25 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleidung
Alles was gibt. Unfreundliche Menschen
Gleichberechtigung
Gute Atmosphäre und vor allem die Weiterentwicklung um Steffl für die Zukunft fit zu machen und im neuen Glanz zu positionieren !
Arbeitsbekleidung sollte für Mitarbeiter deutlich günstiger zu erwerben sein, da ich der Meinung bin, dass alle Mitarbeiter auf den Flächen ausschließlich Steffl Marken tragen sollten !
Die Kommunikation und Information, da sehe ich nach wie vor Handlungsbedarf !
Sehr gut
Hervorragend
Sehr gut
Wird geboten !
Ist Okay
Ist vorhanden
Im Großen und Ganzen Ja
Konnte nie klagen !
Sehr Menschliche Führungskräfte samt Besitzer Familie !
Freie Gestaltung
Wäre verbesserungsbedürftig
Sehr gut
Oh ja !
Modernes Haus, tolle Lage in der Innenstadt!
Das konstruktive Kritik zu Entlassung führt, der Wille an Verbesserung für die Mitarbeiter fehlt!
Gute Mitarbeiter fördern nicht nur Führungskräfte bevorzugen, Chancengleichheit für Frauen wiederherstellen! Gerechtere Entlohnung bezogen auf Provisionen!
Stark autoritär geprägt, durch die Eigentümerfamilie!
Interessanter Weise immer noch sehr gut!
Oft durch unterbesetzt, was wiederum Überstunden hervorruft! Also garnicht!
Hier gibt es viel Luft nach oben!
Durchschnittlich
Hatte ich keinen Einblick!
Starker Zusammenhalt bei normalen Angestellten, jedoch angespannt und intrigant behaftet hervorgerufen durch ein undurchdachtes Provisionssystem.
Ab 60 Jahre ist man kündigungsgefährdet! Junge günstige Mitarbeitern werden präferenziert.
Wenig emphatisch, sehr autoritär und oft nicht nachvollziehbar!
Sind durchwegs in Ordnung!
Sehr unterentwickeltet bis grottenschlecht!
Keine! Sehr Männer dominiert, man hat das Gefühl Männer werden bevorzugt, weibliche Mitarbeiterinnen tragen die meiste Arbeiten!
Keine nennenswerte Aufgaben!
Gleich behandelt
Momentan habe ich nichts zusagen
Mehr Gehalt
Nichts.. Die Erfahrungen, die ich mache, sind durchweg negativ und hinterlassen bei mir nachhaltige emotionale Spuren.
Man wird einfach schlecht behandelt, Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen wird man zwischen den Fehlentscheidungen von inkompetenten Führungskräften hin und her geschoben. Die, die keinen Plan haben, geben den Ton an – während fähige Leute übergangen werden. HR besteht aus zig Leuten, aber merken tut man davon nichts – nur Chaos und völlige Unprofessionalität.
Es wird eine große Herausforderung sein, all das zu korrigieren, was sich über die Jahre strukturell und kulturell negativ entwickelt hat. Die Liste an notwendigen Verbesserungen ist lang – ein sinnvoller erster Schritt wäre jedoch, Führungskräfte einzusetzen, die fachlich kompetent und menschlich geeignet sind. Arroganz, Machtgehabe und unangemessenes Verhalten sollten in einem professionellen Unternehmen keinen Platz haben.
Geprägt von dauerhaftem Stress, chaotischen Abläufen und einem hohen Maß an Unprofessionalität.
Echt peinlich. Man schämt sich teilweise richtig dafür.
Passt schon irgendwie. Jeder macht seins, solange man nicht auffällt. Aber weil keiner so richtig den Überblick hat, wird das System auch gern mal ausgenutzt.
Eher Glückssache. Weiterentwicklung passiert selten geplant oder gezielt – wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist (und vielleicht laut genug), hat bessere Chancen.
Gehalt gibt’s irgendwie nach dem Zufallsprinzip.
null
Entweder man gehört dazu – oder eben nicht.
Ist zwar ein Familienunternehmen, aber von der Familie bekommt man kaum was mit – außer, dass sie still alles beobachtet. Der CEO ist kaum greifbar, kennt weder die Abläufe noch wer eigentlich für was zuständig ist. Viel Gerede, aber am Ende kommt nix Konkretes dabei raus.
Man hat echt das Gefühl, dass sie nur Glück haben, dass das Arbeitsinspektorat nicht zufällig mal vorbeikommt. Da würd sicher so einiges auffallen.
Transparente und offene Kommunikation findet in diesem Unternehmen kaum statt. Äußerungen von Mitarbeitenden werden häufig als Schwäche interpretiert und gegen sie verwendet. Entscheidungen und Gespräche erfolgen meist hinter dem Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was zu einem Klima des Misstrauens führt.
Gleichbehandlung ist leider nicht gegeben. Wer laut wird oder mit Kündigung droht, erhält bevorzugte Behandlung oder sogar Vorteile.
