Viel lief schief
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fortbildungsmöglichkeit, freie Arbeitszeit Einteilung, Vielfältigkeit der Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sonderstellung von Mitarbeitern, damit verbundene Konsiquenzen, fehlende Aufstiegsmöglichkeiten für internes Personal trotz passender freier Posten
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern mehr zuhören. Keine Sonderstellung von Mitarbeitern zulassen. Dem Abteilungsleiter Weisungsbefugnis über alle Mitarbeiter erteilen (ohne Ausnahme). Arbeitsbereiche noch klarer trennen trotz einer klaren Stellbeschreibung kann es zu Unklarheiten führen. Unklarheiten sofort beseitigen bevor es zu Unmut bei allen Beteiligten führt
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Rathaus war drückend. Probleme konnten zwar angesprochen werden aber getan hat man nichts dagegen. Auch bei Mitarbeiter Befragungen wusste man, dass nichts passiert, aus diesem Grund hatte man hier nie sehr viel Rücklauf und wenn dann meist nicht ganz richtig. Man wusste ja das es eh nichts bringt. Man wusste bei vielen Mitarbeitern im. Vorfeld das sie sich nicht mehr wohl fühlen und hätte meiner Meinung nach reagieren müssen - Fürsorgepflicht des Dienstgebers. Leider passierte dies nie und man ließ und lässt gute Mitarbeiter lieber gehen.
Image
Ich denke das Image leidet! Nicht jeder heißt es gut das Mitarbeiter nicht gleich behandelt werden und manche alles dürfen und nie mit Konsiquenzen rechnen müssen.
Work-Life-Balance
Man könnte sich die Zeit frei einteilen. Somit war dies perfekt.
Karriere/Weiterbildung
Hier kann man wirklich nichts negatives sagen. Es wurde versucht jeden
Gehalt/Benefits
Ich denke das Gehalt und auch die Sozialleistungen waren sehr gut vor allem im Gegensatz zur Privatwirtschaft
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vielleicht sollte man weniger auf Umwelt und Vereine suchten sondern mehr auf die Mitarbeiter. Es ist oft mit einer gesunden Pause nicht getan, es sollten auch Gespräche mit Mitarbeitern ernst genommen werden.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegen Zusammenhalt im Team war auf alle Fälle gegeben und hätte meiner Meinung nach nicht besser sein können. Zu anderen Team bzw. zu anderen Abteilungen war dies schon schwieriger. Absprachen fanden zu wenige statt.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier gibt es kleine Abstriche. Wenn ein Mitarbeiter durch Krankheit und Alter nicht mehr die Geschwindigkeit hat, wird gelästert auch wenn er seine Arbeit noch so gut macht. Ansonsten weiß man aber doch auch die Kompetenzen der älteren Kollegen zu würdigen.
Vorgesetztenverhalten
Leider hatten Vorgesetzte auch keine Handhabe gegenüber Mitarbeitern mit Sonderstellung. Man sollte hier einmal nachschärfen und weg von der "Freunderlwirtschaft" kommen
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten und Arbeitsausstattung war immer auf den neuesten Standart. Teppichboden etwas muffig und einige Fenster nur zum überdachten Innenhof dies ist aber baulich nicht anders möglich
Kommunikation
Leider kann sich so manch Einer alles erlauben, sowohl gegenüber Kollegen als auch gegenüber Vorgesetzten. Sehr schade, dass wegen einer Person viele andere gehen müssen bzw. leiden. Auch schade, dass dies der Führungsebene bekannt ist und keiner etwas tut!
Gleichberechtigung
Hier gehören eigendlich 0 Sterne aber das geht ja nicht. Gleichberechtigung gibt es nicht! Es gibt Mitarbeiter mit Sonderstellung die sich alles erlauben können.
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Leider war es auch hier so daß sich Kollegen mit "Sonderstellung" in andere Aufgabenbereiche einmischen könnten die nicht ihren Kompetenzen entsprechen und dadurch oft viel schwieriger machten als es sein hätte müssen.