66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Zeiteinteilung, Unterstützung bei der Weiterbildung
Die derzeitige Umstrukturierung wirkt sehr zäh und die Richtung wirkt etwas unklar.
Festsetzten in welche Richtung es gehen soll, damit man Olanungssicherheit hat.
Auf grund der aktuellen "Fit for growth" phase etwas gedrückt
Könnte besser sein. Name eher unbekannt wenn man jemanden außerhalb erzählt bei wem man arbeitet.
Sehr flexible Zeiteinteilung möglich. Dafür kann man bei Projekten auch recht spontan zum Handkuss kommen.
Für mich bis jetzt sehr gut. Ist aber sehr von der Eigeninitiative abhängig, wird dafür sehr gefördert.
Gehalt recht standard. Gratis Kaffee und Obst.
Ist kein Thema. Weder positiv noch negativ
Team ist toll
Generell eher junge Belegschaft
War in noch keiner Abteilung in der der direkte Vorgesetzte nicht super war
EU typisch
Die direkten Vorgesetzten sind bemüht Fragen zu beantworten, tappen aber selbst meist im dunkel. Aktueller Kurs für den Standort unklar
Internationaler Konzern
Meist ja.
Sehr entspannt
Volkommen gegeben
Teamarbeit wo immer es geht
Wie Kollegen
Klar ohne Hierarchie
Große Vielfalt an Aufgaben
Verbesserungsvorschläge sind in einer Matrix schwer umzusetzen. Fakt ist aber, dass sich das Unternehmen von einigen schwarzen Schafen und Underperformern getrennt hat. Das war gut so. Das sind vermutlich jene, die jetzt den Schnabel hier am weitesten aufreißen und das Unternehmen anschwärzen. Aber mit keiner Leistung gibts halt nirgends etwas zu gewinnen und lang genug hat man so Leute, die wenig geleistet haben, mitgezogen. Gut dass es 2024/2025 eine große Trendwende gab und Leistung von jedem Einzelnen genauer angeschaut wurde. Ich fühl mich besser seit dem großen "Auskehren"
die gesamte Kultur hat sich 2025 geändert. Aus einem mehr oder weniger eigenständigen Unternehmen ist ein Teil einer Matrixorganisation geworden. Eigene Entscheidungen, die man bisher im eigenen Hause treffen konnte, sind weitgehend Geschichte. Alles wird anderorts entschieden. Das Management ist lediglich ausführendes Organ. Das ist für alle Beteiligten unangenehm. Die Vorteile, die eine Matrixorganisation mit sich bringen soll, sind leider noch nicht angekommen.
leidet leider unter den aktuellen Rahmenbedigungen
also mal ganz ehrlich... man verdient sich sein Geld wo anders definitiv schwerer
wenn gespart werden muss, gibt es halt leider auch kein Geld für Weiterbildug. Der Mutterkonzern war 2025 sehr strikt und das Geld für Weiterbildung war eingefroren. 2026 bessert sich das aber wieder und wenn wirklich jemand was machen will, dann gibt es auch entsprechende Unterstützung
das größte Plus des Unternehmens
stets korrekt. Wäre es nicht so, gäbe es einen Klaps von dem Management - allen voran der HR Abteilung
Die Kommunikation ist stets auf Augenhöhe. Leider mussten in den letzten Monaten unangenehme Veränderungen kommuniziert werden. Hier ist letztlich zwischen Inhalt und Kommunikatiosstil zu unterscheiden.
es gab und gibt keine Unterschiede. Weder beim Geschlecht, noch beim Alter
in jedem Bereich vermutlich etwas anders
Nichts, das ich endlich weg bin.
Alles mögliche die ganze Struktur, Arbeitsweisen etc.. Die Arbeiten werden nicht gerecht verteilt. Während meiner Kündigungsfrist wurden mir Steine in den weg gestellt. Einfach keine Humane Arbeitsstelle.
Mitarbeiter zuhören, 80% der Vorgesetzten rausschmeißen die sind überschuss.
Es gibt mehr Manager als normale Ang/Arbt.
Es ist sowieso schon zu spät, die Firma wird sich nicht mehr über Wasser halten, Zumindest nicht mit dem Verhalten zu Mitarbeiter Kunden und Partner...