Spannende Einblicke, kollegiales Verhalten und eine wirklich nette und wertschätzende Art.
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Ich finde es toll das immer wieder coole Events statt finden wo wir mitmachen dürfen bzw uns Tickets dafür geschenkt werden.
Ich finde es mega schade und traurig das wir als hart arbeitende Mitarbeiter nicht genug % in unserem eigenen Store bekommen. Man sollte uns als Wertschätzung mehr anbieten!
Wieder mehr auf Professionalität achten und erfahrene Menschen einstellen die gut deutsch und englisch sprechen.
Ich bin in meiner Abteilung mehr als zufrieden, die Kollegen sind alle top und wir passen alle gut zusammen.
Könnte besser sein! Man stellt keine erfahrenen Personen mehr ein sondern eher jüngere/unerfahrene die man nicht so hoch bezahlen muss. Aber dementsprechend ist die Kundenbetreuung und Professionalität. Diese bleibt komplett auf der Strecke!
Steffl hat bis 20 Uhr geöffnet und als Vollzeit beschäftigte ist es oftmals mühsam Pläne zu machen und seine Freizeit richtig zu genießen, es kann einem oft zu viel werden! Eine 4 Tages Woche wäre perfekt.
Jeder hat die Chance aufzusteigen wenn er das Potenzial dafür hat.
Ich kann nur von mir sprechen das ich nicht schlecht bezahlt werde.
vieler unserer Waren sind aus recyceltem Materialen und darauf sind wir stolz.
Wir verstehen uns alle sehr gut. Natürlich gibt es immer ein schwarzes Schaf was besser als die anderen sein möchte und dem Chef mehr in den hinterm kriecht, andere Kollegen verpfeifen möchte bzw lästert.. aber wo gibt es sowas nicht ?!
Respektvoll und fair
Ich habe den besten Chef den man sich überhaupt vorstellen kann und darüber bin ich absolut dankbar!! Er ist nicht nur verständnisvoll sondern auch extrem hilfsbereit und arbeitet selbst jeden Tag wie ein Tier und ist immer für einen da wenn man ihn braucht bzw hat ein offenes Ohr.
Sehr gut außer die Öffnungszeiten
Ich denke Kommunikation ist etwas woran jeder Mensch arbeiten muss! Es läuft gut aber kann immer besser sein.
Es gibt mal hier und mal da Unstimmigkeiten aber sonst ist mein Chef ziemlich fair und teilt jeden für alles ein, aber jeder hat irgendwo seine Stärken und dort wird man dann öfter eingesetzt als andere aber man sollte es positiv und als stärke sehen.
Jeder kennt seine Aufgaben in der Abteilung und es ist immer cool wenn wir neue Sachen bekommen und darüber lernen
Standort
Freunderlwirtschaft, Ungerechtigkeit, Angst vor Veränderungen, Zweiklassengesellschaft, Verhalten von Führungskräften, Unternehmenskultur, Konfliktlösung, Gossip, Überforderung, Mangel an Schulungen, mehr Schein als Sein.
Und bitte schreibt nicht, ich soll mich an die HR wenden. Wir haben gesehen, was passiert, wenn man Probleme offen anspricht... ich kann den Arbeitsgeber nicht empfehlen und werde mich, nach einem neuen Job umsehen.
Veraltete Konstrukte abbauen. Hört auf eure Mitarbeiter und akzeptiert endlich, dass nur weil jemand mit euch befreundet ist, diese Person noch lange nicht die Fähigkeit besitzt, Aufgaben geeignet zu lösen und kollegial zu sein. Nutzt neue Chancen und frischen Wind, der durch neue Kollegen eingebracht wird. Wenn ein Mitarbeiter seit Jahre als Problem bekannt ist, löst die Themen statt neue, motivierte und gute Leute raus zu werfen. Die Aktion, die sich letzte Woche ereignete, hat Wellen geschlagen und euch keine Pluspunkte eingebracht, ganz im Gegenteil. Ihr habt mit dem Schutz einer für viele unerträglichen Person einen Hoffnungsträger gehen lassen und der gesamte Belegschaft erneut bewiesen, dass Unverschämtheit, Mobbing und Unfähigkeit belohnt werden. Ihr habt nun die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen und es wieder hinzubiegen, nutzt sie!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Leistung und Fähigkeiten sind kein Kriterium, wichtig ist nur, dass man es sich im den richtigen Leuten gutstellt. Zweiklassengesellschaft unter den Mitarbeitern. Vertrauen fehl am Platz.
Unter den Mitarbeitern hat das Kaufhaus ein sehr schlechtes Image. Über unfähige und problematische Mitarbeiter wird die schützende Hand gelegt und fröhlich durch die Gänge laufen nur neue Mitarbeiter, die noch keine Ahnung haben, worauf sie sich eingelassen haben. Eure eigenen Mitarbeiter können eure Entscheidungen nicht nachvollziehen und sind schockiert über die Vorgänge im Unternehmen.
