23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top-Down Micromanagement ohne Ahnung von der Materie
Besser interne Strukturen. Mehr Professionalität.
Team gut, Management nicht gut.
Skandalsammler
Verantwortung wird unfreiwillig denen überlassen die es sich nicht mitanschauen können
Nein
Gastrotariflohn
Team hält zusammen
Nie da
Heiß, verraucht
Keine Kommunikation mit Inhaber und Management
Gratis essen während der Schicht
Man wird für alles kritisiert, man ist unterbesetzt, Kritik ist nicht wirklich erwünscht
Nicht so viel Druck, mehr Mitarbeiter anstellen so dass man nicht chronisch unterbesetzt ist
Es herrscht viel Druck und Stress
Mit der Urlaubsplanung gibt’s immer Stress eigentlich
Ja Veganes Essen ist zwar besser für die Umwelt aber das war’s auch schon, der Müll wird einfach im Restmüll gesammelt weggeworfen
Man kann noch schlichtleiter werden aber das tut sich niemand an weil man kaum mehr verdient dafür aber das doppelte an Arbeit machen muss
Mitarbeiter die sofort zum Vorgesetzten laufen wenn etwas nicht passt
Man wird für alles kritisiert und nichts ist gut genug
Es läuft immer eine 1 stündige playlist mit denselben mühsamen songs
Das absolute Minimum halt
Man kann entweder essen zubereiten oder abwaschen
Als das Office komplett ersetzt wurde, waren die Office Leitungen bei uns im Store um sich und das neue Image des Unternehmens vorzustellen. Ich finde gut, dass sie sich bemühen mehr in Kontak zu sein mit uns auch wenn es oft nicht nicht reicht.
Höhere Löhne würden sicher viele Leute davon abhalten so schnell auch wieder zu kündigen.
Weiterhin wäre es sicher vorteilhaft, wenn das Office, den Leuten die im Store arbeiten, die Möglichkeit geben würde Verbesserungsvorschläge/ Meinungen bezüglich den Menüs, der Musik oder den Deals zu kommunizieren.
Man kann das nur über die Restaurantleitung kommunizieren, es wäre jedoch gut wenn das Office mit den Arbeiter:innen mehr in Kontakt wäre.
Sehr freundliches und kompetenten Team, ich habe mich sofort willkommen gefühlt.
Swing Kitchen war schon oft in der Zeitung wegen dem Office Wechsel, der Insolvenz in einem Store, oder dem Betriebsrat Skandal.
Mitarbeiter:innen reden nicht oft gut über die Firma, meistens nur, wenn es um das Team geht.
Ich würde es den Leuten empfehlen, die sehr flexibel bleiben müssen.
Man kann super neben einem Studium oder Ausbildung dort arbeiten. Schichtpläne werden monatlich veröffentlicht und die Wunschzeiten und freie Tage sowie Urlaube werden dabei in Bezug genommen.
Auch wenn man spontan nicht zur Schicht kommen kann, finden sich meistens Kolleg:innen, die einspringen.
Abgesehen von der Ausbildung innerhalb vom Store zum Fruhdienst, Schichtleitung oder Restaurantleitung, gib es nicht viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Ganz selten werden Mitarbeiter:innen aus einem Store ins Office befördert.
Die Gehälter werden immer zuverlässig und pünktlich bezahlt. Dadurch, dass Swing kitchen in der Gastronomie Branche liegt, sind die Gehälter auch dementsprechend nicht so gut.
Besonders die Schichtleitungen und die Restaurantleitung haben hier ein Nachteil, da sie viel mehr Arbeit für nicht viel mehr Geld erledigen.
Swing kitchen ist ein veganes Fast food Restaurant. Dem Unternnehmen liegt Vegane Ernährung und Umweltschutz sehr am Herzen und Sie wollen durch das Unternehmen mehr Leute dazu bringen sich vegan zu ernähren und dadurch den CO2 Fußabdruck der Fleisch und Milchindustrie verringern.
In unserem Store haben wir ein sehr enges und eingespieltes Team. Wir haben verlässliche Schichtleitungen die dafür sorgen, dass unser Arbeitsablauf problemlos verläuft.
In Unserem Store haben wir keine Mitarbeiter die über 40 Jahre alt sind.
