58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung
Kein Herz für langjährige Mitarbeiter
Keine Informationen im Vorfeld.
Mitarbeiter die schon sehr lange für die Firma arbeiten nicht durch junge Personen oder Lehrlinge ersetzen.
Das dieser meine Ausbildung bezahlt hat. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass ich diese Ausbildung nur gemacht habe, weil mir mitgeteilt wurde, dass andernfalls jemand aus meiner Abteilung gekündigt werden würde. Zudem wurde mir vor Beginn der Bildungskarenz ausdrücklich mitgeteilt, dass ich nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wie gewohnt in der Logistik weiterarbeiten könne.
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wurde ich in die Produktion versetzt, mit der Begründung, dass ich aufgrund meiner zusätzlichen Qualifikation nun für den Bereich Logistik überqualifiziert sei. Zudem ist in der Produktion Schichtarbeit vorgesehen. Nach acht Jahren in einer reinen Vormittagsschicht und mit zwei kleinen Kindern zu Hause war diese Veränderung für mich alles andere als einfach.
Hätte ich im Vorfeld gewusst, dass ich nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zwangsweise in die Produktion versetzt werden würde, hätte ich mich niemals für diese Ausbildung entschieden. Auch in diesem Fall zeigt sich aus meiner Sicht deutlich die fehlende Kommunikation und Transparenz im Vorfeld.
Die "Wichtigen" in diesem Unternehmen sollten viel mehr auf die langjährigen Mitarbeiter hören. Zahlreiche kompetente Mitarbeiter haben das Unternehmen freiwillig verlassen und zweifelsohne war das aufgrund der Vorgesetzten.
Aufgrund der aktuellen Lage war die Stimmung angespannt. Gegen Monatsende befürchtete man die Kündigung.
Glaube hier reicht ein Blick auf die anderen Bewertungen.
War in Bildungskarenz und habe mit gutem Erfolg bestanden. Statt ein Gehaltserhöhung kam eine Kündigung.
Auf viele Kollegen war Verlass und diese erleichterten den Arbeitstag.
Es wurden mehrere Mitarbeiter gekündigt, die kurz vor der Pension waren, um Geld zu sparen.
Das Fundament der Probleme in diesem Unternehmen.
sehr selten...
Aus heutiger Sicht kaum etwas Erwähnenswertes.
Die größten Probleme liegen klar in der Führungsebene. Fehlende Kompetenz, wenig Struktur und Entscheidungen ohne nachvollziehbare Grundlage prägen den Alltag. Die Auswirkungen auf Mitarbeitende werden dabei scheinbar in Kauf genommen.
Ohne grundlegenden Wechsel in der Führung und ein klares Umdenken wird sich nichts ändern. Es braucht Struktur, Transparenz und echtes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden.
Geprägt von Unsicherheit und wachsendem Druck. Vertrauen ist kaum mehr vorhanden.
Nach außen deutlich besser dargestellt als intern tatsächlich gelebt.
Kaum vorhanden. Zusätzliche Belastung wird stillschweigend erwartet.
Werden in Aussicht gestellt, aber kaum umgesetzt.
Nicht angemessen im Verhältnis zu Anforderungen und Belastung.
Wirkt eher wie ein Image-Thema als tatsächlich gelebte Praxis.
Stark gelitten. Aus einem Miteinander ist vielerorts ein Gegeneinander geworden.
Erfahrung wird nicht ausreichend geschätzt. Keine Sensibilität im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden.
Wirkt überfordert, distanziert und wenig lösungsorientiert.
Unstrukturiert, ineffizient und wenig mitarbeiterfreundlich organisiert.
Unklar, widersprüchlich und oft zu spät – wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende nicht zuverlässig.
Wird nach außen betont, ist im Arbeitsalltag jedoch nicht spürbar.
Wenig abwechslungsreich und kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Positiv ist, dass das Unternehmen nach außen professionell auftritt und grundsätzlich Marktpotenzial hätte.
Die fehlende Wertschätzung, der respektlose Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden, Kündigungen zu sensiblen Zeitpunkten (z. B. kurz vor der Pension, vor Weihnachten, usw.) sowie das starke Auseinanderklaffen von Außendarstellung und interner Realität haben einen sehr negativen Gesamteindruck hinterlassen.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation wären dringend notwendig. Führungskräfte sollten stärker im Bereich Mitarbeiterführung und Wertschätzung geschult werden. Der Betriebsleiter sollte die Interessen der Mitarbeitenden vertreten, statt ausschließlich Vorgaben der Geschäftsführung umzusetzen. Zudem sollte Mehrarbeit freiwillig bleiben (kein freiwilliger muss) und der Umgang mit älteren Mitarbeitenden respektvoll und fair gestaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Druck und fehlender Wertschätzung geprägt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und vorbildlich, intern zeigt sich jedoch ein völlig anderes Bild.
