Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 70 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Administration/Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 70 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Hilfsbereit, unterstützend, Freundlich
Die Dienstzeiten sind gut mit dem Familienleben vereinbar, und auch Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Besonders schätze ich das wertschätzende Miteinander im Team (die Kolleg:innen machen meinen Arbeitsalltag angenehm). Der öffentliche Dienst bietet zusätzlich Sicherheit und faire Rahmenbedingungen, was für die persönliche Planung sehr wichtig ist. Insgesamt fühle ich mich hier gut aufgehoben und kann meinen Arbeitsplatz klar weiterempfehlen.
Die Stadtgemeinde bietet als öffentlicher Arbeitgeber viele stabile Vorteile. Der Arbeitsplatz ist sicher, die Rahmenbedingungen klar geregelt und je nach Tätigkeitsbereich gut planbar. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Viele Abläufe funktionieren nur, weil Mitarbeitende engagiert sind und oft mehr leisten, als von ihnen erwartet wird. Auch der Gleitzeitrahmen am Morgen von 6:30 bis 8:00 Uhr wird positiv wahrgenommen.
Dass ich gelernt habe, was in Österreich „Freunderlwirtschaft“ wirklich heißt, wie es praktiziert wird und wie es umgesetzt wird mit längerfristigen Plänen
Da gibt’s kaum etwas
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Führung in der Stadtgemeinde ist teilweise ausbaufähig. Entscheidungen werden nicht immer klar kommuniziert und wirken für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar. Schulungen und Weiterbildungen sind zwar vorhanden, deren Umsetzung im Arbeitsalltag ist jedoch oft kaum spürbar. Es fehlt teils das Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden, stattdessen wird stark kontrolliert.
Auch Transparenz und Informationsfluss lassen zu wünschen übrig, teilweise entsteht der Eindruck, dass ein kleiner „inner circle“ bevorzugt wird.
Organisatorisch gibt es ebenfalls Schwächen: Aufgaben sind unnötig auf mehrere Personen ...
Es gibt einen inneren Kreis, solltest du dich da wieder finden, hast du das schönste Leben hier.
Freunderlwirtschaft von oben bis unten. Wer den Richtigen nach dem Mund redet, kommt weiter.
Den Mitarbeitern wird zu wenig geboten an Sozialen Leistungen. Wertschätzung fehlt komplett.
Benefits- Obstkorb ist kein Benefit mehr. Da kann man sich was besseres einfallen lassen.
Nur Mandarinen/Bananen/Äpfel etc. machen den Tag auch nicht besser.
Homeoffice steht in der
Stellenbeschreibung- darf nicht immer genutzt werden. Homeofficenutzung wird kritisiert.
Schulungen sind katastrophal und werden auch nicht für den bestimmten Bereich angeboten.
Nichts geht digital - bei Verbesserungsvorschlägen werden die Augen gerollt und darüber geschimpft.
Verbesserungsvorschläge
Als Stadtgemeinde sollte man seinen Mitarbeitern etwas bieten können! Man sollte mal vergleichen was in anderen Gemeinden / Firmen den Mitarbeitern geboten wird.
Sollten sich mal neu orientieren und entscheiden welche Mitarbeiter für diese Firma etwas bringen und welche nicht , schämen sollten sie sich auf jeden Fall
Gute Mitarbeiter halten und nicht rausdrängen. Leistung sollte mehr zählen als Schleimen und Anbiedern.
Die Führung könnte klarer und transparenter gestaltet werden. Entscheidungen sollten verständlich kommuniziert, Verantwortung übernommen und Mitarbeitende stärker unterstützt werden. Fehler sollten offen behandelt und die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden mehr respektiert werden. Die Organisation sollte effizienter gestaltet werden, indem Aufgaben sinnvoll gebündelt und Arbeitsvolumen sowie Stunden realistisch aufeinander abgestimmt werden. Arbeitszeitregelungen könnten flexibler sein, um den tatsächlichen Tätigkeiten besser gerecht zu werden. Auch in Sachen Digitalisierung gibt es viel Potenzial: Online-Terminvergaben, Chatbots, Live-Chats und virtuelle Besprechungen könnten Abläufe deutlich verbessern. ...
Probleme angehen - nicht ignorieren, vor allem wenn es brennt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Stadtgemeinde Leonding ist Work-Life-Balance mit 3,7 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Dank Gleitzeit und den kurzen Tagen super
Wenigetsns ein positiver Punkt
Mit hähennund tiefen
Gleitzeit, drei kurze Tage(bis 13 Uhr), man hat genug Zeit seinen Interessen/Hobbies nachzugehen.
Ist gegeben, da wir an drei Tagen in der Woche kürzer arbeiten können und Gleitzeit haben.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtgemeinde Leonding ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Kommunikation mit der stadtgemeinde eher wenig
Nicht vorhanden
Die könnte im gesamten Haus besser sein
Leider kann sich so manch Einer alles erlauben, sowohl gegenüber Kollegen als auch gegenüber Vorgesetzten. Sehr schade, dass wegen einer Person viele andere gehen müssen bzw. leiden. Auch schade, dass dies der Führungsebene bekannt ist und keiner etwas tut!
War keine Rede. Die, die passten wurden teils informiert, andere wiederrum überhaupt nicht. Je nachdem ob man ihr zu Gesicht stand oder nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Mehr Unterstützung der jüngeren Generation
Aufstiegschancen bleiben gering. Möchte man Aufsteigen oder eine höhere Position wagen entsteht Neid und Hass. Interne Yogaschulungen helfen einem wirklich nicht im Arbeitsalltag - größter Schwachsinn den man anbietet. Gehört genauso überdacht. Wichtigere Schulungen die einen tatsächlich im Aufgabenbereich betreffen sollten eingeführt werden.
Weiterbildung ist möglich - für die Karriere musst du, man glaubt es kaum, befreundet sein
Weiterbildungs Workshops intern sowie auch extern
wird angeboten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadtgemeinde Leonding wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Administration/Verwaltung schneidet Stadtgemeinde Leonding schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 48% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadtgemeinde Leonding als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadtgemeinde Leonding als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.





















