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Stadtgemeinde 
Kapfenberg
Bewertung

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Katastrophaler Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kapfenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ sicherer Job, jedoch wird man fast gezwungen zu kündigen wenn der Vorgesetzte einen nicht mag. Falls man stark bleibt und die Kündigung nicht unterschreibt steht Mobbing an der Tagesordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles, es war ein schwerer Fehler hier zu beginnen.

Verbesserungsvorschläge

Den Großteil der Führungskräfte austauschen und Menschlichkeit einkehren lassen damit man dem Slogan "soziale Stadtgemeinde" auch gerecht wird. Im Momemt ist man das komplette Gegenteil davon. Aber wenn sogar der Bürgermeisteer bewusst wegschaut können sie ungebremst so weiter machen. Zitat von ihm: Ihr könnts mir alles erzählen, aber helfen kann ich euch nicht.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophal, da Mitarbeiter je nach Sympathie total unterschiedlich behandelt werden.

Image

Ganz schlecht, man muss sich nur mit den Menschen in Kapfenberg unterhalten, dann wird einem das sehr schnell klar.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an. Bei Schlechtwetter teilweise Dienste über 18 Stunden inkl. ganzer Nacht. Bei machen Abteilungen Dienste von 9 - 18 Uhr und anschließend noch Veranstaltungen bis in die Nachtstunden hinein. Bei anderen Abteilungen sonntags regelmäßige 16 Stunden Dienste. Die gesetzliche Arbeitszeitregelung versteht die Stadtgemeinde Kapfenberg anscheinend nur als freiwillige Richtlinie.

Karriere/Weiterbildung

Fast keine Aufstiegsmöglichkeiten und wenn doch erhält man nicht mal 50€ brutto mehr und trägt aber deutlich mehr Verantwortung.

Gehalt/Benefits

Unterschiedliche Löhne für die selbe Arbeit. Die Unterschiede sind teilweise extrem. Person A erhält 15 Monatsgehäter im Jahr, Person B nur 14. Person C erhält für die selbe gefährliche Arbeit eine höhere Gefahrenzulage als Person D.

Vereinbarte Löhne werden nach Kündigung beim alten Arbeitgeber nicht mehr eingehalten, man bekommt weniger als versprochen. Aber als Dankeschön erhält man für Sonn- und Feiertagstunden immerhin 4,30€ brutto pro Stunde als Zulage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an. Da man für die selbe Arbeit total unterschiedliche Löhne erhält, steht der Neid an der Tagesordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden meiner Meinung nach aufgrund der älteren Dienstverträge (Abfertigung alt) als Eigentum angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Wirklich ganz schlimm. Wer gut mit den Vorgesetzten ist erhält Vorzüge gegenüber seinen Kollegen. Beispiel: Mitarbeiter A kommt mit einem Anliegen zum Vorgestzen. Dieser lehnt mit der Begründung ab, dass dies unter keinsten Umständen durchführbar ist. Person B (versteht sich sehr gut mit dem Vorgesetzten) kommt etwas später mit dem selbem Anliegen und es wird auf Kosten anderer Kollegen sofort genehmigt.

Arbeitsbedingungen

Ganz schlecht, der Druck ist hoch und kennt keine Grenzen. Mehrere Mitarbeiter hatten schon Burnout. Psychische Belastung extrem hoch. Man erhält auch keine Benefits (Ausnahme 1 x pro Jahr bekommt man einen Apfel und einen Krapfen zu Fasching).

Kommunikation

Vereinbarungen werden nicht eingehalten. zB Man erhält frei, bucht einen Ausflug und muss dann doch arbeiten.

Gleichberechtigung

Existiert nicht, wer gut mit den Vorgesetzten ist erhält wesentliche Vorzüge.

Interessante Aufgaben

Keine, Tag ein - Tag aus erwartet einen der selbe langweilige Job.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.