Kolleg:innen welche schon länger dabei sind, werden oft gefragt, ob sie zur Schichtleitung ausgebildet werden wollen, wo sie mehr Verantwortung und mehr Bezahlung bekommen.
Unsere jetzige Restaurantleitung ist sehr kompetent und bemüht sich immer darum, alle Probleme so schnell wie möglich zu lösen, egal ob es Probleme im Team, mit der Kassa oder Gästen ist. Sie ist außerdem immer erreichbar bei akuten Fällen.
Das Office wurde während meiner Arbeitszeit dort komplett erneuert, neues Menü und neue Programme für die Schichten. Sie sind auf jeden Fall mehr in Kontakt mit uns als das letzte Office.
Mit dem neuen Office haben wir auch im Store neue Ausrüstung bekommen, wie zum Beispiel ein Tablett zum Arbeitszeiten eintragen statt es manuell auf einen Zettel zu schreiben.
Die Kolleg:innen werden immer aufgefordert genügend zu essen und zu trinken während der Schicht, generell ist das Wohlergehen der Mitarbeiter:innen sehr wichtig.
Es gibt monatliche Meetings für das ganze Team und ein weiteres für die Schichtleitungen. Trotzdem fällt mir oft auf, dass Kolleg:innen nicht auf dem selben Stand sind was Arbeitsweise und Hygiene betrifft.
Persönlich habe ich keine Diskriminierung gegen Frauen dort miterlebt. Es sind die meisten, mit einzelnen Ausnahmen, sehr respektvoll gegenüber anderen Mitarbeiter:innen.
Ich habe dort auch schon zwei Wiedereinsteiger:innen miterlebt und sie würden mit offenen Armen wieder in das Team begrüßt.
In der Swing Kitchen gibt es Crew, Frühdienst, Schichtleiter:innen, Restaurantleitung und das Office.
Wenn man in den Stores arbeitet gibt es viele verschiedene Aufgaben, weshalb man immer was neues dazu lernt auch wenn man schon lange dabei ist.
Ob das an der Kassa, Küche, Abwasch, beim Putzen, auffüllen, oder Kundenbetreuung ist.
Man kann sich von Crew je (nach eigenen Vorlieben) zu einem Frühdienst oder Schichtleitungen ausbilden lassen, die jeweils eigene Aufgaben haben.
gratis Essen und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten
Mehr Personal (!), fairer Lohn, Kritik ernst nehmen
Es herrscht zwar keine Atmosphäre der Angst, allerdings ist man meistens unterbesetzt und dementsprechend sind alle gestresst.
Hat stark gelitten (Stichwort Betriebsrat)
Gerade als Schichtleitung wird von einem erwartet, dass man in der Freizeit ständig WhatsApp-Nachrichten liest, um auf dem neuesten Stand zu sein.
Aufstieg zur Schichtleitung ist möglich aber rentiert sich nicht, Aufstieg zur Restaurantleitung ist ebenso möglich aber nur empfehlenswert, wenn man ein Burn-Out möchte.
Für Crew-Mitglieder gilt der Kollektivvertrag, als Schichtleitung erhält man minimalst mehr und hat dafür aber viel mehr Verantwortung. Des Weiteren keine jährliche Gehaltserhöhung für Schichtleitungen. Die Zeiten, in denen Swing Kitchen überkollektiv bezahlt hat, sind vorbei.
3 Sterne für das vegane Essen, Sozialbewusstsein den Arbeitnehmer:innen gegenüber lässt allerdings sehr zu wünschen übrig
Die Kolleg:innen sind super, allerdings ist das nicht der Verdienst von Swing Kitchen - daher nur drei Sterne.
Ältere Personen sind non-existent, liegt aber sicher auch daran, dass es ein typischer Studenten-Nebenjob ist.
Die Restaurantleitungen, die ich bis jetzt erlebt habe, waren zwar meistens persönlich in Ordnung aber im Endeffekt werden Beschwerden seitens der Belegschaft nicht wirklich ernst genommen.
Häufig unterbesetzt, Reparaturen, die nicht durchgeführt werden, Stress usw.
Feedback wird nicht ernst genommen - auch wenn das Gegenteil behauptet wird.
