32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Komplett alte Firmenstrukturen
Veraltetes und links gerichtetes Verhalten! Dienstpläne könnten mit einer guten Software super generiert werden um nur ein Beispiel zu nennen! Soziale Medien und Messenger werden abgelehnt! Die Autos die eigentlich den Mitarbeiter gehören werden vereinnahmt und es gibt keine Benefits für das verwenden und verbrauchen des eigenen Autos außer das Km Geld
Sind alle ganz nett
Von außen her kann ich nicht beurteilen, aber unsere Kunden beklagen sich stetig
Gegen null, Wochenendarbeit, arbeiten am Abend, unterbrochene Schichten
Null Weiterbildung
Gehalt ist nicht besonders, null Benefiz
Auf soziales wird sehr geachtet, Umwelt eher nicht
Die paar Kollegen die ich habe sind sehr zuvorkommend
Sehr gut
Sehr überheblich obwohl die meisten eh keine Ahnung haben wie es direkt beim Kunden aussieht
Man arbeitet direkt beim Kunden, bei den meisten sind die Arbeitsbedingung ok
Gegen null, man meldet sich vom Büro eigentlich nur wenn wieder igendwo bei einem Kunden einzuspringen ist
Kann ich nicht sagen
Menschen zu helfen und die Dankbarkeit, jeder Kunde ist anders
Im Büro werden strickte Zeiten auch am Telefon eingehalten. Beim Kunden können wur nicht sagen. 17.00 und Tschüs
Diensthandys für alle!!
Ein Notdienst im Büro auch an Sonn. und Feiertagen. Da stehen Assistenten nämlich oft vor grossen Problemen
Für mich in den meisten Fällen gut. KOMMT halt auch immer auf die Kunden an
Perfekt ich kann meine Arbeitszeiten zum großteil selbst festlegen.
Es werden viele interne Schulungen angeboten
Behalt ist in diesem Bereich sehr gut.
Ich finde daran nichts auszusetzen
Man arbeitet meist alleine aber wenn ist der Zusammenhalt sehr gut.
Indiviguell sehr Unterschiedlich.
Teilweise wäre mehr klarheit in den Aufgaben toll
Teilweise muss man Informationen selbst erarbeiten, kommt auch sehr auf die Vorgesetzre an.
Ja es gibt immer was neues zu lernen.
Gut - je nach Assistenzteam kann das natürlich variieren aber ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
Gut
Naja - oft schwoerig planbar wann genau die Arbeitszeiten sind, aber das ist natürlich auch dem Berufsfeld an sich geschuldet und nicht dem Arbeitgeber
Es gab öfter zB. Hebekurse (für Rückenschonendes Heben von Assistenznehmer:innen)
War für mich als Studentenjob sehr gut bezahlt
Gut
Ok - wenn möglich wurden immer Schichten von Kolleg:innen übernommen wenn es Ausfälle o.Ä. gab
Hatte selbst keine älteren Kolleg:innen aber habe auch nie schlechtes gehört von anderen Mitarbeiter:innen
Ok
Je nach Team
Bei uns meinst über WhatsApp im Team
Ja
abwechslungsreich
Sehr angenehm, Verständnisvoll
kennen die kollegen nicht
man kann über alles sprechen und es wird auf alles eingegangen
die Idee selbstbestimmt leben
die extreme Hierarchie!!!
Professionalisierung!!!
war dort in der Koordination tätig. Zu Beginn des Jobs wurde ich dort nett willkommen Geheisen, schnell wurde aber klar dass es eine extreme Hierarchie gibt und die Teamleiterin ist naja nicht an Augenhöhe interessiert.
Öffentlichkeitsarbeit ist nur am Papier vorhanden. es wird für das image leider nichts getan.
super, man kann als Koordinator kommen und gehen im Prinzip wann man will. solange die Arbeit erledigt ist, ist alles gut
eigentlich kaum. Fortbildungswünsche werden auch boykottiert.
sehr gut für die Position
es geht. jeder Koordinator schaut, das es irgendwie über die runden kommt. fühlt sich manchmal an als gäbe es eine Hackordnung
soweit ich mitbekommen habe, alles ok
nicht gut. Teamleiterin ist hierarchisch. tut vorne so als würde sie sich interessieren, hinten rum sieht es anders aus. verhandelt sich auch mit anderen "Lieblingskoordinatoren". jeder merkt das, keiner sagt was. macht keinen guten Eindruck so etwas.
siehe oben
die kommunikation intern lässt zu wünschen übrig.
es ist alles eher sehr umprofessionell.
behinderte und nicht behinderte werden sehr stark unterschieden
abwechslungsreiches gebiet an aufgaben. als Koordinator hat man viel Büroarbeit kann aber auch Assistenten und künden jederzeit treffen. auch auf einen plausch
Sehr flexibel, hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter:innen, immer um eine zufriedenstellende Lösung bemüht.
Meiner Meinung nach könnte es mehr Schulungsangebote und Supervisioangebote geben.
