7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kommunikation der Erfolge und bevorstehenden Ziele
Erfolgsprämien Ausschüttung
Gleitzeit
Trotz des schnellen Wachstums, ist die Atmosphäre im Unternehmen noch sehr familiär
Auch in Zeiten von Corona hat keiner seinen Arbeitsplatz verloren (nur Kurzarbeit im Jahr 2020, was Aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der Pandemie auch nicht tragisch war)
Weiterbildungskonzept:
Aktiv externe Kurse anbieten für die Mitarbeiter Weiterbildung. (Schwächen beseitigt, Grundlagen festigen oder arbeitsfördernde Stärken erweitern)
z.B Englisch Kurse, Pneumatik/Hydraulik Kurse u.v.m...
Die Arbeitsatmosphäre ist relativ gut.
Wie in jedem anderen Unternehmen, gibt es immer Mitarbeiter die etwas auszusetzen haben. Jedem wird man nie gerecht.
Aber wenn man sich manch extrem negative Bewertung zu SML auf Kununu durchlest, absolut unverständlich und vor allem unberechtigt.
Kritik ist sicher zugelassen aber wenn dann sollte diese konstruktiv sein, außerdem steht es jedem frei seinen Arbeitgeber zu wechseln.
Eine Bewertung ohne Inhalt, voll mit Wut und Hass ist definitiv nicht wertbar. (Manch Kollege sollte sich darüber Bewusst werden und ggf. seine Bewertung überdenken)
Wenn man nicht im Ausland ist und in der Firma arbeitet, ist die Work-Life Balance vollkommen in Ordnung.
Gleitzeitrahmen und auch spontaner Urlaub(fast immer möglich) ermöglichen sehr viel Flexibilität.
Ein Stern Abzug da Montageeinsätze Teilweise sehr kurzfristig sein können bzw. Montagestart Termine teilweise auch kurzfristig verschoben werden.
Vom Elektriker zum Inbetriebnahme-Techniker bis hin zum Programmierer.
Vom Mechaniker zum Verfahrenstechniker bis hin zum Konstrukteur o.Ä.
Mit Ehrgeiz und Zielstrebigkeit kann man sich im Unternehmen gut weiterentwickeln.
(Natürlich sollte man seine Ziele bei Vorgesetzten klar definieren)
Weiterbildungen könnte man sicherlich etwas ausbauen.
Gehälter werden pünktlichste ausbezahlt.
Mitarbeiter werden mit Prämienauszahlungen und Weihnachtsgutscheinen sichtlich in den positiven Erfolg des Unternehmens eingebunden.
Betriebsrat-Veranstaltungen (Ski fahren, Wandern, Fischen ect.)
Kollegenzusammenhalt im Bereich der Fertigung, als auch mit Kollegen aus dem Büro ist sehr gut. Bei Baugruppenfertigungen als auch bei ganzen Anlagen macht es gute Laune mit den Kollegen zu arbeiten.
Natürlich kann es bei Stress mal zu Klinsch-Situationen kommen, aber diese sind oft nur von kurzer Dauer.
Man muss ja nicht immer befreundet sein, professionelles Arbeiten unter Kollegen ist aber immer möglich!
Es scheint sehr gut zu sein, die Leistung als auch die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Der Fertigungsleiter samt den Meistern und den Bereichskoordinatoren kommunizieren sehr offen und vor allem auf einer Augenhöhe mit den Mitarbeitern!
Vorgesetzte nehmen sich immer Zeit wenn man über Probleme sprechen will und nehmen diese auch Ernst.
Neuer Standort mit sehr guten Bedingungen
So gut wie jeder Bürotisch ist Höhenverstellbar
Die Hallen sind hell und modern. (Lichtkuppeln welche man öffnen kann,Absaugungen, definierte Regalplätze ect.)
Vergangene Erfolge und künftige Ziele der Firma, als auch erreichte Jahresziele/zahlen werden klar kommuniziert. Und die Mitarbeiter werden immer aktiv in die Erfolgsrede eingebunden!
Kommunikation im Arbeitsbereich ist teils noch etwas holprig, trotz guter Arbeitsverteilung und Vorbereitung kann es zu spontanen Änderungen kommen und die Informationen erreichen nicht immer gleich die jeweiligen Personen.
Der Aufgabenbereich in SML ist sehr vielfältig!
Wenn man Optimierungen in seinem Arbeitsbereich/umfeld hat, kann man diese mit dem Bereichskoordinator besprechen.
Das es diese Firma mit der Struktur und dem primitiven Management noch gibt, mein Tipp an alle Jobsuchenden: erspart euch die Erfahrung SML dieser menschenverachtende unsozialer Haufen bring niemanden weiter!
So ziemlich alles und vor allem das Managementwelches, nicht die Firma oder die Technologie verbessern will, sondern rein nur darin bestrebt ist den jährlich Bonus zu maximieren und dafür sind alle mittelrecht legal oder illegal!