Ist halt ein normaler Gastro-Job. Als Schichtleitung hat man zusätzliche Aufgaben - allerdings auch wesentlich mehr Verantwortung.
Es war selbst Kolleg*innen, die geringfügig angestellt waren untersagt, sich 2 ganze Tage pro Woche zu sperren im Dienstplan. Ist natürlich super für Studierende, wenn man dann jede Woche einen Tag Urlaub nehmen müsste, obwohl man die anderen 4, 5 Tage verfügbar wäre.
Teilweise musste man selbst schauen, dass jemand einspringt, wenn man krank war (was aber sowieso nicht gerne gesehen wurde).
"Über Kollektiv"
Kann man nix sagen, Kolleg*innen waren alle super. Leider durch die Leitung ein ständiges Kommen und Gehen.
Zwischenmenschliche Kompetenz ging gegen null.
Man kann sich Sperrzeiten eintragen was für die Uni sehr praktisch war. Gratis Essen.
Siehe oben.
Sich das Feedback der Crew anhören. Ich verstehe, dass man sich nichts von Leuten sagen lassen will "die unter einem stehen", aber vielleicht wäre es sinnvoll auf die Leute zu hören die mehrmals die Woche für mehrere Stunden in der Küche stehen zu hören.
Lob bekommt man maximal von einer Schichtleitung. Diese sind meist, aber so gestresst, das sie nichtmal dafür Zeit haben. Von oben kommt sowieso kein Lob, sondern nur Tadel. Es wurden zufällige Kontrollen durchgeführt und stark bemängelt, wenn etwas nicht gepasst hat. Wenn dies nicht sofort geändert wurde (auch wenn gerade viel zu tun war), wurde in der Whatsapp Gruppe, in der alle Stores drin sind, gleich gepetzt und die Restaurantleitung zur Rechenschaft gezogen. Stressig ist es weil man einfach immer unterbesetzt ist und bei Krankenständen entweder wer einspringen muss oder man alleine im Store steht.
Ich kenne niemanden, der nach den Änderungen gesagt hat, dass er gerne dort arbeitet. Nach den Artikeln zum Union Busting hat sich diese Meinung glaube ich auch ein wenig verbreitet, aber immer noch nicht genug, dass mal etwas geändert wird.
Das meiner Meinung nach schlimmste an dem Job. Es gibt Whatsappgruppen in die Tag und Nacht geschrieben wird. Es handelt sich dabei nicht um Privatgruppen sondern um Gruppen, die die Arbeit betreffen. In den Gruppen wurde gebettelt ob man einspringen kann, beim zweiten mal fragen wurde man auf WhatsApp noch namentlich erwähnt und in ganz schlimmen Fällen wurde man sogar mit einem Telefonat terrorisiert. Je nach Restaurantleitung oder Schichtleitung war der Ton, doch sehr rau. Urlaubsanträge waren auch immer eine schwierige Sache. Teilweise wurde einem am Anfang des Jahres gesagt, dass man doch bitte seinen Urlaub für das Jahr beantragen solle. Damit wurde auch sehr gestresst, aber die Anträge wurden bis einem Monat vor Urlaubsantritt nicht genehmigt, sodass man sich nicht einmal sicher sein konnte ob das mit dem Urlaub jetzt passt oder nicht. Die Restaurantleitung meinte dazu, dass der Bedarf an Stunden jedes Monat so schwankt, dass man das "so weit in die Zukunft" noch gar nicht planen kann. Es kam auch vor, dass man z.B. für 20h die Woche angemeldet war und in einer Woche 30h gearbeitet hat und in der nächsten dann 10h ohne das vorher abzusprechen oder so.
Man kann halt von Crew zur Schichtleitung aufsteigen...Dann darf man Bestellungen und die Kasse machen. Sonderlich erfüllend ist das nicht.
Es wird in Flyern, die in den Stores liegen behauptet, dass die Swing Kitchen gegen Lohn Dumping ist und deshalb über dem Mindestlohn zahlt, jedoch entspricht diese Überzahlung vielleicht 1-2€ (im Monat) Auch Lohnerhöhungen (außer die jährlich verpflichtende) gibt es keine. Oft wurde uns auch gesagt, dass sie die Preise des Essens erhöhen müssen, weil sie ihre Mitarbeiter zahlen müssen- fand ich auch immer eine komische Aussage, vor allem wenn man dann so unterbesetzt arbeiten muss.
