Es gibt ein klares Muster, dass etwa alle anderthalb Jahre eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern entlassen wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle 1,5 Jahre kommt es wie auf Knopfdruck zu plötzlichen Entlassungen – ohne Vorwarnung, ohne Menschlichkeit. Das Unternehmen nutzt befristete Verträge und Entlassungen als Teil der Unternehmensstrategie, was auf Dauer ein toxisches Umfeld schafft. Wer Stabilität und Wertschätzung sucht, sollte sich definitiv woanders umsehen.
Verbesserungsvorschläge
Klare Kommunikation und transparente Entscheidungen
Faire und planbare Personalpolitik
Echte Wertschätzung für Mitarbeiter, nicht nur leere Floskeln
Weg von der systematischen Entlassungspolitik alle 1,5 Jahre
Image
Nach außen bemüht man sich um ein modernes Image – innen sieht es jedoch ganz anders aus. Viele Mitarbeiter sprechen hinter vorgehaltener Hand sehr negativ über das Unternehmen.
Work-Life-Balance
Kommt drauf an – wer Nein zu Überstunden sagt, wird schnell kritisch beäugt.
Karriere/Weiterbildung
Es werden Möglichkeiten versprochen, aber selten umgesetzt. Wer aufsteigen möchte, braucht weniger Qualifikation als "Vitamin B".
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum ältere Kollegen – vermutlich, weil diese systematisch aussortiert werden oder das toxische Umfeld vorher verlassen.
Kommunikation
Mangelhaft. Wichtige Informationen erfährt man oft über Flurfunk, nicht über offizielle Kanäle. Transparenz fehlt auf allen Ebenen.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist mittelmäßig, Sozialleistungen gibt es nur das absolute Minimum. Keine Wertschätzung in Form von Boni oder anderen Leistungen.
Gleichberechtigung
Oberflächlich wird Gleichberechtigung betont, aber in der Praxis sieht es oft anders aus. Bestimmte Gruppen scheinen bevorzugt behandelt zu werden.