70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts, was mir positiv in Erinnerung geblieben ist.
Freunderlwirtschaft von oben bis unten. Wer den Richtigen nach dem Mund redet, kommt weiter.
Gute Mitarbeiter halten und nicht rausdrängen. Leistung sollte mehr zählen als Schleimen und Anbiedern.
Bei uns im Kindergarten mit dem Team einfach toll
Mit hähennund tiefen
Bestes team
Kommunikation mit der stadtgemeinde eher wenig
Ist wirklich gut
Was man so hört könnte es besser sein
Dank Gleitzeit und den kurzen Tagen super
wird angeboten
Gute kommt aber auf die Position an
Wird darauf geachtet
Innerhalb der Abteilung gut
gut
Innerhalb der Abteilung gut
Ist noch etwas ausbaufähig
Die könnte im gesamten Haus besser sein
Ist ausbaufähig
Auf alle Fälle
Hilfsbereit, unterstützend, Freundlich
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Wäre super wenn man im Sozialbreich noch etwas erhöhen kann das es sehr fordernd ist
Sehr gut
Halten sehr zusammen
Sehr verständnisvoll
Mega tolle Chefin die beste
Sehr gut
Sehr gut
Abwechslungsreich
Die Stadtgemeinde bietet als öffentlicher Arbeitgeber viele stabile Vorteile. Der Arbeitsplatz ist sicher, die Rahmenbedingungen klar geregelt und je nach Tätigkeitsbereich gut planbar. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Viele Abläufe funktionieren nur, weil Mitarbeitende engagiert sind und oft mehr leisten, als von ihnen erwartet wird. Auch der Gleitzeitrahmen am Morgen von 6:30 bis 8:00 Uhr wird positiv wahrgenommen.
Die Führung in der Stadtgemeinde ist teilweise ausbaufähig. Entscheidungen werden nicht immer klar kommuniziert und wirken für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar. Schulungen und Weiterbildungen sind zwar vorhanden, deren Umsetzung im Arbeitsalltag ist jedoch oft kaum spürbar. Es fehlt teils das Vertrauen in die Fachkompetenz der Mitarbeitenden, stattdessen wird stark kontrolliert.
Auch Transparenz und Informationsfluss lassen zu wünschen übrig, teilweise entsteht der Eindruck, dass ein kleiner „inner circle“ bevorzugt wird.
Organisatorisch gibt es ebenfalls Schwächen: Aufgaben sind unnötig auf mehrere Personen verteilt, während in anderen Bereichen Arbeitsvolumen und verfügbare Stunden nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Einige Regelungen zur Arbeitszeit wirken wenig zeitgemäß, wie feste Anwesenheitszeiten bis 18 Uhr, obwohl nicht alle Vollzeitkräfte direkten Bürgerkontakt haben.
Schließlich wird in puncto Digitalisierung und moderne Arbeitsmethoden noch gespart: Online-Terminvergaben, digitale Kommunikation oder virtuelle Besprechungen sind nur eingeschränkt möglich, MS Teams-Lizenzen wurden reduziert.
Pflicht-Dienstprüfung werden in den Stellenausschreibungen zudem nicht transparent angegeben.
Die Führung könnte klarer und transparenter gestaltet werden. Entscheidungen sollten verständlich kommuniziert, Verantwortung übernommen und Mitarbeitende stärker unterstützt werden. Fehler sollten offen behandelt und die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden mehr respektiert werden. Die Organisation sollte effizienter gestaltet werden, indem Aufgaben sinnvoll gebündelt und Arbeitsvolumen sowie Stunden realistisch aufeinander abgestimmt werden. Arbeitszeitregelungen könnten flexibler sein, um den tatsächlichen Tätigkeiten besser gerecht zu werden. Auch in Sachen Digitalisierung gibt es viel Potenzial: Online-Terminvergaben, Chatbots, Live-Chats und virtuelle Besprechungen könnten Abläufe deutlich verbessern. Schließlich sollten alle Pflichtanforderungen, wie etwa die Dienstprüfung, von Beginn an transparent kommuniziert werden.
Unterm Strich kein schlechter Arbeitgeber, aber in vielen Bereichen leider noch sehr klassisch verwaltet statt wirklich zeitgemäß geführt.
Vor allem bei Führung, Transparenz, Digitalisierung und sinnvoller Organisation wäre aus meiner Sicht deutlich mehr möglich.
n.a.
n.a.
n.a.
Es gibt nichts besonderes.
Den Mitarbeitern wird zu wenig geboten an Sozialen Leistungen. Wertschätzung fehlt komplett.
Als Stadtgemeinde sollte man seinen Mitarbeitern etwas bieten können! Man sollte mal vergleichen was in anderen Gemeinden / Firmen den Mitarbeitern geboten wird.
Im Prinzip ist man eine Nummer.
Wenn‘s um das eigene Ziel geht.
Nicht vorhanden
war schon lustig
sind sehr interessante Sachen zum lernen
Da gibt’s kaum etwas
Alles .
Sollten sich mal neu orientieren und entscheiden welche Mitarbeiter für diese Firma etwas bringen und welche nicht , schämen sollten sie sich auf jeden Fall
Alles inkompetente Leute
Wenigetsns ein positiver Punkt
Mehr Unterstützung der jüngeren Generation
2. Punkt der wenigetsns etwas taugt
Ist die Stadtgemeinde also naja
Welche Kollegen pfff
Naja ist verherrlichend
Alles inkompetente Mitarbeiter , sollten sich neue suchen
50:50 Chance dass man dies bekommt was man benötigt
Es gibt kaum Kommunikation
Gibt es nicht
Was für welche ?
Interessantes Aufgabengebiet.
Es gibt einen inneren Kreis, solltest du dich da wieder finden, hast du das schönste Leben hier.
Probleme angehen - nicht ignorieren, vor allem wenn es brennt.
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