175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
bewusste regionale Verankerung und Fokussierung auf Kerngeschäft
gute Atmosphäre
gutes Image der Sparkasse - Erste Bank
zahlreiche Angebote
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und unterstützt
neben adäquater Entlohnung - Benefits
PV, Klimaschutz,..
Familiärer Zusammenhalt
Schätzung alterer Kollegen
faire Vorgesetzte
laufende Investitionen
offene Kommunikation
keine Unterscheidung
vielfältiges Spektrum
Diensthandy und Parkplätze
nichts
Essensgeld
nichts besonderes aber okay
kann ich nicht so beurteilen
Passt
man bekommt gute Chancen
ist okay
Passt gut
man übernimmt aufgaben von anderen gerne
die meisten sehr nett
Kommunikation passt
könnte moderner sein
wird gesucht
Ja
geht so immer das selbe
Das Gehalt, und das man gute Kollegen finden konnte, teilweise sehr Spaß hatte.
Schulungen in Wien bzw Online Seminare gehören besser und länger gemacht
Es kommt stark auf die Kollegen an, teilweise freut man sich auf die Arbeit, teilweise will man nur das der Tag schnell wieder vorbei ist
Sparkasse hat einen guten Ruf
"Man braucht Mitarbeiter die auch länger bleiben und zeigen das sie es wollen" tut mir leid das ich auch noch ein Leben außerhalb der Arbeit habe
Wenn man nicht das machen will was die höheren wollen ist man schnell mal weg oder wird missbilliget
Eins der guten Dinge
Könnte besser sein aber ist nicht schlecht
Kommt auf die Kollegen an. Ich habe Kollegen auf die ich mich immer verlassen kann. Und dann gibt es oder auch gab es Kollegen die einem immer auf Fehler hinweisen oder sogar danach suchen, wo man schon weiß wenn die Person einen schlechten Tag hat kann man nur angegangen werden.
Teils gut Teils schlecht
In meiner Filiale sehr gut, von anderen weiß ich das es nicht gut ist.
Waren gut
Interne Kommunikation hat sehr sehr großen Verbesserungsbedarf
Man merkt schon das die Kollegen die länger da sind mehr Rechte haben und das auf die mehr gehört wird.
Aufgaben haben mir in meinem Bereich sehr gut gefallen.
Sicherer Arbeitsplatz
Nix negatives
Weiter so
Freue mich täglich in die Arbeit zu gehen
Finde ich auch gut
Ist Okay
Habe alle erreicht was ich wollte
Bin zufrieden
Könnte man verbessern
Jeder hilft jedem
Respektvoll
Ist korrekt
Sind in Ordnung
Ist sehr gut
Es wird kein Unterschied gemacht
Jeder Tag ist etwas anders
Interne Kommunikationswege...
Man hat eine wahnsinnig gute Unterstützung vom Arbeitgeber.
Wenn Ausbildungen auch eingefordert werden, wird einem kein Stein in den Weg gelegt.
Klimaticket, diverse Aktion durch den Betriebsrat.
Es wird versucht hier einen nachhaltigen Impact zu generieren. Dieser wird leider zu wenig forciert/kommuniziert.
Ehrlichkeit wird zwar von unten nach oben gewünscht, jedoch in die andere Richtung oftmals nicht umgesetzt.
Variiert sehr.
Zu oft werden ewige Mail-Ketten erstellt anstelle von direkter Kommunikation.
finanzielle Unterstützung für Kollegen die einen langen Arbeitsweg mit dem Auto haben
- teilweise flexible Arbeitszeiten ( kann man sich gut selbst einteilen)
- dementsprechend gute work/life Balance
-sehr familienfreundlich und familiärer Arbeitgeber
- tolle Unternemensphilosophie
nichts
keine
Die Unterstützung in allen Bereichen der Ausbildung
Nichts
Keine
Die nahtlose Einarbeitung mit Anleitung zu den ersten Tagen/Wochen, sowie alle oben angegebenen Punkte/Kommentare.
Dass ich nicht schon früher hier begonnen habe.
Tatsächlich fällt mir kein einziger Punkt dazu ein - den ich mir wünschen würde. (Bis auf das doppelte meines jetzigen Einkommens ;)
Wunderbar
Bis jetzt niemanden getroffen, der etwas Schlechtes gesagt hätte.
Vor allem die Möglichkeit von Gleitzeit und Homeoffice (wenn auch "nur" 1 Tag) ist mehr, als ausreichend für eine gute Balance.
Durch die internen Anwendungen/Ausschreibungen ist man sogar europaweit vernetzt, was die Karrierechancen (meiner Meinung nach) drastisch erhöht, aber auch intern wird man (wahrscheinlich jedoch, je nach Funktion) regelrecht angetrieben, sich weiterzubilden, WENN man es auch möchte.
Durch den hohen Anteil an Gewerkschaftsmitgliedern ein guter KV sowie Sonderbezüge/Benefits etc.
Durch meine Funktion aufgefallen, dass sehr umweltbewusst gearbeitet und auch gehandelt wird (z.B. regionale Partner) und nicht auf "Hauptsache günstig" gelebt wird.
