19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super spannendes Aufgabenfeld, flache Hierachien (im Sport), tolle Kollegen und viele Benefits (Mittagessen, Bekleidung, Reisekosten, etc.)
Das Image wird durch die politische Berichterstattung und den Drang Red Bull immer in der Vordergrund zu stellen etwas in Mitleidenschaft gezogen
Intensive Phasen während Großereignissen aber sonst sehr gute Balance
Sehr schwer reinzukommen, aber wenn man drin ist, hat man viele Karriechancen und es wird einem viel ermöglicht
Für ein Praktikum in der Branche wirklich top bezahlt!
Kann nichts schlechtes über meine Chefin sagen
Top, sehr modern, hohe Standards
Europameisterschaft, Formel 1, internationaler Fußball, Tennis - der beste Sport ist hier zuhause (wenn man nur auf Free-TV schaut in Ö)
Täglich kostenloses warmes Mittagessen, kostenlose Getränke
Kein Home Office, nicht bei allen Standorten kostenlose Parkplätze
Flexible Arbeitszeiten und Home Office wären ein Wunsch, das gibt es nur in seltensten Fällen im Unternehmen
Super ausgestatteter Arbeitsplatz, angenehme Atmosphäre im Office
Dämpfer durch die Corona Pandemie, ansonsten hohes Ansehen und positives Feedback
Viele Wochenenddienste, fast immer zwei Wochenenden pro Monat, Feiertagsdienste, Überstundenpauschale
Viele Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, vielseitiges Schulungsangebot
Sehr gut im Branchenvergleich
Umstieg auf Glasflaschen im Unternehmen um nur ein Beispiel zu nennen, Mülltrennung usw. wird alles sehr ernst genommen
Angenehme Arbeitsatmosphäre, stärker Zusammenhalt, viele Team Building und Networking Events
Werden geschont
Angenehme Kommunikation, klare Vorgaben und offenes Feedback. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Ausnahmen
Sehr gut
Abteilungsabhängig, habe fast nur positive Erfahrungen gemacht mit wenigen Ausnahmen
Sehr viele Frauen im Unternehmen, auch in Führungspositionen
Viele unterschiedliche und spannende Aufgaben, es wird einem von Anfang an viel zugetraut
Ein wirklich spannendes Aufgabenfeld!
kein wertschätzender Umgang untereinander, sehr viel Druck
Sich nicht darauf ausruhen, dass der gute Name "Red Bull" auf ewig reicht, dass jeder in dem Konzern arbeiten will, sondern auch bedenken, dass es wichtig ist, dass sich die Mitarbeiter dort wohl fühlen.
eher toxisch - vermutlich weil der Druck überall so enorm ist
Früher gut - jetzt immer mehr "rechts" durch viele populistische Sendungen
Weiterbildung wird nicht unterstützt, private Weiterbildung wird nicht gern gesehen!
Gehalt passt, Essen wird bezahlt
kommt auf die Abteilung an
Gibt es ja kaum
Hintenrum Gechatte, viel Gerüchteküche, oft werden Informationen vorenthalten
Teilzeit unerwünscht (trifft vor allem Frauen);
Flache Hierachien; Kritik war immer konstruktiv; viel Verantwortung, wodurch der Lernfaktor immens war
Büro in Containern
Habe die Zeit dort sehr geschätzt. Allerdings war ich in der Sportabteilung, welche damals (2017) als Mikrokosmos des Unternehmens gesehen wurde.
Arbeit muss getan werden, dann freie Zeiteinteilung. Wochenenddienst, aber im Vorhinnein bekannt gewesen!
Viel wertvolle Kritik!
Verantwortung die Praktikanten gegeben wurde, habe ich sonst nirgendwo so erlebt.
sehr gelassen freundlich er gibt sehr gutes Gehalt und ist fair
Sehr oft ungeduldig und auch oft schlecht gelaunt , er meckert oft
Mehr Geduld und nicht so oft meckern
Sehr ruhige gelassene Aura
Top
Gut
Top für Teenager
Je höher desto mehr
Müll wird recycelt
Top mögen sich alle
Top
Alles top
Sehr nahe
Sehr gut
Jederzeit gleich sein
Jeden Tag neu
Dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und geht sehr gelassen um
Er ist in ernsten Situationen zu ruhig geblieben und hatte zu wenig Verständnis für manche Dinge
Mit den Mitarbeitern ab und an reden und mehr verstehen und nicht so oft meckern
Top gereinigt und sehr ruhige Atmosphäre
Super alles organisiert
Top
Top zum Praktikum für jüngere
Je höher man ist desto mehr Gehalt gut verteilt
Sehr gut Müll wird recycelt
Wir sind auch privat gut befreundet
sehr bemüht
Diskussionen sind ok es ist sonst sehr ruhig
Gut in der Nähe
Sehr höflich und ruhig
Keine wird ausgegrenzt!
