20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Umsetzung der Maßnahmen.
finde keine negativen Punkte
Unterstützung erfolgt bestens - derzeit keine Verbesserung notwendig
Softwerk ist bei den Kunden sehr bekannt und die Qualität der Leistungen wird sehr geschätzt.
Schulungen werden laufend angeboten.
Mehr kann es immer sein; aber soweit in Ordnung.
Seit Jahren ein sehr gut aufgestelltes Team, arbeitet sehr gut zusammen - aus diesem Grund bis dato keine personellen Veränderungen im Vertriebs-Team.
habe diesbezüglich die vollste Unterstützung.
Themen werden offen angesprochen und besprochen.
Verständnis bei privaten Problemen.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten sind von großem Vorteil.
Die Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiter ist offensichtlich. Es gibt immer einen guten Kaffee, was für Programmierer wichtig ist :)
Weiss ich nicht, daher 3 Sterne.
Hängt davon ab, was für ein Projekt... aber es geht. Es gibt Firmenausflüge z.B.
Es gibt genug interne Seminare.
Das Gehalt wurde immer ordentlich ausbezahlt. Die Höhe des Gehalts hängt von der Leistung des Mitarbeiters. Besser kann immer :)
Das Mühl wird getrennt. Mehr weiss ich nicht.
Wie gesagt.
Die betreuen und unterschtützen die junge Mitarbeiter. Immer wenn ich Hilfe gebraucht habe, waren die da für mich!
Ich kann dagegen nichts sagen. Nur das beste.
Man bekommt alles was man braucht. Es gibt genug Hardware zum Testen. Das Gebäude ist neu und es ist alles immer sauber und gepflegt.
Die vertikale Kommunikation (Projektleiter-andere Mitarbeiter) könnte noch besser werden.
Hier ein grosses Lob!!!
Die Aufgaben waren nicht immer interessant. Was man dabei lernt ist ein anderes Thema. Für mich war eine gute Erfahrung.
Endlich mal ein wenig auch auf den "kleinen Mann" hören, vor allem wenn man als Geschäftsführer völlig branchenfremd ist!
Die letzte positiven Bewertungen in diesem Portal machen den Eindruck, als wenn Sie von der Geschäftsführung direkt stammen, bzw. von dort aus in Auftrag gegeben wurden.
Das Betriebsklima hat sich in den letzten Jahren sehr, sehr verschlechtert, man könnte das auch auf einen Geschäftsführerwechsel vor einigen Jahren zurückführen.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Das merkt man auch bei langjährigen Stammkunden.
Gibt es praktich keinen.
Eher schlecht, viele Überstunden, werden zwar bezahlt, ist aber für die Geschäftsführung selbstverständlich.
Geschieht von oben nach unten.
Ansonsten so gut wie gar nicht vorhanden.
Werden eigentlich immer weniger.
Das Management hat vor wenigen einen sehr positiven und erfolgreichen Turnaround gemeistert
Sensationelles Open Space Office
Direkt, teilweise emotional (positiv wie negativ)
Klar, direkt, verständlich
Die GF hätte sich mehr auf die Branchenerfahrung langjähriger Mitarbeiter hören sollen, anstatt ständig in irgendwelche abgehobenen Ideen zu investieren, die dann erst recht scheitern. Man hat den Eindruck, als ob jegliches kaufmännische Verständnis fehlt, da hilft es auch nicht einen Beirat zu installieren.
Die Mitarbeiter schätzen lernen und zuhören. Ihre Erfahrung ist es, die den Unterschied macht.
Softwerk war einmal eine äußerst innovative Firma mit viel Know-how, angenehmen Betriebsklima und exzellenten Ruf. Seit dem Geschäftsführerwechsel vor ein paar Jahren hat sich vieles verändert und nicht unbedingt zum Guten.
Einige höhere Positionen wurden sehr fragwürdig besetzt, dass hier auch teilweise ein Naheverhältnis bestand, möchte ich zwar nicht unterstellen, aber...
Natürlich haben auch die Kunden mitbekommen, dass alles nicht mehr so rund läuft.
In der "Arbeiterklasse" noch ganz gut.
In den letzten Jahren gab es ein sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Viele langjährige Mitarbeiter mussten gehen oder haben es vorgezogen, selbst aufzuhören. Da die besten Leute nicht mehr im Unternehmen sind, wurde hier natürlich sehr viel Know-how vernichtet.
Die Wertschätzung der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern ist sehr gering, Mitarbeiterführung ist so gut wie nicht vorhanden.
Kommunikation geschieht von oben nach unten.
Kritik wird nicht gerne gehört und schon gar nicht angenommen. Wer Kritik äußert sollte sich in Acht nehmen.
Sozialleistungen wurden mehr und mehr gestrichen.
Gehalt ist branchenüblich bzw. auch mal darüber.
...flexible Aufgabenverteilung. Man kann eigene Ideen einbringen :)
festgeschriebenen Arbeitszeiten
Ich finde das unternehmen toll und würde mich freuen wenn ich nach meinem Praktikum dort anfangen kann.
Die Geschäftsführung verfolgt kein genaues Ziel.
Es werden immer wieder neue Sachen versucht - hier bleibt es aber eher beim "probieren", und es schaut am Ende nichts dabei raus, es kostet nur richtig Geld und Ressourcen.