Sofort das Top Management entfernen und durch externe gut ausgebildete und erfahren Personen ersetzen!
Mobbing von Führungspersonen gehört hier zur Tagesordnung und Strategie des Managements!
War vor 10 Jahren ein Top unternehme aber durch Misswirtschaft und Korruption nun am absteigenden Ast!
Bei dieser Firma wir immer nur von den Angestellten gefordert aber nichts gegeben, am liebsten würde das Management alle Bonus Zahlungen permanent stornieren!
Sozialleistung bei SML ist ein schlechter Schertz ... Und der Betriebsrat sollte sich eher darum kümmern das die Mittarbeiter fair behandelt werden und Sozialleistungen nicht entzogen werden, sowie Mitarbeiter im Ausland legal und sicher für die Firma arbeiten ANSTATT IM AUFTRAG DES MANAGEMENTS BEWERTUNGEN KOMMENTIEREN.
Kunststoff was soll man noch weiter sagen!
Wie sagt man so schon wen der Kopf stinkt, stinkt auch der ganze Fisch und daher kann man sich bei SML auf das primitivste einstellen!
Im generellen wird vor dem Antritt einer Altersteilzeit eine Änderungskündigung vom Management aufgezwungen um die Gehälter zuvor um ein Drittel zu reduzieren!
Das Primitivste was man sich vorstellen kann, diese Firma wird geführt wie eine Innviertler Schweinezucht!
Neu Firma … Außen hui aber innen pfui !
Mann wird bei der Firma immer nur im Dunklen gehalten und jeder kämpft mit jedem!
Diese Firma ist eine 2 Klassen Gesellschaft !
Forschungen und Entwicklungen werde hier schon lange nicht mehr betrieben da es kosten verursacht welche sich negative auf die Management Bonuszahlungen auswirkt!
Das er es so lange ignorieren und ins lächerliche ziehen können hat.
Ziemlich alles. Ist nur ein gefundene Ausrede
Umdenken, das Ruder herum reisen. externe Führungskräfte holen. Keine Freunderlswirtschaft. Das schöne Gebäude täuscht nicht über die Grausamkeiten und Arroganz die manche Führungskräfte an den Tag legen weg
Mittlerweile wurde eine "Spitzelkultur" etabliert. Es wurde eine Managementeebene eingeführt die nur die Aufgabe hat Fehler/Fehlverhalten zu melden. Man gilt nur als gute Führungskraft wenn man monatliche mehrere "Sündenböcke" opfert!
Mehr als 20 Jahre gerne in dieser Firma gearbeitet, jetzt nach harten 6 Jahren ist mir die Entscheidung "abgenommen" worden. Man hat sich zu lange auf den guten Markt ausgeruht und keine "Firmenentwicklung" betrieben.
Intern sowie in der Umgebung stark sinkend.
Nach dem man neuerdings nur mehr zu Dienen hat funktioniert das kurzfristig frei nehmen gut.
Weiterbildung ist selber zu bezahlen. Unterstützung in der Firma sehr gering, man könnte ja teurer für den Arbeitgeber werden. Eingestellt und befördert wird nur der der Personalabteilung zum Gesicht steht bzw. der befreundet ist.
Gezahlt wird ca. 2% über Kollektiv. Viele Prämien die aber das weg machen
Wenn es sich Vermarkten lässt und Geld bringt, sonst nicht.
Ist bei den langjährigen Mitarbeiter sehr gut. Wird aber mutwillig von manchen Führungskräften, vor allem von denen in der Produktion zerstört.
Alt= teurer, langsamer Mitarbeiter. Wäre nicht die Abfertigung alt gebe es nicht mehr von denen
Passt nur in der Konstruktion. Alle anderen sind "unterste Schublade". Es werden z.B.: "Schulungen" organisiert die sich als Mitarbeiterbeurteilung herausstellen.
Neues Gebäude TOP. Aber wahrscheinlich auch der Strick den man sich selber gedreht hat.
Funktioniert nach oben super, in die andere Richtung gar nicht. Man hat als Arbeiter/Angestellter zu funktionieren
Passt!
Früher zwar besser, da jetzt alle Maschinen standardisiert sind nimmt das ab.
Jeder will fix aufgenommen werden somit redet jeder hinter dem Rücken. Aufgenommen wird man nur als Monteur falls man Jemand in die Firma kennt oder HTL Abschluss hat. Monteure sind mindestens 6 Monate im Jahr unterwegs, viele sind psychisch am Limit.
Am Freitag muss man fast immer bis 14:00 Uhr arbeiten. Wenn man fragt ob man um 12:00 Uhr gehen darf wird man schief angeschaut.
Wenige trauen sich was zu sagen.
Keine Erklärungen, kein Feedback erwünscht ! einfach folgen !
Ziemlich eng geworden in Redlham.
Gespräche werden vermieden.
Leasinger an zweite Stelle
Meistens gleiche Anlagen.
Ständig gleiche Fehler die Jahre lang nicht korrigiert werden.