Die Arbeitsatmosphäre sinkt, keiner hat eine gute laune. Früher wars mal besser... Wer spaß haben will, soll einen großen bogen um die Firma machen
Nein, die Kundschaften, Partner und Konkurrenten sind einer Meinung, das Image ist definitiv beschädigt
Nein, das einzige was du in dem Unternehmen bekommen kannst ist Burnout. Du kannst 2 mal in der Woche Homeoffice machen. Wenn man etwas spät macht weil die Kollegen auswärts hilfe brauchen gefällt es ihnen nicht, aber auf Abruf erreichbar sein ist ein muss.
Wird oft beworben dass man sich weiterbilden kann aber dafür keine Zeit und kein Geld
Früher konnte man ja was aushandeln, jetzt lachen sie dich aus wenn du nach einer Erhöhung fragst
Nicht gegeben es gibt leute in der Firma die nichts machen, schieben auf andere ihre arbeit, kommen damit aber durch. Zusammenhalt war vor paar Jahren komplett anders, seit der Strukturierung fühlen sich alle Fremd an.
Kein Respekt gegenüber älteren oder Kollegen die schon länger dabei sind.
Nein Nein Nein, die machen sowieso was sie wollen, und ekeln die armen Mitarbeiter raus, es setzt sich keiner ein. Jeder empfindet es als Selbstverständlich mehr zu machen als man muss. Die obere Etage hat die Firma kaputt gemacht, die HR Abteilung ist zu unfähig Aufgaben und probleme zu lösen... Die meisten Vorgesetzten sind fehl am Platz
Burnoutgefahr!! Man hört oft von Kollegen aus anderer Abteilung zB die Inbetriebnehmer dass sie das letzte mal vor drei Jahren ein Arbeitsgewand bekommen haben, obwohl sie weltweit unterwegs sind
zwischen den Abteilungen ein Chaos keiner kennt sich aus, Auch mit Vorgesetzten nicht. Unter Kollegen mit denen man gut ist gehts.
Viele gute Leute haben die Firma selbst schon verlassen. Der Rest wird noch folgen aufgrund der Katastrophalen Entwicklung
Bringt nichts mehr - zu spät dafür
Aufgrund der Vorkommnisse der letzten Wochen und Monate ist jeder Tag nur noch eine qual
Wozu noch Work?
Wenn es darum geht seine eigene Haut zu retten ist Schluss mit Zusammenhalt
Ok
Die eigenen direkten Teamleiter sind gut und bemüht.
Oben drüber im Angestelltenbereich rücksichtslos den Arbeitern gegenüber - hauptsache man selbst behält den Job, der Rest ist ihnen egal
Schlechter und rücksichtsloser kann man nicht kommunizieren
Zwischen Frauen und Männern ja. Zwischen Arbeitern und Angestellten nein.
Gab es mal vor langer Zeit
neues Firmengebäude
Führungskräfte, Vorgesetzte
Kommunikation verbessern
Schlechtes Image in der Region
zu häufiger Austausch der Mitarbeiter
Katastrophe
Gehalt ist gut. Geld ist nicht alles!
Aufgaben wären Interessant
Unter den Kollegen sehr gut , die Führungskräfte sind sich selbst am nächsten. Es werden leider nicht allegleich behandelt .
Die Buschtrommel funktioniert einwandfrei in allen Ebenen, die transparenten Meetings hingegen sind meist zum Schämen.
Zu spät
Home Office, Gleitzeit, gratis Obst, Müsli und Kaffee
Das Chaos. Keine Stabilität.
In den letzten 12 Monaten sind Führungskräfte am Standort und im Konzern in Scharen weg gelaufen oder gekündigt worden. Wie soll so jemals noch was werden aus dem Unternehmen.
Viel Bürokratie, wenig nutzen, kein spürbarer Mehrwert dadurch.
Die Firma war auf einem echt guten Weg, hat sich über die Jahre gesteigert und weiterentwickelt, wenn auch viel zu lamgsam und zu viel zu träge. Aber dann gabs einen cut und seitdem geht gar nichts mehr, wenn dann nur bergab. Jetzt tut sich gar nichts mehr. Nur noch Stillstand oder Rückschritt
Man muß dringend wieder in die Spur zurück finden.
Sehr schwache, unterdurchschnittliche Mitarbeiter endlich nicht mehr dulden und so der gesamten Belegschaft zu zeigen das nicht alles egal ist.
Seit den Veränderungen im letzten Jahr leider stark verschlechtert.
Es fehlt der Plan wo es hingeht und das drückt massiv auf die Stimmung.
Es fehlen die Personen die einem in schwierigen Zeiten das Gefühl vermitteln dass sie alles für die Mitarbeiter und fürs Team geben und immer eine Lösung finden.
