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Stage 
12 
Hotel 
GmbH
Bewertungen

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3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Achtung Bewerber:innen: Top Down Führungsstil und keine Kollegialität. Nicht wieder.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderner und frischer Arbeitsplatz und die sehr gute Mitarbeiterversorgung mit Qualitätsprodukten zur Mittagszeit und am Abend und das hervorragende kostenfreie Frühstück für die Mitarbeiter:innen. Rabatte für Mitarbeiter:innen für Bar und ÜN-Raten. Verschiedene, routierende Arbeitszeiten- und Arbeitstage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten wie in einem diktatorischen System, keine Kollegialität, viel zu niedrige Bezahlung für die hohen Lebenserhaltungskosten in Innsbruck, hohe Unfreundlichkeit in ALLEN Departments des Hauses: Housekeeping, Rezeption, Bar. Keine Herzlichkeit und Liebe zur Arbeit und zur Branche zu verspüren. Trinkgeld wird NIE im gesamten Team geteilt, wird von der Teamleitung einkassiert und deponiert.

Arbeitsatmosphäre

Im Stage 12 wird man von den Vorgesetzten permanent zur Rechenschaft für jede Angelegenheit lautstark angemacht und ermahnt. Der Mitarbeitende ist im Stage 12 lediglich ein Aufgabenerfüller, eine Wohlfühlarbeitsatmosphäre existiert leider nicht. Aufgrund des hohen Personalmangels und Personalbedarfs bei einem 120-Zimmer Hotel ist der Mitarbeitende für ALLE Belange des Gastes verantwortlich. In Hoch- und Nebensaison und zu Stoßzeiten bei intensiver Check-In- und Check-Out Phase wird der Mitarbeitende in seiner Abteilung (Rezeption oder Bar) aufgrund des Personalmangels und der hohen Fluktuation oftmals allein eingeteilt. Ein (1) Mitarbeiter muss das gesamte Hotel mit allen Angelegenheiten, Bedürfnissen und Wünsche der Gäste stemmen. Am nächsten Tag gibt es dann mündlich und schriftlich "die Folter" von der Geschäftsleitung: Wer hat was, wie, wem dem Hausgast laut der letzten Kundenrezension mitgeteilt. Während der Arbeitszeit steht man physisch und per Videokamera unter Kontrolle. Die Teamleitung der jeweiligen Abteilungen wie der Rezeption und der Bar sind für mich nicht für die Gastgeberschaft und die Hospitality geeignet: Unfreundlich und Belehrend zu den eigenen Mitarbeitern.

Image

In der Stadt hat die Penz Collection aufgrund Ihrer Lage inmitten der Altstadt und Ihren Häusern zusammen mit dem The Penz und dem Stadthaus Maximilian eine hohe Sichtbarkeit und und damit ein gewisses Branding und eine Bekanntheit. Unter den Einheimischen ist die Inhaberfamilie jedoch in verschiedenen Richtungen bekannt.

Work-Life-Balance

Ein Hotel verlangt natürlich Vor-Ort-Präsenz. Die vereinbarte Arbeitszeit wird jedoch oftmals überschritten aufgrund des hohen Arbeitspensums, des niedrigen Personalstamms und der geringen Anzahl an Mitarbeitenden in den jeweiligen Departments. Ein Zeiterfassungssystem gibt es bisher noch nicht. Lediglich der Kassenabschluss gibt eine Uhrzeit des Arbeitsendes an. Überstunden werden mit zusätzlichen freien Tagen kompensiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sensibilisierungsmaßnahmen wie das Vermeiden von Lebensmittelabfällen ist wirklich positiv zu erwähnen. Ebenfalls die Portionierung des Frühstücksbuffets in kleinen Gefäßen oder das minimale Ausdrucken und Verwenden von Papier am Arbeitsplatz.

Karriere/Weiterbildung

Karriere oder Weiterbildungsformate = 0

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kolleg:innen wird in schweren Situationen zusammengehalten. Ansonsten gibt es keine Teamevents oder teamfördernde Maßnahmen, der Mitarbeiter und Kollege ist nur ein Arbeitstier. Ferner gibt es Praktikanten, welche den Festangestellten den Takt vorspielen. Darüber hinaus sind gegenseitige Anschuldigungen oder Schuldzuweisungen zu Aspekten wie dem Einchecken der Gäste bei Überprüfung des Zimmers und bei garantierter Check-In-Zeit ab 15 Uhr durch andere Departments wie dem Housekeeping mit ihren extrem unfreundlichen Hausdamen an der Tagesordnung. Von den Hausdamen und der Geschäftsleitung wird man vor den Gästen als auch im Backoffice heruntergeputzt und verbal angeschrien.- NIE wieder. Eine reine Zumutung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten lässt sich nicht in einem Satz deklarieren. Aus ihrer Hotelausbildung haben die Vorgesetzten in Bezug auf das Führungsverhalten nichts mitnehmen können. Unfreundlichkeit zu ihren eigenen Mitarbeitern, wie ich diese selten im Tourismus erlebt habe, kein Guten Morgen zu ihren Mitarbeitern oder positive Signale verdeutlicht die Wertstellung ihrer "wertvollen" Mitarbeiter:innen. Das Thema Wertschätzung zu Mitarbeitern ist der Inhaberfamilie ein Fremdwort und wird nicht praktiziert. Unverschämte und nicht überprüfte Vorwürfe und Belehrungen vom Hotelinhaber sind im Stage 12 auf der Tagesagenda.

Arbeitsbedingungen

Bereits bei den anderen Determinanten beschrieben.

Kommunikation

Grundlegend wird ein Top-Down Kommunikationsstil gepflegt. Ein Mitspracherecht hat der Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt. Der Mitarbeiter hat lediglich die drohenden Emails der Hoteldirektorin und des Inhabers zu befolgen und die Befehle anzunehmen.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist wie der Arbeitgeber: schlecht. Das Gehalt ist das Mindeste nach dem Kollektivvertrag. Pro Stunde wird der Mindestlohn bezahlt.
Positiv ist die Übernahme das Klimatickets für Innsbruck & Regionen, Mitarbeiterrabatte für die hauseigene Bar und Family & Friends Raten für eigene Hotelübernachtungen.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag Check- In und Check-Out nach Akkord ist die Regel. Lediglich nur operative Aufgaben. Erklären der Eigenschaften und der Serviceeinrichtungen des Hauses, Telefonieren, Buchungen entgegen nehmen, Wünsche der Reisenden und Gäste erfüllen. Viele Erklärungen, die sich jeden Tag wiederholen. Eine Schallplatte mit den notwendigen Informationen ist die optimale Lösung. Für die langen Check-In Zeiten in Verbindung mit dem manuellen, händischen Ausfüllen der Daten in das PMS ist ein Self-Check-In Service wie einen Automaten denkbar.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Rezeptionist - zu wenig verdient - unmögliches Klientel - unfreundliche Vorgesetzte

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

cooles Hotel, coole Weihnachtsfeiern, nette extras als Angestellter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit neuen, auszubildenden, Gehalt, dass man die Gäste den eigenen Mitarbeitern vorzieht auch wenn diese unmöglich sind

Verbesserungsvorschläge

Die Auszubildenden vorallem besser behandeln und nicht anschreien, wenn man es auf das erste mal nicht kapiert, das Personal mehr schätzen

Kollegenzusammenhalt

Unter den gleichgestellten Kollegen sehr gut sonst nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ghehalt sozialbewustsain

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Innsbruck gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stage 12 Hotel durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Hotels/Beherbergung (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Stage 12 Hotel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Image und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stage 12 Hotel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.