35 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der familiäre Umgang miteinander.
Man wird für seine Arbeit geschätzt und kann sich selbst gut einbringen.
Das spricht ganz klar in den Medien für das Haus. Ein echtes Hotel zum wohlfühlen, egal ob als Gast oder auch als Mitarbeiter.
Es wird sich sehr bemüht das stehts die gleichen freien Tage sind und man an diesen auch sehr gut zur Ruhe kommt - das kenne ich aus anderen Betrieben ganz anders…
Egal wie man Anfängt, es ist für jeden Platz nach obenhin aufzusteigen. Wenn man will, kann man sehr viel erreichen.
Man wird gerecht entlohnt und durch die Unterkunft - die mit einer kleinen Miete abzugleichen ist - sowie die tägliche Verpflegung und die ganzen Freizeitaktivitäten, wird einem richtig was geboten.
Die ganzen Vergünstigungen die man bei sehr vielen Geschäften, Restaurants…. bekommt - sind keine Selbstverständlichkeit.
Darauf wird im Betrieb großer Wert gelegt und auch umgesetzt.
Der ist unglaublich. Ganz egal ob Abteilungsintern oder Abteilungsübergreifend, man kann jeden um Hilfe bitten und auch mit fast allen Spaß auf der Arbeit haben.
Ältere Kolleginnen/Kollegen sind stets Hilfsbereit und bemüht , neue, jüngere Mitarbeiter gut einzulernen und ihnen den Einstieg im Betrieb zu erleichtern.
Die Vorgesetzten beziehungsweise die Geschäftsführung kenn ihre Mitarbeiter beim Namen und behandeln auch alle mit Respekt und Wertschätzung.
Da spielen das Umfeld, die Kollegen sowie der Arbeitsplatz natürlich eine wichtig Rolle. Das alles zusammen, schafft Mega Arbeitsbedingungen die jedem nur zu empfehlen sind.
Die könnte untereinander besser sein, daran können wir aber alle gemeinsam arbeiten und werden das noch verbessern.
Wie es in der Hotelier üblich ist, ist jeder Tag ein besonderer und abwechslungsreicher Tag. Stehts mit neuen und fordernden Aufgaben.
Viele Dinge werden falsch dargestellt, erst wenn man anfängt zu arbeiten, merkt man es.
Fisch stinkt vom kopf. Dass dort fast kein einziger lokaler Arbeiter aus der Umgebung arbeitet, spricht Bände über das Unternehmen selbst.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und wenig wertschätzend.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen sehr positiv. Absolut Fake.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wurde aus meiner Sicht nicht gefördert. Wer den Wunsch nach mehr Freizeit oder Privatleben äußerte, hatte den Eindruck, dass dies nicht erwünscht war. Zudem empfand ich die Kontrolle und Überwachung der Mitarbeitenden als sehr stark, was zusätzlich zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre beitrug.
Finger weg
Gehalt und Sozialleistungen waren wenig attraktiv. Die hohe Anzahl an Mitarbeitenden, die nach einer Saison das Unternehmen verlassen, spricht alles!
Da jede Saison viele Mitarbeitende neu eingestellt werden und nicht alle über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, gestaltet sich die Kommunikation oft schwierig. Dies führt zu Missverständnissen und beeinträchtigt die Zusammenarbeit im Team.
Können nicht am selben Tisch sitzen
Das Vorgesetztenverhalten war geprägt von starker Kontrolle und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Die Kommunikation war oft unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen wurden nicht rechtzeitig oder unvollständig weitergegeben.
Vielfalt und Gleichberechtigung wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gelebt. Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erhielten
Wer möchtet 24h Stunden für Stock, dann gibt es Interessante Aufgaben
Die Teamlodge ist wirklich ein Traum – total schön eingerichtet, super gemütlich und man fühlt sich dort einfach wohl. Durch die Stock-Bonuskarte bekommt man verschiedene Vergünstigungen, was ein schönes Angebot darstellt. Auch die Teamveranstaltungen, wie die Season-End-Party und die Weihnachtsfeier, sind wirklich schön organisiert und machen Spaß.
Viele Abteilungen sind extrem unflexibel, was Arbeitszeiten angeht, und die Führungskräfte haben oft kaum Führungspotenzial. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist wirklich schwierig – nur bei besonderen Teamevents ist er mal gut, ansonsten eher eine Katastrophe. Nach außen wird immer großer Teamspirit beworben, intern merkt man davon leider überhaupt nichts.
Einarbeitung gibt es in den meisten Abteilungen so gut wie gar nicht. Es wird erwartet, dass man alles perfekt macht, obwohl einem niemand erklärt, wie es geht. Außerdem finde ich, dass die Bezahlung ebenfalls problematisch ist und in keinem Verhältnis zu der Arbeit die man leistet steht. Wenn man Probleme anspricht, werden diese zwar irgendwie besprochen, aber etwas verändert wird trotzdem nie.
Man bekommt leider nur in den wenigsten Fällen Lob – oft sogar gar keines. Vertrauen ist in diesem Unternehmen ebenfalls kaum vorhanden.
