Ihr Unternehmen?

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Ing. 
Sumetzberger 
GMBH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

LA LA LAND

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, die trotz allem funktionieren. Manche Projekte, die zeigen, was möglich wäre, wenn man sie in Ruhe planen dürfte. Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das System frisst Energie und ersetzt sie nicht. Kommunikation läuft rückwärts, Entscheidungen im Kreis. Niemand trägt Verantwortung...

Verbesserungsvorschläge

Reduziert die Gehälter jener, die sechsstellig verdienen und deren Tagesleistung darin besteht, von Büro zu Kaffeemaschine zu pendeln. Führt stattdessen Leistungskennzahlen ein, die tatsächliche Produktivität messen. Investiert das freigewordene Geld in Fachkräfte, Struktur, Weiterbildung und echte Führungskompetenz.

Arbeitsatmosphäre

Ständig wechselnde Stimmung zwischen Gleichgültigkeit und Dauerstress. Man funktioniert, aber niemand arbeitet hier wirklich gern. Energie im Gebäude bleiern.

Kommunikation

Hauptsächlich Gerüchte und Rückfragen, weil niemand etwas dokumentiert. Offizielle Infos kommen spät oder gar nicht

Kollegenzusammenhalt

Die Basisleute halten zusammen, weil sonst gar nichts laufen würde. Sobald Führung auftaucht, zieht jeder die Schultern ein. Vertrauen existiert nur horizontal, nie nach oben.

Work-Life-Balance

Offiziell „flexibel“, in der Realität ständiger Druck und subtile Erwartung, verfügbar zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Autoritär, planlos, emotional volatil. Entscheidungen basieren eher auf Sympathie als auf Kompetenz. Verantwortung wird gern nach unten weitergereicht. Der Eigentümer hat null technisches Know-how, die Bereichsleiter filtern Informationen gezielt, erzählen ihm das, was er hören will und er überprüft nie, ob es tatsächlich so ist.

Interessante Aufgaben

Könnten interessant sein, wenn man sie planen dürfte. Stattdessen ständige Improvisation, weil Grundlagen fehlen. Kreativität wird nur verlangt, wenn Management keine Lösung hat.

Gleichberechtigung

Keine offenen Diskriminierungen, aber klare Cliquen-Struktur. Wer sich anpasst, darf reden, wer Kritik äußert, wird zum Problem erklärt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden als Datenbank missbraucht, nicht als Mentor gesehen. Wissen wird entnommen, nicht weitergegeben. Danach: Unsichtbarkeit.

Arbeitsbedingungen

Modern außen, veraltet innen. Für 200 Mitarbeitende gibt es draußen nur etwa 10 m² Fläche, um frische Luft zu schnappen. Heizung und Klimaanlage sind unzuverlässig, das Dach leckt und gefährdet gelagerte Elektronik, Toiletten stinken. Seit über sieben Jahren zieht sich die Renovierung, weil interne Kräfte statt externer Firmen eingesetzt werden, Kolleg:innen ständig Büros wechseln müssen. Technik funktioniert, Prozesse nicht. Die Ruhe in den Büros kommt von Resignation, nicht Struktur. Alles erfordert mehr Aufwand als nötig, wer Dinge sauber erledigen will, arbeitet doppelt. Rollen und Abläufe sind unklar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Existiert auf Papier. Praktisch irrelevant. Hauptsache, das Zertifikat hängt im Eingangsbereich.

Gehalt/Benefits

Viele Mitarbeiter sind in falschen Verwendungsgruppen eingestuft, jahrelang, ohne Anpassung trotz wachsender Verantwortung. Gehalt stagniert, Transparenz existiert nicht.

Image

Nach außen innovativ, intern chaotisch. Marketing kann mehr glänzen als das Produkt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird zwar propagiert, aber weder geplant noch ernsthaft umgesetzt.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.