Auch an freien Tagen hat man erreichbar zu sein. Freizeit soll am besten im Kaufhaus selbst verbracht werden und Telefonate (in Abwesenheit) werden auf private Handys weitergeleitet.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Mitarbeiter werden nicht weiterentwickelt und man wird nur befördert, wenn man auf der Schleimspur rutscht. Einschulungen gibt es keine, du wirst ins kalte Wasser geworfen und entweder schwimmst du oder ersäufst.
Mindestlöhne nach Kollektivvertrag
Fast jede E-Mail wird gedruckt. Man ist noch lange nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Man versucht zwar Müll zu trennen, die meisten halten sich jedoch nicht daran und Plastik wird gemeinsam mit Papier und Kartons zusammengeworfen. Sozialbewusstsein ist nur für wenige Personen reserviert.
Alle sind gleich, manche sind gleicher. Faire Behandlung und Neutralität sind ein Fremdwort. Freunde der Geschäftsführung können tun und lassen was sie wollen, alle anderen haben ihnen hinterher zu arbeiten. Positionen werden nicht nach Eignung besetzt, was zu einer ungerechten Arbeitsverteilung und internen Konflikten führt. Recht hat immer der, der einen besseren Draht nach oben hat und dies aktiv nutzt.
Vereinzelt gegeben, jedoch wurden die meisten in den letzten Jahren ausgewechselt. Beinahe alle über 50 sind mit der Familie befreundet.
Die meisten sind fehlbesetzt und nur durch Vitamin B in der Führungsposition gelandet. Feedbackkultur unerwünscht, man könnte ja jemanden der gut mit der Geschäftsführung ist, auf die Zehen steigen. Es gibt auch gute Führungskräfte, diese werden jedoch mundtot gemacht. Erst letzte Woche dürfte eine bei allen im Haus beliebte Hoffnungsträgerin ihren Arbeitsplatz räumen, weil Freunderlwirtschaft und sich endlich jemand traute zu sagen, was seit Jahren für bedenklich gehalten wird. Anschreien von Kollegen oder Mitarbeitern steht an der Tagesordnung. Persönliches Feedback gibt es nicht, wenn es etwas zu sagen gibt, dann vor der gesamten Mannschaft. Erniedrigungen und Anschreien wird als das normalste auf der Welt angesehen. Interne Abmachungen werden nicht eingehalten.
Keine Organisation oder Planung. Projekte werden in der letzten Sekunde "aufgesetzt" und kaum kommuniziert. Hygienische Gegebenheiten sind teilweise erschreckend. Technik wird nur sehr eingeschränkt genutzt, man arbeitet lieber mit Papier und macht Strichlisten.
Offene und transparente Kommunikation ist kaum existent. Der Informationsfluss ist eingeschränkt. Gerüchte werden gefördert. Offensichtliche Probleme werden nicht angesprochen, sondern unter den Teppich gekehrt. Gemeldete und belegbare Themen werden ignoriert und Meldungen nicht aufgearbeitet. Weist man drauf hin, dass etwas nicht gut läuft, verliert man den Job.
Vielfalt ist gegeben. Im Turm der Geschäftsführung sitzen meist Inländer, die niederen Arbeiten werden von Ausländern verrichtet. Manche Mitarbeiter im Verkauf kennen die Deutsche Sprache nicht.
Wären genug vorhanden, leider wird auf Abwechslung im Alltag kein Wert gelegt. Jeder erfüllt die Aufgaben, die ihm gefallen. Die uninteressanten Arbeiten werden auf das niedere Volk verlagert.
Das wir kein Stress haben.
Ich finde es schade das Personen was glauben, nur weil sie im Büro(Marketing,usw. arbeiten , uns nicht beachten (Verkäufer/innen
Das man auch die Angestellten beachtet
Standort, das war es aber auch schon
Das keine Projekte zu Ende geführt werden. Es wird vieles Begonnen, dann kommt man drauf dass man dafür Zeit, Geld und Mitarbeiter braucht, dann wird es wieder fallen gelassen. daher ist weder intern noch bei externen Firmen vertrauen vorhanden
Sinnlose Marketingausgaben reduzieren. Es wird viel Geld für D-Promies ausgegeben (Events, Kollektionen, Shootings) das interessiert aber keine Kundin. Zu den Events kommen auch immer nur die 30 gleichen Damen. So macht man kein Marketing für ein so großes Geschäft
man versucht zu verbergen dass man hier arbeitet
Das Unternehmen kein Ausbildungsbetrieb! Weiß man etwas nicht, ist es das Versäumnis des Mitarbeiters. Man könne sich ja privat mit youtube Videos weiterbilden
leider niemand mehr da zum zusammenhalten
Erfolge beanspruchen sie nur für sich selbst. Hat etwas nicht wie erwartet geklappt, waren die Mitarbeiter schuld
findet nur im Elfenbeinturm statt
auf dem Papier wären die Aufgaben interessant, leider sieht die Realität aber anders aus
So verdient kununu Geld.