Aktiver für Supervision sorgen
Sehr bemühte Menschen, der Umgang miteinander ist wertschätzend
Die Vorgesetzten stehen hinter den Angestellten, man wird immer gehört.
Es gibt noch Verbesserungspotential, manchmal muss man selbst aktiv werden
Sehr abwechslungsreich, man lernt viel, auch über sich selbst
Es wird versucht, für dein Problem eine Lösung zu finden. Es werden alle Punkte aufgenommen, die deiner Meinung nach verbessert gehören. Die Arbeitsweise mit den Klienten ist vielfältig und kann interessant sein, vor allem ermöglicht man diesen eine (erneute) Teilhabe am (sozialen) Leben.
Wurden bereits bei den Verbesserungsvorschlägen erwähnt.
Ich würde nur in einem persönlichen Gespräch mit einem Interessenten das SL vorschlagen und empfehlen und ihm sagen, er könne es probieren dort zu arbeiten, aber ganz generell eine Empfehlung auszusprechen würde ich nicht.
Auf Verbesserungsvorschläge viel ernster und besonnener reagieren, und versuchen diese bei Möglichkeit bestmöglich umzusetzen. Wenn man ein Problem artikuliert, dann wird zwar einem gesagt, dass man es ernst nimmt und dass man nach einer Zeit wieder danach gefragt wird, ob es besser wird, aber das wird es leider nicht (kommt sicher je nach Koordinator darauf an).
Die Koordinatoren müssen sich erkundigen, wo man wohnhaft ist. Sonst kommt es vor, dass die dich versuchen irgendwo hinzuschicken, obwohl das von deinem Wohnsitz 40, 50, 60 km entfernt ist. Das geht nicht, vor allem nicht, wenn du kein eigenes Auto hast oder wenn du eine andere Arbeitsstelle hast, wo du dann auch wieder hinfahren musst.
Abfrage seitens des Koordinators, welche Fähigkeiten er/sie hat, sprich, ist es möglich, eine Arbeitsassistenz im Lebensmittelhandel, etc. anzunehmen, ist es möglich, eine Haushaltsassistenz anzunehmen, ist es möglich, hygienetechnisch was leisten zu können, usw. Leider wird danach nicht wirklich gefragt, man wird dann einfach mal zugeteilt und man muss selbst rausfinden, ob das für einen passt oder nicht.
Bei einem Koordinationswechsel sollte die Firma in der Lage sein, eine schriftliche Mitteilung per E-Mail rausschicken zu können. Wer ist künftig für dich zuständig? Das erfährt man eben leider fast nie. Das finde ich nicht gut. Viel Personalwechsel ist leider nie gut für eine solche Firma. Das Image wird dadurch nicht aufgewertet.
Die mir zugeteilten Klienten sind gut zu haben, aber es fehlt manchmal klar die Abgrenzung von beruflichem zu persönlichem. Einige sehen dich als Kollege bzw. schon als Freund, und selbst wenn du das denen klarstellt, dass dem nicht so ist, sehen sie dich weiter so als jemanden. Eine klare Abgrenzung zwischen "persönlicher Assistent" und "Freund bzw. Kollege" zu schaffen ist manchmal sehr, sehr schwierig und mühsam.
Das eher verhaltene Image rührt wohl daher, dass die Theorie, so wie das SL es realitätsnah leben will, mit der Praxis nicht im Einklang steht bzw. nicht stehen kann. Uns Assistenten wird die Rolle als des "persönlichen Assistenten" vermittelt, doch in der Praxis bist du das nicht immer, da du teilweise mehr als das sein musst. Da fehlt es auch an Bemühungen seitens der SL, das zu ändern.
Je nach Stundenausmaß hat man eigentlich seine Fixarbeitszeiten, aber man kann flexibel eingesetzt werden, was natürlich zu Lasten der Freizeit geht. Man hat zwar meist fix seine Klienten zu den vereinbarten Zeiten, aber es kommt manchmal vor, dass du am Tag darauf wo anders gebraucht wirst, obwohl du vielleicht schon andere Termine, etc. geplant hast. Somit nicht immer vereinbar mit der Freizeit oder gar mit einer anderen Arbeitsstelle. Zudem ist es schwierig die Zeiten zu verschieben, weil laut Koordination jeder seine "Fixdienste" hat. Man kann sich die Stunden nicht so einteilen wie man will, das muss immer im Einklang mit der Koordination und des Klienten sein. Für die Einteilungen am Wochenende fühlt sich die Koordination gefühlt gar nicht zuständig, das muss man immer selbst mit dem Klienten ausmachen.
Nicht wirklich gegeben, außer, du wechselst in die Verwaltung und arbeitest dich dort hoch.
Als Assistent/in kommt man maximal in Gehaltsstufe 5. Das finde ich manchmal für die Kompetenzen und die Energien, die man einsetzen muss, fast zu wenig. Trotzdem liegt die Entlohnung auf mittlerem Niveau im Sozialbereich. Andere Sozialleistungen stehen einem nicht zu.