Man versucht das Image eines Schweizer Konzerns zu nutzen.
Tatsächlich kennt die Firma fast niemand. Man konnte sich nie einen Namen machen.
Arbeitslast extrem ungleich verteilt.
Arbeiten bis zum Umfallen ist bei manchen angesagt. Andere wiederum machen es sich gemütlich.
Kurse kann man besuchen und werden zum Teil auch von der Firma übernommen.
Es gibt ein E-Learning Programm. Das ist aber eher Zeitvertreib ohne wirklichen Mehrwert.
Gehaltsschere sehr groß und nicht nachvollziehbar aufgeteilt.
Umwelt geht so.
Sozial nicht wirklich.
Mit den direkten Kollegen passt es gut. Ansonsten ist sich jede Abteilung selbst die Nächste.
Der ist auf jeden Fall in Ordnung
Sehr viel Luft nach oben. Viele sind in den letzten Monaten gegangen oder wurden gekündigt.
Bei manchen schade, bei manchen Gott sei Dank.
Schwache und für den Job ungeeignete Mitarbeiter werden einfach geduldet. Eine ganze Abteilung die seit Jahren unterirdische Leistungen bringt und den Rest der Firma Wahnsinnig macht wird einfach geduldet. Das ist schlichtweg Führungsversagen.
Neue, gut ausgestattete Firma
Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.
Die Betriebsversammlungen wären eine gute Idee, sagen oft aber wenig aus für uns Mitarbeiter. Zudem teilweise in Englisch, nicht jeder kann dem vollständig Folgen.
Davon kann keine Rede sein.
Es gibt kein Leistungsprinzip.
Wer am lautetsen schreit bekommt am meisten.
Oder man kommt von der Konkurrenz mit den 3 Buchstaben aus Wels, dann bekommt man automatisch ein hohes Gehalt und den roten Teppich. Ob ma was kann oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Wären gegeben. Aber will man irgendwann nicht mehr machen weil man eh scho überhäuft wird mit Arbeit und so nur noch mehr aufgedrückt bekommt.
Homeoffice und Gleitzeit werden ohne große Probleme akzeptiert.
Auf dem Papier gibt es viele gute Lösungsvorschläge für allgemeine Probleme. Diese werden jedoch oft von hochbezahlten Bürokräften entwickelt, die wenig Praxiserfahrung haben – was die Situation eher verschlechtert als verbessert.
Leistungsschwache Mitarbeitende nicht dauerhaft mitschleifen. Die Meinungen aller Beschäftigten ernst nehmen, auch derjenigen außerhalb der oberen Hierarchieebenen. Arbeit fair und gerecht verteilen.
Seit rund einem Jahr herrscht im gesamten Unternehmen eine spürbar bedrückende und negative Stimmung.
Homeoffice und Gleitzeit sind etabliert und werden im Durchschnitt gerne sowie unkompliziert genutzt. Für die meisten Mitarbeitenden funktioniert dies gut, jedoch gibt es auch Fälle von deutlicher Überlastung – insbesondere, weil leistungsschwache Kolleg:innen oft ohne Konsequenzen geduldet werden.
Kleinere Weiterbildungen, wie z. B. Englischkurse, sind problemlos möglich. Ein internes Weiterbildungsportal existiert, besteht jedoch fast ausschließlich aus Videokursen und wird wenig genutzt. Fachspezifische, praxisrelevante Weiterbildungen habe ich bisher nicht erlebt.
Abteilungsabhängig: teils sehr guter Zusammenhalt, teils deutliche Spannungen.
Gut
Kaum bewertbar: Durch die jüngsten Umstrukturierungen ist unklar, wer wessen Vorgesetzte:r ist und wer tatsächlich Entscheidungskompetenz hat.
Räume und Ausstattung sind gut.
Regelmäßige Präsentationen für die gesamte Belegschaft finden statt, sind jedoch meist global ausgerichtet und enthalten kaum standortspezifische Inhalte – daher schwer zu bewerten.
Die Gehälter variieren stark – von durchschnittlich bis sehr hoch. Eine faire Gleichberechtigung ist nicht gegeben.
Im Durchschnitt akzeptabel, allerdings ist es eine männerdominierte Branche, was im Alltag spürbar ist. Gehaltsgleichheit zwischen den Kollegen (egal welches Geschlecht) besteht nicht.
Die Aufgaben könnten spannend und abwechslungsreich sein, jedoch sind engagierte Mitarbeitende häufig überlastet, da sie überproportional viel Arbeit übernehmen müssen.
So verdient kununu Geld.