94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, zentrale Lage
Umgang mit Geschäftspartnern und tw. Mitarbeiter
Ui, wo fang ich da an?
Eigentlich getrübtes Betriebsklima intern, welches vom Management versucht wird zu optimieren bzw. nach innen auch zu kaschieren; hohe Fluktuation zeigt jedoch dass einiges im Argen liegt.
Cool und Hipp bei Social Media; intern und bei Kunden sehr negativ!
Ok, HomeOffice und workation
Selten bis gar nicht. Aufstieg nur möglich bei guten Draht zum Management durch ggf Abteilungswechsel
Ok
Obsolet, getrennter Müll wird von Reinigungskraft erst recht wieder alles im Restmüll entsorgt.
Man muss aufpassen wem man was sagt.
Gibt sehr wenige bis gar keine älteren Kollegen
Oberflächlich und den Schein nach Außen wahrend. Zielvorgaben anfangs ambitioniert und sukzessiv auf ein realistischeres niedriges Niveau abgesenkt.
Ok
Mit den engsten Teamkollegen ehrlich und lustig; im Management toxisch und nicht wertschätzend
War anfangs noch spannend, sonst eher immer die selben langweiligen Arbeitsschritte.
Benefits, Arbeitszeiten, Kollegen und Chefin
Langweilige und monotone Aufgaben
Management bemühst sich eh sehr ständig um Verbesserung
Team Events & Diversität in Führungspositionen
Toxisches Micromanagement & Kontrolle
Kein totschweigen und ignorieren von ehrlichem Feedback zu Kultur, Leadership etc. , besserer Umgang mit Kritikfähigkeit & MitarbeiterInnen Ernst nehmen
leider wirkt es als ob das Außenbild und Image am Wichtigsten wäre, ohne wirklich etwas daran zu ändern oder Feedback Ernst zu nehmen
Workload ist manageable! Es werden keine tausend Überstunden erwartet
sehr gut für JA-Sager & man nicht den Status Quo challenged
ok, eher unter dem Durchschnitt aber Startup gerecht
gut!
gibt es kaum
Junge, unerfahrene Führungskräfte. Kompetente und erfahrene Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen. Beförderungen nur für JA Sager und nicht aufgrund der Leistung/Erfahrung und/oder transparenten Beförderungssystem.
wirkt nach außen hin flexibel, aber Home Office Tage müssen "angemeldet und freigegeben" werden und die Teilnahme an Firmenevents wird "erwartet"
Intransparente Kommunikation vor allem Top Down vom Führungsteam. Das Unternehmen wird von Teilen des C-Levels gesteuert & ist von fehlendem Vertrauen und Kontrolle (Achtung Micromanagement!) geprägt.
Viele Frauen in Führungspositionen, bis hin zu C-Level
Spannendes Produkt mit Potential aber leider sind die Aufgaben sehr limitiert aufgrund von Micromanagement des Führungsteams auf höchster Ebene
Gibt keine "älteren" Kolleg:innen (50 plus). Ändert sich hoffentlich bald.
Den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams und das doch eher internationale Umfeld. Auch die Ziele des Unternehmens sind plausibel und bewundernswert.
Kontrolle, fehlendes Vertrauen, mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, echte Flexibilität ermöglichen, Feedback ernst nehmen und Eigeninitiative fördern. Eine transparente, offene Kommunikationskultur aufbauen.
Anfangs wirkt die Kultur sehr modern und positiv, allerdings merkt man nach einiger Zeit, dass die Atmosphäre stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt ist. Von einer offenen Startup-Kultur bleibt wenig übrig.
Nach außen gibt man sich modern und flexibel, in der Realität sieht es anders aus.
Homeoffice ist auf maximal einen Tag pro Woche beschränkt, was wahrscheinlich durch das Kontrollbedürfnis begründet wird. Flexibilität existiert kaum, sogar wenn man krank ist, wird das hinterfragt. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt.
Weiterentwicklung ist kaum möglich. Selbst bei einem Aufstieg zum Senior müssen Mitarbeitende über Monate beweisen, dass sie die Rolle ausfüllen, obwohl sie längst die entsprechenden Aufgaben übernehmen. Fortbildungen oder echte Förderung sind selten. Vielmehr wird man in Rollen gedrängt, weil dort gerade Bedarf ist.
Das Gehalt ist marktüblich, jedoch sind Gehaltssteigerungen bei Beförderungen minimal. Mehr Verantwortung bedeutet nicht automatisch angemessene Vergütung.
m Team selbst war die Zusammenarbeit sehr gut und kollegial. Leider wurde dieser Zusammenhalt teilweise von der Führungsebene kritisch gesehen, aus Angst, dass dies zu Lasten der Produktivität gehen könnte.
Eher nur junge Mitarbeiter
Starkes Micromanagement, wenig Vertrauen, kaum Anerkennung. Führungskräfte delegieren unangenehme Aufgaben nach unten und setzen Mitarbeitende unter Druck, anstatt sie zu fördern.
Modernes Büro im Open-Office-Stil, auf den ersten Blick positiv. Allerdings überwiegt die restriktive Arbeitsweise, die den Vorteil der Umgebung schnell relativiert.
Feedback kann zwar eingebracht werden, wird jedoch selten berücksichtigt. Entscheidungen sind häufig wenig transparent und die Kommunikation von oben nach unten ist schwach.