Man braucht fast einen eigenen PKW, um zu den Klienten zu kommen, da meist Bus- oder Zugverbindungen nicht vorhanden oder sehr ungünstig sind. Kommt aber auch auf die Region an, wo man lebt. Im ländlichen Raum ist das schwierig, in der Stadt würde ich kaum Probleme sehen.
Gibt es keinen, da man so gut wie selbst arbeitet. Speziell beim Kennenlernen neuer Klienten könnte es meist ganz hilfreich sein, wenn zumindest ein Koordinator, etc. dabei wäre, nicht weil ich am selbst bestimmten Leben dieses Klienten Zweifel habe, sondern um besondere Umstände von Anfang an zu besprechen und aus dem Weg zu räumen, um eine gute Arbeit leisten zu können. Das sieht aber diese Einrichtung nicht vor, weil jeder Assistent von Beginn an das alleine machen muss.
Da man nie direkt Kontakt zu den oberen Vorgesetzten hat, kann man nur den Kontakt und das Verhalten der Koordinatoren bewerten. Das ist seit dem Wechsel eher schlechter geworden bzw. es hat sich auch nicht wirklich verbessert. Es zählen tatsächlich immer nur die Klienten und wenn man eine Bitte hat, dass man das vielleicht so oder so machen könnte, wird meist gesagt, dass das nicht geht, oder dass das schwierig ist.
Die Kommunikation mit den Koordinatoren ist ok, es wird mehr telefoniert, weniger wird über E-Mail verständigt. Das ist manchmal ungut, wenn man z.B. nur in Teilzeit arbeitet und man dann bei einer anderen Arbeit raus zum Telefonieren muss. Die Kommunikation mit den Klienten ist auch gut, läuft aber meist sehr spontan ab, z.B. plötzliche Änderung der Dienstzeit, usw.
Man hat zwar eine gewisse Handhabe bei der Arbeitsgestaltung, aber es ist meistens sehr fordernd, und in manchen Fällen ist man nicht nur der persönliche Assistent für jemanden, sondern auch ein Lebensbetreuer. Das kann zwar eine sehr interessante Aufgabe sei, aber sie erfordert meist viel Energie und geistige Kompetenzen. Zudem kommt es vor, dass man in gewissen "Grauzonen" hineinagieren muss, obwohl man das vielleicht sogar klar kommuniziert im Vorhinein, dass man es nicht will.
Schöner Gedanke aber sehr ausbeuterisch
Die bereits erwähnten Punkte!!!!
Die Arbeitnehmer ernst nehmen. Besser Schulen. Grenzen akzeptieren
Das Büropersonal ist okey. Die Kordinatorin verbocken so einiges mit der Planung. Man hat am Abend um 22 Uhr aus und dann steht im Plan um 6 Uhr wieder anfangen zu arbeiten.
Schöner Gedanke, System nicht zielführend
Wenn du ein Leben und Freizeit haben möchtest dann lieber dort nicht anfangen. Du musst ständig erreichbar sein und bist du es nicht wird das negativ gewertet. Man sollte den ganzen Tag anwesend sein und kriegt nur 4 Stunden zusammen. Frühschicht 2 Stunden dann zu Mittag 1 Stunden und am Abend 1 Stunde.
Gibt's keine
Man arbeitet meist allein. Du wirst am Anfang da reingeworfen und musst selbst klar kommen!!
Auf dich wird nicht wirklich eingegangen es zählt nur der Kunde. Du selbst wirst nicht gefragt wie war das für dich.
Reine Katastrophe, es wird immer im letzten Moment kommuniziert was schief läuft. Diese dreieck Kommunikationssystem macht nur Schwierigkeiten.
Nur für Kunden nicht für die Assistenz
Windeln wechseln , Urin wegwischen. Obwohl man gesagt bekommt das es nicht vorkommen wird bzw nicht mein Aufgaben Bereich.
Man kann alles kommunizieren
Viel mehr Werbung und Präsenz auf den Sozialen Medien
Leider kennen die Firma nicht so viele Leute
Auch mit Kindern kein Problem!
Dass Menschen mit Einschränkungen ermöglicht wird, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sorglos den Alltag zu überstehen
Es wird wenig auf das Personal eingegangen, nicht von jeder Seite aus, dies hängt nämlich auch stark vom Koodrinator ab. Auch wird eine persönliche Bindung zu den Assistenznehmern nicht geduldet, im Sinne von "es zählt nur die Arbeit". Man sollte jedoch bedenken dass für Assistenznehmer als auch Assistenten so eine angenehme Atmosphäre geschaffen wird und wir letzten Endes auch alle Menschen sind
Mehr das Personal als Mensch statt Arbeitsmaschine zu sehen. Mehr auf das Wohlbefinden und die Erfahrung der smitarbeiter setzen.
Mit den zu assisitierenden Personen gelingt eine gute Zusammenarbeit, sie bieten eine gute Arbeitsumgebung und gelten für mich als sehr angenehme Assistenznehmer. Dies gilt jedoch nicht für alle Assistenznehmer
Bislang hat die Kommunikation mit dem Unternehmen recht gut geklappt, dies variiert jedoch laut Kollegen/innen
So verdient kununu Geld.