3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderner und frischer Arbeitsplatz und die sehr gute Mitarbeiterversorgung mit Qualitätsprodukten zur Mittagszeit und am Abend und das hervorragende kostenfreie Frühstück für die Mitarbeiter:innen. Rabatte für Mitarbeiter:innen für Bar und ÜN-Raten. Verschiedene, routierende Arbeitszeiten- und Arbeitstage.
Führungsverhalten wie in einem diktatorischen System, keine Kollegialität, viel zu niedrige Bezahlung für die hohen Lebenserhaltungskosten in Innsbruck, hohe Unfreundlichkeit in ALLEN Departments des Hauses: Housekeeping, Rezeption, Bar. Keine Herzlichkeit und Liebe zur Arbeit und zur Branche zu verspüren. Trinkgeld wird NIE im gesamten Team geteilt, wird von der Teamleitung einkassiert und deponiert.
Im Stage 12 wird man von den Vorgesetzten permanent zur Rechenschaft für jede Angelegenheit lautstark angemacht und ermahnt. Der Mitarbeitende ist im Stage 12 lediglich ein Aufgabenerfüller, eine Wohlfühlarbeitsatmosphäre existiert leider nicht. Aufgrund des hohen Personalmangels und Personalbedarfs bei einem 120-Zimmer Hotel ist der Mitarbeitende für ALLE Belange des Gastes verantwortlich. In Hoch- und Nebensaison und zu Stoßzeiten bei intensiver Check-In- und Check-Out Phase wird der Mitarbeitende in seiner Abteilung (Rezeption oder Bar) aufgrund des Personalmangels und der hohen Fluktuation oftmals allein eingeteilt. Ein (1) Mitarbeiter muss das gesamte Hotel mit allen Angelegenheiten, Bedürfnissen und Wünsche der Gäste stemmen. Am nächsten Tag gibt es dann mündlich und schriftlich "die Folter" von der Geschäftsleitung: Wer hat was, wie, wem dem Hausgast laut der letzten Kundenrezension mitgeteilt. Während der Arbeitszeit steht man physisch und per Videokamera unter Kontrolle. Die Teamleitung der jeweiligen Abteilungen wie der Rezeption und der Bar sind für mich nicht für die Gastgeberschaft und die Hospitality geeignet: Unfreundlich und Belehrend zu den eigenen Mitarbeitern.
In der Stadt hat die Penz Collection aufgrund Ihrer Lage inmitten der Altstadt und Ihren Häusern zusammen mit dem The Penz und dem Stadthaus Maximilian eine hohe Sichtbarkeit und und damit ein gewisses Branding und eine Bekanntheit. Unter den Einheimischen ist die Inhaberfamilie jedoch in verschiedenen Richtungen bekannt.
Ein Hotel verlangt natürlich Vor-Ort-Präsenz. Die vereinbarte Arbeitszeit wird jedoch oftmals überschritten aufgrund des hohen Arbeitspensums, des niedrigen Personalstamms und der geringen Anzahl an Mitarbeitenden in den jeweiligen Departments. Ein Zeiterfassungssystem gibt es bisher noch nicht. Lediglich der Kassenabschluss gibt eine Uhrzeit des Arbeitsendes an. Überstunden werden mit zusätzlichen freien Tagen kompensiert.
Sensibilisierungsmaßnahmen wie das Vermeiden von Lebensmittelabfällen ist wirklich positiv zu erwähnen. Ebenfalls die Portionierung des Frühstücksbuffets in kleinen Gefäßen oder das minimale Ausdrucken und Verwenden von Papier am Arbeitsplatz.
Karriere oder Weiterbildungsformate = 0
Unter den Kolleg:innen wird in schweren Situationen zusammengehalten. Ansonsten gibt es keine Teamevents oder teamfördernde Maßnahmen, der Mitarbeiter und Kollege ist nur ein Arbeitstier. Ferner gibt es Praktikanten, welche den Festangestellten den Takt vorspielen. Darüber hinaus sind gegenseitige Anschuldigungen oder Schuldzuweisungen zu Aspekten wie dem Einchecken der Gäste bei Überprüfung des Zimmers und bei garantierter Check-In-Zeit ab 15 Uhr durch andere Departments wie dem Housekeeping mit ihren extrem unfreundlichen Hausdamen an der Tagesordnung. Von den Hausdamen und der Geschäftsleitung wird man vor den Gästen als auch im Backoffice heruntergeputzt und verbal angeschrien.- NIE wieder. Eine reine Zumutung.
Das Vorgesetztenverhalten lässt sich nicht in einem Satz deklarieren. Aus ihrer Hotelausbildung haben die Vorgesetzten in Bezug auf das Führungsverhalten nichts mitnehmen können. Unfreundlichkeit zu ihren eigenen Mitarbeitern, wie ich diese selten im Tourismus erlebt habe, kein Guten Morgen zu ihren Mitarbeitern oder positive Signale verdeutlicht die Wertstellung ihrer "wertvollen" Mitarbeiter:innen. Das Thema Wertschätzung zu Mitarbeitern ist der Inhaberfamilie ein Fremdwort und wird nicht praktiziert. Unverschämte und nicht überprüfte Vorwürfe und Belehrungen vom Hotelinhaber sind im Stage 12 auf der Tagesagenda.
Bereits bei den anderen Determinanten beschrieben.
Grundlegend wird ein Top-Down Kommunikationsstil gepflegt. Ein Mitspracherecht hat der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt. Der Mitarbeiter hat lediglich die drohenden Emails der Hoteldirektorin und des Inhabers zu befolgen und die Befehle anzunehmen.
Die Vergütung ist wie der Arbeitgeber: schlecht. Das Gehalt ist das Mindeste nach dem Kollektivvertrag. Pro Stunde wird der Mindestlohn bezahlt.
Positiv ist die Übernahme das Klimatickets für Innsbruck & Regionen, Mitarbeiterrabatte für die hauseigene Bar und Family & Friends Raten für eigene Hotelübernachtungen.
Jeden Tag Check- In und Check-Out nach Akkord ist die Regel. Lediglich nur operative Aufgaben. Erklären der Eigenschaften und der Serviceeinrichtungen des Hauses, Telefonieren, Buchungen entgegen nehmen, Wünsche der Reisenden und Gäste erfüllen. Viele Erklärungen, die sich jeden Tag wiederholen. Eine Schallplatte mit den notwendigen Informationen ist die optimale Lösung. Für die langen Check-In Zeiten in Verbindung mit dem manuellen, händischen Ausfüllen der Daten in das PMS ist ein Self-Check-In Service wie einen Automaten denkbar.
cooles Hotel, coole Weihnachtsfeiern, nette extras als Angestellter
Umgang mit neuen, auszubildenden, Gehalt, dass man die Gäste den eigenen Mitarbeitern vorzieht auch wenn diese unmöglich sind
Die Auszubildenden vorallem besser behandeln und nicht anschreien, wenn man es auf das erste mal nicht kapiert, das Personal mehr schätzen
Unter den gleichgestellten Kollegen sehr gut sonst nicht