Mehr Schein als Sein. Natürlich ist es in vielerlei Hinsicht besser einen veganen Burger statt einen mit Fleisch zu konsumieren (weniger Wasser, weniger Co2, weniger Regenwaldabholzung..), aber es gäbe meiner Meinung nach einiges, das noch verbessert werden könnte, dennoch finde ich die Grundidee der Swing Kitchen toll und ich bin absolut dafür, dass Vegane Alternativen verbreitet werden, jedoch bin ich sehr schockiert darüber wie mit den Mitarbeitenden umgegangen wird. Ich finde es auch komisch, dass man die Swing Kitchen nie auf der Veganmania oder sonstigen veganen Veranstaltungen in Wien sieht..
Als ich begonnen habe, war der Kollegenzusammenhalt echt noch super und man ist gerne eingesprungen um mal seinen Kolleginnen (die zu Freunden wurden) mal den Rücken freizumachen, wenn sie lernen mussten oder einfach mal frei brauchten. Mit den ganzen Schichtkürzungen und dem zerschlagen vollständiger Teams durch Union-Busting wurde dieser Zusammenhalt zerstört und niemand fühlte sich mehr verantwortlich für irgendwen einzuspringen. Vor allem kannte man seine Kolleginnen im späteren Verlauf auch fast gar nicht mehr, weil man durch den ganzen Stress eh keine Zeit mehr hatte um sich miteinander zu unterhalten.
Älter Kolleginnen hat man eigentlich keine- liegt wohl einfach daran, dass es einfach eher ein Studentenjob ist, aber das ist in Ordnung. Wenn man länger dabei ist wird man als Schichtleitung von der Crew eventuell mehr respektiert, weil man sich einfach besser auskennt. Das Büro kannte aber keine Skrupel und hatte kein Problem damit langjährige Mitarbeiterinnen zu kündigen bzw raus zu ekeln. Auch Boni gab es keine.
Die Restaurantleitung mussten den teilweise sehr komischen Anweisungen von oben folgen und haben diese dann auch gezwungermaßen so an ihr Team weitergeleitet. Oft kamen auch irgendwelche Leute vom Büro einfach "hinter die Kulissen" ohne einen zu begrüßen oder sich vorzustellen, was zu starker Verwirrung geführt hat. Man hat sehr stark gemerkt, dass die Leute in dem Büro in ihrem Leben noch nie selbst in einer Küche gestanden sind. Vor allem nicht unterbesetzt im Sommer bei 40 Grad.
Die 1-stündige Playlist lässt einen wahnsinnig werden. Heiß ist es in der Küche und oft ist die Lüftung ausgefallen. Im Sommer wurden großzügig ein paar Ventilatoren spendiert, die aber auch nur die heiße Luft von A nach B und von B nach A blasen. Der Stress und die Hitze im Sommer sind sehr gefährlich und man hatte einfach keine Zeit sich mal hinzusetzen und eine Pause zu machen. Oft wurde Leuten ganz schwummrig und sie bekamen Kopfweh.
Es gibt (bestenfalls) einmal im Monat ein Teammeeting und ein Schichtleitermeeting in dem die Restaurantleitung versucht dem Team zu vermitteln was es für Änderungen diesen Monat gab. Meist wissen die Restaurantleitungen, aber selbst nicht so wirklich was das Büro von ihnen möchte. Oft wurden auch Bestellisten einfach geändert, ohne das zu kommunizieren, was zu einem riesigen Chaos geführt hat.
Es war so ein ungeschriebenes Gesetz, dass Frauen lieber die Masche tragen sollen und Männer lieber eine Kappe. Das Büro meinte beim aufnehmen von Fotos für Social Media, dass "das einfach besser aussieht". Sonst ist der Lohn für alle gleich (schlecht)
Naja..Es sind halt 5 verschiedene Burger auf der Karte. Spannender wird's nicht wirklich. Man kann halt noch an der Kassa stehen oder abwaschen. Aber meistens waren wir eh so unterbesetzt, dass man alles gleichzeitig machen durfte.
Interne Kommunikation
Gratis Essen.
Man ist immer unterbesetzt.