Mehrarbeit wird erwartet und teilweise als Druckmittel eingesetzt, was eine gesunde Balance erschwert.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind eingeschränkt.
Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur geforderten Leistung und Flexibilität.
Soziale Verantwortung scheint mehr Teil des Marketings als gelebte Unternehmenskultur zu sein.
Der Zusammenhalt leidet stark unter dem hohen Leistungsdruck und internen Spannungen.
Langjährige Mitarbeitende werden nicht ausreichend gewürdigt; Kündigungen kurz vor der Pension hinterlassen einen sehr bitteren Eindruck.
Die Führung wirkt wenig empathisch; der Betriebsleiter agiert als verlängerter Arm der Geschäftsführung statt als Vertreter der Mitarbeitenden Interessen.
Die Arbeitsbedingungen sind stark leistungsorientiert, ohne ausreichend Rücksicht zu nehmen.
Es wird viel versprochen, aber wenig ehrlich kommuniziert – Transparenz und Offenheit fehlen häufig.
Vielfalt wird nach außen betont, intern fehlt jedoch eine faire und nachvollziehbare Leistungsbewertung.
Eigeninitiative wird kaum gefördert, stattdessen hat man oft das Gefühl, primär ausgenutzt zu werden.
Es ist eine Erleichterung, nicht mehr Teil dieses Chaos zu sein.
Die Finanzkrise überstand die Firma. Corona ebenfalls.
Doch dann übernahm ein rein männliches Trio ohne jede Kompetenz – und siehe da: Der Untergang war nur noch eine Frage der Zeit. Prioritäten wurden offenbar richtig gesetzt.
Solange unfähige und Inkompetente Personen die Führung bestimmen, wird sich an den grundlegenden Problemen nichts ändern.
Ohne einen kompletten Austausch der Führungsebene ist keine echte Verbesserung zu erwarten.
Aufgrund einer äußerst schlechten Führung, wie sie das Unternehmen bisher kaum erlebt hat, herrscht große Unsicherheit. Viele Mitarbeitende fürchten um ihren Arbeitsplatz. Wöchentliche Kündigungen tragen zusätzlich zu einer angespannten Atmosphäre bei – kein Wunder, dass die Stimmung auf dem Tiefpunkt ist
Ehemalige oder entlassene Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, positive Bewertungen auf sozialen Plattformen zu hinterlassen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht der tatsächlichen Arbeitsrealität entspricht.Marketingmaßnahmen wie der "Tag der offenen Tür" und andere dienen mehr der Selbstdarstellung als dem tatsächlichen Fortschritt.
Karriere-Weiterbildung ist nur ein leeres Versprechen. Statt echter Förderung gibt es oberflächliche, nutzlose Schulungen, bei denen sogar Mitarbeiter ohne Deutschkenntnisse Zertifikate erhalten – alles nur Vorzeigbares auf Papier, das keinerlei echten Mehrwert für die berufliche Weiterentwicklung bietet.
Lehrlinge haben es in diesem Unternehmen leider sehr schwer. Sie sind häufig Mobbing durch ältere Mitarbeiter ausgesetzt und haben kaum verlässliche Ansprechpartner. Das gesamte Lehrlingsprojekt war von Anfang an schlecht durchdacht und zum Scheitern verurteilt.
Einst war es vorzeigehaft. Jetzt ist es ein Krieg- jeder gegen jeden!
Inkompetente, unfähige und respektlose Personen, die von Macht vergiftet sind, vergiften auch das Unternehmen.
Gut, dass ich mit diesem Durcheinander nichts mehr zu tun habe.
Die Finanzkrise überstand die Firma. Corona ebenfalls.
Doch dann übernahm ein rein männliches Trio ohne jede Kompetenz – und siehe da: Der Untergang war nur noch eine Frage der Zeit. Prioritäten wurden offenbar richtig gesetzt.
Solange unfähige und Inkompetente Personen die Führung bestimmen, wird sich an den grundlegenden Problemen nichts ändern.
Ohne einen kompletten Austausch der Führungsebene ist keine echte Verbesserung zu erwarten.
Aufgrund einer äußerst schlechten Führung, wie sie das Unternehmen bisher kaum erlebt hat, herrscht große Unsicherheit. Viele Mitarbeitende fürchten um ihren Arbeitsplatz. Wöchentliche Kündigungen tragen zusätzlich zu einer angespannten Atmosphäre bei – kein Wunder, dass die Stimmung auf dem Tiefpunkt ist.