Nach außen präsentiert sich das Hotel sehr professionell, in Wirklichkeit sieht es jedoch ganz anders aus.
Durch die unflexibilität sowie die Arbeitseinteilung ist eine gute Work-Life-Balance in den meisten Abteilungen eher schwierig.
Es werden Kurse angeboten.
Unter den Kollegen ist meist ein recht guter Zusammenhalt da, zu den Führungskräften sieht das dann schon wieder ganz anders aus.
Katastrophal… Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist wirklich schwierig. Der Tonfall und die Art, wie Informationen weitergegeben werden, sind problematisch. Außerdem wird zwischen Abteilungsleitern und Vorgesetzten häufig über die Mitarbeiter geredet und schlecht über sie gesprochen. Man kann sich einigen von ihnen keineswegs bei Problemen anvertrauen, da alles sofort weitergetragen wird.
Die Arbeitsbedingungen was die Ausstatung und weiteres angeht ist das Hotel gut aufgestellt, es ist sehr modern auch die Zeiterfassung durch die "Stempeluhr" ist gut geregelt.
Meiner Meinung nach ist die Bezahlung für die geleistete Arbeit wirklich sehr schwach, vorallem in bezug auf ein 5 Sterne superior Hotel.
Die Team Lodge ist mega. aber hinterher ist man dann doch sehr glücklich, wenn man auch da weg ist.
Leider hier ein sehr gutes Beispiel von: der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.
Führungskräfte Kurse machen lassen, damit sie lernen ein Team zu führen. Dadurch könnte die allgemeine Arbeitsatmosphäre sich verbessern und zu einem zufriedenen Team führen.
Man hatte immer das Gefühl, dass man missbilligend beobachtet wird und der Vorgesetzte nur auf einen Fehler von dir wartet. Wodurch natürlich Fehler entstanden sind.
Das Image ist echt fantastisch. Hat aber leider nichts mit der Realität zu tun.
Wurde dort noch nie gehört
Soweit es ging immer unterste Grenze
Von oben herab
Von oben herab
Hatte schon interessantere
Sehr hoher Leistungsdruck, viel Stress, bis hin zu Psychospielchen, Mobbing und Manipulation.
Teamspirit und Stockfeeling ist reines Maketing und mehr Wunsch als Realität.
Branchenüblich, viel Teildienst.
Langzeitmitarbeiter halten gegen den Rest zusammen und versuchen ihren Status zu behalten, es wurde mehr gegen als miteinander gearbeitet, Fehler von Kollegen wurden oft genutzt, um sich zu profilieren.
Fachlich sehr kompetent, Menschlich unterirdisch arrogant und überheblich.
Teamunterkünfte sind überdurchschnittlich
Tägliche meetings finden statt. Klare Aufgabenverteilung
Anspruchsvolle sich wechselnde Aufgaben
Wunderschönes Hotel. Und Team lodge.
Keine Möglichkeiten sich persönlich zu entfalten.
Umbedingt die menschliche Kompetenz der Vorgesetzten beachten. Denn Mitarbeitern mehr vertrauen schenken.
Wenn es nur um die Arbeit gehen würde, wäre es ein ein richtig schöner Arbeitsplatz!
Das Hotel genießt ein sehr gutes Image. Weil sich keiner die Mühe macht genau hinzusehen!
Katastrophe!!! Wenn man sein Leben und seine Persönlichkeit wegschmeißen will ist man dort sehr gut aufgehoben. Es bleibt keine Zeit mehr für sich selbst!
Schöne und interessante Zeit nur mit Kollegen, die entweder noch nicht lange dort waren oder einen Sinn für Empathie besitzen.
Arroganz in Perfektion. Nicht nur von Vorgesetzten sondern auch von Mitarbeitern in gleicher Position mit dem Unterschied das Sie schon länger dort sind.
In meinem Bereich war alles zum arbeiten vorhanden.
Nur mit Mitarbeitern auf Augenhöhe möglich. Kommunikation mit Vorgesetzten, zwar möglich aber bringt nix!
Gehalt eher schlecht. Zu viele Überstunden und zu wenig Freizeit.
Waren schon da, solange man nicht kritisiert wurde!
Gar nichts
Alles
Man muss endlich mehr auf die Arbeiter eingehen und nicht sofort den Mitarbeiter schlechtreden.
Ich hatte jeden Tag das Gefühl, dass egal in welcher Abteilung, niemand zufrieden war.
HR ist ziemlich abgehoben und verstritten.
Jeder schaut nur auf sich
Das Image ist super doch die Fassade bröckelt. Wurde während ich dort gearbeitet habe sehr oft von Gästen darauf angesprochen, dass Sie selten einen Arbeiter zweimal sehen.
Sehr schlecht. Egal ob Hochzeiten, Geburtstage, Firmungen, Erstkommunion, Todesfall, Krankheit..... usw.
es wird kein Rücksicht darauf genommen. Wenn man im Krankenstand ist wird man permanent angeschrieben wann man endlich wieder Arbeiten geht.
Interne Weiterbildungen
Je nach Abteilung
Würde jedem empfehlen irgendwo anders hinzugehen.