Immerimteressant nie langweilig
Dass im Hintergrund der Firmenchef den TV-Sender seit Jahren großzügig finanziert. Dies ist für die Region Salzburg extrem nachhaltig. Hochachtung! Kaum Benefits für Leiharbeiterinnen und Freelancer - ganz im Gegensatz zu den Festangestellten. Zweiklassengesellschaft!
Hohe Fluktuation, die vermutlich auch Gründe hat.
Auf mehr Nachhaltigkeit und Kontinuität im Umgang mit Fachpersonal achten. Kaum Benefits für Leiharbeiterinnen und Freelancer - ganz im Gegensatz zu den Festangestellten. Täglich spürbare Zweiklassengesellschaft!
Hoher Leistungsdruck mit einem unsichtbaren Controlling im Hintergrund. Kolleginnen gehen oder werden gegangen (eine Frage der Sichtweise)
Mehrheitlich gut.
Wenn man das Spontane und Unsichere liebt, perfekt!
In manchen bereichen überhaupt nicht möglich. Ein Kommen und ein Gehen aber wenig Nachhaltigkeit im Umgang mit Fachpersonal. Fortbildungen gibt es für Fixangestelte aber nur selten für zugekauftes Personal.
Branchenüblich bzw. leicht darüber. Eingegrenzt werden muss hierbei, daß Fixangestellte Mitarbeiter wesentlich bessere Soziallleistungen geniesen, als Leiharbeiter und Freelancer! Unterm Strich geht es meist darum, wie kann man Fachräfte günstig und ohne großen Aufwand hinzuziehen ohne, dass man im Gegenzug dafür übliche Sozialleistungen bietet.
Schlecht
Erfahrung wird geschätzt aber in keinem Fall honoriert.
Geht so
Wenig Planungssicherheit möglich (Beruflich und folglich auch Privat)
Man erfährt nur das, was unmittelbar für die Produktion benötigt wird. Planung und Nachbesprechung sind scheinbar überbewertet. Teilweise überforderte Mitarbeiterinnen und deshalb gelegentlich recht rauher und fordernder Umgangston.
Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, was aber weniger am Arbeitegeber sondern mehrheitlich der Branche zuzuordnen ist
Aufgrund der Zugehörigkeit zu RED BULL gehen uns nie die Getränke aus und es steht einem ein Mittagessen pro Tag zu.
Mein Kündigungsgrund wird das schlechte Vorgesetztenverhalten und die Unfähigkeit der Personalabteilung und der "Höheren Ebenen" dies zu sehen, ernst zu nehmen und etwas dagegen zu unternehmen.
- Bitte einmal die ganzen Chefs austauschen (von Tyrannen auf Leader umsteigen)
- Mitarbeiter die wegen ihres Talentes eingestellt wurden auch das Talent nutzen lassen
- Viel zu viele Meetings, eigentlich mehr Meetings als Arbeitszeit
Die Stimmung macht krank! Das ständige nicht wissen ob man morgen noch einen Job hat, wem man mit seinem Feedback von den Obigen auf den Fuß getreten sein könnte, welcher seiner Kollegen wurde gerade damit beauftragt einem vor den Bus zu schubsen, welche wichtige Position wurde gestrichen und wer bekommt dessen Aufgaben auf den Tisch geknallt...
Von aussen glitzert Red Bull und dessen Anhängsel wie Red Bull Media House und vor allem ServusTV, ich wünschte sie würden diese Umfrage basierend auf den Angestellten machen - und zwar allen, nicht nur die von oben festgelegten "Sprechern".
Ich kann hier nur von mir und meiner Abteilung reden, aber bei uns kommt jeder auf 45-55 Std die Woche, und sei es nur weil ein Thema kurz vor oder nach Live-gang wieder abgeändert werden muss. Die Chefs gehen immer pünktlich oder kommen erst gar nicht ins Büro. Freitags darf man dann aber am "Fuschl-Friday" teilnehmen und wenn es sich ausgeht um 14 Uhr nach Hause gehen.
Für Wochenendarbeit muss man relativ zügig die Ausgleichstage nehmen sonst springt einem die HR in den Nacken, leider passt es nicht bei allen Workloads, aufgrund der zahlreichen, willkürlichen Entlassungen gar nicht in den Zeitplan seine Ausgleichstage zu nehmen. Die Arbeit häuft sich und man nimmt stellenweise - neben dem psychischen Schaden - vieles mit nachhause.
Alle Versprechungen von Weiterbildung und Aufstiegschancen, welche einem im Bewerbungsgespräch gemacht wurden, treffen nicht zu. Man hat zum einen keine Zeit dafür und zum anderen rückt man damit in die Abschusslinie der Chefs, weil man könnte ihnen ja, auf Grund des bei ihnen fehlenden Talents, noch gefährlicher werden.
