Ihr Unternehmen?

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SOZIAL 
GLOBAL 
Aktiengesellschaft
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ausbeutung in höchstem Maße

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SOZIAL GLOBAL Aktiengesellschaft in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt zwar immer einen Termin, aber die mitgeteilten Inhalte werden von den Vorgesetzten nicht verstanden

Verbesserungsvorschläge

ausreichend und fachlich gut ausgebildetes Personal an den richtigen Stellen (Sozialkompetenz), bessere Mitarbeiter-Einteilung. Es gibt zu viele Diplomierte für reine Pflegehelfertätigkeiten.

Arbeitsatmosphäre

zu viel Stress, Druck, Überforderung, Es ist wie überall in der mobilen Pflege

Image

Finger weg!!!

Work-Life-Balance

es gibt keine Freizeit in der mobilen Pflege. Man arbeitet bis zum Umfallen und geht dann ins Burnout. 50h Wochen sind keine Ausnahme. Mehrstunden können nie in Zeitausgleich genommen werden, weil die Arbeit nie aufhört und es immer Personalmangel gibt.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vom Dienstgeber empfohlene Weiterbildung wird nicht gefördert, müssen selbst bezahlt und außerhalb der Dienstzeit absolviert werden.

Gehalt/Benefits

unter jeder Kritik

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Manche Teamleitungen haben den Job nicht, weil sie qualifiziert sind, sondern weil sie mit den richtigen Leuten befreundet sind. Dass Klienten dabei auch zu Schaden kommen, interessiert niemanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer über 40 ist und zu kritisch, wird gekündigt. Auch von Mobbing wird berichtet

Vorgesetztenverhalten

unfähige Vorgesetzte, die von den Bedingungen in der mobilen Pflege keine Ahnung haben, aber politisch gut vernetzt sind. Jedes andere Unternehmen wäre längst pleite gegangen.

Arbeitsbedingungen

katastrophal. Es gibt keine Dienstkleidung (Regenkleidung, Diensthosen, Jacken) man muss sich das selber kaufen. Wegzeiten sind oft länger als Arbeitszeit beim Klienten, weil die Teamleitungen die Dienste nicht einteilen können.

Kommunikation

es gibt schlicht zu wenig Zeit für professionelle Kommunikation. Regelmässige Teamsitzungen wurden aus Kostengründen von 2x monatlich auf 1x monatlich gekürzt. Ist aber überall so. Man hat für die mobile Pflege kein Geld.

Gleichberechtigung

Migrantinnen sind oft besser qualifiziert als manche Inländer, aber entweder sie können die Sprache nicht so gut oder sie sind politisch nicht so gut vernetzt. Das trifft aber auch Inländer. Höhere Qualifikation in der Pflege wird als Gefahr gesehen und wird ohnehin nicht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Wer sich mit den Vorgesetzten gut stellt, hat nichts zu befürchten. Andere tragen die doppelte Last. Die Ursachen sind immer die selben: extremer Personalmangel und finanzielle Aushungerung

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.