Ehemalige oder entlassene Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, positive Bewertungen auf sozialen Plattformen zu hinterlassen. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht der tatsächlichen Arbeitsrealität entspricht.Marketingmaßnahmen wie der "Tag der offenen Tür" und andere dienen mehr der Selbstdarstellung als dem tatsächlichen Fortschritt.
Karriere-Weiterbildung ist nur ein leeres Versprechen. Statt echter Förderung gibt es oberflächliche, nutzlose Schulungen, bei denen sogar Mitarbeiter ohne Deutschkenntnisse Zertifikate erhalten – alles nur Vorzeigbares auf Papier, das keinerlei echten Mehrwert für die berufliche Weiterentwicklung bietet.
Lehrlinge haben es in diesem Unternehmen leider sehr schwer. Sie sind häufig Mobbing durch ältere Mitarbeiter ausgesetzt und haben kaum verlässliche Ansprechpartner. Das gesamte Lehrlingsprojekt war von Anfang an schlecht durchdacht und zum Scheitern verurteilt.
Was einst vorzeigehaft war, ist jetzt ein Kampf jeder gegen jeden.
Inkompetente, unfähige und respektlose Personen, die von Macht vergiftet sind, vergiften auch das Unternehmen.
Mir gefällt es das es keine monotone Arbeit ist. Arbeitsinhalte werden regelmäßig gewechselt.
Wir haben ein neuen Werbeauftritt und auch intern weht ein frischer Wind. Ich finde es super.
Das Unternehmen ist sehr Toleranz wenn man private Angelegenheiten hat, sie helfen und haben immer ein offenes Ohr.
Man kann sich sehr gut weiterbilden und man kann sich intern hochsteigen.
Man verdient überdurchschnittlich mit Jubiläumsgeschenke wie ein Urlaubsgutschein.
Es wird drauf geachtet das alles Ordnungsgemäß abläuft.
Der Kollegen Zusammenhalt ist super jeder hilft den anderen wo er kann.
Bei der firma Technosert gibt es ein super Schulungsprogramm wo man sich kontinuierlich weiter entwickeln kann.
Die neue Geschäftsführung bringt frischen Wind in die firma und lässt Team Entscheidungen zu.
Es ist alles auf den neuesten Stand und da wird auch wert drauf gelegt.
Man denkt man arbeitet mit seiner ganzen Familie,eine sehr flache Hierarchie.
In der firma wird jeder gleich behandelt ob man neu angefangen hat oder ein alter Haase ist. Auf jeden wird Rücksicht genommen.
Bei Technosert muss man sehr genau sein. Aber es ist alles machbar.
Es ist ein familiäres Umfeld und der Zusammenhalt im Team ist super
Die Arbeitszeit ist in einem
Normalen Rahmen
Ich finde das Schulungsprogramm in der Fertigung super. Da lernt man etwas neues und kann sich entwickeln.
Ich nenne es Wertschöpfung in der Region
Es ist sehr familiär
Ich bin seit 20 Jahren bei Technosert und bin zufrieden. Ganz besonders freut es mich, dass ich zum Jubiläum einen Urlaubsgutschein bekommen habe.
Die neue Geschäftsführung bringt frischen Wind in die Firma und lässt Teamentscheidungen zu.
Die Arbeitsbedingungen und schulungsprogramme sind super.
Es ist eine sehr gute Kommunikation untereinander
Mir gefällt, dass es keine monotone Arbeit ist, wo ich immer dasselbe machen muss.
♂️
Die Selbst-ernannten Experten
Gezielte thermische Verwertung beginnen
Wie unter Mao
Maximal schlecht. Die ganze Branche sowie Zulieferer wissen das jetzt
Unvereinbar mit Privatleben
Null Chance
Keine Leistungen über einen minimalen Gehalt hinaus
Lost in space
Geht gar nicht mehr wegen ständiger Intrigen
Schlimm
Da wird mir ständig übel von
Geistig ermüdend. Glaub ich mach Schluss
Nickt vorhanden . Alles bleibt im Dunkeln
Höchstgradig Un-gleichberechtigt
Nicht mehr . Geht nur mehr und Beschönigen der Zahlen. Aber der Markt ist nicht da um das zu verkaufen
Ich bin seit 20 Jahren bei Technosert und bin zufrieden. Ganz besonders freut es mich, dass ich zum Jubiläum einen Urlaubsgutschein bekommen habe.
So verdient kununu Geld.