3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mann kann sich trotz der Größe, so ziemlich alles vereinbaren.
Die Firma ist ein unglaublich flexibler Apparat, was vermutlich daran liegt das wir uns in einem Markt bewegen der genau diese Fähigkeit voraussetzt!
Wenn ich meine persönlichen Ziele am Tagesende nicht erreicht habe und wir zu viel Besprochen haben.
Ergo, kürzere und wesentlichere Meetings.
Homeoffice finde ich nur für gewisse Bereiche bedingt und nur in Ausnahmen sinnvoll, dies sollten genauestens reguliert und kontrolliert werden!
Der Weg ist bereits beschritten,
wichtig ist nun durch nichts abbringen lassen und den roten Faden entlanggehen.
Was muss verbessert werden - ALLE Mitarbeiter bei SBN müssen diesen Weg des roten Fadens kennen, sonst bemüht sich jeder aber ziehen in die entgegengesetzte Richtung.
Sprich, Information von der GF bis zu jeden MA muss gewährleistet sein.
Grundsätzlich muss man sagen das es auf die eigene Einstellung ankommt; daher wenn ich in einer Firma arbeite und meinen Dienstvertrag unterfertigt habe, gehe ich davon aus das ich in diesem Unternehmen arbeiten möchte.
Nun muss ICH als Arbeitnehmer und Mitglied des Kollegiums daran arbeiten das ich morgen auch noch gerne in die Arbeit gehen kann!
Ergo, ich fühle mich sehr wohl und freue mich auf meine Kollegschaft,
natürlich auf den einen mehr auf den anderen weniger (Arbeit = keine Ehe).
Wir sind eine Firma in einer Branche die der Stahlstatt Ternitz würdig ist.
In jüngster Vergangenheit wurden einige Hilfsmittel beschafft welche den Arbeitsablauf sowohl in der Werkstatt als auch im Office Bereich erleichtern.
Neue Hilfsmittel oder Erneuerungen werden nicht immer gerne angenommen aber dennoch möchten teilweise die Kollegen ihren Unmut äußern - tja.
Ich leben für und durch die Arbeit - daher ist meine Work-Life-Balance nur in der Urlaubszeit gefährdet.
JEDER, unabhängig seiner fachlichen Herkunft, alters oder Geschlecht, kann in dieser Firma SEINEN Weg gehen - das ist FAKT!
Nur nicht jeder kennt seinen Weg oder weis überhaupt was er/sie möchte - das ist das eigentliche Problem, abgesehen davon das man auch den nötigen Einsatz zeigen muss und nicht nur dasitzt und darauf hoffen kann das ein Wunder passiert.
Ich habe mir meinen Lohn ausverhandelt und einen Vertrag unterzeichnet.
Da ich mündig bin, sollte ich auch zufrieden sein!
Wir sind stetig dabei und in diesem sowie im letzten Jahr wurde doch alles was budgetiert wurde auch frei gegeben und umgesetzt.
Ich muss gestehen, das es am Anfang ein erschwerter Start, durch nicht klare Linien, war.
Mittlerweile bin ich in meiner Riege sehr zufrieden mit der Kollegialität.
Es gibt eine offene Kommunikation und wenn wir etwas bestimmen, stehen wir geschlossen dahinter!
Wir versuchen mit der älteren Kollegschaft rechtzeitig eine Übergabe zu starten (Jahre) um das Maß an Wissen so gut wie möglich zu transferieren.
Dabei haben die Kolleg:Innen natürlich die Möglichkeit sich ihre letzten Jahre in der Firma, mit beidseitigem und wirtschaftlichen Gedanken, selbst zu gestalten (Zeit und Arbeitsumfang).
Meinen direkten Vorgesetzten sehe ich als Kollegen, welches ich schon beim Kollegenzusammenhalt umschrieben habe. Ergo - TOP
Das Herz (Werkstatt) ist, in 2 Hallen aufgeteilt, welche eine Größe aufweisen wie im Schwerapparatebau üblich und entsprechend Sauber gehalten werden müssen.
Durch unser Team das aus Mitglieder verschiedener Abteilungen besteht (verschiedene Sichtweisen), werden planmäßige Rundgänge durchgeführt, somit wird vordergründig auf Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Arbeitsumfeld acht gegeben um auch die Jungen Fachkollegen und Lehrlinge bereits auf IHR eigenes Wohl zu schulen.
Wir arbeiten daran!
Es gibt auf Grund der wirtschaftlichen Lage in der Vergangenheit, sowie den aktuellen Aufträgen IMMER viel zu Besprechen.
Wann welche Besprechungen und mit welchen Teilnehmern sinnvoll und effizient sind.... Hier sind wir aktiv beim Verbessern mittels Schulungen und Kommunikationstraining.
Grundsätzlich schätze ich 5 Minuten-Meetings, sowie wir es in der Produktion handhaben, diese können dann auch bei Bedarf gerne 3 oder 4 Mal täglich statt finden.
Die Frage alleine ist heutzutage nicht mehr up to date.
Die Kolleginnen sind vollkommen gleich und gleichberechtigt, auf jede Art und Weise.
Naturgemäß sind die Damen im Office-Bereich angesiedelt (Forschung, Einkauf, Verkauf, Qualität, ect.) da die körperliche Arbeit im Schwerapparatebau doch einiges abverlangt; aber sag niemals nie ;)
JEDER kann sich in seinem Fachbereich interessante Aufgaben erarbeiten.
Wir haben verschiedenste Bereiche welche ALLE interessant sind, da kommt es nur darauf an ob man auch EINSATZ zeigt, der Rest ist dann fast ein Selbstläufer!
Den Betriebsrat und das ich nicht mehr da bin
All das was oben zusammengefasst ist.
Wach werden und ein paar der "oberen" Köpfe austauschen, bevor es noch schlimmer kommt.
teilweise hinterhältige Menschen (Kollegen und Führungskräfte)
Mies
Antreten zur morgendlichen Beschimpfung aber stets erreichbar sein müssen
nur das Nötigste aber für die Privelligierten gibt es mehr
Gehalt ok aber sonst gibt es nichts
was sein muss wird gemacht
Kollegen halten noch eher zusammen gegen die "Oberen"
Zu teuer also rasch weg mit ihnen
Leider kann man keine -5 Sterne vergeben. Das sind keine Vorgesetzten. Herumschreien und Phrasen dreschen aber keine Ahnung
Dreckig, laut
welche Kommunikation? Ja, hin und wieder brüllt einer in der Produktion
keine Frauenquote und kein fairer Umgang mit Menschen
Die gibt es, aber Initiative ist nicht erwünscht. Man muss in der Reihe tanzen, egal ob der Auftrag falsch ist oder nicht
Man kann sich alles aushandeln.
Jede Idee wird aufgenommen und gemeinsam priorisiert.
Plausibilität Checks müssen noch durchgehender durchgeführt werden.
Präsenz im Internet zeigen!
Mehr Werbung für das Produkt und an künftige MA