Sehr schlecht. Verbesserungen ect werden nicht angenommen
Verpflegung, Benefits.
mangelnder Respekt, zu hoher Druck
Das HR-Management bemüht sich freundlich und hilfsbereit zu sein. Man fühlte sich oft aber unerwünscht, wenn man ein Anliegen hatte. Schnippisches Verhalten war keine Seltenheit.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben, sie nicht so extrem überwachen.
Habe mich leider nicht besonders wohlgefühlt. Es wird ständig Druck auf einem ausgeübt, Fehler darf man sich keinen erlauben und man wird ständig beobachtet bei der Arbeit. Trotz jahrelanger Berufserfahrung wird man behandelt wie ein unfähiger Anfänger. Hätte mir mehr Vertrauen gewünscht.
Ein großes Lob für das ausgezeichnete Employer Branding. Bin leider auch darauf reingefallen.
Dienstplan hätte abwechslungsreicher sein können, Freiwünsche wurden aber durchaus berücksichtigt. Bei familiären Notfällen wie z.B. einem Todesfall wird keine Rücksicht genommen. Fand es schade, dass ich einen Urlaubstag für eine Beerdigung verwenden musste.
Die Schulungen waren wirklich hilfreich und interessant!
es gibt leider immer schwarze Schafe. Kindisches, unreifes Verhalten wie lästern tragen nicht wirklich zu einem angenehmen Kollegenverhältnis bei. Liegt vermutlich daran dass das Durchschnittsalter der Kollegen 20 ist. Bestimmten Arbeitskollegen hängt regelmäßig die letzte Partynacht noch hinterher, dementsprechend ist die Motivation in der Arbeit....
Jeder arbeitet alleine, statt miteinander.
Am Anfang hat sich der Abteilungsleiter sehr bemüht, auch mal Lob ausgesprochen. Später war er am Ende mit seinen Nerven und Saisonsmüde. Diese negative Stimmung hat sich natürlich auch auf das Team ausgewirkt.
Rückenschmerzen sind vorprogrammiert. Die Rezeption ist so tief gebaut, dass man eigentlich zum Arbeiten sitzen sollte. Sitzen durfte man aber die meiste Zeit nicht. Kommt dann schon mal vor, dass die Chefs einem den Stuhl wegzunehmen wollen wenn man am PC für einen Gast recherchiert.
die Kommunikation in diesem Haus funktioniert wirklich spitze.
Löhne kommen immer rechtzeitig. Die Höhe des Gehalts lässt aber zu wünschen übrig.
Direkte Kommunikation
Klare Hirarchien. Flache Hirarchien sind gut, es sollte allerdings klar definiert sein, wer für welche Aufgaben und Bereiche zuständig ist und es sollte sich nicht jeder in die Angelegenheiten und Bereiche einer Führungskraft einmischen können, es gibt ja Führungskräfte genau aus diesem Grund, dass sie verantwortlich für einzelnen Bereiche gemacht werden.
Völlig normal in meiner Position und nicht nur verschulden des Arbeitgebers
Bessere Bezahlung geht immer
Es bräuchte meiner Auffassung nach, mehr Möglichkeiten für Führungskräfte auch administrative Aufgaben an einem Schreibtisch bzw. an einem Pc zu machen. Man muss sich oft Plätze teilen, oder auf einen freien Platz warten. Zudem finde ich die Regelung der Begleichung von offenen Belegen nicht fair. Ein Mitarbeiter muss den vollen Betrag eines Gastes zahlen, wenn dieser sagt eine Rechnung nicht gehabt zu haben. Natürlich ist der Fehler in den meisten Fällen klar beim Arbeitnehmer, allerdings finde ich dass man nicht am Arbeitnehmer verdienen sollte dort fände ich das begleichen des Einkaufspreises völlig angebracht. Dadurch macht das Unternehmen zwar keinen Gewinn der Arbeitgeber allerdings Verlust und wird aus seinem Fehler lernen.
Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung. Die Kollegen sind fast alle toll und die benefits sind super.
Führungsetage umstruktieren. Wenn man nicht lernt, persönliche Befindlichkeiten aus dem Betrieb zu halten, ist man als Führungskraft fehl am Platz.
Den Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiraum geben und Vertrauen.
Hier wird bei Dingen nachgebessert, wo es kaum Notwendigkeit bedarf aber dort, wo es wirklich wichtig ist, passiert nichts.
Leider wird man hier, sobald man nicht die gleiche Meinung teilt schlechter behandelt.
Leider wird das was nach außen gezeigt wird, nicht nach innen gelebt
Schlechte Planbarkeit, wenig Flexibilität. Mehrstunden sind sehr gerne gesehen. Minusstunden eher nicht.
Es werden einige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Meine direkten Kollegen sind sehr nett. Man hat wenig Berührungspunkte mit den anderen Abteilungen.
Kommunikation was den Arbeitsalltag betrifft, funktioniert gut über hotelkit. Alles darüber hinaus ist eine Katastrophe. Hier wird Kommunikation nicht gelebt.
So verdient kununu Geld.