist für mich sehr wichtig!
fast alle kennen uns, gestandenes vertrauenswürdiges Unternehmen
Arbeitszeiten gut gestaltbar, alle Zwickeltage frei! finde ich sehr positiv
Weiterbildung und Training ausbaufähig, Karrierechancen gibt es
Umwelt hat noch viel Platz nach oben
ist und war immer sehr posiziv
postiv
Kooperativ gibt Freiheiten
Büros sehr großzügig
vor allem zwischen den Fachbereichen ausbaufähig
größerer Frauenanteil wäre gut !
Fachlich war mir noch nie fad
Das die Wünsche und Anliegen des Einzelnen gehört / diskutiert und nach Möglichkeit umgesetzt werden
Wir halten alle zusammen und niemand wird überfordert.
Funktioniert mit allen sehr gut , keinerlei Probleme!!
Für HTL Absolventen eine TOP Adresse mit sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Konservativ und wenig motivierend. Es gibt aber Versuche zur Verbesserung.
Keine Klimaanlage vorhanden. Im Sommer sehr heiss. Veraltete EInrichtung.
Klare Männerdomäne
So verdient kununu Geld.