2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerechtigkeit, immer ein offenes Ohr
Ich finde alles gut
mehr Personal
gemütlich, gutes Betriebsklima 0
gute Firma, gutes Niveau
alles bestens
gutes Miteinander
Wertschätzung vorhanden
zu warm
Hohe Arbeitsbelastung
Das die Genetaldirektorin durchaus wertschätzend und menschlich ist - leider aber auch nicht erkennst dass HL und DGKP eine Lobby sind und die PA und HH nicht wertgeschätzt werden - und unter dem Machtgehabe der HL leiden - sich aber aufgrund der Angst den Arbeitsplatz zu verlieren der nötig gebraucht wird.
Ein Diensthändy ist nichts positives - es wird dadurch vorausgesetzt immer erreichbar zu sein. Es gibt keine Wertschätzung für die Arbeit derjenigen Berufsgruppen wie PA und HH.
Das was auf der Homepage und den Stellenausschreibungen angepriesen wird einzuhalten und das "näher am Menschen" auch bei den Mitarbeiterinnen anwenden.
MitarbeiterInnen werden niemals gelobt, kompensieren aber tägl. fehlendes Personal. Trotzdem sind die gegenüber den BewohnerInnen sehr liebevoll, menschlich, herzlich und wertschätzend.
Vor Ort und Umgebung sehr schlecht
Jede/r MitarbeiterIn wird mit Druck und leeren Versprechungen seitens der PDL/HL zur "Aufstockung der Stunden" gedrängt. Sie werden angehalten im Urlaub und Krankenstand telefonisch erreichbar zu sein. Und es ist unglaublich ALLE sind wirklich immet erreichbar. Das eine Mutter von drei Kindern in den Ferien nicht "einspringen" kann weil sie mitbher Familie etwas geplant hat - stösst bei der Heimleitu g auf Unverständnis. Die HH ist grundsätzlich der Meinung und geht davon aus, dass geringfügig Beschäftigte diejenigen sind - die "Einspringen" MÜSSEN. Dass die aber nicht grundlos weniger Stunden arbeiten z.B. Kinder oder oder Gründe die keinen etwas angehen zu tragen komnen, sieht die HH nicht ein.
Es wird mit allen möglichen WB und FB geworben. Wenn sich eine MA dafür entschließt gibt es keine Unterstützung - es wird nicht mal Bildungskarenz gewährt
Branchen üblich
Müllverbrennung könnte optimiert werden
Die Heimhelferinnen, PflegeassustentInnen haben eine sehr gute Zusammenarbeit - 2 DGKP von 6 erkennen den grossen Aufwand der Pflege und unterstützen HH und PA bei der Arbeit - die restl. DGKP sitzen in der Komfortzone Stützpunkt und arbeiten "verbal" in dem Sie jedes Telefonat und Vorbereiten der Visite zum "Höchstaufwand" betreiben und den HH und PA als hochwertige DGKP Arbeit verkaufen. Die Machtausspielung der DGKP (nicht alle 6)ist sehr hoch!!!
grundsätzlich sollten MA unabhängig deren Älter gleich behandelt werden. Aber es ist so, dass MA aufgrund Ihres Alters und Körpergewichts benachteiligt behandelt werden - aus meiner Sicht gemobbt werden. Diese sich selbst aufgrund Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren nicht wehren.
Es wird nur auf Fehlverhalten geschaut - konstruktive Gespräche gibt es nicht. Es werden Nichtigkeiten ( nicht zugesperrte Türen, oder Waschutensilien die nicht im Bad stehen dürfen - für das es keine logische Erklärung gibt - weil jeder dies auch privat im Bad stehen hat) als unmögliches Fehlverhalten geahndet. Es werden Gespräche mit Mitarbeiterinnen die ein Fehlverhalten aus Sicht der HL an den Tag gelegt haben - nicht konstruktiv im Büro besprochen sondern vor Ort - dies ist eine Denuzierung Sondergleichen.
fehlende Geräte die das Arbeiten erleichtern würden - teilweise zwar vorhanden aber lange Zeit defekt.
Es wird nur hierarchisch kommuniziert. Es wird nur bestimmt aber nicht geredet.
Die Bennenung einzelner MitarbeiterInen als "Schatzi, Hasi, Mausi, Schnurli, Schnucki,.....durch die Heimleitung ist eine Bevorzugung erkennbar. Sehr stark ist erkennbar dass die DGKP zur Elite gehören.
Täglicher Altagsablauf - zu mehr ist leider nicht Zeit.