Schlechte Arbeitszeiten, viel Einspringen, schlechte Bezahlung, Dienstpläne kommen gar nicht oder zu spät.
Das Beste an der Arbeit sind die Arbeitskollegen
Sehr sehr schlecht.
Gute Ausbildung, kompetente Restaurantleitung.
Diskriminierend in Auswahl der Bewerber:innen
Mehr auf Rechte der Crew achten.
Oft sehr stressig
Es wird erwartet, dass man auch in der Freizeit zum Einspringen bereit ist.
Veganes Restaurant.
Es gibt kaum/keine älteren Kolleg:innen.
Wir hatten lange keine Klimaanlage, in der Küche hatte es 35 Grad.
Personen, die Kopftuch tragen, werden nicht eingestellt.
Es ist großzügig, dass man ihr Essen während der Arbeitszeit konsumieren darf.
Siehe andere Punkte.
Was soll ich sagen. Es ist ja überall so, jede Firma verfolgt heutzutage die gleiche Strategie. Sparen, sparen, sparen im Namen des Wachstums. Dass meine Generation dadurch langfristig auf vielen Ebenen geschädigt und demoralisiert ist und gesunde Arbeitsverhältnisse gar nicht kennt, ist dieser Firma, wie jeder anderen, komplett wurscht. Wenn man „anders“ und „radikal“ heute sein möchte, könnte in Perspektive, Menschlichkeit und anti- Lohndumping investieren.
Da man ständig unterbesetzt ist und es eine sehr hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern gibt, extrem stressig. Ständig neue Mitarbeiter einschulen kostet zusätzlich unglaublich viel Kraft. Da man die wenigen Mitarbeiter „effizient“ einsetzten möchte, kann man sich kaum zwischendurch hinsetzen oder mal durchschnaufen, da es immer etwas zu tun gibt wie putzen, rumräumen ect.
Dürfte langsam bröckeln.
Viel Einspringen, viel kompensieren für krankheitsbedingte Ausfälle, lange, auslaugende Schichten. Es wird jedoch auf Sperrzeiten so gut es geht eingegangen.
Siehe oben… man kann aufsteigen der Position wegen, aber angemessen entlohnt wird das nicht.
Die Firmeninhaber rühmen sich damit, über den Kollektivvertrag zu zahlen…. Das tun sie jedoch nur minimal. Keine Boni, Erhöhungen, ect. Der Job ist für ein kurzzeitiges Verhältnis designt, hier wird nicht in die Mitarbeiter investiert. Leider, wie überall sonst. Swing Kitchen ist nichts besonderes.
Große Bemühungen im Vergleich zu anderen Firmen.
Wie soll der jemals entstehen bei der hohen Fluktuation? Jedem ist alles egal, jeder macht (verständlicherweise) nur das notwendigste. Das ist nunmal das Klima, das bei stressigen Bedingungen mit wenig Belohnung entsteht. Natürlich profitiert die Firma davon, dass sie junge, idealistische, dynamische Leute anzieht, weshalb man auch viel Spaß haben und blödeln kann.
Siehe oben.
Hab ich als in Ordnung empfunden.
Purer Stress, man wird, wie überall, gnadenlos verheizt, bis man nicht mehr kann und kündigt.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht in der WhatsApp Gruppe wegen krankheitsbedingten Ausfällen oä zugemüllt wird. Es wird erwartet, dass man einspringt, was als selbstverständlich angesehen wird. Loyale Mitarbeiter werden nicht belohnt oder irgendwie gewürdigt. Wie überall sonst.
Was Geschlecht, Herkunft ect angeht habe ich nie eine Art Diskriminierung mitbekommen. Natürlich ziehen die Arbeitsbedingungen niemanden über 28 an, für ältere mit anderen Lebensbedingungen ist dieser Job langfristig nicht zu ertragen.
Zuviele Aufgaben, die in eine Schicht gestopft werden. Man kann recht einfach ins Management aufsteigen, wenn man möchte- allerdings wird das sehr mager entlohnt und zahlt sich finanziell bei mehr Verantwortung, weniger Flexibilität ect nicht aus. Keine Entlastung durch zusätzliche Reinigungskräfte- die Mitarbeiter müssen wirklich alles zwischendurch oder nach der Schicht reinigen.
So verdient kununu Geld.