Nicht annähernd genug für das, was man da mitmachen muss. Der Psychiater und die Tabletten, um das Selbstwertgefühl wieder aufzubauen und den Burnout zu zahlen, kostet weit aus mehr als man verdienen wird. Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit bekommt man eine Betriebliche Altersvorsorge die sich dann auch im 2. & 3. Jahr etwas erhöht. Der Betriebsarzt wurde leider gekündigt, sonst hätte man hier auch noch etwas Leistung bekommen können.
Ich habe noch das Glück in einem Team zu sein, welches sich auf die Talente fokusiert und versucht den Tratsch und das gegenseitige schlecht-reden auszublenden. Man hält zusammen, da man sonst bei ServusTV wirklich verloren ist.
Da die meisten der 45+ Aufgrund der Freundschaft zu RB-Gründer im Hause sind und nicht weil sie etwas können (nicht alle aber viele sind hier komplett fehlplatziert), werden diese natürlich wie Götter behandelt.
Von Intrigen über falsche Beschuldigungen über Beleidigungen bis hin zu gemeinsam geplanten und auszuführenden vor den Bus schubsen von unerwünschten Kollegen oder gar Kündigungen von Kollegen, da die Chefs die Schuld abschieben. Die Vorgesetzten bei Servus schrecken vor NICHTS zurück und sind zum Teil richtige Tyrannen.
Die Büros sind schön (wenn auch momentan sehr leer dank erneuten Kündigungswellen), die elektronischen Geräte je nach Abteilung & Level wirklich auf dem neusten Stand (bei ServusTV ist es ein iPhone 5S und Lenovo Laptop, oder man ist gut mit dem Chef dann bekommt man auch ein Macbook freigegeben, aber eher selten).
Kommunikation ist im Hause RED BULL allgemein Mangelware.
Im Hause ServusTV sind die Frauen zu 80% die Abarbeiter und die Männer die Ansager. Auch wenn vielen der Männer Talent und Leadership fehlen, aber sie haben die Connections im Haus ohne gleich des "Hochschlafens" beschuldigt zu werden.
Am Anfang sind die Aufgaben wirklich spannend. Nachdem aber die Routine einsetzt ist es dämliches abarbeiten ohne zu murren.
Die Leidtragenden halten je nach Abteilung zusammen. Essen und Trinken. Grundidee des Senders ist nicht verkehrt.
Ohne Vitamin B bist du nichts und bleibst nicht lange. Niemals - auch wenn gefragt - die eigene Meinung kundtun oder Feedback geben
Hätten wir nur im Mai 2016 dicht gemacht....
Die Kollegen sind zu meinst wirklich wunderbar, das hält einem im Betrieb. Vorgesetzte und Aufgaben sind leider eher ein Kündigungsgrund.
Seit dem Schließungsdrama im Mai 2016 wird man nicht einmal mehr intern ernst genommen, was sehr schade ist, aber verständlich.
Am besten man gewöhnt sich an DNV dann hat man keine internen Probleme und etwas Freizeit.
Red Bull bietet Weiterschulungen an, aber als ServusTVler geht man hier meistens leer aus. Nur weil man den gleichen Geldgeber hat, hat man auch den gleichen Respekt verdient.
Hier kann man sich eigentlich nicht beschweren.
Wir trennen Dosen von Plastikflaschen.
Zu meist halten die Kollegen zusammen, da man leider nie sicher in seiner Position ist, muss man meistens aber erst nach sich selbst schauen.
In den Positionen an welchen wichtige Entscheidungen gefällt werden müssen/sollten sitzen leider nur Freunde von Freunden von oben. Vitamin B vorhanden -Talent leider nicht.
Kommunikation? Was ist das?
Nur Männer an den entscheidenden Stellen, Frauen gibt es ab und an in Führungspositionen, die sind aber meistens nach 6-12 Monaten wieder verschwunden
Der Steve Jobs Ratschlag "Wir stellen keine Talente ein damit wir ihnen sagen was sie tun sollen, sondern wir stellen Talente ein weil wir wissen wollen was wir tun sollen um voranzukommen!" trifft hier leider nicht zu. 0-8-15 Abarbeiten ohne zu Murren, denn sonst hat man sehr schnell lange genug im Unternehmen gearbeitet.
Interessantes Produkt und man bekommt viele Bonitäten durch die internen Verknüpfungen der Firma.
Generell herrscht eine friss oder stirb Handhabung.
Es machen zu viele Gruppen ihre eigene Suppe. Es gibt zu viele verschiedene Tools!
Je nachdem, wen man erwischt!
So verdient kununu Geld.