Die Aufgaben sind überwiegend wiederholend und lassen wenig Spielraum für Eigeninitiative. Eingebrachte Ideen werden oft nicht gehört oder ohne Begründung abgelehnt bzw. vorhandene und funktionierende Vorgänge werden ohne Spielraum zur Diskussion geändert.
Lage, Teamaktivitäten, Kollegenzusammenhalt
Tlw. Unfaire Bedingungen bei internen Wettbewerben
Besser bzw überhaupt Prämienmodelle für alle Abteilungen außer Business Development, da es dort ein Prämienmodell gibt
Je nach Position
Viele Frauen in Führungspositionen
Vielfältige Aufgaben, Hands-On-Mentalität, Empowerment. Man konnte seine Vorschläge auf kurzen Wegen einbringen und auch umsetzen. Dadurch habe ich viel übers Startup-Business, den Markt und mich selbst gelernt und mir viele neue Skills angeeignet. Der Arbeitgeber war auch sehr flexibel und entgegenkommend, wenn es zum Beispiel um Vereinbarkeit mit Studium oder Geduld mit den Behörden ging. Man konnte immer eine Lösung finden.
Nicht unbedingt schlecht, aber verbesserungswürdig wären für mich zu dem Zeitpunkt eine bessere Kommunikation, Work-Life-Balance und eben eine Unternehmensbindung gewesen, denn das Unternehmen ist wirklich cool und man würde dort länger bleiben wollen.
Ich kann nur über meine Zeit bei Storebox (2016-2019) reden. In dieser Zeit ist das Unternehmen stark gewachsen und musste die Unternehmenskultur auch dementsprechend aufbauen. Ich fände es gut, wenn Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind, besser an dieses gebunden wären. Ich bin mir sicher, dass es sich mittlerweile auch gebessert hat.
Wenn man geht und nicht wieder hin muss.
Alles, ausser das Unternehmen zu verlassen.
Auf kompetente Mitarbeiter hören und die negativen Bewertungen nicht unter den Tisch zu kehren. Die Kommentare alles wäre ja gar nicht so schlimm sind unnötig.
Es wird alles getan die Atmosphäre negativ zu gestalten. Bei den Firmenevents soll man aber immer so tun als ob alles richtig toll im Unternehmen ist.
Positive Bewertungen tauchen auf einmal sehr häufig auf, nachdem viele ehrlich geschrieben haben, wie toxisch die Kultur bei Storebox ist. Viele davon die angeben vor einigen Jahren dort gearbeitet zu haben. Neue Bewerber sollten sehr lange darüber nachdenken, ob sie die Kraft haben den Stress bei Storebox auszuhalten.
Im Sinkflug. Kurz vor dem Absturz?
Es wurden Einschränkungen umgesetzt die sich negativ auf die Motivation auswirken.
Wer ‘Ja’ sagt und formbar ist kommt weiter. Können ist da unrelevant.
Ist für die Arbeitslast zu wenig. Viel zu wenig.
Sozialbewusstsein gibt es nicht, sonst würde man die Leute nicht so schlecht behandeln.
Unterhalb der Head'ofs richtig gut.
Keiner ist über Ende 30
Vollkommen unakzeptabel. Es wird gelogen ohne Ende.
Sehr stressig und ohne Konsistenz irgendwelcher Prozesse.
Es werden nicht mal wichtige Informationen an die relevanten Mitarbeiter gegeben. Zusätzlich werden immer wieder Falschinformationen verbreitet.
Nur wer ‘Ja’ zu allem sagt wird gleichberechtigt von der “Oberschicht” behandelt.
Keine. Es geht im Unternehmen nie etwas voran.
Anfangs wird viel versprochen das dann nicht eingehalten wird. Homeoffice, Workation etc. um alles muss man betteln wenn man es überhaupt bekommt.
Im C Level sollte mal von Grund auf aussortiert werden. Die meisten Leute haben hier nichts verloren
Sehr toxisches Unternehmen, Finger weg!
Jeder der sich hier vorhat zu bewerben sollte zuvor inständig prüfen. Mitarbeiter werden angehalten hier positiv zu kommentieren. Das Unternehmen ist über die Grenzen von Wien bereits bekannt für seine toxische Unternehmenskultur
Sehr angespannt
Führungskräfte ohne Erfahrung. Es werden willkürlich Mitarbeiter befördert ohne Know How. Gerade im Sales Bereich katastrophal.
Altes Büro, veraltete Arbeitsmittel
Existiert nicht. Unnötige Meetings die Zeit rauben und keinen Mehrwert bieten
Die Kultur bei Storebox ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Leistung wird gefordert, aber gemeinsam erreichte Ziele werden ebenso im Team gefeiert.
Könnte besser sein
Sehr Gut! Die Kollegen sind stets bereit, einander zu unterstützen, was zusätzlich durch zahlreiche gemeinsame Events gefördert wird.
Leider keine Personen über 40 im Team.
Geiles Office
Flache Hierarchien ermöglichen eine gute und schnelle Kommunikation sowie effiziente Entscheidungsfindung.
Keine Personen über 40 im Team. Ansonsten sehr gemischt
Startup! Man erhält schon in jungen Jahren die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, vielfältige Aufgaben zu bearbeiten und dadurch viel zu lernen.“
So verdient kununu Geld.