In meiner Abteilung ist man fokussiert auf die eigenen Aufgaben, allerdings tauscht man sich öfters mit KollegInnen aus, wobei man nie das Gefühl hat, dass man "etwas blödes" oder "schon wieder" etwas fragt.
Interessanter Punkt, schwierig zu beurteilen, es gibt alle möglichen Mitarbeiter - egal ob jung/alt, männlich/weiblich etc., mir wäre zu keinem Zeitpunkt etwas negatives aufgefallen.
Kann nur von meiner/m Vorgesetzten sprechen: kompetent, verständnisvoll, fordernd und freundlich. Für mich eine perfekte Kombination für einen Vorgesetzten.
Ausstattung ist gut, die Büros sind jetzt vielleicht nicht die neuesten, aber erfüllen ihren Zweck. Zur Verteidigung - es wird vieles umgebaut/erneuert.
Transparent, offen, höflich und freundlich.
Kann ich schwierig beurteilen, dadurch, dass es einige Frauen an Spitzenpositionen gibt und ich einige kennenlernen durfte, wage ich zu behaupten, dass Aufstieg direkt mit dem eigenen Können korreliert und nicht nur Quoten eingehalten werden.
Neben den üblichen Einarbeitungs-/Dienstanweisungen wird einem von Anfang an "sinnvolle" Aufgaben zugeteilt, man hat nicht das Gefühl, dass man sinnlose Stunden am Schreibtisch verbringt, besonders das Vertrauen in eigenständige Beschäftigung sehr positiv.
Sehr sozial, familienfreundlich (sofern man Kinder hat), wenn man die richtigen Kollegen an seiner Seite hat, geht die Arbeit von allein, die große Diversifikation an Arbeiten
DER VERTRIEB GEHÖRT IN DEN FOKUS GESETZT!
Gehaltsklufft zwischen den einzelnen Abteilung definitiv ändern, da das ganze System sowie die Aufstellung komplett veraltert sind.
Je nach Team kann das Arbeiten im Team ein Horror, aber genauso auch ein Traum sein. Es kommt sehr auf die richtigen Kollegen an.
Aufgrund der Flexiblen Arbeitszeiten als KDB und der Hohen Selbstständigkeit, kann man sich Dinge sehr gut einteilen. Sei es für Familie, Hobbys, Freizeit, etc.
Nach der Grundausbildung stehen einem alle Wege offen - sei es in Richtung Wohnbau, Wertpapier oder Kommerz. Jeder der sich Verändern WILL, kann dies auch ohne Probleme tun.
Als langjähriger KDB finde ich es fraglich, dass man um sein Gehalt mehr oder weniger "kämpfen" muss, während jegliche interne Abteilung von Beginn an weit besser bezahlt wird. Wir im Vertrieb sind einem massiven Druck von oben ausgesetzt un müssen von Jahr zu Jahr sehen, wie wir zu unseren Zahlen kommen. Und dann werden wir standardmäßig mal etliche Stufen unter einer internen Stelle eingestuft. So hart es auch klingen mag, der Vertrieb wird immer unattraktiver gemacht, und das Konzept sollte echt mal überdacht werden. Immerhin tragen alle Mitarbeiter "an der Front" zum maßgeblichen Erfolg bei, und sind das Aushängeschild unserer Sparkasse - jedoch wird dies in keinster Weise honoriert noch irgendwie wertgeschätzt!
Hat man die richtigen Kollegen an seiner Seite, so ist alles machbar!
Wie schon angesprochen ist es oftmals schwierig, neue Ansätze einzubringen. Es liegt oft gar nicht am Alter, sondern daran, dass viele Kollegen "berufsblind" sind und nurmehr mit dem langjährig eintrainierten Tunnelblick durch den Arbeitsalltag schlürfen. Ein kurzer Blick nach links oder Rechts würde oftmals nicht schaden.
Nicht jede Führungskraft ist gleich, aber bei uns steht die FK hinter uns, und achtet auf das was wichtig ist: wir als Menschen. Zahlen sind nebensächlich und können ersetzt werden, der Faktor Mensch jedoch nicht!!!!!!
Es fällt oft schwer, "Alteingesessene" Kollegen und Kolleginnen von einer anderen Denk- oder Herangehensweise zu überzeugen. Als junger Mitarbeiter , der andere Zugänge zu diversesten Themen hat, wird es schwer. Man wird sofort abgeblockt weil "es war ja schon immer so". Ist natürlich nicht bei allen Mitarbeitern der Fall.
Aufgrund des breiten Aufgabenbereiches, wird es nicht langweilig. Jedoch ist es oftmals schon zu viel. Allein jeder der Bereich WP und Versicherung ist ein komplexer Block, den ein KDB alleine nicht zu 100% abdecken kann. Dies wird jedoch oft von vielen internen Abteilungen vernachlässigt. Wir können uns nirgendwo zu 100% auskennen - würde daher gerade in diesem Bereich mehr Verständnis und Respekt erwarten.
So verdient kununu Geld.