Modernes Arbeitsumfeld, kompetente und hilfsbereite Kollegen, interessante Aufgaben, wenn man engagiert ist sich interessiert. Sicherer Arbeitsplatz und gute Geschäftszahlen
Führungsriege ist fachlich gut bis sehr gut, sollte aber hin und wieder ihre soziale Kompetenz schärfen
Mitarbeiter besser und regelmäßig über Ziele und Auftragslage infomieren, damit sie sich mit dem Unternehmen indentifizieren können.
Freundliche Kollegen, die stets unterstützend zu Seite stehen, egal in welcher Abteilung
Branchenimage ist top. Leider wird das nicht überall im Unternehmen so gesehen/kommuniziert
Angesparte Überstunden können, sofern es die Auslastung gestattet, in Freizeit genommen werden - auch mehrere zusammenhängende Tage. Oder sie werden ohne einfach ausbezahlt.
Weiterbildungsangebot ist überschaubar. Man ist eben sparsam.
Gehälter sind eher durchschnittlich, dafür muss man nicht zittern, wenn die Aufträge zurückgehen
Naja, ist halt ein Maschinenbauer und nicht Greenpeace
Das hängt wohl von der Abteilung ab. In der Konstruktion ist es schwer in Ordnung
Wie gesagt... Kommunikation könnte man verbessern.
Endlich hat man den Sprung aus dem alten, verstaubten Gebäude geschafft. Die neun Hallen sind klasse!
Unternehmensstrategie und Auslastung sollte besser kommuniziert werden.
Typische Männerbude.
Je nach Aufgabengebiet von spannend bis eintönig. Hängt natürlich von den Aufträgen ab und vom eigenen Engagement
Bald nicht mehr in der Nähe!
Jeder ist ersetzbar, da in vielen Teilen der Firma keine besonderen Fähigkeiten gefordert sind.
Es ist möglich sich während der Arbeitszeit nach anderen Firmen umzusehen, weil es nicht auffällt, wenn man eine Weile nichts Arbeitet.
Keine Leistungsgerechte Entlohnung.
Familienfeindliches Umfeld.
Junge Leute werden gnadenlos ausgenutzt.
Es wird immer und überall gespart.
Der Führungsstil im Großteil der Firma ist allgemein veraltet und nicht Mitarbeiterfreundlich.
Keine Rücksicht auf das Privatleben der MA, aber man kann es sich einreden lassen.
Die Kantine ist Verhälnissmässig teuer, mittelmässig und die Auswahl ist sehr beschränkt.
Mitarbeiter werden nicht gefördert oder geschult.
Nicht immer mit dem Kopf durch die Wand, erst über die Folgen nachdenken.
Fairness und normale Umgangsformen sollten einen höheren Stellenwert bekommen.
Geld ist kein Langzeitmotivator, weniger aber auch nicht!
Einige Personen werden zu Unrecht auf ein Podium gehoben, für Leistungen die sie nicht erbracht haben.....
Flexible Arbeitszeiten sollten für alle gleich sein.
Die Gesundheit der MA sollte eventuell im Vordergrund stehen!
Moderne Arbeitsmittel würden viel erleichtern.
Besseres Zeitmanagment, es wird künstlich Druck erzeugt.
Die Firma hat unter Freunden und Bekannten einen zimlich schlechten Ruf!
Innerhalb ist das Image nicht viel besser!
Ohne Kommentar
Es entsteht oft der Eindruck, sollte eine Stelle intern ausgeschrieben werden ist diese schon einer Person zugewiesen
Wer sich weiterbilden und Karriere machen will muss oft das Unternehmen verlassen.
Eher schlechte Bezahlung
Firmen in der Umgebung zahlen deutlich mehr.
Die nach dem Würfelsystem verteilten Prämien machen es nicht viel besser.
Sozialleistungen kommen nur vom Betriebsrat
Kunststoff....
Zu den Firmenveeanstaltungen gehen ohnehin nicht viele MA (Propagandaveranstaltungen um sich mit Selbstlob zu überschütten)
War früher ganz gut.
Heute will jeder nur für sich das Beste ohne Rücksicht
Viele Versprechen, nichts dahinter.
Zum Teil schlechte, alte und zu wenig Hilfsmittel
Wichtig ist, dass keine Teile der Maschine beschädigt werden.
Findet nicht statt
Keine Chance
Monotones "Fließband"
Wenig Abwechslung
Selten eine Herausforderung
rücksichtslos
kurse für die Führungskräfte in Sachen personalumgang...
jeder Mitarbeiter im schaltschrankbau steht unter enormen Zeitdruck.ich habe in über 30 jahren niemals solche zustände erlebt.
kein kommentar
als leasing-Facharbeiter gibt's das nicht...
mies
das einzig positive....die kollegen waren ok
inkompetent....
Überwachungssystem....paranoiaverdächtig...
so gut wie keine....
lachhaft..
eher monoton