In zwei Jahren vielleicht, wenn die grossen Ausfälle vorbei sind
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keinerlei Entwicklungschancen, push zur Externalisierung nach Indien, keinerlei Planung, Willkür
Verbesserungsvorschläge
Das Management reduzieren und Leadership als Leistung, nicht delegation und Attitüde verstehen. CRM einführen. Transparenz. Die Mitarbeiter nicht als Schafe verstehen, sondern an der Firma wachsen lassen, entwickeln.
Arbeitsatmosphäre
Das management tauscht alle leute gegen billigere aus, ja-sager sind gewünscht. Alles wird gemessen (tickets), aber die Ergebnisse sind dann plötzlich problematisch.
Image
Außerhalb der Branche null, innerhalb ein ziemlicher Monopolist.
Work-Life-Balance
Man kann es sich einrichten, aber 60h ist kein Problem.
Karriere/Weiterbildung
Vor allem online Kurse (limitiert), sonst Kostenfrage.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ok, bis es in Indien billiger geht. Irgendwo muss das Geld für Spekulationen herkommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung.
Kollegenzusammenhalt
In den teams eventuell, wobei die Kollegialität unter den KPI leidet. Vom Management null.
Umgang mit älteren Kollegen
Kostenfaktor - wird also lieber entlassen.
Vorgesetztenverhalten
No comment. Die letzten zwei Jahre regelmäßige Kündigungen, Indien ist das neue Ziel.
Arbeitsbedingungen
Büros alt, Schreibtische neu, Equipment halbwegs - Rechenzentrum veraltet.
Kommunikation
Von oben herunter, intransparent in Reinkultur.
Gleichberechtigung
Ziemlich.
Interessante Aufgaben
Der tech-stack wäre interessant, leider aber am Mangel einer zentralen Architektur.