Der Mitarbeiter selber ist der GF eigentlich nichts wert. Dadurch sind in den letzten Jahren auch sehr gute und langjährige Angestellte mit viel Fachwissen in Ihrem Bereich aus dem Unternehmen verschwunden.
Die Geschäftsführung sollte mal in sich gehen und überlegen, wer diesen Betrieb am Leben erhält.
Weiters muss man sich einmal über die wirklich hohe Mitarbeiterfluktation in den letzten Jahren Gedanken machen. Vielleicht ist doch die Führung dafür ein kleines bißchen verantwortlich?
Ständiger Druck von oben durch GF.
Das Image leidet in den letzten Jahren sehr.
Praktisch nicht vorhanden. Man soll hackeln bis zum umfallen und Freizeit braucht sowieso keiner.
Familie- was ist das? Braucht das jemand??
Wird gern in der Freizeit gesehen, ansonsten in Ordnung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind im großen und ganzen in Ordnung.
Der traurige Trend, was sich aber in der letzten Zeit abgezeichnet hat, daß man immer mehr hochbezahlte Leute in irgendwelchen fragwürdigen Positionen einsetzt. Der "kleine" Techniker unten am Ende der Nahrungskette wird z.T mit einem Hungerlohn abgespeist, dadurch hat sich in den letzten Jahren auch eine ziemlich hohe Mitarbeiterfluktation eingestellt.
Der Kollegenzusammhalt innerhalb der Techniker ist sehr gut.
Ansonsten eine 2-Klassen Gesellschaft zwischen Führung und Technik.
Die Techniker werden von der Geschäftsführung als notwendiges Übel gesehen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist im großen und ganzem gut. Es wird hier kein großer Unterschied gemacht.
Die Abteilungsleiter bzw. Projektleiter bei den Technikern sind sehr bemüht, bekommen aber von der GF immer wieder ständigen Druck.
Ein "Vorgesetztenverhalten" der Geschäftsführung gibt es praktisch nicht, es wird sich je nach Tagesverfassung gegenüber den Angestellten verhalten, ist man mal schlecht drauf, bekommen das alle zu spüren.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund von mangelnder Ressourcenplanung und meistens immer nur reagieren wenns "brennt" mehr als fragwürdig.
Meistens ist es so, daß man als Techniker immer wieder "hinterherläuft" und Feuer löscht und dann von einem Feuer ins nächste gestoßen wird.
Der Arbeitstag ist eigenltich für die Geschäftsführung nur erfolgreich, wenn er mehr als 10 Stunden dauert. Sollte es sich mal einer erlauben, nach 8 Stunden das Büro zu verlassen, muss man sich meistens dafür rechtfertigen.
Die Geschäftsführung hat mal in den letzten Jahren versucht, Mitarbeiterinfos zu veranstalten, wurde aber im Laufe der Zeit durch Mitarbeiterwandzeitungen ersetzt.
Ansonsten erfährt man nicht sehr viel, was da gerade abläuft und wohin der Weg führen soll.
Das einzig positive in den letzten Jahren in diesem Betrieb. Es sind immer wieder neue Herausforderungen und neue Technologien anzuwenden.
Wenn die Weiterbildung in deiner Freizeit statt findet wird das gerne gesehen.
Früher gab es Obstkorb und andere Sachen. Gibt es nun nicht mehr.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist noch gut. Zumindest innerhalb der Arbeiterklasse.
Es sind nur sehr wenige Kollegen über 45 im Unternehmen
Es wird zwar sehr viel an Informationen verteilt und die Unternehmungsführung zeigt sich transparent, aber sehr vieles davon ist nur Show.
Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und interessant
Es kann schon sein, dass Sie (internationale Industriehinterhöfe, als sub-sub-sub-Lieferant, keine obligatorischen Wochenendheimfahrten, voll steuerpflichtig) verliehen werden (auch bis zu 80% im Jahr) - wohl ein gutes Geschäft für eine Firma .... warum bewerben Sie sich nicht gleich direkt bei ordentlichen Firmen?
Sie sollten sehr flexibel (Reisetätigkeit, Arbeitszeiten, Instandhaltung, primär verschmutzte gebrauchte Anlagen) sein, und Sie arbeiten für Gewerbe Kollektiv.
Sie sehen Ihren Gleitzeitsaldo nicht bzw. nie - dieser muss nach Ihrer ausdrücklichen Bitte darum erst berechnet werden.
Ob Sie Gleitzeitguthaben als Freizeit oder Überstunden ausgeglichen bekommen, entscheidet "oben" für Sie (eins, zwei, drei: Überraschung ...)
Was ist ungewöhnliches und reflexartiges Drohen mit juristischen Aktionen?
Teilweise wird das Gehalt monatlich in Form von Essensgutscheinen ausbezahlt - diese verfallen jedes Jahr im Dezember
Ihr Nachfolger [Leasing] könnte bereits im Haus sein ... bei jedem neuen Mitarbeiter überlegen, ob die geleaste Expertise ein Ersatz von Ihnen sein könnte)
Mögen Sie knallig bunte Brillenrahmen?
Was sind Krokodilstränen?
Wer selbst schwierig zu führen ist (und dies auch bewies), wird nicht selten Selbständiger.
Einige studieren schon eine kleine Ewigkeit ...
Es ist ein ausgezeichnetes Betriebsklima vorhanden, bei dem sich jeder mit seinen Stärken einsetzen kann und fehlendes wissen jederzeit durch andere Mitarbeiter abgedeckt wird.
So verdient kununu Geld.